Käsebrot

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Neugier Morallosigkeit Rache Nachbarn Ilmenau

Käsebrot
Vor zwei Jahren ist mein kleiner Bruder schwer gestürzt und musste ins Krankenhaus. Einer unser Nachbarn hat es sich nicht nehmen lassen, auf unser Grundstück zu kommen und den Sanitätern bei der Arbeit zuzusehen. Es dauerte länger, unser Treppenhaus ist sehr eng, mein Bruder verletzte sich im zweiten Stock. Irgendwann ist er dann gegangen. Die Frechheit ist aber, dass er nach 5 Minuten wieder kam, er hatte sich nur ein Käsebrot gemacht, kam damit aber gleich wieder zum gaffen. Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, als er mich genüsslich in ein Käsebrot beißend sah, als der Sarg von seiner Frau aus dem Haus getragen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00027913 vom 18.06.2010 um 18:05:57 Uhr in Ilmenau (76 Kommentare).

Gebeichtet von schneeball81
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Randaliert

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Vandalismus Zivi & Bund

Ich (m) habe vor einem halben Jahr in meiner Dienstwohnung (Zivi) randaliert und u.a. den Schreibtisch und die Schubladen demoliert sowie eine Trennwand eingetreten. Meiner Vorgesetzten habe ich erzählt, dass ich mich auf den Schreibtisch gesetzt hätte und er dadurch eingebrochen ist. Die Wand wäre kaputt, weil ich mit meinem Koffer da reingestolpert bin und eine von den Metallrollen am Kofferboden da reingekracht ist.

Dabei habe ich mich nur darüber aufgeregt, dass der BVB gegen Stuttgart 4:1 verloren hat. Woher soll ich denn wissen, dass der verkackte Tisch keine Faustschläge aushält? Außerdem konnte ich ja nicht ahnen, dass die Wand aus Pappe (oder so einem ähnlichen Zeug) gemacht ist. Am meisten schäme ich mich dafür gegenüber meinem Nachfolger, der jetzt einen schiefen Schreibtisch und eine kaputte Wand aushalten muss. Hätte ich stattdessen bloß meine Vorgesetzte verhauen, dann hätte er auch was davon gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00027903 vom 12.06.2010 um 12:58:56 Uhr (41 Kommentare).

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Die Sucht nach alten hässlichen Frauen

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Wollust Begehrlichkeit Prostitution Neugier

Als ich (m/22) 19 Jahre alt war, war ich mal mit 2 Kumpels im Laufhaus. Zu diesem Zeitpunkt war ich notgeil und wollte unbedingt Sex mit einer Prostituierten haben, da ich keine Freundin hatte und immer noch nicht habe.
Jedoch gefielen mir keine Prostituierten und eigentlich wollte ich das Laufhaus verlassen, doch eine Nutte mit dicken Titten machte mich an und ich war mir nicht sicher ob ich bei der reingehen sollte. Mein Kumpel ermutigte mich dazu, und naja als ich drin war, bemerkte ich, dass die Nutte alt und faltig war (um die 40). Mir war das wegen meiner Geilheit egal, aber als ich dann fertig damit war, dachte ich 2 Tage lang darüber nach, warum ich das gemacht hatte, obwohl es viel schönere Frauen in diesem Milieu gibt, und schließlich bezahlt man ja Geld dafür. Jetzt nach 3 Jahren, kam mir diese Erinnerung wieder hoch, wahrscheinlich wegen Depressionen, da ich nur noch an negative Sachen denke. Ich musste jeden Tag an diese hässliche Prostituierte denken und ich begann Pornos mit hässlichen und dicken Frauen anzuschauen, wieso weiß ich auch nicht, da ich normalerweise auf schöne schlanke Frauen stehe. Dann dachte ich mir, diesen sinnlosen hässlichen Gedanken ein Ende zu setzten und begab mich wieder mal in ein Bordell um eine schöne Frau zu f*cken und die ganze Sache zu vergessen, aber es musste schlimmer werden. Ich ging mit den Gedanken rein eine Schöne zu nehmen und landete bei einer dicken nicht schönen Prostituierten mit einer hässliche Narbe am Bauch (welche ich erst sah, als es zu spät war). Ja selbst dran schuld, wäre ich zu einer schönen Nutte gegangen, wollte ich ja auch.
Und zuletzt, lernte ich eine 47 Jahre alte Frau im Internet per Webcam kennen und dachte mir dabei "die kann man doch auch nehmen". Ich wusste von vornherein, dass ich das Ganze wieder bereuen würde aber sie lud mich zu ihr nach Hause ein und wir hatten Sex, obwohl ich sie wegen ihren Hängetitten, dem komischen Bauch und dem Alter, nicht attraktiv fand. Kurz gesagt, auch sie war in meinen Augen hässlich. Ich hasse mich dafür, dass ich solche sinnlosen und hässlichen Gedanken in meinem beschissenen Kopf habe. Ich hasse mich dafür, dass ich zu Prostituierten gehe. Und ich hasse mich dafür, dass ich keine hübsche Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00027895 vom 09.06.2010 um 18:31:37 Uhr (32 Kommentare).

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Ich schaffe es nicht mich zu trennen

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Engherzigkeit Hass Verzweiflung Partnerschaft

Ich will beichten, dass ich langsam sämtliche Selbstachtung vor mir verliere. Ich bin mit meiner Freundin unglücklich, schaffe es aber nicht, mich von ihr zu trennen. Sie ist eine ziemliche Zicke, was sogar ihre Eltern und Verwandtschaft sagen. Naja, die müssen ja irgendwie mit ihr klar kommen, aber ich mache das ganze freiwillig mit. Getrieben von einem inneren Drang, immer für Harmonie sorgen zu müssen, nutzt sie diese Eigenschaft aus, um immer wieder Ihren Willen durch zu setzen. Mittlerweile bin ich mit ihr (auf ihren Wunsch hin) zu ihren Eltern gezogen. Obwohl ich wusste, wie falsch diese Entscheidung ist, habe ich sie mitgetragen. Mehr noch, wir haben auch noch eine komplett neue Wohnungseinrichtung gekauft. Küche, Bett, Kleiderschrank, Couch. Und nun braucht sie auch noch ein neues Auto, da sie zur Arbeit nicht mit Bus oder Bahn fahren kann.Eigentlich wollten wir in die Nähe ihrer Arbeit ziehen, damit eben dieses nicht passiert. Ich komme mir selbst wie das letzte Würstchen vor, sogar meine Kollegen, die sie kennen, ziehen mich auf, wie sehr ich unter ihrem Pantoffel stehe. Damit nicht genug ist der Sex wirklich miserabel, was größtenteils an mir liegt. Es fühlt sich so an, als hätte sie mir die Eier geklaut, dementsprechend läuft es auch im Bett. Schade, schade, dass ich mein Leben sehenden Auges so wegwerfe. Aber innerlich habe ich schon längst aufgegeben. In meiner Jugend hatte ich bereits Selbstmordfantasien, die so langsam wieder zurück an die Oberfläche kommen. Das einzige, was mich abhält, ist meine eigene Familie, die mir immer wieder das Gefühl gibt, etwas wert zu sein. Ein Gefühl, das ich für mich selbst nicht erzeugen kann.

Beichthaus.com Beichte #00027893 vom 08.06.2010 um 21:39:04 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

Sieben Jahre Beziehungsterror

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Boshaftigkeit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Meine Exfreundin und ich haben uns nach fast 7 Jahren Beziehung getrennt und haben ein gemeinsames Kind welches bei mir lebt. In diesem Zusammenhang habe ich gleich mehrere Dinge zu beichten.

1. Ich bereue jeden einzelnen Tag der Beziehung und weiß einfach nicht mehr warum ich damals geblieben bin. Ich hatte in der Zeit des Kennenlernens noch Kontakt zu einer anderen Frau mit der ich sehr viel und auch guten Sex hatte - mit meiner Exfreundin hatte ich in den letzten Jahren maximal noch 5 mal Sex pro Jahr. Im letzten Jahr gar keinen Sex mehr, denn ich konnte gar nicht soviel Trieb und Bock aufbringen um doch nochmal Sex mit ihr zu haben. Warum ich mich gegen die andere Frau entschieden hab - ich weiß es einfach nicht, aber ich bereue es.


2. Ich liebe unser Kind mehr als alles andere, aber ich bereue es dieses Kind mit ihr zu haben. Kurz bevor ich damals erfahren hab, dass sie schwanger ist habe ich schon mit dem Gedanken gespielt mich zu trennen. Als ich es dann erfuhr bin ich bei ihr geblieben damit unser Kind mit beiden Elternteilen aufwächst und nicht nur bei einem, so wie es in meiner Kindheit war. Nur das allein war der Grund, dass es fast 7 Jahre werden konnten.


3. Ich bereue diese Zeit, weil ich trotz meiner Abneigung ihr gegenüber mir nicht mal eine Affäre gesucht hab um wenigstens Sex zu haben.


4. Ich habe mich insgeheim gefreut, als sie mit mir Schluss gemacht hat und mir "beichtete" sich in jemanden anders verliebt zu haben.


5. Noch mehr hab ich mich gefreut, dass er sie nur verarscht hat.


6. Die Beziehung zwischen ihr und unserem Kind war nie die, wie man es sich normalerweise zwischen Mutter und Kind vorstellen würde. Für jedes einzelne Mal, als sie ihren Job für für das eher schlechte Verhältnis verantwortlich gemacht hat, hätte ich sie verhauen können da es meiner Meinung nach nur faule Ausreden waren und ich mich schon während der Beziehung als Alleinerziehender gefühlt habe.


7. Ich bereue es in der ganzen Zeit auf sie und ihre Pseudo-Depressionen Rücksicht genommen zu haben. Sie fühlt sich einfach wohl, wenn andere ein schlechtes Gewissen haben, weil es ihnen angeblich besser geht als ihr. Dafür stellt sie die Dinge auch schonmal überspitzt dar was meiner Meinung nach als LÜGEN bezeichnet werden muss - seltsamer Weise hasst sie es, wenn sowas andere tun.


8. Ich finde es jetzt total beschissen, dass sie nach der Trennung nun doch die Kurve zu bekommen scheint, was das Verhältnis zwischen ihr und unserem Kind angeht. Denn somit bin ich weiterhin gezwungen den Freundlichen und Verständnisvollen zu spielen, was mich mittlerweile echt ankotzt da ich selbst nach der Trennung immer noch nicht machen kann was ich will und z.b. in der gleichen Ortschaft wohnen bleiben muss damit unser Kind und sie etwas von einander haben. Es hätte so einfach sein können.


9. Ich beneide sie was ihren Lebenswandel angeht, denn sie hat ständig wechselnde Geschlechtspartner und ich kann es mir nicht erlauben, weil ich darauf achte, dass unser Kind in geordneten Verhältnissen weiter aufwächst. Ich fände es nicht gut, wenn unser Kind ständig mit anderen Frauen konfrontiert wäre - so sehr mir auch danach ist. Ich hoffe der Herr vergibt mir meinen Zorn, meine Sehnsucht nach Lust und meine Selbstsucht.

Beichthaus.com Beichte #00027892 vom 08.06.2010 um 18:55:24 Uhr (25 Kommentare).

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