Ich habe mir mit 19 Jahren schon mein Leben versaut!

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Drogen Dummheit Verzweiflung Gesundheit Schwangerschaft

Ich (w/19) habe mein Leben in eine total falsche Richtung geschossen. Ich war in der Schule nie gut und aufgrund diverser Umstände habe ich dann auch noch die Lust daran verloren. Ich hatte zwischendrin auch gute Noten, da ich nicht blöd bin, aber ich war eben faul […]
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Beichthaus.com Beichte #00039350 vom 14.02.2017 um 20:29:24 Uhr (17 Kommentare).

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Es geht mir nur um sein bestes Stück!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fetisch

Ich (w/22) war vor Kurzem im Krankenhaus und habe meinen Arbeitskollegen besucht, der einen Skiunfall hatte. Wir wollten in die Cafeteria gehen und er fragte seinen Zimmerkollegen, ob dieser mitgehen würde. Er sagte zu, und als er aufstand, konnte man unter sein Nachthemd […]
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Beichthaus.com Beichte #00039307 vom 04.02.2017 um 12:05:04 Uhr (23 Kommentare).

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Von Facebook in die Psychiatrie

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Sucht Medien Internet Gesundheit Hamburg

Von Facebook in die Psychiatrie
Ich (w/31) war und bin aufgrund meiner Mediensucht in psychiatrischer Behandlung. Den PC nutze ich so gesehen nur noch zur Abfrage von Mails, das Mobiltelefon gar nicht mehr. Mein Problem ist, dass ich durch die starke Nutzung von sozialen Netzwerken und Nachrichtendiensten angefangen habe, Scheingeräusche zu hören. Also Benachrichtigungstöne oder das Summen des Mobiltelefons. Alles fing dabei recht harmlos an und meist in Verbindung mit Schlafmangel.

Zum Schluaa wurde der Schlafmangel durch die ständigen Scheingeräusche erzeugt, nach einem Verkehrsunfall wurde dann im Krankenhaus die Diagnose gestellt. Ich wurde daraufhin zunächst für vier Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen, daraus sind dann leider fast zwei Jahre geworden. Heute muss ich starke Medikamente nehmen, bin arbeitsunfähig und von meinem großen Freundeskreis ist nicht viel geblieben. Ich wünschte das ich die Frühzeichen nicht ignoriert hätte, allerdings hat es sich einfach zu gut angefühlt ständig in Kontakt zu sein, heute bin ich ganz alleine.

Beichthaus.com Beichte #00039235 vom 18.01.2017 um 11:48:41 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Mein Freund weint bei jeder Gelegenheit

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Dummheit Feigheit Begehrlichkeit

Ich (w) war damals 15 und habe von der Schule aus ein Kurzpraktikum in einem Krankenhaus gemacht. Im Krankenhaus gab es einen jungen Krankenpflegehelfer, er war 18. Er litt unter einer Lernbehinderung, aber war - vielleicht sogar gerade deswegen - ein richtig liebenswerter, warmherziger Mensch. Ich habe ihn von ersten Moment an gemocht. Er hat mir vieles erklärt, wir haben in den Pausen zusammen gelacht - nie wieder in meinem Leben habe ich so viel am Stück mit einem Menschen gelacht. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich nicht vielleicht sogar in ihn verliebt habe. Am vorletzten Tag des Praktikums wurde ich aufgrund eines blöden Missverständnisses von einer der leitenden Schwestern ziemlich zusammengestaucht. Ich bin dann in den Spindraum gegangen, wo ich angefangen habe zu heulen.

Er hat mich dort gefunden, hat mich ohne zu fragen in den Arm genommen, mir ständig seine Lippen irgendwo ins Haar gedrückt und beruhigend gemurmelt. Nach einiger Zeit ging es mir dann besser und plötzlich haben wir beide irgendwas gespürt und uns ganz zaghaft geküsst. Da war mir klar, dass ich verliebt war. Doch ich war, mit unreifen 15, plötzlich dann unsicher, ob ich wirklich schon eine Beziehung will. Seine Lernbehinderung spukte mir zwar auch ein wenig im Kopf rum, aber eigentlich kaum, da er einen so tollen Charakter hatte und man sie ihm auch eigentlich nicht anmerkte. Er war einfach nur viel feinfühliger als die meisten anderen Menschen. Meine Beichte ist - ich habe mich nicht wieder bei ihm gemeldet und auf seine SMS nicht reagiert. Obwohl ich stark davon ausgegangen bin, dass auch er Gefühle hat.

Es vergingen vier Jahre, ich war 19. Ich war mit einer Freundin der Stadt, und da habe ich ihn wiedergesehen. Er hat mich auch sofort erkannt. Die alte Nähe, die damals direkt da war, obwohl wir uns gerade erst kennengelernt hatten, war direkt wieder da. Heute sind wir fünf Jahre zusammen. Ich schäme mich aber trotzdem. Klar, ich war 15, aber irgendwie hätte ich mich doch auch anders verhalten können, zumal ich ja selbst verliebt war. Und ich finde es schade um verlorene vier Jahre. Aber trotzdem bin ich dermaßen glücklich und danke dem Schicksal. Und weiß, dass eine Lernbehinderung definitiv nicht dazu führt, dass ein Mensch "dumm" ist. Mit keinem anderen Menschen kann ich so über Gott und die Welt reden. Mein Freund weint halt nur bei jeder Situation, die ihn rührt, aber genau das liebe ich an ihm

Beichthaus.com Beichte #00039182 vom 08.01.2017 um 11:57:25 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Die Krankenschwester, die meinen Verlobten liebt

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Betrug Begehrlichkeit Liebe

Als ich (w) 18 Jahre alt war, begann ich mein Medizinstudium in der nächstgelegenen Unistadt. Ich lernte dort im ersten Semester meinen ersten Freund (damals 22) kennen, der jedoch schon im siebten Semester Medizin studierte. Witzigerweise kamen wir aus der gleichen Heimatstadt. Wenn wir also in den Semesterferien im städtischen Klinikum unserer Heimatstadt Praktika absolvierten, begegneten wir uns oft, was beinahe täglich zu heimlichen Knutschereien in Arztzimmern oder leeren Gängen führte. Für uns beide war dieses Versteckspiel natürlich eine sehr aufregende Zeit. Wir waren fast zwei Jahre zusammen, als er mit der Uni fertig war und für sein praktisches Jahr in die Heimatstadt zurückzog. Ich dagegen hatte gerade erst einmal die Vorklinik überstanden. Aufgrund von Distanz und Zeitmangel verloren wir uns ziemlich schnell aus den Augen und trennten uns schließlich.

In den Semesterferien nach meinem sechsten Semester arbeitete ich wieder im Klinikum der Heimatstadt. Dort sah ich meinen Ex-Freund nach fast einem Jahr wieder, der nun beinahe mit seinem PJ fertig war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit wenigen Wochen einen neuen Freund an der Uni - er hatte wohl schon etwas länger eine Beziehung zu einer Krankenschwester im Klinikum. Dennoch übermannten uns die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit an diesem Ort und das Versteckspielen, sodass wir in den Semesterferien wieder mehrmals heimlich etwas hatten. Er wollte damals auch wieder mit mir zusammen sein, aber ich sah zu diesem Zeitpunkt keine Zukunft darin, auch wenn ich nichts lieber wollte, als ihn wieder für mich zu haben. Ich trennte mich daraufhin zum neuen Semester von meinem Freund, er aber blieb nach meinem Korb weiterhin mit der Krankenschwester zusammen.

So ging das in fast allen Semesterferien, da ich diese fast immer im Klinikum meiner Heimatstadt verbrachte und er dort inzwischen seine Facharztausbildung angefangen hatte. Immer ein paar Monate hörten wir so gut wie nichts voneinander, in den Ferien konnten wir dann aber nie die Finger voneinander lassen. Ich hatte in der Zwischenzeit hier und da mal kurze Beziehungen. Er war die ganze Zeit über mit der Krankenschwester zusammen, die tatsächlich auch ein Mal etwas von unseren Eskapaden mitbekam. Sie war jedoch sehr naiv und verzieh ihm das, denn sie war überzeugt, er liebe nur sie. Für sie tat es mir jedes Mal leid, denn sie war wirklich eine ganz Liebe - nur eben auch unglaublich naiv. Dann begann auch ich mein PJ im Klinikum und wir hintergingen die besagte Krankenschwester fast ein halbes Jahr, bevor wir uns dazu entschlossen, nun offiziell zusammen zu sein und er mit ihr Schluss machte. Er hat sie nicht früher verlassen, weil sie ein netter Zeitvertreib für ihn war, wie er selbst sagt.

Für die arme Krankenschwester ist jedoch eine Welt zusammengebrochen, als er sie verließ. Die Gerüchteküche im Krankenhaus munkelte schon sehr lange, dass er und ich bereits seit Jahren eine Affäre hätten, doch sie hatte davon nie ein Wort geglaubt, dachte, dass das mit uns eine einmalige Sache war, und war immer von seiner Unschuld überzeugt. Sie hatte ihn wirklich bedingungslos und abgöttisch geliebt. Leider beruhte das aber nie auf Gegenseitigkeit. Für ihn war immer ich die Einzige, die er wirklich liebte und wollte. Ich beichte aus aktuellem Anlass: Neulich, ungefähr ein Jahr später, hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht und nun sind wir verlobt. Seine Ex-Freundin hatte es jedoch noch immer nicht aufgegeben und ist noch lange nicht über ihn hinweg, immerhin waren die beiden über drei Jahre zusammen. Sie muss wohl immer gehofft haben, dass er zurückkommt. Als sie gestern von der Verlobung erfahren hat, ist sie weinend zusammengebrochen.

Mir tut es ehrlich leid, dass es so für sie gelaufen ist. Mir ist bewusst, dass mein Freund sich ihr gegenüber wie ein Arsch verhalten hat, indem er sie und ihre Naivität über drei Jahre für einfachen Sex ausgenutzt hat und ich den Betrug unterstützt habe, indem ich mich immer wieder darauf eingelassen habe. Es tut mir leid, dass er sie ständig mit mir betrogen hat und ich ihn ihr letztendlich sogar noch ausgespannt habe. Ich war egoistisch, mich auf ihn einzulassen, obwohl ich genau wusste, dass er eine Freundin hat; aber er war eben der Einzige, den ich all die Zeit wirklich geliebt habe und so konnte ich einfach nicht die Finger von ihm lassen. Ich überlege, ob ich mit seiner Ex reden soll, um ihr das zu erklären, aber ich vermute auch, dass ich es dann noch schlimmer machen würde, denn sie hasst mich ohnehin schon - aus gutem Grund.

Beichthaus.com Beichte #00039139 vom 30.12.2016 um 21:48:40 Uhr (20 Kommentare).

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