Ich will diese Frau aus meinem Gedächtnis löschen!

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Begehrlichkeit Ehebruch Passau

Kenne seit ein paar Jahren eine äußerst attraktive junge Frau, die mir einfach nicht mehr aus dem Sinn geht. Ich (m/39) bin verheiratet und habe drei Kinder. Sie ist geschieden, hat ein Kind und ist offensichtlich genau so verliebt in mich, wie ich in sie. Wir gehen uns aus dem Weg so gut es irgendwie geht, weil wir beide mit dieser verfahrenen Situation nicht klarkommen. Ich denke oft an sie, wie es wohl ist, ihr nahe zu sein. Sie hatte schon eine Affäre mit einem verheirateten Mann, der sich dann auch scheiden ließ (nicht nur, aber auch wegen ihr).

Deshalb stemmt sie sich auch gegen jede noch so kleine Gefahr, dass so etwas wieder passieren könnte. Habe schon einige Versuche unternommen, mit ihr darüber zu sprechen, aber sie gibt mir keine vernünftige Gelegenheit und auf Stalking habe ich so überhaupt keine Lust. Würde so gerne den Kopf klarkriegen und nicht in der Gegenwart meiner Frau an Andere zu denken. Ist ein echtes Scheiß-Gefühl. Manchmal wünsche ich mir, alles was mit dieser Frau zusammenhängt zu löschen, wie auf einer Harddisk.

Beichthaus.com Beichte #00025385 vom 14.12.2008 um 17:39:12 Uhr in Passau (10 Kommentare).

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Ich will doch nur Sex!

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Wollust Engherzigkeit

Ich habe seit mittlerweile 3,5 Monaten eine Freundin, mit der ich nur zusammen bin, um sie zu ficken. Dieses Mädel langweilt mich so derbe, weil sie einfach nur dumm ist! Sobald sie ihren Mund aufmacht, könnte ich kotzen! Sie hat so eine beschissene Stimmlage und wenn sie lacht, möchte ich sie am liebsten erschlagen. Und wie gesagt bin nur mit ihr zusammen, weil ich (m/18) dauernd geil bin. Sie ist unflexibel und einfach scheiße. Außerdem finde ich es schade, dass ich noch nie verliebt war. Ich hatte schon drei Freundinnen und mehrere Affären, aber keine war die richtige. Ich wollte einfach nur ficken, verdammte Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00025380 vom 13.12.2008 um 19:55:54 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Arbeitskollegin ist unfähig!

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Verrat Zwietracht Vorurteile Engherzigkeit Kollegen

Mir (w/24) steht so richtig Ärger ins Haus. Vor Kurzem habe ich bei meinem Job eine Kollegin wiedergetroffen, die ich noch von einer anderen Stelle her kenne. Dazu muss man wissen: Wir hassen uns gegenseitig wie die Pest. Jedenfalls ist diese Kollegin definitiv unfähig und meine neuen Kollegen haben mir bestätigt, dass sie zwei Fehler - die sie schon den ersten Job, bei dem wir zusammen gearbeitet haben, gekostet haben - ständig und immer wieder macht. Nun habe ich heute eine andere Kollegin aus der alten Arbeit getroffen und ihr erzählt, dass ich die Tussi in meinem neuen Job wieder getroffen habe und dass sie immer noch nur Mist baut. Leider habe ich nicht gewusst, dass die beiden befreundet sind. Naja, meinen Hintern habe ich mir schon zuvor abgesichert, was die neuen Kollegen angeht, aber das gibt sicher Stress, denn 10 Minuten später hatte die wohl schon angerufen und gepetzt. Warum kann ich auch mein großes Maul nicht halten.

Beichthaus.com Beichte #00025368 vom 11.12.2008 um 19:51:59 Uhr (17 Kommentare).

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Unzählige Klassenbucheinträge

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Diebstahl Vandalismus Morallosigkeit Schule

Ich und mein Freund Kai hatten in der fünften Klasse mehr als 50 Klassenbucheinträge. Zum Beispiel: Klo-Rollen aus dem Fenster werfen, vergessene Hausaufgaben, stören im Unterricht und so weiter. Unsere Klassenlehrerin hat mit unseren Eltern gesprochen, damit wir nicht mit ins Landschulheim dürfen. Wir waren schockiert und hatten uns mehrere Varianten ausgedacht, doch noch mitzukommen. Am Schluss haben wir uns für Folgendes entschieden: Wir haben vor dem Unterricht das Klassenbuch aus dem Fach genommen, haben es in den Schulranzen versteckt. Der Klassenbuchordner war einer unserer besten Freunde - er hat mitgespielt und erzählt, dass es einfach nicht mehr da war. In der Mittagspause haben wir es in der Stadt verbrannt, gefeiert und gefreut. Die Klassenbucheinträge waren weg, also hatte die Klassenlehrerin nichts gegen uns in der Hand und wir konnten mit ins Landschulheim. Innerhalb von einem Monat hatten wir jedoch schon wieder 10. Es ging aber glimpflich aus.

Beichthaus.com Beichte #00025367 vom 11.12.2008 um 16:23:44 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Der Drogenkreis meiner Vergangenheit

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Drogen Sucht Selbstverletzung

Vor einem Jahr war mein Leben mehr ein Film, als ein Leben. Mein damaliger Freund hat regelmäßig die schlimmste Droge überhaupt von unseren Tschechischen Nachbarn geholt und sie in unserer Kleinstadt - und von hier aus eigentlich über das halbe Bundesland verteilt. Ich lernte ihn kennen, als er in einem Büchlein versucht hat seine "Geschäftsdaten" zu sortieren. Ziemlich erfolglos, weil schlüssige Zusammenhänge erbringen und erkennen nach vier Tagen ohne Schlaf und Nahrung so gut wie unmöglich ist. Also habe ich versucht das zu übernehmen. Zuerst dachte er natürlich, wie es in diesem Zustand häufig vorkommt, ich wolle ihn abziehen. Doch dann hat er Vertrauen gefasst und mich machen lassen.

Wir saßen zu dieser Zeit, einem Zeitraum von etwa vier Monaten, durchgängig in einer Neubaublockwohnung - so etwa zu acht. Niemand ging zur Schule oder Arbeiten, höchstens sporadisch. Eine Ärztin die das Ganze unterstützte war auf einem benachbartem Dorf schnell gefunden. Am Anfang war noch alles lustig und wir haben uns tagelang unterhalten. Wobei in den "Laberfilmen" nie jemand zu Ende sprechen konnte, weil die Information, die der jeweils Andere hatte für diesen förmlich auf der Seele gebrannt hat und er die Information deswegen auch auf der Stelle freisetzen wollte. Also stellt euch vor, dass sechs Mann im Kreis auf dem Küchenboden sitzen und wild durcheinander reden, als hinge ihr Leben davon ab. Aber wirklich zu sagen hatte Keiner etwas. Auf dem Küchenboden deshalb, weil einfach keine Zeit war in das Wohnzimmer zu gehen.

Doch dann kam die unangenehme Phase. Einer nach dem Anderen ist durchgedreht. Dies lief meistens so ab, dass derjenige stundenlang kein Wort geredet hat und dann urplötzlich aufstand und sagte "Ihr redet die ganze Zeit über mich! Ich weiß es genau, ihr hasst mich alle!" Die Erfahrung habe ich selbst auch gemacht. Obwohl ich im Gegensatz zu den meisten Anderen im Nachhinein nicht mehr daran geglaubt habe, dass das Empfinden in diesem Moment noch immer existent ist. Zwei bis Drei der anderen litten heftig unter Realitätsverlust. Nach dem Motto: die Welt kann mich mal, scheiß Arbeitsamt, ich bleib einfach hier sitzen und mache nie wieder etwas, außer C ziehen und rauchen. Der Höhepunkt dieser Aktionen war eigentlich, dass eine gute Freundin auf einem Mix von Ecstasy, Alkohol, Crystal und THC einen Absturz bekam. Die Atmung setzte aus und sie wurde ständig bewusstlos. Ich habe eine stundelang versucht sie stabil zu halten - weil Krankenhaus war ja unmöglich. Alle anderen Personen in der Wohnung konnten den Anblick nicht mal ertragen. Nach einer Stunde ging es ihr wieder gut, sie lief ins Wohnzimmer und wollte für 30 Euro Zeug kaufen. Einige Wochen später hatte sie auf dem selben Cocktail einen Rollerunfall. Sie fuhr ohne Schuhe und mit einem lockeren Helm auf dem Rücksitz und bekam einen epileptischen Anfall. Der Fahrer fuhr frontal gegen einen Baum. Ihm geht es inzwischen wieder gut, aber sie liegt seit einem Jahr in der Rehaklinik und wird ihr lebenslang ein Pflegefall sein. Sie ist 21.

Doch das war meinem Freundeskreis noch immer keine Lehre. Wir machten weiter, bis mein Freund hinter der Grenze von der Polizei aufgegriffen wurde und ich innerhalb von 20 Minuten unsere gemeinsame Wohnung "clean" machen musste und mit 20g Crystal durch die Gegend gelatscht bin. Erst dann ebbte das ganze so einigermaßen ab. Entschuldigt bitte die evtl. Verwirrung, aber meine Erinnerungen an diese Zeit sind teilweise richtig verschwommen. Zwischendurch war auch noch eine Waffe im Spiel, mit der ich von meinem Freund bedroht wurde, gefolgt von einer Verfolgungsjagd. Auf der Straße 120 km/h mit einem Reserverad, das für 80 km/h zugelassen war und der kompletten Verwüstung einer drei Zimmerwohnung samt Einrichtung. Das geschah im Verlauf der vielen Streitsituationen, die wir aufgrund des Konsums hatten. Heute hole ich mein Abitur in einer anderen Stadt nach und gehe nebenbei arbeiten. Ich habe auch einen neuen wirklich lieben Freund und es ist, als wäre nichts gewesen. Aber wenn ich meine Freunde in der Heimatstadt besuchen gehe, bin ich einfach nur traurig. Manche haben den Sprung aus dem Sumpf bis heute nicht gepackt. Keine Schule. Keine Arbeit. Keine Perspektive. Kein Interesse.

Ich möchte jetzt nicht mit dem Finger wedeln und sagen "Finger weg von Drogen" - daran halte ich mich bis heute selbst nicht. Habe nur den harten Sachen abgeschworen. Aber ich fordere euch zu einem BEWUSSTEN Umgang auf und dazu, auf eure Freunde zu achten. Ich beichte außerdem, dass ich besagte Freundin zu selten besuche und auch oft nicht ans Telefon gehe, wenn sie anruft. Ich kann es nicht ertragen sie so zu hören. Ich glaube, ich werde mal ein Buch darüber schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00025349 vom 10.12.2008 um 11:50:03 Uhr (40 Kommentare).

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