Aufreizende Schülerinnen

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Masturbation Begehrlichkeit Arbeit Schule Stuttgart

Ich möchte beichten, dass ich wirklich schlimme Gedanken habe. Ich bin 29 und Referendar einer elften Klasse auf einem Stuttgarter Gymnasium. Privat gebe ich auch Nachhilfe um die Haushaltskasse aufzubessern. Nun hat sich zufälligerweise ein Mädchen (17) bei mir für zwei Stunden Nachhilfe angemeldet, die auch in dieser elften Klasse ist. Selbstverständlich fange ich nichts mit der an, aber wenn ich sehe, wie sie in ihrem frühreifen Körper in ihren knappen/engen/kurzen Hosen/Röcken zwei Mal die Woche bei mir vorbeischneit, kriege ich schon mal schlimme Gedanken. Sie ist echt verdammt süß und ich bilde mir ein, dass sie versucht mich anzumachen. Aber der Job ist mir wirklich wichtiger, schließlich will ich nicht ins Gefängnis gehen und die studierten Jahre wegen eines Orgasmus in die Tonne treten. Sobald sie weg ist, hole ich mir aber mindestens zwei Mal einen runter. Das war meine Beichte!

Beichthaus.com Beichte #00024041 vom 13.06.2008 um 22:09:29 Uhr in Stuttgart (27 Kommentare).

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Ihr solltet euer Leben zu schätzen wissen!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Unfall

Ich hatte eigentlich so ziemlich alles, was man sich als junger Mensch mit gerade mal 18 Jahren wünschen kann. Ich bin erst vor ein paar Jahren ausgezogen, friedlich und weil ich es wollte, meine Eltern konnten und wollten mir das finanzieren. Ich bin auf ein Gymnasium in Bayern gegangen, bin intelligent und sehe eigentlich auch nicht schlecht aus. Zu der Zeit hatte ich eine bildhübsche und intelligente Freundin, die, wie ich mir immer sicher war, sehr an mir hing, manchmal war es mir auch zu viel und ich habe mir mehr Abstand gewünscht. Vor meinem achtzehnten Geburtstag habe ich viel Blödsinn gebaut, ich habe vieles nicht zu schätzen gewusst. Dass ich gesund bin, war für mich selbstverständlich. Ich habe aus reiner Langeweile etliche Sachen aus den unmöglichsten Läden geklaut, mich hat nicht einmal meine Schule wirklich interessiert. Was ich zum Beispiel heute sehr bereue, ist, dass ich meine wohl im Nachhinein treuste Freundin aus reiner jugendlicher Dummheit und Langeweile fallen ließ. Ich hätte allen Grund gehabt, um glücklich zu sein - sie war hübsch und genau wie das Mädchen, von dem ich anfangs geredet habe: Alles andere als dumm, sogar im Gegenteil zu ihr sehr liebenswert und tolerant. Erst jetzt wird mir restlos klar, dass sie seit nun drei Jahren deshalb immer wieder unglücklich war und im Endeffekt nur Ersatz für mich gesucht hat und so ziemlich von einem Arschloch zum nächsten kam.

Jetzt ist es zu spät, sie hat wieder einen Freund, mit dem sie wohl doch relativ glücklich ist, auch wenn sie sagt, dass sie mich immer noch liebt. Verständlich, dass sie Angst hat. Sie ist erst seit meinem Unfall wieder schlagartig in meinem Leben aufgetaucht. Weshalb ich das jetzt alles eingesehen habe? Wohl weil ich für all das, was ich bis jetzt beschrieben habe, eine sehr hohe Rechnung begleichen muss - und das lebenslang. Mit der zuerst genannten Partnerin war ich sehr viel länger zusammen als mit dem anderen Mädchen, das nun vergeben ist. Vielleicht hätte sie es viel mehr verdient gehabt. Auf jeden Fall ist es Halloween 07, ich bin seit drei Tagen 18 Jahre alt.

Das Licht an meinem Moped ist kaputt. Ich entscheide mich trotzdem noch nach Hause zu fahren, mit meiner damaligen Freundin als Beifahrerin. Es passiert, was passieren musste: Ein Senior übersieht mich trotz guter Ausleuchtung der Straße. Meine Freundin fällt glücklicherweise runter, nicht mehr als Schürfwunden. Das Fahrzeug fährt mir gegen den linken Fuß, das Motorrad fällt mir auf den linken Unterschenkel und drückt mich gegen den Asphalt. Der Tank platzt ebenfalls, den Lenker bekomme ich ziemlich heftig in den Bauch. Das Motorrad fängt an zu brennen. Als es zum Stehen kommt, bin ich darunter eingeklemmt, meine Freundin versucht, mich rauszuziehen. Allerdings merke ich, dass es wirklich heftig ist, und fange an zu schreien, sie solle mich in Ruhe lassen, was sie glücklicherweise nicht getan hat, weil ich sonst verbrannt wäre.

Das nächste halbe Jahr im Schnelldurchlauf: Blut, viel Blut, unzählbare offene Trümmerbrüche in Fuß und Unterschenkel, schwere Nerven und Gefäßschäden, innere Blutungen, Kleinigkeiten wie Handgelenksfraktur und Gehirnerschütterung. Liege tagelang wegen sehr starker Blutungen quasi im Sterben. Ein Monat künstliches Koma. Als ich aufwache, komme ich nicht mehr klar, nichts ist mehr da, keine Erinnerungen, nicht einmal mein eigener Name, ich kann nicht mehr sprechen. Kurzum, darauf folgt ein wahnsinniger Monat psychischen Terrors und unerträglicher Schmerzen, ich hätte mich etliche Male umgebracht, wenn sie mich gelassen hätten. Erkannt habe ich niemanden, der bei mir war. Ständig starke Wahnvorstellungen und Halluzinationen. Nach einiger Stabilisierung und etlichen Wochen Leiden fällt die Entscheidung zur Amputation des linken Fußes, weiterhin muss vielleicht sogar der Unterschenkel ab. Wochenlanges bangen um den Unterschenkel, während all der Zeit ständig sehr starke Fieberschübe, aber der Unterschenkel kann erhalten werden. Meine Freundin trifft sich mittlerweile mit irgendeinem anderen, seit dem Unfall ist kein sonderlich ehrliches liebes Wort mehr gefallen, schließlich verlässt sie mich, als ich wieder Rollstuhlfahren kann. Ich mache ihr keinen Vorwurf, ich hätte von niemandem erwartet, das durchzustehen.

Das hier soll nicht meine Krankengeschichte werden und auch kein Mitleid erregen, weshalb es ja anonym ist. Fakt ist, ich habe jetzt einen Fuß weniger, seit dem 31.10 ist kein Tag mehr vergangen, an dem ich keine Schmerzen hatte. Allerdings weiß ich jetzt wie es ist, wenn es einem dreckig geht. Ich kann wieder ohne Krücken laufen, natürlich entsprechend beschissen und unter Anstrengung und Schmerzen. Von meiner Freundin zum Zeitpunkt des Unfalls habe ich bis auf ein heutiges Dankeschön für die Geburtstagswünsche per SMS kein Wort mehr gehört, da ich ihrem Bruder erzählt habe, dass sie sich anscheinend seit Längerem mit einem anderen Mann getroffen hat. Der hat es zu Hause rausgelassen, sie hat mich dann vor Monaten heulend angerufen, wie ich das nur machen konnte und dass es ihr ja wohl schon schlecht genug ginge. Aber ich weiß mehr als alle anderen, dass es einem sehr wohl mies gehen kann, wenn eigentlich gar nichts passiert ist. Im Endeffekt leide ich noch heute fast täglich unter den Erinnerungen an mein altes Leben und auch an sie, so anstrengend sie manchmal war. Es vergehen auch selten Tage, an denen ich nicht nachts um all das weine, was ich verloren habe. Ich habe wieder die Schule gewechselt, musste zurück zu meinen Eltern ziehen. Nun bewege ich mich wieder in meinem alten Freundschaftskreis, in dem auch das Mädchen ist, dass ich damals ziemlich enttäuscht habe.

Ich habe mich wieder in sie verliebt und mittlerweile würde ich alles dafür geben, das von damals wieder gutzumachen, weil ich wohl erst im Nachhinein erkannt habe, dass es wirklich ganz und gar nicht verkehrt war mit ihr. Was ich an dieser Geschichte nun beichten möchte, ist meine damalige Unfähigkeit einzusehen, dass ich eigentlich alles hatte, was man braucht und trotzdem unglücklich war. Es geht mir nun, mit all dem Dreck, der passiert ist, nicht viel schlechter als vorher. Ich sehe eine gewisse Chance auf eine Zukunft mit jenem Mädchen aus meinem alten Freundeskreis. Trotzdem habe ich Angst, das verloren zu haben, was sie damals so an mir schätzte. Seit dem Unfall sind jetzt fast acht Monate vergangen. Vielleicht war ich damals teilweise ein Idiot und ein Arschloch. Ich habe mich dahingehend verändert, dass ich jetzt weiß, wie wertvoll Treue ist und wie hart es ist, wenn man allein gelassen wird, wenn es mal hart kommt. Weiterhin rege ich mich längst nicht mehr so schnell auf, ich kann viele Dinge sehr viel ruhiger und gelassener sehen.

Entschuldigt bitte diesen konfusen Ausschnitt aus meinem Leben, das sind einfach Dinge, die mich gerade bedrückt haben und wofür ich schlicht niemanden habe, mit dem ich ehrlich darüber reden kann, weil der jetzige Freund meiner Ex mit vielen meiner Freunde befreundet ist und noch obendrein momentan in meiner neuen Schulklasse. Ist einfach nur das, was mir gerade eingefallen ist, in acht Monaten ist natürlich noch sehr viel mehr passiert - aber das will ich auch keinem zumuten.

Beichthaus.com Beichte #00023985 vom 12.06.2008 um 00:01:33 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Gemein
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Zufallsbeichte
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Pingelige Studenten

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Hass Zorn Maßlosigkeit Studentenleben WG

Ich hasse die meisten meiner Mitbewohner hier im Studentenwohnheim. Jedes Mal, wenn irgendeiner von denen wieder seine Lache durch den Gang plärrt, oder wenn stundenlang Bagatellen auf dem Gang diskutiert werden, würde ich am Liebsten die Bude in die Luft sprengen […]
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Beichthaus.com Beichte #00023937 vom 03.06.2008 um 19:04:24 Uhr (15 Kommentare).

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Hilfe, ich gehöre zur Generation Doof!

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Ich muss beichten, dass ich (m/18) meine Generation hasse. Nicht, dass ich keine Freunde habe - ich bin sogar gerne mit diesen zusammen, aber im tiefsten Innern verachte ich sie alle für etwas, was ich nicht genau in einem Wort beschreiben kann. Ich nenne es jetzt einfach mal Dummheit, aber es ist nicht Dummheit in Bezug auf Intelligenz. Ich glaube, ich bin zwar auch nicht gerade auf den Kopf gefallen, aber in meiner Stufe (12. Klasse, Gymnasium) gibt es doch einige, die Zusammenhänge schneller erfassen und besser lernen als ich. Diese Dummheit zeigt sich vielmehr in einem scheinbar kollektiven Desinteresse, aus dem Unwissenheit und somit Manipulierbarkeit entstehen. Diese Leute scheinen sich für kaum etwas zu interessieren, aus dem sie nicht einen direkten und offensichtlichen Vorteil gewinnen. Am Deutlichsten zeigt sich das in extrem mangelhafter Allgemeinbildung: Wenn man in der gymnasialen Oberstufe nicht mal Berlin auf einer mit vorgezeichneten Ländergrenzen versehenden Deutschlandkarte anzeichnen kann oder noch nie etwas vom Attentat von Sarajewo gehört, frage ich mich echt, ob manchen Menschen gar nichts an Bildung liegt. Offenbar nicht, denn die oberste Maxime scheint wohl "So viel Spaß wie möglich!" zu lauten. Das ist zwar nicht direkt zu verurteilen, aber trotzdem extrem kurzfristig gedacht.

Aufgrund dieser Unwissenheit finde ich es oft anstrengend und geradezu langweilig, Gespräche mit Leuten im meinem Alter zu führen. Was ist das erste Gesprächsthema? Lästern über Menschen in ihrem Umfeld! Ich lästere zwar auch gerne mal, aber das kann doch nicht das dominierende und fast einzige Gesprächsthema sein!? Ab und zu wird auch mal über Autos, Sport oder PC-Spiele gesprochen - Dinge, die mich alle mehr oder minder interessieren, aber doch nichts essenzielles sind! An Geschichte, Politik, Wissenschaft, Gesellschaft oder Religion/Philosophie etc. ist niemand interessiert. Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin kein Streber, der meint, alle Leute müssten den ganzen Tag lernen. Ich mache selber nie Hausaufgaben und versuche stets mit minimalem Einsatz die bestmöglichen Noten rauszuholen, aber mich bringt es zur Weißglut, wenn jemand noch nie etwas von der aktuell laufenden Mindestlohndebatte gehört hat, dafür aber genau weiß, wer bei "Germanys Next Topmodel" im Halbfinale steht! Ich frage mich, wie man sich in diesem Fall fühlt, wenn man zufällig doch mal eine Zeitung in der Hand hält und keine Ahnung hat, von was da eigentlich die Rede ist - wahrscheinlich trotzdem ziemlich gleichgültig.

Dieses Widerstreben gegen alles, was in irgendeiner Weise anspruchsvoll zu verarbeiten sein könnte, zeigt sich auch in der Musik, die gehört wird: House. Langweiliges Computergedudel, das mit dem immer gleichen 4-to-the-floor-beat unterlegt ist und sich gegen jede Kreativität und Abwechslung wehrt, für grenzdebile Intelligenzallergiker - sollte man meinen! Aber von wegen: Das ist der Sound der deutschen Elite von morgen. Auch diejenigen, die jahrelang ein Instrument gespielt haben oder immer noch spielen und somit auch Ahnung von Harmonielehre etc. haben, sind davon nicht ausgenommen. Alles, bei dem eine etwas stärker verzerrte Gitarre zu hören ist und nicht von Linkin Park oder den Ärzten stammt, wird als Metal deklariert und ist somit verabscheungswürdig. Dass mindestens die Hälfte davon gar kein Metal ist, sondern allerhöchstens Metalcore (Ja, da besteht ein Unterschied!), und dass Metal sowohl für Musiker als auch für Zuhörer deutlich höhere Ansprüche stellt als diese akustische Vergewaltigung (lange nicht so hoch wie Klassik oder Jazz, aber deutlich höher als das normale radiotaugliche Zeug), stört die allerwenigsten. Auch mit Punk-Rock (kein musikalischer Anspruch, aber Texte mit Aussage!) kann kaum jemand etwas anfangen; zumindest nur so viel, dass das Geständnis, Punk zu hören, in etwa damit gleichkommt, seinen Wohnsitz als unter der Brücke anzugeben.

Den Charakter und Stellenwert, den Musik früher einmal hatte und in einigen Subkulturen immer noch hat, nämlich etwas Revolutionäres zu sein, mit dem man sich abgrenzen will, kennt überhaupt niemand mehr. Was das Besondere an Live-Musik oder einem virtuosen Instrumentalisten ist, scheint niemand zu verstehen. Und falls ihr es noch nicht wusstet: Instrumentalstücke, die nicht ausschließlich zum Tanzen gedacht sind, sind selbstverständlich langweilig. Natürlich ist mir klar, dass House-Musik im Prinzip nur eine Variable ist und von allem ersetzt werden könnte, schließlich suchen sich die Leute ja nicht aktiv aus, was sie hören wollen, sondern finden vielmehr gut, was sie zu hören kriegen. So ist es in vielen Bereichen: Solange es einfacher ist, sich damit anzufreunden, wird nichts hinterfragt. Ich könnte solche Beispiele noch länger fortführen, doch will ich es jetzt mal dabei belassen. Es ist für mich einfach nur eine scheiß Situation, immer so zu tun, als wäre ich einer von ihnen, obwohl ich eigentlich etwas ganz anderes denke. Mit niemandem kann ich darüber reden, schließlich kommt das ja mega eingebildet und arrogant rüber. Und ich muss aufpassen, dass solche Gefühle, die ich tatsächlich von Zeit zu Zeit habe, nicht überhand nehmen. Ich hoffe nur, falls jemand überhaupt bis hier gelesen hat, dass man etwas Verständnis für mich entwickeln kann.

Manchmal wünsche ich mir, Ende der sechziger Jahre zu leben, als die Leute noch The Who und Jimi Hendrix gehört haben. Damals haben sich junge Menschen zwar scharenweise von ostasiatischen Demagogen und indischen Gurus fehlleiten lassen, aber sie hatten Ideale und wollten die Welt verbessern. Dieses Streben danach, etwas Neues zu schaffen, was besser ist als das, was die eigenen Vorfahren getan haben, fehlt mir bei meinen Mitschülern und Freunden, sodass ich jedem, der die heutige Jugend als "Generation Doof" bezeichnet, nur beipflichten kann und mich schäme, zu dieser dazuzugehören.

Beichthaus.com Beichte #00023928 vom 03.06.2008 um 08:35:43 Uhr (56 Kommentare).

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Ein Dixi-Klo für Mädchen

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Diebstahl Ekel Trunksucht Last Night

Ein Freund von mir hat einen Partykeller, das einzige Problem ist nur, dass es dort kein Klo gibt und sich die Eltern immer aufregen, wenn die Mädchen laut nachts durchs Haus laufen müssen um zu pinkeln. Also kamen wir total besoffen auf die glorreiche Idee ein Dixi-Klo von einer Baustelle zu klauen. Die Baustelle war etwa 500 Meter weit weg und es war superanstrengend das Ding zu tragen und teilweise kamen auch noch die Fäkalien aus dem Klo.
Jedenfalls haben wir das Klo, dann einfach in den Garten gestellt und sind nach Hause. Am nächsten Tag kam die Polizei zu meinem Freund und fragte ihn wie das Klo in den Garten käme, das würde schon vermisst. Er log und erzählte irgendwas, dass ihm das wohl wer einfach in den Garten gestellt hätte. Das Klo wurde uns dann weggenommen und der Traum von einem Dixi-Klo für die Mädchen im Garten wird wohl einer bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00023824 vom 18.05.2008 um 07:33:28 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von janiminator
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