Ausgenommen von meiner Ex

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Dummheit Hass Partnerschaft Ex Aschaffenburg

Mit 18 Jahren habe ich meine damalige Freundin kennengelernt. Sie hatte gerade aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen ihre Ausbildung kurz vor Ende abgebrochen, war für mich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht wichtig. Sie war etwa ein Jahr arbeitslos und auf der Suche nach einer neuen Ausbildung. Sie fing die neue schulische Ausbildung an und ein paar Monate später beendete ich die Beziehung zu ihr. Ich fühlte mich eingeengt und hatte kaum noch Kontakt zu meinen Freunden, Eltern und Geschwistern, obwohl ich noch zu Hause lebte.

Wie gerne würde ich jetzt sagen können, dass die Geschichte hier zu Ende ist und wir beide glücklich bis an unser Lebensende lebten, aber so sollte es nicht sein. Nach etwa einem Monat war sie bereits mit einem neuen zusammen. Für mich absolut kein Problem, ich hatte keine Gefühle mehr für sie und kaum noch Kontakt, da unterschiedliche Freundeskreise. Etwa sechs Monate nach der Trennung trafen wir uns allerdings zufällig auf einem Dorffest und redeten über die Vergangenheit und was es so neues gab. Während der Gespräche fing es wieder an zu knistern. Schlussendlich beendete sie die Beziehung zu ihrem Freund und wir waren wieder ein Paar. Hier fängt der eigentliche Horror an. Da sie im Schlaf immer viel geredet hat beichtete sie mir nach etwa einem Monat im Schlaf, dass sie mich mit ihrem Ex betrogen hatte. Ich sprach sie darauf an, sie gab es zu, versicherte, dass es nie wieder vorkommt und nach etwas Bedenkzeit beschloss ich ihr zu vergeben. Hier wäre eigentlich die zweite Notbremse gewesen, leider habe ich diese auch nicht gezogen.


Der nächste Monat war davon geprägt zu vergessen und neues Vertrauen aufzubauen. Das ganze funktionierte aber nicht so wie ich mir das am Anfang vorgestellt habe und in meinem Kopf reifte der Gedanke sie endgültig zu verlassen. Doch das Schicksal hatte anderes für mich vorgesehen, denn sie wurde "trotz Pille" schwanger. Obwohl ich mit 21 noch nicht Vater werden wollte, war für mich relativ schnell klar, dass sie das Kind nicht abtreibt, immerhin kann es nichts dafür. Weil ich auch nicht wollte, dass mein Kind ohne Vater aufwächst, beschloss ich es weiter mit ihr zu versuchen. Wir zogen zusammen und sie beendete ihre zweite Ausbildung gegen meinen Willen vorzeitig da sie ja hochschwanger war. Etwa ein Jahr nach der Geburt unseres absolut liebenswürdigen Sohnemanns heirateten wir. Ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt schon damit abgefunden den Rest meines Lebens mit einer Frau zu verbringen die ich nicht wirklich liebte, dafür liebte ich meinen Sohn um so mehr. Dann kam allerdings der Moment der mein Leben komplett veränderte, nach nur neun Monaten Ehe trennte sie sich kurz nach dem Umzug in eine Wohnung von mir. Ich fing sofort an zu weinen, allerdings nicht wegen ihr sondern wegen unserem Kind. Kurzerhand zog ich für etwa vier Wochen zu Verwandten und danach in eine eigene Wohnung. Gütertrennung, ich das Auto, sie den Rest. Neue Wohnung für mich und die Möbel dafür, sowie die darauf folgende Scheidung auf Pump von meinen Eltern.


Wenige Wochen später lernte sie jemand neues kennen. Zwei Monate danach zog sie schon zusammen mit meinem Sohn bei ihm ein. Drei Monate später warf er sie im hohen Bogen aus der Wohnung und sie kam für 2 Wochen bei ihren Eltern unter. Den Grund dafür kenne ich inzwischen. Mein Sohn war kurz vor seinem 3. Geburtstag, was bedeutete; keine Ehegattenunterhalt mehr von mir und sie hätte sich Arbeit suchen müssen. Deshalb versuchte sie mit aller Gewalt ihn zu überreden ein Kind zu kriegen. Er wollte aber nicht und konnte ihr nicht mehr vertrauen, was die Pille und Kondome (kann man ja mit Nadeln kaputt machen) angeht und hat es deshalb beendet. Nach den zwei Wochen bei den Eltern zog sie in eine neue Wohnung, lernte nicht mal zwei Wochen nach Einzug einen neue kennen. Drei Monate später war sie schwanger von ihm, weitere drei Monate später zogen sie zusammen in eine neue Wohnung, kurz danach schon die Hochzeit.


Jetzt zur Beichte:
Ich hasse meine Ex-Frau da sie mich in unserer Beziehung eingesperrt und ausgenommen hat, ohne das ich es bemerkt habe. Die Möbel für alle Wohnungen zusammen belaufen sich auf etwa 8.000 Euro aus meiner Kasse, die Hochzeit war mit 2.000 Euro von meinem Ersparten noch recht günstig, die Scheidung mit nochmal 3.000 Euro ging auch auf mein Konto. Die komplette Beziehung habe ich hart gearbeitet um sie und unser Kind mit zu ernähren. Danach habe ich über ein Jahr lang einen saftigen Betrag an Ehegattenunterhalt an sie gezahlt. Ich hasse sie weil sie manipulativ und rechthaberisch ist. Ich hasse sie dafür dass sie gelegentlich meinen Sohn gegen mich aufhetzt, ihm Dinge erzählt die ich damals angeblich gemacht haben soll, während ich ihm gar nichts erzähle da ich Angst habe sein kleines Herz würde es nicht verkraften. Ich hasse sie weil sie ihm einredet er soll mich unbedingt dazu überreden dass ich meine Zustimmung zur Abänderung seines Nachnamens in den des neuen Mannes gebe. Er ist jetzt vier Jahre alt und sitzt weinend bei mir weil er seinen Nachnamen geändert haben will, aber was soll ich ihm sagen? Dass ich da nicht zustimme weil ich glaube dass sie sich in 2 Jahren von ihrem Mann scheiden lässt und dann ein neuer Mann mit neuem Kind und neuem Nachnamen da steht? Er sitzt bei mir und weint weil er schon sechs mal umgezogen ist und in drei verschiedenen Kindergärten war. Deswegen hasse ich meine Ex-Frau. Wenn ich bei ihr bin um den Kleinen abzuholen dann lächle ich und bin freundlich zu ihr. Immerhin will ich nicht dass mein Sohn einen Streit erleben muss, Scheidungskinder haben es sicher nicht leicht. Ich hasse sie auch dafür dass ich mir bis heute nicht sicher sein kann ob er wirklich mein Sohn ist, aber ich habe viel zu viel Angst vor einem Vaterschaftstest. Wäre er nicht mein Sohn würde mir das sofort aus meiner finanziellen Notlage helfen, aber eigentlich liebe ich ihn so sehr, dass ich es gar nicht wissen will.


Während ich darauf warte, dass sie sich von ihrem neuen Mann trennt und einen neuen zahlungsfähigen Ehegatten findet, wünsche ich mir dass die Zeit bis mein Sohn etwa 10 oder 12 ist schnell vergeht. Ich denke dann ist er alt genug um zu verstehen, sich zu fragen, was da wohl war. Ich hoffe er kommt dann zu mir und fragt was damals alles abgelaufen ist und ich werde es ihm unverblümt erzählen. Weiterhin wünsche ich mir, dass er danach zu mir zieht und seine Mutter so hasst wie ich es tue. Die Hoffnung daran gibt mir jeden Tag Mut durchzuhalten. Falls Du das liest, ja Du bist gemeint. Es gibt hoffentlich nicht noch eine zweite Person auf dieser Welt auf die diese Geschichte passt. Ich entschuldige mich für diesen extrem langen Text, den ich durchaus mit noch viel mehr Details spicken hätte können. Dies ist wirklich nur ein grober Überblick über was war und was wird.

Beichthaus.com Beichte #00029895 vom 29.03.2012 um 17:44:47 Uhr in Aschaffenburg (33 Kommentare).

Gebeichtet von tictac86 aus Aschaffenburg
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Feuerwasser

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Vandalismus Urlaub Peru

Ich (m/31) gebe eigentlich nicht viel auf Alkohol. Doch immer wenn wir die Familie meiner Freundin in Iquitos/Peru besuchen, brennen ihre Brüder (5 an der Zahl) auf ein Gelage mit mir. Nichts bot sich besser an als besagten Herren hochprozentigen Stroh 80 (mit 80% vol.) mitzubringen, als heimische Spezialität zu loben und Manneskraft fördernd an zu preisen. Bevor wir die Flasche anbrachen suggerierte ich listig, dass es in Österreich und Deutschland brauch ist ein ganzes Limonadenglas in einem Zug zu trinken. Nachdem ich das Gebräu zuvor in der Kühltasche hatte, entfernte ich unbemerkt das nasse Etikett, welches den Alkoholgehalt auswies.
Der scharfe Nachgeschmack sei neben dem Alkoholgehalt auf spezielle Alpenkräuter zurückzuführen erklärte ich.
Ich erhoffte mir dadurch Rache für das Gelage mit ihrem selbstgebrannten Pisco vom letzten Jahr. Dabei hatten Sie mich eiskalt erwischt. Geschwächt von meiner langen Anreise und auf nüchternen Magen musste ich den Herrn damals paroli bieten.

Doch diesmal würde ich zum Zuge kommen. Da in einer Männerrunde dieser Macho-Gesellschaft keiner beim trinken den Schwächling markieren will, schenkte ich absichtlich allen die Becher randvoll. Aufgrund der geringeren Körpermasse meiner Wettstreiter und meiner fettigen Vorspeise erhoffte ich mir einen Vorteil als Europäer. Die Indiobande brannte darauf den Saft zu kosten. Wir prosteten und kippten das braune Gebräu. Ich dachte mir hätte jemand Feuer im Hals gelegt und dazu würde jemand meine Innereien herausreisen. Den anderen ging es wohl nicht viel besser. Der erste musste sich auch gleich übergeben, bat mich aber nachdem das Glas erneut zu befüllen um verlorenes nachholen zu können.
Angefeuert vom Getränk wollten manche gleich in die Stadt gehen um einen Aufriss zu starten. Da manche schon Bier vorgelegt hatten entfaltete sich die Mischung im Auto als böse Überraschung. Es wurde über die Ladefläche des Pickups gereiert. Der Fahrer musste selbst anhalten um zu kotzen. Nichts desto trotz bestanden die Meisten darauf die nächste Flasche Stroh80 anzubrechen was Sie auch taten. Irgendwie kam einer auf die Idee vorher nochmal einen Kasten Bier zu besorgen, also machten wir noch einen kleinen Umweg zum Haus meiner Schwiegereltern.


An der Auffahrt von der Hauptstraße zum Haus mussten wir irgendwie vom Weg abgekommen und haben den Holz-Pavillion meines Schwiegervaters mitgenommen. Die Herren ließen das Auto mit Plattfuß so als ob nichts geschehen wäre stehen und wir torkelten weiter um das Bier zu holen und packten noch ein paar Pullen Pisco ein. Anschließend versuchten wir mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen. Wir teilten uns 3 Fahrräder durch 6. Weiter als zur Auffahrt an die Hauptstraße kam keiner (diese liegt circa 400 Meter weiter unten am Grundstück). Einer meiner Schwager ist dann mit dem Rad gegen das Haupttor gefahren und hat sich den Arm verstaucht (welches schwarz gestrichen ist und in der Nacht wohl schlecht sichtbar war). Soweit bin ich erst gar nicht gekommen und flog in der zweiten Kurve samt Bierkasten und auf dem Lenker Schwager raus. Wir suchten die Pullen zusammen und törkelten ohne Rad weiter nach unten und trafen die verunglückten zwei am Haupttor wieder. Die letzten zwei mussten auf der Strecke irgendwie vom Weg abgekommen sein. Wir tranken uns mit den Resten Mut an und versuchten die anderen zu finden. Irgendwie habe ich es in dieser Nacht nicht mehr zum Haus hoch geschafft und wachte in eigenem erbrochenen im Poolhaus wieder auf. Mein Kopf fühlte sich an als ob ein Panzer darüber gerauscht wäre, mich hatten Megaschnaken angefallen und mein Gesicht war durch die Stiche angeschwollen.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich dort hingekommen bin. Wegen dem Pavillon bekam mein Schwager mit dem Pickup richtig Ärger, zum Glück konnten wir die Versicherung bescheißen.

Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los und ich werde mich hüten in jeglichen Tropengebieten wieder Alkohol anzurühren. Ärger von meiner Frau gab es allemal. Insgesamt hatten die kleinen Waldgeister den Suff besser weggesteckt als ich. Um meine fehlgeschlagene Rachsucht tut es mir Leid ich bitte daher von euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029864 vom 15.03.2012 um 18:07:33 Uhr in Peru (Iquitos, Loreto) (42 Kommentare).

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“Beichte

Ersatzfreund Puderpinsel

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Masturbation Peinlichkeit Rechlin

Eines Tages hatte ich (w/22) Lust auf Sex. Da mein Freund nicht da war, musste ich also selbst Hand anlegen. Zurzeit bin ich bei meinen Eltern zu Besuch, von daher hatte ich leider kein Spielzeug bei mir. Also musste ich improvisieren. Ich ging ins Badezimmer und entdeckte meinen Puderpinsel mit einen ziemlich langen Griff. Den Rest kann man sich ja dann wohl denken. Am nächsten Tag habe ich meiner Mutter, die sowieso gerade auf dem Weg ins Einkaufszentrum war, gesagt, dass ich einen neuen Puderpinsel brauche. Sie sah mich an und fragte was mit meinem schönen, teuren Puderpinsel nicht in Ordnung sei. Ich sagte ihr, dass ich mit diesem nicht mehr zurechtkommen würde. Meine Mutter ging dann ins Badezimmer, kam wieder mit dem Pinsel und meinem Puder in der Hand und meinte, sie würde mir zeigen, wie gut er doch sei. Ohne auf eine Antwort meinerseits abzuwarten, legte sie los. Benutze niemals ein Kosmetikprodukt als Ersatz des kleinen Freundes Deines Freundes, wenn du gerade bei deinen Eltern bist!

Beichthaus.com Beichte #00029855 vom 11.03.2012 um 23:40:15 Uhr in Rechlin (20 Kommentare).

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Drei Damen vom Grill

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Hass Zwietracht Zorn Restaurant

Ich (m) gehe oft in meiner Mittagspause zur Frittenbude um die Ecke. Ich kann fressen wie ein Schwein und nehme Gott sei Dank nicht zu. Das Essen dort ist wirklich unglaublich lecker und die Frittenbude hat sogar eine Auszeichnung bekommen für besonders gute Qualität des Essens. Was mich jedoch von Anfang an genervt hat, sind die Verkauferinnen. Sie erfüllen das typische Frittenbudenverkäuferinnen-Klischee voll und ganz. Mitte 50, faltiges Gesicht, zwischendurch immer mal hinter der Bude eine am rauchen und korpulent. Das Schlimmste ist jedoch das Verhalten, das diese Damen an den Tag legen. Jedes Mal wenn ich bestelle, bemühe ich mich um Freundlichkeit und ein Lächeln. Oft lasse ich auch ein kleines Trinkgeld da. Diese Schrappnullen danken es mir regelmäßig mit unfreundlichem Ton und und pampigen Antworten.

Vor kurzem hatte ich mir eine Currywurst bestellt. Ich wollte sie im Büro essen und bestellte sie also zum Mitnehmen. Es lagen keine fertig gebratenen Würste auf dem Grill, also musste ich etwas warten. Als ich die Currywurst endlich in den Händen hielt, machte ich mich mit knurrendem Magen auf in mein Büro. Der erste Bissen ist ja bekanntlich der Beste. Dem war aber diesmal nicht so. Die Wurst war zwar außen knusprig, aber innen noch fast roh. Das ekelte mich dermaßen an, dass ich flux zurück zur Frittenbude latschte um mein Geld zurückzuverlangen. Die Verkäuferin sah dies aber nun gar nicht ein. Ich könne ja schließlich nicht beweisen, dass ich die Currywurst bei ihr gekauft habe. Da platzte mir endgültig der Kragen und ich putzte diese unfreundliche Kuh vor circa 10 Kunden ordentlich runter. Zu guter Letzt reichte ich ihr die halbgare Currywurst und verließ die Bude mit dem Versprechen keinen Cent mehr in ein Essen aus dieser Bude zu investieren. Ich bin seitdem nicht mehr zu dieser Frittenbude gegangen und habe es auch in Zukunft nicht vor. Irgendwo tut es mir ja Leid, dass ich die Dame vor versammelter Mannschaft niedergemacht habe. Aber andererseits habe ich mich lange genug zurückgehalten und nie etwas gesagt. Es tut mit Leid, Currywurst-Frau, aber Ihnen musste mal die Meinung gegeigt werden!

Beichthaus.com Beichte #00029853 vom 09.03.2012 um 19:41:11 Uhr (35 Kommentare).

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Der Rollstuhlfahrer in meiner Straße

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Verrat Boshaftigkeit Polizei

Bei uns in der Straße wohnt ein Rollstuhlfahrer mit einem Elektrorollstuhl. Irgendwie konnte ich den noch nie leiden, ich weiß auch nicht warum. Vor ein paar Wochen bin ich nachts von der Arbeit nach Hause gefahren und habe gesehen, wie er aus seiner Stammwirtschaft gerollt kam. Offensichtlich etwas angetrunken. Da habe ich als besorgter Bürger bei der Polizei angerufen und erzählt, hier würde ein Rollstuhlfahrer mit Schlangenlinien auf der Straße rumfahren und den Verkehr gefährden. Stimmte zwar nicht, er fuhr auf dem Gehweg, aber egal. Irgendwie müssen die auch gleich reagiert haben, jedenfalls fährt Mr. Einbein seit kurzem mit einem handbetriebenen Rollstuhl herum und mittlerweile weiß jeder, dass man ihm den Führerschein für das Elektrogefährt bis auf weiteres eingezogen hat, da man nicht besoffen damit rumfahren darf. Jedes mal wenn ich ihn seitdem sehe könnte ich mir vor Schadenfreude einen ablachen und grüße ihn besonders freundlich. Eigentlich ist es ja nicht richtig, sich am Elend anderer zu ergötzen, aber der Typ hat es echt verdient und der Verkehr ist wieder etwas sicherer geworden. Mir tun nur seine unmittelbaren Nachbarn Leid, da er jetzt an denen seinen Frust ablässt.

Beichthaus.com Beichte #00029838 vom 02.03.2012 um 23:03:54 Uhr (28 Kommentare).

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