Der Dope-Schnorrer

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Drogen Dummheit

Ich (w/28) habe in meinen jungen Jahren täglich Dope geraucht. Meistens saßen wir dann mit mehreren Leuten zusammen. Nun war da einer, der hat uns immer tierisch genervt. Niemand konnte ihn leiden und stets schnorrte er sich bei den anderen durch ohne selbst mal etwas beizusteuern. Irgendwann fingen wir an, ihm alles mögliche in den Kopf zu stopfen, nur nicht Dope. Sämtliche Gewürze - der Rauch brennt tierisch in den Augen - später sogar zerkleinerte Hundehaare und Dreck aus einem Vogelkäfig. Er hat es seltsamerweise nie bemerkt und niemand von den anderen hat es ihm je gesagt. Jetzt, im Nachhinein, tut es mir ein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00024711 vom 11.09.2008 um 06:43:24 Uhr (15 Kommentare).

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Der Heimscheißer

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Feigheit Manie Peinlichkeit

Ich bekenne mich als Heimscheißer. Ich habe ein riesiges Problem damit, auf fremde Toiletten mein großes Geschäft abzulegen. Gut, dieses Problem werden noch viele andere Leute haben aber bei mir wurde das innerhalb der letzten 2 Jahren zu einer nervigen Alltagsbegleitung. Sobald ich das Haus verlasse, denke ich direkt an die nächste Toilette und hoffe sehr, dass ich in dieser Zeit nicht muss. Ich nehme mir immer vorsichtshalber Durchfalltabletten mit, damit ich ja keinen Drang bekomme. Einfach die Vorstellung auf dem Klo zu sitzen, wo daneben noch fünf weitere Kabinen sind und Leute davor stehen könnten, macht mich völlig fertig. Ich glaube an dem Tag, an dem ich wirklich eine dieser Gruppentoiletten benutzen muss, bricht für mich eine Welt zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00024709 vom 10.09.2008 um 20:57:23 Uhr (14 Kommentare).

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Der, der in den Mantel scheißt

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich war noch vom Vorabend reichlich angedengelt und nahm zum ersten Mal überhaupt den Fahrstuhl, um die nur drei Stockwerke zu unserem Büro hochzufahren. Zwischen dem zweiten und dritten Stock blieb dieses Drecksteil stecken. Per Handy rief ich in der Firma an, sie organisierten den Hausmeister und redeten durch die geschlossene Tür mit mir und sprachen mir Mut zu. Auf einmal merkte ich, wie sich ein gewaltiger Bierschiss auf den Weg zum Ausgang machte. Der Hausmeister war unterwegs, bald würde ich befreit werden. Aber fünf Minuten später konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich zog mir meinen Mantel aus, hockte mich drauf, und überließ der Darmperistaltik das Oberkommando. Es fehlte nicht viel und ich hätte auch noch an Ort und Stelle gekotzt. Konnte es aber gerade noch so unterbinden. Ich rollte den Mantel zusammen und wartete, bis der Fahrstuhl dann sanft nach unten glitt und der Hausmeister mich freundlich lächelnd begrüßte. Ich meldete mich für diesen Tag krank. Seitdem gelte ich als der, der Angst vorm Fahrstuhl fahren hat. Immer noch besser als der, der in seinen Mantel scheißt.

Beichthaus.com Beichte #00024707 vom 10.09.2008 um 17:09:37 Uhr (39 Kommentare).

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Nickerchen im Wandschrank

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Trunksucht Trägheit Peinlichkeit Kinder Arbeit

Neulich habe ich mal wieder so richtig auf die Kacke gehauen - mit allen Schikanen. Das Problem war nur: Am nächsten Tag musste ich arbeiten. Als ich dann nach dem Mittagessen wirklich fast vom Stuhl gefallen bin, habe ich beschlossen, dass ich jetzt schlafen muss. Großartige Idee! Zum Glück habe ich ein Büro für mich allein. Also Türe zu und - aber den Kopf einfach so auf den Schreibtisch legen ist ja auch kacke. Da kam mir die geniale Idee, es mir in dem großen Wandschrank gemütlich zu machen. Der hatte links unten ein etwas größeres Fach. Nicht gerade das Hilton, aber ich war so im Eimer, das war mir so etwas von egal. Ich habe nur noch den Sandmann gesehen, wie er mir zuwinkte und bestätigend mit dem Kopf nickte. Also ab geht es: Ein paar Regalfächer raus, schön unten reingesetzt und zusammengekauert. Beim Schäfchen zählen kam ich nicht einmal mehr bis drei. Während ich friedlich in meinem Himmelbett schlief, ging es in der Firma gut ab. Alle suchten mich. Aber nicht, weil ich sonst immer so wichtig bin. Nein, bei Gott nicht. Sondern weil ich einen kleinen Vorstellungs-Vortrag über unsere Firma vor Sechst-Klässlern halten sollte.

Normalerweise brauche ich zum Vorbereiten für so etwas zwei, drei Stunden. Tja die verbrachte ich gerade im Wandschrank meines Büros. Nachdem unsere Sekretärin anscheinend zum fünften Mal in meinem Büro vorbeisah, brachte sie einfach die knapp 20 Kinder mit herein und sagte, sie sollen hier warten, sie schaue, was sie machen kann. Irgendein Kind, dieses Drecksbalg hat mich dann schnarchen gehört und die Tür einen Spalt aufgemacht. Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, ahnungslos aufzuwachen und dann ca. 15 kreischende Mädels zu sehen, die einem das Trommelfell schier zum Zerbersten bringen? Schlussendlich hat mein Kollege den Vortrag gehalten, dafür musste ich eine Woche jeden Tag für ihn Überstunden machen. Abmahnung, aber den Job hab ich immer noch! Hach ich liebe Kinder!

Beichthaus.com Beichte #00024702 vom 09.09.2008 um 23:08:50 Uhr (43 Kommentare).

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Sechs geile Frauen

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Fremdgehen Morallosigkeit Stolz

Ich (m/24) habe gerade etwas mit sechs geilen Tussen was am Laufen und das nur, weil ich meine perfekte Traumfrau finden will. Hört sich im ersten Moment scheiße an, aber hört mal her. Ich finde an Saskia den Arsch geil, an Anna die Titten, an Sophie die geilen blonden Haare, Laura ist einfach geil und sportlich, an Christin mag ich ihren Charkter und an Selina ihre Intelligenz. Das zusammen ergibt meine perfekte Traumfrau und da ich noch keine Frau getroffen habe, die alles miteinander verkörpert. So muss ich mich wohl weiterhin mit sechs Stück begnügen. Alles ganz gut und schön, nur probiert mal an sechs Orten gleichzeitig zu sein. So etwas ist einfach unmöglich, aber anscheinend muss ich ein richtiges Multitalent sein, da alle noch nichts voneinander wissen oder ahnen.

Beichthaus.com Beichte #00024698 vom 09.09.2008 um 20:54:56 Uhr (27 Kommentare).

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