Wie man die Parkgebühren reduziert

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Betrug Geiz Auto & Co. Berlin

Ich möchte beichten, dass ich ein Berliner Parkhaus um 55 Euro beschissen habe. Statt 80 Euro für 4 Tage zu zahlen, habe ich angegeben, dass ich das Ticket verloren habe. Das war nicht fair.

Beichthaus.com Beichte #00041726 vom 23.01.2019 um 03:30:32 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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Sex beim Auto fahren

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Fetisch Waghalsigkeit Auto & Co. Innsbruck

Meine Freundin hat seit 2 Jahren den Führerschein und bekommt immer das Auto ihrer Mutter geliehen. Da ich (m/21) noch keinen Führerschein habe, bin ich nur als Beifahrer bei ihr mit im Auto und kann sie, wie sie konzentriert das Auto steuert gut beobachten. Das geilt mich volle auf. Vor einiger Zeit habe ich dann angefangen, ihr beim Autofahren ihre Muschi durchzufingern. Anfangs so, dass andere Verkehrsteilnehmer davon nichts merken, in der Zwischenzeit ist mir aber auch egal, wenn andere das mitbekommen. Sie findet das ebenfalls geil und fordert mich bei jeder Gelegenheit dazu auf. Sie sieht wirklich affengeil aus, hat einen sexy Körper, ist immer sexy gekleidet und legt Wert auf lackierte Nägel und trägt gerne viel Schmuck, wie Ringe und Armkettchen. Einfach eine tolle Frau.

Ich merke zwar, wie unkonzentriert sie das Auto dabei steuert und uns beide und auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr dadurch bringt, wir können aber fast nicht mehr davon ablassen. Manchmal schließt sie dabei ihre Augen für einige Sekunden und fordert mich auf, das Lenkrad zu korrigieren. Das würde mir wahrscheinlich nicht wirklich gut gelingen, weil ich selbst noch keinen Führerschein habe und ich selbst noch nie Auto gefahren bin. Immer wenn sie dann lautstark gekommen ist, bin ich dran und sie hobelt mir einen runter und das alles, während sie Auto fährt. Wir unternehmen meist extra Ausfahrten dafür, um unser Ding durchzuziehen, wir wählen dabei Straßen, wo wenig Verkehr herrscht. Für uns ist das irgendwie das geilste, viel besser als Sex im Bett. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie es aufgeilt, wenn ein starker sexy Mann ihr beim Autofahren ausgeliefert ist, der selbst nicht Auto fahren kann. Dieser Gedanke turnt auch mich irgendwie an. Ich nehme an, dass wir beide so ungefähr den selben Fetisch haben und einander gefunden haben. Ich bitte euch um Verständnis, dass wir beide unsere Lust ausleben wollen und dabei aber uns alle in eine gewisse Gefahr bringen.

Beichthaus.com Beichte #00041702 vom 03.01.2019 um 16:12:00 Uhr in Innsbruck (Lohbachufer) (27 Kommentare).

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Angst vorm Autofahren

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Feigheit Auto & Co. Klingenberg

Ich bin zu feige zum Autofahren. Ich habe extreme Angst selbst ein Auto zu lenken, beim Mitfahren habe ich keine Angst. Ich bin jetzt schon 26 (männlich) und will aufgrund meiner Angst keinen Führerschein machen und hab auch noch nie zu fahren probiert. Eigentlich habe ich nicht die Notwendigkeit auf ein eigenes Auto, habe Mitfahrgelegenheiten oder öffentliche Verkehrsmittel. Ich komme eigentlich überall hin, auch ohne Führerschein. Meine beiden Schwestern 18 und 21 haben bereits beide den Führerschein und können mit den Autos der Eltern fahren. Somit komm ich öfters in die Situation, bei meinen jüngeren Geschwistern mitzufahren. Wenn ich dann auch noch von Freunden mit der Frage konfrontiert werde, warum ich denn noch keinen Führerschein gemacht habe und mich von der kleinen Schwester chauffieren lassen muss, könnte ich vor Peinlichkeit im Boden versinken. Die anderen belächeln das, ich möchte aber nicht von meiner Angst erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00041690 vom 21.12.2018 um 13:24:49 Uhr in Klingenberg (13 Kommentare).

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Wieso soll ich schwanger werden?

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Verzweiflung Feigheit Schwangerschaft Luzern

Ich beichte, dass ich panische Angst vor einer Schwangerschaft habe. Nein, ich bin kein unerfahrener Teenager, der Angst vor dem Versagen sämtlicher Verhütungsmethoden hat. Ich bin eine erwachsene Frau, Anfang 30, die mit beiden Beinen im Leben steht. Beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet. Ich habe wirklich die totale Panik, wenn ich daran denke, schwanger zu werden, ein Kind zu bekommen, eine Geburt erleiden zu müssen. Ja, ich schreibe bewusst erleiden. Bereits als Teenager zeichnete sich ab, dass ich nie Kinder haben will. Ich sah mich nie als Mutter. Weibliche Verwandet prophezeiten mir, das werde sich schon noch ändern. Tat es nicht wirklich. Nur als sich das Ende meiner 20er näherte und die bereits mehrjährige und als sehr stabil zu bezeichnende Beziehung auf eine Hochzeit zusteuerte, lebte ich für eine Weile in einer rosa Zuckerwatte-Welt. In diesem strahlend pinkfarbenen Luftschloss fand ich den Gedanken an eine Familiengründung eigentlich ganz schön.

Nun, drei Hochzeitstage, eine Beförderung und ein Nachdiplomstudium später, ist die rosa Zauberwelt natürlich verschwunden. Wir sind nach wie vor glücklich und genießen unser alltägliches Eheleben. Aber mein Kinderwunsch ist weg. Er ist einer enormen, beinahe schon krankhaften Panik gewichen. Da ich ein Kopfmensch bin, riet mir mein Gynäkologe, mich umfassend mit Fachliteratur über alle Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung zu informieren. Das sollte mir die Angst nehmen, da ich ja dann Bescheid wissen und jederzeit die Kontrolle über die Geschehnisse haben sollte. Leider war das Gegenteil der Fall. Je mehr ich mich auf ganz sachlicher Ebene mit Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzte, mit all den Geschehnissen, Risiken und möglichen und definitiv eintretenden Spätfolgen, desto mehr war für mich klar, dass das Ganze meiner Meinung nach an Selbstverstümmelung grenzt. Alleine die Vorstellung, während Stunden halbnackt und völlig ausgeliefert in einem Behandlungsraum zu liegen, begleitet von erniedrigenden Ereignissen wie Stuhlabgang vor Publikum und unkontrollierbarem Gekeuche. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit von reißenden Körperteilen und damit verbundenen medizinischen Risiken. Einfach der blanke Horror. Wieso soll ich mir das antun?

Selbst wenn man das mal alles ausklammert und einfach mal an die darauffolgende Zeit als Familie denkt: Ich bin dann eine Mutter. Meiner Wahrnehmung nach würde ich gesellschaftlich abgestempelt, beruflich auf das Abstellgleis gestellt, per se als unflexibel betrachtet. Ich will das nicht und kämpfe mit Übelkeit und Schweißausbrüchen, wenn ich an all das denke. Das Problem: Ich habe keine Ahnung, wie ich das meinem Mann beibringen soll. Er merkt zwar, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, geht aber wohl nach wie vor davon aus, dass wir in den nächsten 5 Jahren ein Kind bekommen. Das wird nicht geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00041669 vom 07.12.2018 um 11:03:46 Uhr in Luzern (16 Kommentare).

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Ich habe noch nie gewählt!

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Faulheit Politik Gesellschaft Bern

Ich (m/42) bin Politjournalist, habe Politikwissenschaften studiert und ein Nachdiplomstudium mit politischen Inhalten absolviert. Ich kenne mich in der Schweizer Innenpolitik bestens aus, kenne das System, weiß auch meistens vorher, wie die Abstimmungen ausgehen werden. Ich erzähle auch immer allen, dass das Schweizer Politsystem so toll ist und wie wichtig es ist, regelmäßig abstimmen und wählen zu gehen. Ich beichte, dass ich selbst in meinem ganzen Leben noch nie gewählt oder abgestimmt habe. Ich schäme mich dafür. Ich bin einfach zu faul. Trotzdem sitze ich auch jetzt wieder gebannt vor dem Fernseher und bin gespannt, ob meine Voraussagen sich bewahrheiten.

Beichthaus.com Beichte #00041655 vom 25.11.2018 um 12:23:20 Uhr in Bern (21 Kommentare).

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