Gruppenmissbrauch an bewusstlosen Ex-Freundin

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Missbrauch Schamlosigkeit Freunde Dorsten

Vor zwölf Jahren missbrauchten ich (m/32) und drei fremde Typen meine ehemalige Freundin. Wir hatten Sturmfrei in den Sommerferien. Fünf Personen waren bei mir zu Hause. Wir tranken viel Wodka und chillten. Sie wurde extrem betrunken und legte sich abseits hin. M1 legte sich zu ihr und streichelte ihren Körper. Sie war nicht bewusstlos, aber stark eingeschränkt. Die beiden knutschten. Dann fingen sie an. Irgendwann stand sie auf. Sie zog ihre Schlafklamotten an und sagte, für heute sei Schluss. M1 und M2 konfrontierten sie mit dem Kuss und dem Gefummel. Das ließ sie äußerlich verliebt in M1 wirken. Er überredete sie, die halbe Flasche Wodka zu exen. Sie trank alles aus und legte sich wieder hin. M1 wartete nicht lange. Er fasste sie deutlich intimer an. Das Geschehen lief wie in einem Film. Ich erschrak nicht einmal, als er Sex mit ihrem Mund hatte. Es war so heftig, dass sie sich übergab. Sie machte keine Regung und lag einfach da. Ich hätte etwas sagen sollen. Doch ich hatte Angst vor den anderen beiden. In den nächsten vier bis sechs Stunden saß ich versteinert auf der Couch. Ich sah zu, wie M1 bis M3 sie abwechselnd missbrauchten. Sie lag bewusstlos dort. Keine ihrer Körperöffnungen blieb verschont. Nachdem alle ihren Trieb entladen hatten, breitete sich Angst aus. Sie konfrontierten mich. Ich müsse sie jetzt auch benutzen. So hätten wir alle gleich viel Schuld. Dann könnte ich keinen verraten. Sie waren extrem aggressiv. Sie zwangen mich zu sexuellen Handlungen. Diese teilten sie mir per Anweisung mit. Ich gehorchte und blieb versteinert. Als es nach ihrer Meinung genug war, durfte ich aufhören. Sie verließen mein Zuhause. Allein mit ihr verspürte ich Fürsorge. Ich wusch sie mit einem Waschlappen und zog sie wieder komplett an. Vormittags wachten wir auf. Sie hatte einen Blackout und keine Erinnerung. Sie spürte nur ein paar Schmerzen. Doch sie sagte nicht, dass diese im Intimbereich lagen. Ich sprach nie mit ihr darüber. Nach einer Woche brach ich den Kontakt ab. Ich schämte mich so sehr. Niemals werde ich Gewissheit haben. Ob sie doch Erinnerungen hatte. Und ob mein plötzlicher Abbruch oder der Missbrauch Folgen für ihre Zukunft hatte oder noch hat.

Beichthaus.com Beichte #00042290 vom 12.12.2021 um 05:02:54 Uhr in Dorsten (0 Kommentare).

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Ein befreiender Faustschlag

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Aggression Zorn Gewalt Rache Dorsten

Ich (w/27) bin das, was man allgemein als "Schaf" bezeichnen kann. Oder mit den Worten meines Mannes: Ich habe das Gemüt eines Golden Retriever. Ich kann eigentlich nie "Nein" sagen, was dazu führt, dass ich ständig die Drecksarbeit anderer erledige, seelischen Mülleimer […]
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Beichthaus.com Beichte #00034501 vom 04.12.2014 um 17:00:46 Uhr in 46286 Dorsten (Alte Landstraße) (40 Kommentare).

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Tränen der Rührung

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Falschheit Peinlichkeit Peinlichkeit Partnerschaft Dorsten-Wulfen

Meine Freundin fängt bei Hochzeiten und emotionalen Momenten im Fernsehen regelmäßig vor Rührung an zu heulen, worüber ich mich immer lustig mache und sie ausschimpfe für ihre "grenzenlose Naivität." Was sie nicht weiß, ist nun aber, dass ich mir selbst heimlich Videos von Hochzeiten ansehe und mir dabei die Tränen kommen, weil ich es so romantisch finde. Seit einiger Zeit arbeite ich nebenbei auch als Hochzeitsfotograf - und wenn ich mir nach einer Hochzeit spät in der Nacht die Bilder der schönsten Momente ansehe, fange ich vor Glück hemmungslos an zu heulen. Ich beichte also, dass ich mich ohne Berechtigung über meine Freundin amüsiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00034248 vom 04.11.2014 um 00:44:39 Uhr in Dorsten-Wulfen (13 Kommentare).

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Auslachen gilt als Beamtenbeleidigung

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Rache Ekel Boshaftigkeit Polizei Bochum

Neulich bin ich im totalen Stress auf zwei gelangweilte Polizisten gestoßen. Ich sollte zwei Freunde zum Flughafen fahren, musste aber dank toller Terminplanung länger als geplant und vereinbart arbeiten. Dementsprechend bin ich auch etwas schneller als sonst nach Hause gefahren, sprich 65 statt 50 Stundenkilometer. Hinter mir fuhr plötzlich ein Streifenwagen, der mich auch ohne zu zögern aufforderte ranzufahren. Schon die Begrüßung "Na, haben wir da mal wieder einen Verkehrssünder?!" vom dicken Wachtmeister und der Vorwurf, ich sei Schlangenlinien gefahren, machten mir deutlich, dass es sich hier um chronisch gelangweilte Blaumänner, die ausschließlich für den ergonomischen, platt gesessenen Bürostuhl in Kombination mit Donuts, Kaffee und Süßigkeiten geeignet sind, handelt.
Nachdem ich insgesamt dreimal in zwei verschiedene Alkoholtester pusten durfte, dachte ich, ich könne endlich weiterfahren, da mir die Zeit ja davonrannte. Fehlanzeige. Ein Drogenschnelltest müsse auch noch gemacht werden, da ich ja nicht nüchtern sein könne bei meiner Fahrweise. Ich entgegnete, dass ich unter Zeitdruck stehe und meine Kollegen sonst ihren Businessflug verpassen. Das tangierte den Herrn mit den schweren Knochen nur wenig. Gut, dachte ich, wie du mir, so ich dir.

Nachdem ich also ein wenig brauchte, bis mein kleiner Freund Gas gegeben hat, füllte ich den Becher doch recht ordentlich. Ich drehte mich um und wollte dem Dickerchen den Becher geben, als ich Tollpatsch doch tatsächlich aus Versehen über meinen eigenen Fuß gestolpert bin. Der gesamte Inhalt übergoss sich also über die neue blaue Uniform des werten Herren. Und über sein Gesicht, was mich ein wenig an diesen aggressiven Rage-Comic-Gesichtsausdruck erinnerte.
Auslachen empfinden Polizisten als Beamtenbeleidigung, was zu einer Anzeige, die sich auch auf Körperverletzung bezog, führte und mich hinterher 450 Euro gekostet hat. Aber das war es allemal wert. Ich würde es immer wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00031268 vom 24.05.2013 um 08:51:48 Uhr in Bochum (Dorstener Straße) (19 Kommentare).

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Ich will keine Werbung!

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Rache Zorn Dummheit Verschwendung Dorsten

Was mich immer wahnsinnig aufregt, ist die Werbung in meinem Briefkasten, obwohl dort steht, dass ich keine Werbung haben will. Kam diese Werbung von der Deutschen Post, schmeiße ich sie dann wieder in einen Briefkasten der Deutschen Post rein. Manchmal markiere ich auch mit einem Kugelschreiber, wie oft diese Werbung an mich zurückkam, damit auch der dümmste Postbote sieht, wie oft er diese Werbung an mich geschickt hat. Ich hoffe dann immer, dass die deutsche Post weniger Gewinn macht, wenn sie diesen Aufwand betreibt. Kam aber diese Werbung von einem Pizzaboten oder sonst etwas, sammle ich diese, sogar von meinem Nachbarn, und schmeiße diese gesammelten Werke nachts vor deren geschlossene Tür. Ist immer wieder lustig zu sehen, wie diese Leute morgens fluchend ihre Tür freiräumen. Selbst Schuld! Ich bringe euch nur das zurück, was ich ausdrücklich nicht wünsche!

Beichthaus.com Beichte #00022702 vom 18.09.2007 um 19:59:29 Uhr in Dorsten (3 Kommentare).

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