Meine Schwester schweigt...

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Gewalt Neid Zorn Zürich

Ich (w,20) hab vor fünf Tagen meine 16 jährige Schwester so zusammen geschlagen dass sie ins Spital gehen musste, die offene Wunde im Gesicht zu nähen. Alles nur weil ich herausbekommen habe, dass sie einen Freund hat und mir nichts gesagt hat. Ich bereue es heute zutiefst und finde es ungerecht von mir selbst, da ich selber die grösste Schlampe im Hause bin.

Beichthaus.com Beichte #00025317 vom 06.12.2008 um 01:22:30 Uhr in Zürich (34 Kommentare).

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Nervenzusammenbruch dank Beziehungsaus

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Drogen Sucht Verzweiflung Delmenhorst

Ich hatte Ende August einen Nervenzusammenbruch wegen einer gescheiterten Beziehung. Es gab keine Erklärung für mich. Musste dann ins Krankenhaus und wurde auf Medikamente gesetzt. Seitdem bin ich von diesem Zeug abhängig und Alkoholmissbrauch kam auch noch hinzu. Ich will das alles nicht, bin jetzt bei der Drogenberatung. Manchmal weiß ich echt nicht weiter und bin nur am Weinen.

Beichthaus.com Beichte #00025308 vom 04.12.2008 um 22:21:50 Uhr in Delmenhorst (12 Kommentare).

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Dumm wie ein Stück Boden

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Hass Dummheit Zorn Gesellschaft Hessen

Ich hasse die meisten Menschen. Mir ist es ein Graus, nach draußen zu gehen und die ganzen degenerierten Busassis zu ertragen. Deswegen gehe ich lieber zu Fuß. Dummerweise ist das Elend da genauso groß und dauert auch länger. Überall die faulen, dummen Menschen, die die Gehwege belagern, weil sie nichts Besseres zu tun haben. In Deutschland kommt man an Bildung doch gar nicht vorbei. Man wird von der Polizei abgeholt, wenn man nicht freiwillig in die Schule geht! Und trotzdem schaffen es genügend Leute, so dumm wie das Stück Straße zu bleiben, auf dem sie rumstehen. Schade, dass die Bundesgesetze über den Landesgesetzen stehen. Sonst würde ich hier in Hessen die Todesstrafe für Dummheit einführen.

Beichthaus.com Beichte #00025301 vom 04.12.2008 um 08:56:48 Uhr in Hessen (20 Kommentare).

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Die schlimmen Folgen von Drogen

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Gesundheit

Ich (m/19) lebe in einer sehr kleinen Stadt in der Schweiz. Mit ungefähr 16 haben mein Freundeskreis und ich angefangen zu kiffen. Auf einmal begann unser Freundeskreis an zu wachsen, da viele neue Leute dazugekommen sind, die ebenfalls gekifft haben, diese haben wiederum Wege zu neuen Bekanntschaften geöffnet (es waren auch sehr viele Leute darunter, die nicht gekifft haben usw.). Jedenfalls will ich damit erwähnen, dass ich sehr viele Leute kennengelernt habe und wiederum sehr viele Leute mich kannten. Durch meine finanziellen Vorsprung (dank meiner reichen und spendablen Eltern) war es jedenfalls so, dass ich eigentlich immer am meisten Dope hatte und auch am meisten konsumiert habe. Ich lebe seit ich 14 bin im Keller unserer Villa, wo wir uns damals auch immer getroffen haben und gute Zeiten durchmachten. Ich war sozusagen der Mittelpunkt in unserem Freundeskreis, weil es selbstverständlich war, bei mir zu Hause zu rumzuhängen und das zu tun was man bei sich zu Hause nicht konnte. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf diese Dorfkifferei und wollte Neues erleben, experimentieren. Mit Pilzen waren noch viele einverstanden aber als ich dann begann Acid zu konsumieren verschwanden viele aus dem Kreis, weil sie keine Ahnung hatten. Sie wussten nicht was sie verpassten und haben harmloses LSD direkt mit einer harten Droge in verbindung gebracht. Jedenfalls löste sich unser Freundeskreis mehr und mehr auf (besser gesagt sie schlossen mich aus), weil ich Spass daran hatte neues zu probieren und keinen Respekt hatte vor den Nebenwirkungen und Folgen. Nur einige blieben und wir machten seither Höllentrips und geile Trips mit verschiedensten Drogen durch. Mit einer gewissen finanziellen Macht und dem Wille an das Zeug ranzukommen ist nichts unmöglich. Heute konsumiere ich Koks, regelmässig Amphetamine und teilweise noch Hallus (Mesca shrooms etc.) Wie weit hat es uns gebracht. Wir sind die letzten 4 aus unserem Freundeskreis. Wir haben keine perspektive, schwache Körper, ich habe ne gefickte Nase und lebe auf Kosten von Mama und Papa ohne irgend eine Aussicht auf Veränderung. Meinen Eltern ist das scheiss egal, die sind eh nur ca. 4 Mal im Jahr zu hause. Danke fürs lesen. Klingt abenteurlich ist aber so. Ich musste glaub ich einfach mal zugeben, dass ich ein Versager bin und zu schwach um daran etwas zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00025296 vom 03.12.2008 um 21:49:25 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von huhu123
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Der wütende, bayrische Bauer

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Dummheit Peinlichkeit Wollust Familie Kühbach

Der wütende, bayrische Bauer
Ich bin in einem Dorf in der Nähe von Aichach (Bayern) aufgewachsen, war mal mit der Tochter eines dort ansässigen Bauern zusammen. Der Mann war das negative Klischeebild des bayrischen Landwirts. Laut, cholerisch, dumm und ständig besoffen. Eines abends sassen wir alle, meine Familie, meine Freundin und ich, auf der Terrasse unseres Hauses beim Abendessen. Es war ein schöner Abend, ich war damals übrigens 17, sie war 15. Und das war wohl auch das Problem. Jedenfalls tauchte er an dem Abend total zugesoffen grölend in unserer Einfahrt auf. Bewaffnet mit der fast zu erwartenden Mistgabel und einem Schrotgewehr. Er schrie "Du dreckada Hurasohn host mei Dochda bumst, jetzt moch i di hi", auf deutsch "Du ungereinigter Sohn einer Prostituierten, du hast mit der Frucht meiner Lenden den Geschlechtsverkehr vollzogen! Dafür werde ich dir dein Leben nehmen!" Als mein Vater ihn beruhigen wollte, drohte er, auf ihn zu schießen und wollte dieser Drohung Nachdruck verleihen, indem er mit der Heugabel werfen wollte. Dummerweise hatte sich diese in seinem Hosenbein verharkt, was dazu führte, dass er eine Art Druidentanz aufführte, welcher mit einem schmerzhaften Kontakt seines Gesichtes mit seiner linken Kniescheibe endete. Angeheizt durch das Gelächter der versammelten Nachbarn, welches er wohl für eine Anfeuerung hielt, versuchte er, sein altes kaputtes Gewehr seinem Verwendungszweck entsprechend zu benutzen und schoss sich dabei in den rechten Fuß. Derart derangiert wurde er dann von der Polizei abgeholt. Dabei schaffte er es noch, seine Hose zu verlieren. Nachdem ich ca. 15 Minuten später wieder Luft bekam, denn ich lag zu diesem Zeitpunkt am Boden und lachte wie nie in meinem kurzen Leben, konnte ich dann auch mal Aussagen, und habe natürlich die Vorwürfe bestritten. Dumm nur, dass ich seine Tochter tatsächlich defloriert hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025291 vom 03.12.2008 um 15:49:47 Uhr in Kühbach (57 Kommentare).

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