Mein Sprayer Leben

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Vandalismus Waghalsigkeit Stolz Berlin

Ich möchte beichten, das ich seit 1994 Sprüher bin und mittlerweile sicherlich um die 2000 Wandbilder und knapp 300 Züge und unzählige Tags im In- und Ausland gemacht habe.
Am Anfang war es die Lust auf was neues, das jugendliche Adrenalin, der Ruhm innerhalb der Szene. Ich ging öfter hohe Risiken ein, nicht nur in Bezug aufs Erwischt werden. Ich wurde es jedoch bis heute nie doch ich stand schon mehrere Male kurz davor. Wie Kaufhauserpresser Dagobert in seinen bestens Zeiten entging ich immer wieder knapp dem Desaster.


Circa 90% aller Bilder und Tags sind illegal entstanden. Vor knapp 2-3 Jahren hörte ich fast auf malte hin und wieder mal was, meist legal. Freundin und Job brachten die Sache fast zum Erliegen. Nun bin ich wieder solo und seit circa einem Jahr geht es wieder richtig los. Ich male zur Zeit fast ausschließlich illegal, das legale malen macht Spaß, jedoch ist es nicht dasselbe. Ich komme einfach für mich selbst nicht damit klar, das die Bilder wieder verschwinden, weil andere wieder drüber malen. Das macht die ganze Sache sinnlos. Das einzige was Spaß macht ist eben in der Sonne mit Kumpels und Bierchen in der Hand zu malen. sonst ist es leider eher ein einengendes Gefühl ("Hier dürft ihr, aber nirgendwo anders!"). Als ob es so einfach wäre, ihr "alles-in-normalen-Regeln-Packer"! Da ist es nicht!
Es geht nichts über das gute Gefühl, auch noch an 10 Jahre alten Sachen von einem selbst und/oder guten Freunden vorbeizugehen, zu sehen wie das Bild langsam verwittert, die Veränderung der Umgebung, etc. Mir fällt auch immer wieder was neues ein, was man machen kann seinen Namen zu verbreiten. Neue Stile, Neue Techniken, Neue Farbkombinationen.
Früher habe ich öfter auch in der Stadt und an anderen "sensiblen Punkten" gearbeitet, jedoch ist hier die Gefahr doch recht hoch, doch mal erwischt zu werden. Mittlerweile male ich meist zu zweit oder dritt, aber auch gern allein ausschließlich bunte, meist aufwändige Sachen an machbaren Stellen (Zugstrecken, leere Industriebrachen, stillgelegte Militärgelände, Autobahnen, Stromkästen, etc.). Ab und an springt auch mal ein Zug heraus, meist auf Reisen.
Die Stelle hat Auswirkungen auf die Tageszeit und die Aufwändigkeit des Bildes. Von 10-15 Minuten bis mehreren Stunden ist alles dabei. Ich versuche meist am Tag zu arbeiten, jedoch ist es öfter leider nicht möglich. Neu gesichtete Stellen werden fotografiert damit man sie nicht vergisst und werden dann systematisch abgearbeitet. 2-3x pro Woche bin ich mit Dosen unterwegs. Mir gefällt das ganze Drumherum, die Planung, das Hingehen, wie man ungesehen hinkommt, die maximal machbare Mahlzeit zu kalkulieren, das Malen an sich, das Foto sofort oder am nächsten Tage.

Finanziell ist es so gesehen eigentlich nicht teurer als rauchen oder der monatliche Fitnessclubbesuch. Hätte ich alles Geld in den Jahren aber gespart, hätte ich mir sicher schon ein neues Auto kaufen können, hätte aber all die Erfahrungen und den Spaß nicht gehabt!
In Laufe der Jahre, hat man genug Erfahrung gesammelt und kann sehr genau abschätzen, was wann machbar ist und was eher nicht. Man muss lernen, auch mal etwas nicht zu machen, weil irgendwas komisch ist oder erscheint, auch wenn man eine halbe Stunde mit dem Auto angereist ist und sich nachts durch diverses, auch gerne dorniges Buschwerk geschlichen hat. Muss man eben später nochmal probieren. Es ist eben alles eine Erfahrungssache was geht. Es ging immer alles klar, wenn ich mich entschied zu malen. Man hat ständig ein waches Ohr und Auge und erkennt irgendwelche Leute meist früh genug, sodass man sich noch verstecken kann. Und wenn man doch mal weg musste meist aus reinen Sicherheitsgründen, wurde dass Bild ein paar Tage später vollendet. Diese Herangehensweise ersparte mir in den letzten Jahren brenzlige Situationen mit den Bullen oder gerechtigkeits-treuen Mitbürgern.
Der Gedanke an Graffiti ist ständig präsent, Man verlässt das Haus nicht ohne Stift, nimmt auf Reisen immer Dosen mit oder sollte das nicht gehen (Flugzeug), werden am Urlaubsort irgendwo Dosen organisiert. Ständig hat man den Blick auf der Suche nach neuen Stellen. Ich liebe dieses Leben!
Überall auf der Welt trifft man Leute mit denen man malen gehen kann, einige internationale Freundschaften sind so schon entstanden. Meine (nicht sprühenden) Freunde, Familie, Verwandte und Kollegen ahnen nichts von meinem Doppelleben oder denken ich hätte schon vor Jahren wieder aufgehört.

Ich bin jetzt schon über 30 und sicherlich schon viel zu alt für alles. Ein Ende ist aber noch lange nicht in Sicht. Die Frage, warum ich das noch immer tue, kann ich nicht beantworten. Es ist einfach so. Weil alles an Graffiti Spaß macht! Spannung, Spaß und Spiel. Das oft propagierte Adrenalingefühl gibt es bei mir nicht, es ist eher eine Mischung aus Erfahrung, Routine aber auch gewisser Kaltschnäuzigkeit. Ich bin mir bewusst, das ich einigen Leuten sicher Schaden zugefügt habe und entschuldige mich dafür! Jedoch schaue ich immer besonders hin, wo man was macht und ich versuche direkten Schaden von jemanden abzuwenden. Man macht auch gewisse Stellen einfach nicht, aus moralischen und achtenden Gründen, jedoch ist es sicher nicht zu 100% möglich.
Irgendwann werde ich sicher damit aufhören, vielleicht wenn eines Tages wieder Frau und Familie kommt. Aber warum sollte ich? Andere gehen in die Disco, saufen sich voll oder putzen den ganzen Tag ihre Tuning-Proll-Karre. Ist das etwa produktiver für sich selbst? Ich glaube nicht. Ich gehe lieber malen und erfreue mich von Zeit zu Zeit daran. meine Fotoalben durchzublättern und an die teilweise skurrilen Geschichten zu denken die damit zusammenhängen. Ich mache vorerst weiter, der Sommer ist da und es gibt noch viel zu erledigen!

Beichthaus.com Beichte #00027885 vom 05.06.2010 um 17:12:43 Uhr in Berlin (74 Kommentare).

Gebeichtet von Minor
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Gefangen in der Zwangsehe

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Partnerschaft Hallenberg

Ich (w/28) bin seit mehreren Jahren verheiratet. Die Ehe läuft sehr wechselhaft ab, denn wir beide haben beruflich sehr viel um die Ohren und haben kaum Zeit füreinander. Außerdem hab ich das Gefühl, dass diese Ehe nur einseitig ist und ich immer wieder diejenige bin, die ankommt und unsere Ehe retten will. Also ich muss vielleicht auch dazu sagen, dass ich verheiratet wurde und mich erst nach der Ehe in meinen Lebenspartner verliebt habe. Es ist ja auch irgendwann Liebe geworden. Es ist ja nicht so, als ob ich das jetzt alles bereue, aber damals konnte ich mich nicht ermutigen, meinen Eltern zu sagen, dass ich einen Freund habe. Zumal ich das ja auch nicht durfte. Das liegt schon sehr weit zurück und mein Ehepartner und ich haben es die Jahre geschafft uns zu verstehen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Irgendwann ging es mir nicht so gut, was die Ehe angeht und ich habe mit meinem Ex-Freund wieder Kontakt aufgenommen. Es war damals schon sehr schmerzhaft, mit ihm den Kontakt abzubrechen und ihn aus meinem Leben zu streichen und ein neues Leben mit einem anderen Mann zu verbringen. Er hat es mir nie vorgeworfen oder mich deswegen gehasst. Im Gegenteil, er hat nie die Gefühle, die er für mich hatte vergessen. Wir kamen wieder in Kontakt, haben uns E-mails geschrieben, wir haben miteinander gechattet und uns Briefe geschrieben, wie damals. Ich empfand diese Zeit als sehr aufregend und schön. Endlich hatte ich das Gefühl wieder begehrt zu sein und etwas Besonderes. Dann kam schließlich auch der Moment, wo wir uns wiedergesehen haben. Es waren sehr schöne Tage, wir verbrachten viel Zeit miteinander. Doch irgendwann kam das schlechte Gewissen und ich kam mit der Situation nicht zurecht, tagsüber Zeit mit meinem Ex und abends zu meinem Mann zurück. Doch leider hatte sich mein Ex sich schon zu viel daraus erhofft und hat sogar gesagt, dass er mich liebt und sich ein Leben ohne mich nicht mehr vorstellen kann. Ich hab mich dann doch ein wenig eingeengt gefühlt. Dann habe ich mich dazu entschlossen, den Kontakt zu ihm zu bewahren, aber mich nicht mehr gefühlsmäßig auf ihn einzulassen. Es tat weiterhin gut, was besonderes zu sein und viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bekam dauernd Geschenke von ihm per Post, die mir auf der Arbeit zugeschickt wurden. Da wir etwa 600 km voneinander entfernt wohnen, bestand auch nicht die Gefahr, dass wir uns dauernd über den Weg laufen. Er möchte mich wieder sehen, aber ich möchte das eigentlich nicht mehr. Aber ich möchte ihn auch nicht ganz aus meinem Leben streichen, weil er mich schon aufbaut, wenn es mir schlecht geht. Aber ich habe keinerlei Gefühle für ihn. Ich nenne ihn schon meinen "Ego-Booster". Weil er mich einfach wieder auflädt und das gefällt mir. Der Sex mit ihm ist ja auch nicht schlecht gewesen. Aber das eigentliche ist, dass er sich über die Jahre äußerlich sehr verändert hat und für mich nicht mehr so attraktiv ist. Da finde ich meinen Mann viel ansprechender, der wiederum hat aber kaum Zeit für mich.

Was soll ich nur machen? Soll ich den Ex aus meinem Leben streichen oder soll ich weiter machen und ihn als meinen "Ego-Booster" missbrauchen, ohne schlechtes Gewissen. Ach ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027879 vom 03.06.2010 um 17:28:07 Uhr in Hallenberg (32 Kommentare).

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“Beichte

Feueralarm ausgelöst

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Dummheit Missbrauch Vandalismus Schule

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich damals in der Berufsschule Feueralarm ausgelöst habe. Jeder weiß ja, dass man die Knöpfe nicht grundlos betätigen darf, aber ich wollte halt mal gucken, wie viel Kraft man aufwenden muss, um das Glas kaputt zu kriegen.
Alle Mädels (Ausbildung zur Arzthelferin) standen also vor der Klasse und warteten auf den Lehrer. Einige von uns saßen im angrenzenden Treppenhaus. Da war auch der besagte Alarmknopf. Ich lehnte mich an die Wand und mir kam diese blöde Idee. Zuerst hab ich nur mit einem Finger gegen das Glas gedrückt. Ist natürlich nix passiert. Dann kamen noch die restlichen Finger dazu und ich drückte schon sehr kräftig. Das Glas wollte immer noch nicht nach geben. Ich muss dazu sagen, dass ich mir überhaupt keine Gedanken darüber gemacht habe, was passiert, wenn ich das Glas kaputt kriege. Ist ja logisch, dass dann der Alarm ausgelöst wird, aber ich war halt echt zu sehr mit meinem Vorhaben beschäftigt, um die Folgen zu sehen.
Nun war ich doch echt etwas angepisst, dass das Glas nicht nach gegeben hat, und gab dem Glas mit meinem Ellenbogen einen kurzen, aber heftigen Stoß. Und was soll ich sagen? Das Glas ging kaputt, dabei wurde der Knopf gedrückt und das tierische Jaulen ging los. Die Mädels, die mit mir im Treppenhaus standen, guckten mich nur an und wir verließen wortlos das Schulgebäude.
Dann haben wir die Zeit für eine extra Raucherpause genutzt und sind dann nach 30 Minuten alle in den Unterricht gegangen.


Alle aus meiner Klasse wussten, dass ich dafür verantwortlich war. Unser Lehrer kam in die Klasse und befragte uns. Ich war kurz davor Tod umzufallen vor Angst. Nun kam nämlich die Erkenntnis, was alles auf mich zukommt, wenn mich einer verpfeift. Zum Glück guckten alle nur ganz entsetzt und heuchelten rum von wegen: Wer war das denn? Geht ja gar nicht! Ich war echt überrascht, dass selbst die übelsten Streberinnen nix gesagt haben.

Beichthaus.com Beichte #00027878 vom 03.06.2010 um 12:34:16 Uhr (24 Kommentare).

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Betrunken von der Polizei aufgegriffen

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Trunksucht Zorn Waghalsigkeit Peinlichkeit Köln

Letzte Woche habe ich (w/18) mit ein paar Freunden am Fluss gechillt. Wir haben Wodka und Bier getrunken. Ich war später ziemlich besoffen, so wie jedes Wochenende. Ich bin dann mit meiner besten Freundin und ihrem Verlobten zu ihr gefahren, um schlafen zu gehen. Wir waren im Haus und plötzlich musste ich lachen, was nicht gut angebracht war, da die Eltern und die Oma am schlafen waren. Meine beste Freundin ermahnte mich deswegen, worauf ich dann einen Ausraster bekam. Ich haute ab. Der Weg in die nächste Stadt, ich befand mich in einem Dorf, war ziemlich lang, also zog ich meine Schuhe aus. Ich hab alle Autos angehalten, weil ich nicht nach Hause laufen wollte. Wenn ich was getrunken habe, bin ich mutig. Irgendwann fühlte ich mich verfolgt und habe den Freund und Helfer angerufen. Die wollten nicht kommen, also kam ich auf die Idee an Türen zu klingeln. Natürlich habe ich auch dort keine Hilfe bekommen. Ich machte mich weiter auf den Weg und hatte auf einmal Angst. Der Alkohol hat nachgelassen. Dann kam die Polizei und sie nahmen mich mit. Ich musste im Polizeipräsidium auf meine Mutter warten, da mein Wohnsitz 40 Kilometer entfernt liegt. Die Polizisten waren sehr freundlich und haben mir sogar ein Ladegerät für mein Mobiltelefon, was fast leer war, gegeben. Irgendwann beschloss ich meine Schuhe wieder anzuziehen und ein Buch zu lesen, da ich meine Schulsachen dabei hatte. Ein Polizeibeamter kam und meinte ich hätte eine Fahne und wie viel ich denn getrunken habe. Ich meinte nur ein paar Bier, worauf ich dann ein Alkoholtest machen musste. Ich dachte da wird nicht viel angezeigt, da ich mir ziemlich nüchtern vor kam. Als ich mit dem Blasen fertig war, guckte mich der Beamte erstaunt an und meinte: "Boah, mit 1,6 Promille könnte ich nicht Franz Kafka lesen."

Beichthaus.com Beichte #00027873 vom 01.06.2010 um 22:05:50 Uhr in Köln (52 Kommentare).

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Meine Kollegin im Singleportal

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Kollegen Internet

Bei der Partnersuche auf einem großen Single Portal habe ich das Foto einer Kollegin gesehen. Ich konnte es kaum glauben das diese Frau auf Partnersuche ist. Sie ist verdammt attraktiv und ich selbst habe mich nicht getraut Kontakt mit ihr aufzunehmen, da sie auch sehr kühl und selbstbewusst herüberkommt. Da ich mehr über sie wissen wollte habe ich mich kurzerhand bei diesem Portal angemeldet, natürlich ohne meine Herkunft preis zugeben, eigentlich wollte ich ja nur einige Private Infos haben. Ich dachte, dass mir dies eine persönliche Kontaktaufnahme erleichtert. Jetzt circa drei Monate später weiß ich das dies der größte Fehler war den ich machen konnte. Die persönliche Kontaktaufnahme hab ich Pfeife mir verkniffen aus Angst einen Korb zu bekommen. Als fiktiver Partner klappt alles bestens. Wir chatten jetzt fast täglich. Irgendwie verstehen wir uns blind, sie ist nicht die Männer mordende Frau für die ich sie gehalten habe, sie ist feinfühlig und umsichtig. Das kühle Verhalten hat sie sich zugelegt um die ewig nervenden und faden Anmachen der sich überschätzenden Männer nicht weiter ertragen zu müssen. Kurzum sie ist nicht so wie sie anfänglich auf einen wirkt. Ich werde wohl die online Beziehung aufgeben müssen, chatten und simsen ist ok. meine Ausreden um uns nicht zu treffen und um nicht persönlich ans Telefon gehen zu müssen werden langsam unglaubwürdig. Sie hat schon angezweifelt, dass ich Single bin weil ich mich so zurückhalte. Und das beknackte ist das sie mich auf Arbeit angesprochen hat weshalb ich mich ihr gegenüber so komisch Verhalte. Ich glaube ja nicht das sie weiß wer ich bin aber das Wissen um ihre Person muss mein Verhalten ihr gegenüber verändert haben. Haben leider auch schon andere bemerkt nur ich scheine nichts zu schnallen. Ich glaube wenn mir jeder vergibt sie wird es nie tun. Wir haben so viel Spaß wenn wir uns schreiben, sie ist schon ein Teil von mir geworden und ich glaube wir wissen so viel voneinander beziehungsweise ich von ihr. Wie soll ich ein Ende machen und mit meinem Wissen einen unbefangenen Anfang. Kann ich nur gewinnen oder bin ich der Verlierer auf der ganzen Linie?

Beichthaus.com Beichte #00027870 vom 31.05.2010 um 22:51:20 Uhr (45 Kommentare).

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