Lisa, die unersättliche Hausfrau

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Masturbation Völlerei Sucht Verschwendung Faulheit Cloppenburg

Ich habe mir jetzt mal wieder einen runtergeholt, aber nicht allein. Ich habe eine Telefonsexhotline angerufen und zusammen mit einer "unersättlichen Hausfrau" namens "Lisa" gewichst. Ich mache das schon seit Jahren so und bescheiße so meine Familie um mehrere Tausend Euro! Auch bezahle ich die 118...- und 0900 5-Dienste nicht sofort, sondern warte auf die ersten Mahnungen, die ich an meine Studienadresse senden lasse, damit meine eigene Mutter, die ich seit Jahren auf diese Art und Weise bescheiße auch ja nichts davon mitbekommt. Jetzt, wo sie in Rente geht, haben wir 1.000 Euro weniger pro Monat zur Verfügung - und ich mache dennoch weiter! Zum ersten Mal im Verlauf meines Studiums werde ich jetzt wohl einen Studentenkredit beantragen müssen, um die horrenden Rechnungen bezahlen zu können. Apropos Studium. Für das brauche ich auch schon länger als geplant und wenn mich jemand nach den Gründen fragt, suche ich nach billigen Ausreden - in Wirklichkeit bin ich nur zu faul. Ich bereue es wirklich!

Beichthaus.com Beichte #00024657 vom 03.09.2008 um 17:48:06 Uhr in Cloppenburg (17 Kommentare).

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Nur ein Schwanz im Mund

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Vorurteile Sex Masturbation

Mir hat aus Versehen ein Mann einen geblasen. Ich muss dazu sagen, dass ich von Homosexualität so weit entfernt bin, wie die Sonne von der Erde. Ich bin eindeutig ein nicht-schwuler Mann. Und, nein, ich bin auch nicht bi. Auch nicht ein kleines bisschen. Ich stehe ausschließlich auf Frauen und das zu 100 Prozent! Mein Kumpel und ich saßen also zusammen bei ihm auf dem Sofa und schauten Pornos. Wir (beide 27) leben beide in absoluten Heterobeziehungen und sind glücklich damit. Wir holten (eigentlich wie so oft) unsere Schwänze raus und fingen an, sich jeder zu wichsen. Auf einmal fragte mein Kumpel mich, ob er mir einen blasen dürfe. Ohne auf meine Antwort zu warten, beugte er sich rüber und nahm ihn in den Mund. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es richtig genossen habe, mich richtig fallen ließ und voll abging dabei. Und ehrlicherweise muss ich sagen, dass keine Frau mir jemals so geil einen geblasen hat wie mein Kumpel. Es war auch für ihn das erste Mal, aber er scheint ein Naturtalent zu sein.

Wir empfinden nichts füreinander, außer, dass wir Kumpels sind und das noch nicht mal die allerbesten. Wir treffen uns halt immer nur zum Wichsen, Biertrinken und quatschen. Ich habe keinerlei Ambitionen, ihm einen zu wichsen oder zu blasen, möchte aber, dass er das so schnell wie möglich wieder bei mir macht, weil er es so gigantisch geil gemacht hat. Und er möchte mir auch unbedingt wieder einen blasen. Ich wollte mir das nur mal von der Seele schreiben. Ich komme für mich damit ganz gut klar, weil ich mir sage, dass mir lediglich einer geblasen wird und ich ja nicht schwul bin. Da sonst nichts passiert, ist es doch eigentlich auch egal, ob es ein Bläser oder eine Bläserin ist, oder? Meine Güte, er hat lediglich meinen Schwanz in seinem Mund. Er findet es lecker und klasse. Und ich finde es auch super! Wir sind aber doch deshalb noch lange keine Homos! Ich finde sogar Homosexualität falsch. Ich lache über diese ganzen Village-People Gay-Paraden. Ich lache über die Tunten, die wie Frauen mit Schnupfen reden! Mit so etwas hat es doch überhaupt nicht zu tun. Es ist doch lediglich nur einseitiges blasen! Mehr nicht!

Beichthaus.com Beichte #00024652 vom 03.09.2008 um 17:01:19 Uhr (126 Kommentare).

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“Beichte

Gras aus Amsterdam

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Drogen Hochmut Sucht Urlaub Hohenprießnitz

Die ganze letzte Woche war ich (m/26) in Amsterdam, das war so derbe, ich merke nichts mehr von dem deutschen Weed! Grausam, ich muss wohl erst einmal eine Woche Pause machen, damit man wieder etwas merkt! Aber der Coffeeshop-Marathon war so etwas von geil, und jedes Mal kriecht man wieder auf allen Vieren nach Hause! Das Einzige, was an dem Urlaub nicht perfekt war: Ich fahre nie wieder mit zwei Weibern in Urlaub, grausam so etwas! Tut euch das ja nicht an, denen kann man es niemals recht machen! In diesem Sinne einen abstinenten Gruß!

Beichthaus.com Beichte #00024629 vom 01.09.2008 um 16:28:51 Uhr in Hohenprießnitz (20 Kommentare).

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Betrug im Discounter

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Diebstahl Betrug Shopping

Ich habe als Abiturient in einem großen SB-Geschäft als Kassierer gearbeitet. Da dort keine Detektoren an den Kassen installiert waren, habe ich Freunden und Bekannten oftmals nur die Hälfte des Einkaufs angerechnet. Das Ganze hat sich so entwickelt, dass wir teilweise 2-3 gefüllte Einkaufswagen an den Kassen vorbeischleusten, in dem zwei Leute vor und zwei Leute hinter uns sozusagen Sichtschutz mit anderen Einkaufskörben gaben, und wir dann mit allem, was das Discounterherz hergab, dort herausmarschiert sind.

Beichthaus.com Beichte #00024625 vom 29.08.2008 um 19:00:56 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Wie ich wegen meiner Affäre beinahe mein Kind verlor

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Ehebruch Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ehebruch

Ich (w) bin seit zehn Jahren verheiratet und habe eine Tochter (6). Seit fast zwei Jahren habe ich nun ein Affäre. Zwar sehe ich den anderen Mann sehr selten (in diesem Jahr vielleicht 2-3 Mal) weil er in einer anderen Stadt lebt und ich auch Angst habe erwischt zu werden, aber wir telefonieren fast jeden Tag miteinander. Ich weiß nicht, ob ich ihn liebe, aber ich kann es nicht beenden weil er mir so viel gibt - in seiner Gegenwart fühle ich mich einfach liebens- und begehrenswert. Wenn ich mit meinem Mann zusammen bin, habe ich das Gefühl, dass ich ihm einfach nur auf die Nerven gehe. Einerseits weiß ich, dass meine Ehe am Ende ist, ich mag meinen Mann, aber ich liebe ihn nicht mehr. Ich habe keinen Job und habe große Angst vor der Trennung. Wir haben ein Haus und damit verbunden einen Berg Schulden. Vor 1,5 Jahren hat er von der Affäre erfahren. Er ist ausgerastet. Da hat er mir meinen Hausschlüssel, Handy, Autoschlüssel und mein Portemonnaie mit der EC-Karte weggenommen, das Online-Banking gesperrt und wollte unser Kind wegbringen.

Ich habe geweint und ihn angefleht, mir mein Kind nicht wegzunehmen! Das war echt der schlimmste Tag in meinem Leben. Es hat mich gezwungen die Affaire zu beenden. Er hat mir bis heute verständlicherweise nicht 100-prozentig verziehen. Schlimm ist, dass ich trotzdem weitergemacht habe, obwohl ich ihm versprochen hatte, es zu beenden. Ich fühle mich so schuldig meinem Mann gegenüber! Und ich habe Panik, dass das Theater noch mal passiert. Ich weiß nicht mehr aus noch ein. Mein Kind braucht doch auch seinen Vater und ich habe Angst, durch eine Trennung in die Armut abzurutschen! Andererseits beraube ich mich und meinen Mann um die Möglichkeit, noch mal eine glückliche Partnerschaft zu finden.

Beichthaus.com Beichte #00024620 vom 29.08.2008 um 17:07:04 Uhr (30 Kommentare).

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