Die letzte Chance auf ein normales Berufsleben

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Rache Zorn Hass Arbeit

Mir wurde gerade durch intolerante und miese Leute meine letzte Chance auf ein normales Berufsleben versaut: Ich wurde aus meiner Traumstelle herausgemobbt. Doch jeder von denen wird sein Fett noch bekommen. Ich werde den Leuten nichts Körperliches tun, aber ich werde sie so lächerlich machen, dass sie sich nirgends mehr sehen lassen können. Für den schlimmsten Mobber hat es bereits begonnen. Wer seine Fotos ins Netz stellt, ist selbst schuld, sage ich nur. Auch wenn es mir nicht mehr hilft, werden es andere vielleicht leichter haben, die nach mir kommen. Was mir nur Sorgen macht, ist, dass diese Asozialen leider einen sehr verantwortungsvollen Beruf haben, bei dem es um Menschenleben gehen kann. Gott oder Buddha mögen verhüten, dass je jemand, der mir etwas bedeutet, in deren Hände fällt.

Beichthaus.com Beichte #00025047 vom 03.11.2008 um 10:17:56 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von gsy
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Prinz Porno

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Neugier Shopping Arbeit

Prinz Porno
Als bei uns im Ort eine Automatenvideothek eröffnet hat, war ich gerade auf der Jobsuche und hatte den Job vor der Eröffnung schon sicher. Als dann eröffnet wurde, gab es erst einmal viel zu tun. Viele neue Kunden mussten angemeldet werden. Doch mit der Zeit wurden die Neuanmeldungen weniger und nach einigen Wochen gab es nicht mehr so viel zu tun und es wurde schnell langweilig. Auch Surfen wurde mit der Zeit einfach nur ätzend. Zu dieser Zeit gab es zwar schon die Kameras im Ladenlokal, aber diese waren noch nicht angeschlossen. Als sie dann angeschlossen wurden, konnte ich mich per VNC auf den Videoserver einloggen und hatte den ganzen Laden im Blickfeld. So weit nichts Besonderes. Doch ich konnte auch per VNC auf die Terminals zugreifen, auf denen die Kunden ihre DVDs aussuchten. Da der Job eh schlecht bezahlt wurde, war es mir eigentlich egal, ob ich ihn weitermache oder nicht. Somit hatte ich ein neues Hobby gefunden. Wann immer ein Kunde hereinkam und dieser mir schon verdächtig nach Prinz Porno aussah, verfolgte ich ihn mit den Kameras. Das Ladenlokal war etwas ungünstig geschnitten und so konnte ich nur etwa 1/3 der Ladenfläche von meinem Rechner aus sehen. Ich schaute also, an welches Terminal der kleine Perversling ging. Dann loggte ich mich in dem Terminal ein und schaute vergnügt zu, welche Sexualität der Herr bevorzugte. Sobald ausgesucht war, ging der Kunde zum Ausgabeschacht, wo er seine Vorlage abholen konnte. Danach verließen sie den Laden immer recht schnell.

Da ich ein netter Mensch bin und dies sowieso von mir verlangt wurde, wünschte ich dem Kunden noch viel Spaß und grinste ihn an. Ich schaute dann fast immer im System nach, welcher Film zuletzt ausgespuckt wurde, und konnte daran sehen, wer den ausgeliehen hatte. Adresse, Alter, Namen und so weiter. Alles konnte ich mir ansehen. Leider war nie einer meiner Freunde dabei, um sich so einen Film auszuleihen. Schade eigentlich. Wäre sicher lustig geworden. Fazit: Ich bereue es nicht, meine Macht in diesen Augenblicken ausgenutzt zu haben. Vielleicht wurde mir deswegen gekündigt. Ist mir aber egal. Ich arbeite jetzt in einem anderen Unternehmen, muss gar nichts machen, werde gut bezahlt und habe eine größere Datenbank zur Verfügung. Interessant, was manche Leute so treiben.

Beichthaus.com Beichte #00025034 vom 02.11.2008 um 09:29:55 Uhr (11 Kommentare).

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Die Unterhose an der Regenrinne

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Trunksucht Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Last Night Stuttgart

Ich und meine Kumpels waren mal beim Bruder eines Kumpels in Stuttgart. Wir haben den ganzen Tag durchgesoffen, also ab neun Uhr morgens, als wir in den Zug stiegen. Abends waren wir dann auf einer größeren Party. Danach sind wir zu einer Studentenkneipe und haben uns noch mal ordentlich die Birne weggeballert. Als wir dann heimgelaufen sind, musste ich übelst aufs Klo, also packte ich meinen Struller aus und habe hinter einen Busch gepinkelt. Jedoch kam wohl auch etwas hinten raus. Wir liefen dann zu dem Bruder nach Hause - ich habe schon nach Scheiße gestunken, wie sonst was - und war froh, dass noch niemand bemerkt hat, dass ich mir in die Hose geschissen hatte. Ich bin dann direkt aufs Klo, Hose ausgezogen, Unterhose ausgezogen und aufgrund meines hohen Alkoholpegels kam ich auf die wunderbare Idee, meine Unterhose aus dem Klofenster in den gegenüberliegenden Garten zu schleudern. Danach habe ich das Klo noch mit Parfum eingesprüht. Dann war ich relativ aggressiv drauf und habe alle beleidigt und bin später sogar ausgerastet und habe mitten in der Nacht eine Bierflasche auf meine Kumpels geworfen. Zum Glück habe ich sie verfehlt, jedoch war der ganze Boden übersät mit Glasscherben.

Am nächsten Tag wusste ich die ganze Geschichte nicht mehr so genau, nachdem wir jedoch den Boden gesaugt hatten, kam der Bruder ins Zimmer und sagte lachend: "Jungs, vergesst die Unterhose nicht!" Ich dachte mir nur: "Ach du Kacke, da war doch was!" und sah aus dem Fenster. Da hing meine voll geschissene Unterhose an der Regenrinne: Das Schleudern in den Nachbarsgarten hatte wohl nicht so ganz funktioniert! Ich schnappte mir dann die Unterhose, packte sie in eine Plastiktüte und schmiss sie in den Müll. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie peinlich mir die Sache war, und immer noch ist! Ich wäre am liebsten vor Scham direkt im Boden versunken, so schlimm war das. Jedenfalls sind wir an diesem Tag auch mit dem Zug wieder nach Hause gefahren. Die ganze Fahrt lang habe ich mich nicht getraut, mit meinen Freunden zu reden. So, das war meine Beichte. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025031 vom 01.11.2008 um 21:23:51 Uhr in Stuttgart (Heimsheimer Str.) (19 Kommentare).

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Brötchen für die Lehrerin

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Boshaftigkeit Gewalt Hochmut Berlin

In der achten Klasse habe ich meiner Englisch-Lehrerin (Frau R., mit den dicken Titten) ein hartes Brötchen, welches unter einem der Schultische lag, mit voller Absicht an den Hinterkopf geschmissen, als sie gerade an der Tafel am Schreiben war. Die ganze Klasse hat mitbekommen, wer das Brötchen geworfen hatte, aber niemand hat etwas gesagt. Warum auch? Niemand konnte sie leiden! Die blöde Kuh hatte es mit ihrer eingebildeten Art auch nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00025014 vom 29.10.2008 um 00:01:43 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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“Beichte

Das Kondom aus dem Freudenhaus

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Diebstahl Fremdgehen Dummheit Prostitution Hamburg

Durch meine jahrelange Erfahrung als Polizist, habe ich erfahren können, wie schwer es ist, das Recht nicht zu verletzten. Ich weiß nicht mehr wann, es war so letztes Jahr im August, da fuhr ich mit einem Freund zusammen in ein Freudenhaus. Es lag nicht weit von meinem Haus, deswegen dauerte es nicht lange, bis wir das besagte Etablissement betraten. Bis jetzt ist ja alles eigentlich alles ganz normal. Jeder muss mal seine Lust befriedigen. Ich hatte danach schon ein mulmiges Gefühl, da ich das erste Mal dort war. Ich war gerade 20 geworden, und hatte meine Erfahrung mit einer drei Jahre langen Beziehung gesammelt. Deswegen sagte ich mir: Kann ja nicht so schlimm sein, wenn man das Gleiche, was man mit einer Prostituierten macht, wie mit seiner Freundin. Also ging es los - ich machte die Bekanntschaft mit einer Jacqueline, zu der ich mich sexuell eigentlich sehr hingezogen fühlte, deshalb ging ich mit ihr aufs Zimmer.

Es wurde nicht lange gefackelt. Ich gab ihr 100 Euro für alles drum und dran, und es ging los. Wir vollzogen den Geschlechtsakt, den ich nicht weiter ausführen möchte. Als alles vorbei war, kam es zum Konflikt mit dem Gesetz. Ich habe ein Kondom mitgehen lassen. Also nicht das Gebrauchte, sondern ein frisch eingepacktes. Mit Werbung des Freudenhauses darauf. Mir ist alles wieder eingefallen, als ich heute mit meiner neuen Freundin schlafen wollte, da ich in meine, gut mit Kondomen gefüllte Schublade, griff und aus der hintersten Ecke das besagte Kondom ergriff. Ich brach in Tränen aus und schnappte mir meinen Laptop. Ich sitze nun auf Klo und schreibe diesen Eintrag.

Beichthaus.com Beichte #00025012 vom 28.10.2008 um 20:26:19 Uhr in Hamburg (40 Kommentare).

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