Die Lecktuch-Gegnerin

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Unreinlichkeit Verrat Intim Dating

Die Lecktuch-Gegnerin
Ich (m/26) habe vor zwei Wochen eine Frau über das Internet kennengelernt. Sie schrieb mir am Anfang, dass sie allein in den ersten zwei Dezember-Wochen fünf Männer getroffen hat, aber nichts Brauchbares dabei gewesen wäre. Schon bei unserem ersten Date ging es […]
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Beichthaus.com Beichte #00032527 vom 07.01.2014 um 09:35:17 Uhr (84 Kommentare).

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Es reicht!

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Aggression Verzweiflung Zorn Arbeit

Dieses Jahr war einfach schrecklich! Ich hatte beruflich allerhand Stress, mein Mann ebenso. Bei ihm war das alles noch viel schlimmer. Ich war bei der Arbeit einfach zu gutmütig und habe mich um zu vieles gekümmert. Für einige meiner Kollegen und für meinen Chef war das offensichtlich nur ein Zeichen für Dummheit und eben eine Schwäche, die man nach Lust und Laune ausnutzen konnte. Immer habe ich mich verantwortlich gefühlt, habe stets alles richtig machen wollen, und habe es nicht geschafft, mal auf den Tisch zu hauen. Seit diesem Sommer habe ich immer wieder schlimme Krämpfe, die jedoch keine organischen Ursachen haben. Trotzdem habe ich weitergemacht. Trotz Krankheit bin ich arbeiten gegangen, gerne mit Überstunden. Und dann folgten auch noch die Demütigungen meines Chefs - und zwar am Liebsten vor den Kollegen. Ich kann nicht mehr. Ich schlafe pro Nacht nur noch etwa vier bis fünf Stunden, breche immer sofort in Tränen aus und ich fühle mich dauerhaft überfordert. Durch die blöden Arbeitszeiten hatte ich nur noch spät abends und nachts frei. Mein Mann ist dann längst im Bett, deshalb fühle ich mich schrecklich isoliert.


Immer haben wir alles, was uns mal gut getan hätte, vor uns hergeschoben. Berufliche Verpflichtungen gingen stets vor, das Privatleben war nie so wichtig. Unser gemeinsamer Urlaub dauerte dieses Jahr nur fünf Tage. Und jetzt musste mein Mann über Weihnachten in die Klinik, weil er letztendlich unter dem Stress zusammengeklappt ist. Es reicht mir! Ich werde in meinem Job nur noch das Nötigste tun! Keine Gefallen mehr, keine freiwilligen Überstunden! Leckt mich alle fett! Die netten Zeiten sind vorbei und es ist mir egal, wer darunter zu leiden hat.

Beichthaus.com Beichte #00032484 vom 29.12.2013 um 13:03:42 Uhr (9 Kommentare).

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Die Domina im Chat

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Falschheit Fetisch Engherzigkeit Internet

Ich (m/27) habe mich aus Langeweile auf einem bekannten Zufalls-Chatportal herumgetrieben und habe mich dort auch mal als Frau ausgegeben. Ein 23 Jahre alter Engländer erzählte mir dann, dass er es mag, dominiert zu werden. Also habe ich kurzerhand die Domina gespielt […]
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Beichthaus.com Beichte #00032454 vom 24.12.2013 um 14:16:42 Uhr (5 Kommentare).

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Der Toilettentraum

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Feigheit Dortmund

Vor etwa einem Jahr war ich bei einer Freundin zu Besuch und verbrachte die Nächte im Gästezimmer, das für gewöhnlich vom Großvater genutzt wird. In der Nacht vor meiner Abreise wurde ich dann von einem "Toilettentraum" heimgesucht - und wie das so ist, bemerkte ich es zu spät. Das letzte Mal war mir das zu Kindertagen geschehen! Ich wachte auf, während es schon passierte: Ein Fleck mittlerer Größe landete auf der Matratze, der Rest in der nassen Hose, die ich sofort auszog. Nun musste ich natürlich Ruhe bewahren. Ich steckte ein sauberes Kleidungsstück zwischen Bettlaken und Matratze, in der Hoffnung, dass es ein wenig aufsaugen würde, und rubbelte auf der Matratze herum. Das brachte allerdings nichts. Auch ein "Säubern" mit einem wassergetränkten Kleidungsstück vergrößerte den Fleck nur und ließ am Geruch auch noch eindeutig erahnen, woher er rührte. Urin.


Nun sollte ich bereits vor dem Mittag abreisen, und es war unrealistisch, dass der Fleck bis dahin trocknen würde, zudem wollten mich die Großeltern knapp eine Stunde später wecken. In meiner Not sprühte ich dann Parfüm auf die feuchte Stelle, entfernte das Kleidungsstück und machte das Bett, als sei nichts passiert. Vor meiner Abreise überprüfte ich die Stelle nochmals. Allerdings war sie nicht etwa getrocknet, nein, nun war nämlich auch die Bettdecke feucht. Ich bin dann abgereist, ohne jemanden darüber in Kenntnis zu setzen, weil es mir gegenüber den Großeltern, aber vor allem gegenüber der Freundin sehr peinlich gewesen wäre. Wenn ich darüber nachdenke, dass sie beim Fund dieser feuchten Stelle niemand anderes als mich verdächtigen konnten, ist mir das unendlich peinlich. Und zusätzlich habe ich auch ein schlechtes Gewissen, es ihnen nicht einfach gesagt zu haben, denn wenn sie es nicht herausgefunden haben sollten, schläft der Großvater nun auf meinem Urin.

Beichthaus.com Beichte #00032453 vom 24.12.2013 um 05:42:27 Uhr in 44137 Dortmund (Albrechtstraße) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sie verlor beinahe ihre Hand

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Dummheit Gesundheit Arbeit

Ich bin angehender Krankenpfleger im dritten Lehrjahr in einem Krankenhaus. Vor einigen Wochen nahm ich bei einer bewusstlosen Patientin Blut ab. Allerdings ist die Vene geplatzt und es blutete sehr stark. Das ist zunächst nichts Seltenes, es muss dann aber ein Druckverband angelegt werden. Da ich keine Mullbinde zur Anlage eines Druckverbandes hatte, benutzte ich den Stauschlauch. So weit ist das ja kein Problem. Allerdings fiel mir erst nach gut einer Stunde ein, dass ich den Stauschlauch noch nicht gelöst hatte. Voller Panik lief ich in das Zimmer, in dem die Patientin lag. Es war dunkel und ich sah schon von der Tür aus, dass die Hand blitzeblau und fleckig war. Schnell löste ich den Druckverband und sah schon vor meinem inneren Auge, wie die Hand abgenommen und ich von der Ausbildung ausgeschlossen wurde. Ich kontrollierte nun alle fünf Minuten die Durchblutung und die Motorik und hoffte, dass alles wieder gut werden würde. So kam es dann glücklicherweise auch. Mein großes Glück war nämlich, dass die Frau eine hundsmiserable Gerinnung hatte, sodass nichts wirklich Gravierendes passierte. Den Vollkräften erzählte ich von alldem nichts, ich hoffte einfach, dass es nicht auffallen würde. So war es dann ja auch. Der Patientin ging es dann einige Tage später wieder besser und mittlerweile ist sie wieder in ihrem Pflegeheim. Ich allerdings mache mir noch immer riesige Vorwürfe, denn eigentlich bin ich ein sehr guter Schüler und mir passieren selten Fehler. Und gerade so ein schlimmer und verheerender Pflegefehler ist mir noch nie passiert - ich habe mir immer geschworen, es nie so weit kommen zu lassen. Es tut mir leid, dass ich aufgrund meiner Unachtsamkeit die Hand der Frau gefährdet habe!

Beichthaus.com Beichte #00032361 vom 06.12.2013 um 22:13:46 Uhr (10 Kommentare).

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