Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt […]
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Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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Epileptikerin hinterm Steuer

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Waghalsigkeit Lügen Feigheit Auto & Co. Gesundheit

Ich (w/26) bin seit fünf Jahren Epileptikerin. Ich habe meinen Führerschein also schon deutlich vor meinem ersten Anfall gemacht. Seit der Diagnose werde ich regelmäßig von meinem Neurologen daran erinnert, dass ich ein Jahr lang nach einem Anfall nicht mit dem Auto fahren darf. Nach diesem einen Jahr darf ich aber ganz normal fahren! Ich habe mich auch sehr lange an diese Regelung gehalten. Erst nach ungefähr neun Monaten habe ich mich wieder hinter das Steuer gesetzt, wenn ich mir absolut sicher war, dass kein Anfall kam. Meine Anfälle waren übrigens immer zwischen 6 und 9 Uhr. Nach elf Monaten ohne Anfall habe ich mich wieder vormittags hinters Steuer gesetzt. Ich habe dann aber prompt an einer roten Ampel einen Anfall bekommen. Krankenwagen und Polizei kamen natürlich und wollten wissen, was passiert war. Gegenüber der Polizei habe ich dann natürlich geschwiegen, aber den Sanitätern konnte ich wegen der Schweigepflicht alles ohne Bedenken erzählen.


Ich habe zu dieser Zeit keine Straftat begangen, da das nur eine ärztliche Empfehlung war und die Polizei mir zuvor nie den Führerschein abgenommen hat. Letztlich ist auch nichts weiter passiert und die Polizei hat sich auch nicht bei mir gemeldet. Für mich war die ganze Sache also erledigt, aber das Auto gehört nicht mir. Ich hatte es lediglich von meiner Mutter geliehen. Dank dem neuen Anfall zählen also jetzt wieder diese 12 Monate. Ich habe es meiner Mutter aber komplett verschwiegen, um das Auto nicht zu verlieren. Nach diesem Anfall hatte ich dann also auch weiterhin das Auto. Tja - bis dann nach einem halben Jahr ein Brief an meine Mutter adressiert von der Krankenkasse kam. Ich war noch über sie familienversichert und es kam dann eine Aufforderung, zehn Euro für den Krankenwageneinsatz zu bezahlen. So hat meine Mutter erfahren, dass ich ohne ihr Wissen wieder einen Anfall hatte und es ihr wissentlich verschwiegen habe, um das Auto weiterhin fahren zu dürfen. Ich habe ihr dann unter Tränen von meinem neuen Anfall erzählt.


Ihre Reaktion war, dass sie natürlich sehr enttäuscht von mir war und danach habe ich bestimmt vier Monate lang ohne Auto leben müssen. Ich habe ihr aber immer noch verschwiegen, dass der Anfall im Auto passiert ist, deshalb möchte ich beichten, dass ich bewusst geschwiegen habe. Ich weiß nicht, ob ich es ihr überhaupt irgendwann erzählen werde. Mit dem Auto fahre ich übrigens immer noch. Auch mit dem Wissen meiner Mutter. Im schlimmsten Fall würde ich einen Unfall bauen und die Versicherung würde den Schaden nicht bezahlen. Das ist auch das Einzige, worüber ich mir Sorgen mache. Aber obwohl ich Epilepsie habe und vielleicht einmal im Jahr einen Anfall bekomme, werde ich nicht mit dem Fahren aufhören. Es gibt wirklich genug Leute mit einer normalen Krankheit, die theoretisch auch nicht mehr fahren sollten!

Beichthaus.com Beichte #00034526 vom 06.12.2014 um 16:03:05 Uhr (22 Kommentare).

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Unser Nachbar und das Kamasutra

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Aggression Gewalt Schamlosigkeit Nachbarn

Ich habe eine sehr hübsche Frau. Wir lieben und respektieren uns, es handelt sich um eine wirklich sehr gute Partnerschaft. Wir sind beide Anfang 30 und wohnen in einer großen Stadt in einer Penthouse-Wohnung. Wenn wir nach oben wollen, müssen wir den Lift nehmen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034521 vom 06.12.2014 um 13:22:46 Uhr (10 Kommentare).

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Ein befreiender Faustschlag

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Aggression Zorn Gewalt Rache Dorsten

Ich (w/27) bin das, was man allgemein als "Schaf" bezeichnen kann. Oder mit den Worten meines Mannes: Ich habe das Gemüt eines Golden Retriever. Ich kann eigentlich nie "Nein" sagen, was dazu führt, dass ich ständig die Drecksarbeit anderer erledige, seelischen Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034501 vom 04.12.2014 um 17:00:46 Uhr in 46286 Dorsten (Alte Landstraße) (40 Kommentare).

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Ein gefälschter Brief vom Direktor

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Betrug Dummheit Lügen Schule

In der zweiten Klasse der Grundschule hatte ich einen Freund, dessen Eltern relativ streng waren, was das pünktliche Nachhausekommen anging. Eines Tages hatten wir wegen eines Studientages oder so schon recht früh Schluss, aber er wollte unbedingt noch zu mir kommen und spielen. Also haben wir am Computer, damals noch ein Amiga 500, einen Brief vom Direktor fingiert, in dem stand, dass außerplanmäßig und bedauerlicherweise die Schule doch länger gedauert hatte. Ich weiß nicht, ob es an dem billigen, ultradünnen Endlospapier und Nadeldrucker lag, oder an der doch nicht ganz perfekten Fälschung der Unterschrift des Direktors - jedenfalls rochen seine Eltern Lunte und fragten bei der Schule nach. Unsere Eltern wurden dann zum Gespräch geladen, und ich versteckte mich unter dem Bett, als sie zurückkamen. Das wäre am Ende nicht nötig gewesen, denn sie fanden es sehr lustig und feierten mich auf den darauf folgenden Familienfesten. Mein Freund aber bekam durchaus Ärger und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034498 vom 04.12.2014 um 13:43:31 Uhr (5 Kommentare).

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