Hausverbot nach dem Sex

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Hass Zorn Peinlichkeit Familie Partnerschaft Metzingen

Gestern war es mal wieder so weit, ich war bei meiner Freundin. Eigentlich keine Seltenheit, wir sehen uns so ziemlich jeden Tag, was mich auch wirklich glücklich macht. Sie sagte mir, ihre Mutter würde nun mit den Geschwistern auf ein Konzert gehen und der Vater würde nach der Arbeit auch direkt dort hinfahren. Also haben wir es uns schon gemütlich gemacht, bis es dann irgendwann dazukam, dass wir beide schön angefangen haben zu vögeln. War auch richtig geil, hat lange gedauert und extrem Spaß gemacht. Wir beschlossen beide, da ja niemand zu Hause war, in die Badewanne zu gehen, um dort weiterzuvögeln. Das taten wir dann auch, was auch noch richtig schön geil war. Auf einmal aber tat sich irgendwas an der Tür, welche zum Glück abgeschlossen war und es kam der Laut: "Ich glaube ihr spinnt!" Ja, das war dann der Vater meiner Freundin, der wohl doch keine Lust auf das Konzert seines Sohnes hatte und somit nach Hause kam. Gesehen hat er uns nicht aber es war ja schon peinlich genug. Aber was dann kam, kann ich bis jetzt immer noch nicht verstehen. Er kam in das Zimmer meiner Freundin, in dem wir beide waren, natürlich angezogen und meinte, ob wir beide nichts Besseres zu tun hätten als ficken und poppen. Dann meinte er noch, er fühle sich, wenn ich abends da wäre und er von der Arbeit käme, in seiner Privatsphäre so gestört, dass er nicht in Unterhose rumlaufen könne. Ich meine, hallo? Wir sind die ganze Zeit auf ihrem Zimmer, lassen uns unten nicht blicken und werden so dumm angemacht. Meine Freundin ist auch wirklich fast immer bei mir, da ihre kleinen und wirklich mehr als nervigen Geschwister uns sowieso nerven.

Der Vater meinte ja, ich solle doch mal zu ihnen kommen, damit wir nicht immer bei mir sein müssen und dann droht er mir damit, wenn das noch einmal vorkommt, müsse er mir Hausverbot erteilen. Ich glaube, dem hackt es. Meine Eltern laufen daheim doch auch rum, wie sie wollen, und das stört sie nicht. Hören uns auch bei unserem Akt - aber nein? Seitdem habe ich so einen Hass auf den Vater meiner Freundin. Ich meine, ich würde auch niemandem Hausverbot geben wollen, nur weil er seine Freundin besucht und vögelt, weil angenommen wird, ich wäre weg. Die Welt hat schon echt wirklich doofe Menschen. Achja, der Vater hat früher gekifft ohne Ende und hat sich mehr durch das Leben gevögelt als wir. Wir sind beide fast 18 und werden demnächst zusammenziehen. Das war meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00025285 vom 03.12.2008 um 11:26:49 Uhr in Metzingen (18 Kommentare).

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Pinkelspielchen

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Ekel Unreinlichkeit Lügen

Hallo Leute. Ich muss jetzt einfach mal etwas loswerden. Als ich ungefähr 13 oder 14 war, waren mein Bruder (damals 8 oder 9) und ich eines Abends zusammen im Bad. Während er gebadet hat, habe ich mir die Zähne geputzt. Ich weiß nicht mehr, warum ich es getan habe und welcher Teufel mich geritten hat, aber während mein Bruder ganz vergnügt mit seiner Badeente gespielt hat, habe ich mich von hinten genähert und habe angefangen, ihm auf den Rücken zu pinkeln. Er hat es am Anfang gar nicht gemerkt, erst als ich so nach drei oder vier Sekunden mit meinem Strahl in den Bereich seiner rechten Schulter gekommen bin, hat er sich umgedreht und laut aufgeschrien. Anstatt jetzt aufzuhören, habe ich so lachen müssen, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen, und habe ihn nicht aufgehalten, als er Mama und Papa holte, sondern bin ihm sogar noch lachend und immer noch urinierend hinterhergerannt und habe ihn immer noch erwischt.

Die Krönung aber war, als er es meinem Vater gepetzt hat. Ich konnte mich, da ich ja älter bin, durch meine besseren rhetorischen Sprachkünste aus dem Schlamassel besser rausreden und habe die Schuld auf meinen Bruder gelenkt, warum er hier nackt durch den Hausflur renne. Auf jeden Fall fand mein Vater mein Argument plausibler und hat meinem Bruder einen auf den Hintern gegeben. Damals fand ich das echt komisch und habe mir vor Lachen den Bauch gehalten. Heute allerdings tut es mir leid, und ich wünschte, ich hätte ihn früher nicht so verarscht bzw. meine Wut auf ihn abgeladen, wenn jemand mich ärgerte und ich mich nur an einem Schwächeren auslassen konnte. Ich glaube diese Ereignisse damals stehen meinem Bruder und mir acht Jahre danach immer noch im Weg. Also Brüderlein, ich hoffe du vergibst mir, denn ich habe dich echt dolle lieb.

Beichthaus.com Beichte #00025281 vom 02.12.2008 um 18:50:37 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor der Armut

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Verzweiflung Geld Marburg

Ich habe Angst vor armen Menschen. Und ich habe große Angst davor, arm zu sein. Ich bin zwar nicht reich, aber ich habe eine gute Ausbildung. Dennoch haben mir meine Eltern immer sehr viel Druck gemacht, erfolgreich zu sein, "sonst würden wir alle arm". Seitdem bekomme ich fast Panik, wenn ich an die Zukunft denke, und stelle mir andauernd vor, wenn ich etwas falsch machen würde, würde ich obdachlos und hätte nicht mal die Kraft, Flaschen sammeln zu gehen. Ich bin sehr großzügig zu Bettlern und stelle meine Bierflaschen beim Weggehen immer auf oder vor den Mülleimer. Ein paar Jahre lang habe ich auch in der Obdachlosenhilfe gearbeitet. Aber nachts quälen mich die Gedanken, nie finanzielle Sicherheit zu haben, obwohl ich schon ein paar Tausender zusammengespart habe. Ich traue mich nicht, es irgendjemandem zu erzählen, weil alle mich für verrückt erklären würden.

Beichthaus.com Beichte #00025275 vom 02.12.2008 um 13:54:33 Uhr in Marburg (18 Kommentare).

Gebeichtet von odinweißrat
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Ich hasse Menschen

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Hass

Ich hasse die Menschen um mich herum. Ich lache obwohl ich unglücklich bin. Ein strahlendes Gesicht, immer. Ich verstehe nicht warum ich das tue. Ich hasse sie alle. Diese gedankenlosen Monster, die in den Tag hineinleben, als hätten sie unendlich lang zu leben. Man soll das Leben genießen, es ehren und es nicht mit Füßen treten. Es beruhigt mich Gedichte zu schreiben und manchmal meinen Menschenhass innerlich auszuarbeiten. Es beruhigt mich im Internet meine Probleme mit eigentlich Fremden zu besprechen, da mir meine Freunde eh nicht zuhören würden. Außerdem liebe ich jemanden, der jedoch 160 km weit weg wohnt. Er bedeutet mir so viel, weil ich ihm doch irgendwie vertrauen kann. Ich weiß es einfach. Er ist wunderbar und doch so fern. Ich liebe ihn, doch kann ich nicht mit ihm zusammen sein. Ich will es, aber es darf nicht sein. Ich hasse diese Welt und all ihre Bewohner.

Beichthaus.com Beichte #00025265 vom 30.11.2008 um 19:57:13 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Klopapier als Delikatesse

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Sucht Manie

Klopapier als Delikatesse
Ich habe eine komische Angewohnheit. Ich esse jedes Mal, wenn ich aufs Klo gehe, ein kleines Stück Klopapier. Egal wo. Ich habe schon bei all meinen Freunden probiert, in jeder Tanke/Raststätte und in jedem Restaurant, in dem ich war. Sogar in den USA und im Flugzeug habe ich schon probiert. Bescheuert. Aber ich kann es mir nicht abgewöhnen. Es ist die totale Sucht. Ich mag mehrlagiges Papier übrigens lieber.

Beichthaus.com Beichte #00025253 vom 29.11.2008 um 19:28:15 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von JeyJey1779
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