Erregende Salzburger Festspiele

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Salzburg

Meine Eltern waren schon immer sehr an Kultur interessiert. Als ich etwa 14 Jahre alt war, bekam mein Vater von einem befreundetem Journalisten Eintrittskarten für eine Premiere einer Oper bei den Salzburger Festpielen geschenkt, allerdings Karten für die ganze Familie. Da meine Eltern keine Millionäre sind und sich für Kulturinteressierte nicht so bald wieder so eine Möglichkeit bieten würde, schleppten sie mich mit zur Premiere. Ich mit meinen damals 14 Jahren hatte natürlich null Bock mir vier Stunden lang eine Oper anzuhören. Nach langen Überredungen durch meine Eltern, es wäre ja unhöflich die Karte verfallen zu lassen, ließ ich mich schlussendlich darauf ein. Die Musik langweilte mich natürlich total, allerdings wussten auch meine Eltern nicht dass es sich um eine sehr moderne Inszenierung handelte, in der im 3. Akt auch einige Schauspielerinnen strippten und teilweise ganz nackt zu sehen waren, da der Regisseur die Handlung in ein Bordell verlegt hatte und somit alles zu sehen war was eben dazugehörte. Damals hatte ich noch keinen Zugang zum Internet, weshalb mich die Vorstellung natürlich ziemlich erregte. Da wir in einer Loge saßen war ich relativ unbeobachtet und begann neben bei etwas Taschenbilliard zu spielen. Kurz vor dem Ende der Oper war auch ich fertig und wischte mein Ergebnis unauffällig in die Samtbezüge neben mir. Ich bitte um Entschuldigung dass ich eine Opernaufführung für meine Schweinereien missbraucht habe und die Loge ein wenig verunreinigt habe, allerdings habe ich an diesem Tag die Hochkultur auf meine Weise zu schätzen gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00030128 vom 29.07.2012 um 19:07:58 Uhr in Salzburg (Hofstallgasse 1) (20 Kommentare).

Gebeichtet von onename
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Der Haptiker

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Zwang Manie Waghalsigkeit

Ich fasse heimlich in Museen Ausstellungsstücke an, wenn dies per Hinweisschild verboten ist. Wäre da nicht dieses ausdrückliche Verbot, würde ich wahrscheinlich nie auf die Idee kommen, so etwas anzufingern. Aber dadurch wird bei mir ein unwiderstehliches Verlangen ausgelöst, diese Dinge zu berühren. Manchmal fühlt sich diese Berührung sogar irgendwie magisch an, als würde Energie von diesen Gegenständen auf mich überspringen. Ich bin dabei zwar immer vorsichtig und würde nie etwas beschädigen wollen. Aber mir ist auch bewusst, dass viele wertvolle Stücke durch ein ständiges Berühren sehr wohl geschädigt werden.

Beichthaus.com Beichte #00030109 vom 20.07.2012 um 14:53:21 Uhr (18 Kommentare).

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Straßenbau

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen

Ich (m/22) habe letztes Jahr vor meinem Studium 3 Monate als Hilfskraft in einem mittelständischen Straßenbauunternehmen gearbeitet. An meinem ersten Tag lernte ich einen Kollegen in meinem Alter kennen, mit dem ich mich beim Arbeiten etwas unterhielt und er schien auch sehr offen und nett zu sein. Am gleichen Abend meines ersten Arbeitstages rief mich ein sehr guter Freund an, der mich in diesen Job gebracht hatte und dort schon seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er erzählte mir, dass dieser Typ, mit der ich zusammen gearbeitet habe, bei den anderen Kollegen über mich herzog. Ich würde jeden Tag kiffen und wäre faul, er hätte fast alles alleine gemacht. Tatsächlich hatte er mich gefragt, ob ich denn schon mal gekifft habe und ich bejahte, dass ich vor etwa 2 Jahren öfter mal geraucht habe, aber mittlerweile nicht mehr. Zudem war er der faule, der mich die offensichtlich schweren arbeiten machen ließ, dabei nicht einmal half und sogar zwischenzeitlich zum Metzger ging, um sich drei Mettbrötchen zu holen. Mein Freund erzählte mir aber außerdem, dass er sowieso bei fast jedem in der Firma aufgrund seiner Lügen, seiner Faul- und Dummheit unten durch sei.
Also machte ich mir nichts daraus und arbeitete die nächsten Tage so gut ich konnte weiter und habe mir dadurch auch recht schnell den Respekt der meisten dort verdient. Dieser Asoziale konnte nicht gefeuert werden, weil sein Vater der Meister des Unternehmens war (ein guter) und dieser bei der Kündigung seines Sohnes drohte, ebenfalls zu gehen.
So behandelte ich den Jungen ganz normal und ließ mir nicht anmerken, was ich von ihm hielt, obwohl er zwischendurch sogar noch mehr Lügen über mich verbreitete, vielleicht aus Neid oder sonst etwas. Ich habe zwar schon öfter unangenehme Kollegen bei meinen Nebenjobs gehabt, aber nie so einen. Das grenzte schon ans kriminelle, da er sogar verbreitete ich hätte mit dem Radlader (sowas ähnliches wie ein Bagger) Zinnkästen (Gullis) mutwillig zerstört und gesagt, dass wir so hier länger arbeiten können, weil es ja eine sehr angenehme Baustelle hier war, im Vergleich zu anderen.


Glücklicherweise glaubte ihm auch das keiner, der schon mit mir zusammen gearbeitet hat und es ja noch andere hätten mitbekommen müssen. Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber und lästerte auch nicht über ihn. Er wusste ja nicht, dass er diese Geschichten über mich auch im Beisein eines guten Freundes von mir zum Besten gab, der mir alles bis ins Detail erzählte. Nach mehreren kleinen und einer richtig üblen Aktion seinerseits, bei der ich mir den Fuß fast gebrochen hätte, war es mir dann zu viel. Also beschloss ich zu handeln und überlegte mir was richtig gemeines. Ich wusste, dass er schon zwei Abmahnungen bekommen hat und wollte ihm dann absichtlich die dritte und somit die Kündigung verpassen.


Eine Woche später bediente er eine Art Rüttelplatte zum verdichten des Erdbodens (das Teil wiegt bestimmt mehr als 2 Tonnen und wird per Fernbedienung gesteuert) und ließ mich dann auch zum ersten mal mit dem Gerät arbeiten.
Er sagte dann nachdem ich verdichtet habe, ich solle es ausstellen und das Gerät einfach stehen lassen. Ich sagte noch: "Jo, alles klar." Ich bin dann aber mit angeschalteter Rüttelfunktion auf die Straße gefahren. Natürlich brach nicht nur die Kante, sondern ein großer Teil des Asphalts mit langen rissen etwa 3 Meter lang ein. Das bedeutete dann natürlich, dass ein recht großer Teil des noch "guten Asphalts" auch erneuert werden musste und einige Stunden mehr Arbeit und Material, dass beim Auftraggeber (Der Stadt) nicht in Rechnung gestellt werden konnte. Der Vorarbeiter (Polier, mit dem ich nun schon öfter zusammen gearbeitet habe und mit dem ich mich gut verstand) machte mich nicht direkt dafür verantwortlich, weil ich ihm erzählte, der Asoziale hätte gesagt ich soll das machen, weil wir den Teil auch noch neu asphaltieren müssten, wahrscheinlich weil er mir wieder mal nur Ärger machen wollte.


Die Verwunderung, Aufregung und Beleidigungen des Asozialen waren ziemlich extrem, wenn kein anderer gerade in der Nähe war und er beteuerte seine Unschuld bei den anderen. Das freute mich aber und ich sagte ihm auch direkt, dass er das von seinen vielen Lügen über mich nicht anders verdient und ich ihm eine Abmahnung wünsche. Ich sollte noch am gleichen Tag nach Feierabend mit dem Opfer meiner Lüge zum Chef ins Büro gehen. Ich erzählte dem Chef schauspielerisch die gelogene Geschichte, der andere ihm seine und ich durfte danach nach Hause gehen. Also, ich durfte weiter dort arbeiten, da mir offensichtlich mehr Vertrauen als ihm geschenkt wurde und er erhielt seine dritte Abmahnung und war nun arbeitslos. Sein Vater ist dort geblieben und arbeitet auch heute noch dort. Ich Nachhinein tut es mir für den finanziellen Verlust (der zum Glück nicht so teuer war) des Unternehmens Leid und hätte vielleicht eine bessere Lösung finden sollen, die nicht dem unternehmen schadete.

Beichthaus.com Beichte #00030063 vom 24.06.2012 um 15:14:08 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von Reg12
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Der Morgen danach

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Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit

Mein Freund und ich hatten einmal nach einer ziemlich langen Partynacht sturzbetrunken Sex. Irgendwie kam es dann soweit, dass wir beide mittendrin einschliefen. Als ich morgens mit aufwachte, rollte ich mich erst mal von ihm runter und fand dann das ganze ziemlich lustig. Bis ich plötzlich die offene Zimmertür bemerkte, ebenso wie seine Mutter die mit hochrotem Kopf am Zimmer vorbeihuschte. Anscheinend hatten wir am Tag davor in unserem Vollrausch vollkommen vergessen sie zu schließen. Ich weiß nicht wie oft seine Mutter schon vorbeiging und warum sie die Tür nicht zugemacht hat, aber mir tut es auf jeden Fall sehr Leid, dass sie den Anblick von zwei nackten aufeinander-eingeschlafenen Teenagern ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030045 vom 16.06.2012 um 18:54:16 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fußgängerzone

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Ignoranz Boshaftigkeit Neid Frankfurt

Ich wohne in einer deutschen Großstadt, und im Stadtzentrum gibt es eine große Fußgängerzone. Manchmal ist es dort so voll, dass man nur extrem langsam vorankommt, weil man ständig Leuten ausweichen muss, die einem entgegen kommen. Vor allem diese blöden Anzugw*chser mit ihren Aktenkoffern halten sich anscheinend für was besseres und laufen voll auf einen zu. Ich beichte, dass ich mittlerweile auch niemandem mehr ausweiche und einfach stur geradeaus laufe. Manchmal fahre ich sogar extra die Ellbogen aus. Ich mach mich doch nicht zum Depp und lauf Schlangenlinien wenn der Rest der Welt auch keinerlei Rücksicht nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00030040 vom 12.06.2012 um 17:39:32 Uhr in 60313 Frankfurt (23 Kommentare).

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