Lottolose an Weihnachten

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Aggression Zorn Verschwendung Familie Weihnachten Hamburg

Ich habe das diesjährige Weihnachten zwischen mir (m/28) und meinen Eltern zerstört. Meine Mutter kaufte für 50 Euro Lottolose (Was für eine Geldverschwendung - für sich kauft sie nichts und läuft herum wie das Letzte) und es war abgemacht, dass ich mir etwas kaufe und ansonsten nichts möchte. Jetzt holte sie mich unter dem Vorwand, dass es etwas Dringendes gebe, zu sich und ich bin zu ihr geeilt, da ich dachte es sei etwas passiert. Nun saß sie auf ihrem Bett mit den Losen in der Hand. Ich war wütend und lehnte schon die Lose ab, weil ich der Überzeugung bin, dass das einfach rausgeschmissenes Geld ist. Meine Mutter meinte daraufhin, dass sie nächstes Jahr nicht mit mir und meinen Vater zusammen feiern wird. Danach verließ sie unsere Familien-WhatsApp-Gruppe und seitdem sprechen wir nun kein Wort miteinander. Ich hasse Weihnachten mit all seinen Feierlichkeiten! Ich bitte um Absolution

Beichthaus.com Beichte #00040816 vom 24.12.2017 um 19:26:39 Uhr in Hamburg (12 Kommentare).

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Wie ich eine Firma in den Bankrott trieb

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Verrat Arbeit Bremen

Ich beichte hiermit, dass ich meinen Arbeitgeber der "Korruptions-Hotline" meldete. Daraus ergaben sich Ermittlungen, die zur Schließung der Firma beitrugen und somit zum Verlust von 16 Arbeitsplätzen - kurz vor Heiligabend. Ich bin Schuld an der Arbeitslosigkeit von 16 Angestellten, inkl. mir, und fühle mich echt mies, obwohl ich moralisch das richtige getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00040812 vom 23.12.2017 um 18:17:58 Uhr in Bremen (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Scheidung als Weihnachtsgeschenk

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Fremdgehen Rache Weihnachten

Letzte Woche habe ich (m/35) herausgefunden, dass mich meine Frau betrogen hat und dies eventuell immer noch tut. Meine Beichte? Morgen zu Heiligabend bekommt meine Frau die Scheidung von mir. Meine Sachen sind gepackt, mein Job gekündigt und nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch in einer 600 km entfernten Stadt. Da mein Ex-Chef auf die Kündigungsfrist verzichtet, kann ich morgen gleich während der Bescherung aufbrechen in besagte Stadt. Ich habe auch schon eine Bleibe via airbnb. Ich freue mich einerseits schon auf ein neues Leben in einer neuen Stadt, andererseits werde ich meine Kinder und meinen Hund sehr vermissen! Aber wenn ich hier bleibe, werde ich mich irgendwann suizidieren, da man in diesem Gott verlassenen Kaff eh nur depressiv wird!

Beichthaus.com Beichte #00040810 vom 23.12.2017 um 13:27:25 Uhr (32 Kommentare).

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Mein neuer Boxer-Fetisch

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Fetisch Masturbation Intim Köln

Eigentlich habe ich ja einen Windelfetisch, aber gestern habe ich gemerkt, dass mich auch andere dick gepolsterte Gegenstände anmachen. Ich habe nicht viel Geld und so schaue ich öfter in den verschiedenen Kölner Gebrauchtwarenkaufhäusern vorbei. Im Erdgeschoss […]
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Beichthaus.com Beichte #00040801 vom 21.12.2017 um 22:46:33 Uhr in Köln (Silcherstraße) (5 Kommentare).

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Affäre am Arbeitsplatz

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Fremdgehen Lügen Falschheit Begehrlichkeit Arbeit

Mein Mann ist vor acht Jahren bei einem Unfall gestorben, seit diesem Zeitpunkt führe ich unser Unternehmen praktisch alleine. Kinder hatten wir keine und jetzt mit Mitte 40 ist das Thema auch beendet. Das Geschäft habe ich so gut geführt, dass ich mir vorstellen kann, in vier bis fünf Jahren alles zu verkaufen und mir einen schönen Lebensabend zu bereiten. Vor etwa zwei Jahren kam bei mir der Wunsch nach körperlichen Zärtlichkeiten immer stärker auf. Der Tod meines Mannes hat mich damals schwer getroffen und ich hatte kein Interesse mehr an Sex. Alle Situationen, bei denen sich ein Mann für meine Person interessierte, wurden von mir rigoros beendet. In meinem großen Bekanntenkreis ist nun absolut kein Mann mehr, der sich für mich interessiert. Personen über das Internet kennenzulernen habe ich nach einem großen Reinfall gleich wieder gelassen.

Ich habe aber einen jüngeren Angestellten, der mit mir im Ausland auf Messebesuch war. Dort ist es dann am Abend passiert und wir sind im Bett gelandet. Ihm war die Sache nicht peinlich oder unangenehm, er ging damit sehr offensiv um. Ich fühlte mich im ersten Moment aber unsicher im Umgang mit ihm. Er ist aber glücklicherweise sehr diskret, auch weil er erst seit Kurzem verheiratet ist, er hat mit seiner Partnerin bereits ein 3-jähriges Kind. Wir haben dann einfach weitergemacht mit den Schäferstündchen. Sexuell gesehen sind wir ziemlich auf einer Wellenlänge, wir haben sehr intensive Stunden erlebt. Er behauptet, das ist das Beste, was ihm je passiert ist, auch ich kann Ähnliches behaupten.

Er sagte mir unlängst, dass das aber so nicht weitergehen kann, denn im Grunde genommen fühlt er sich zwar gut mit mir zusammen, aber später hat er Gewissensbisse. Ich kann das nicht nachvollziehen, denn irgendwo muss er seinen Samen ja loswerden, bei seiner Gattin scheint das schließlich nicht der Fall zu sein. Deshalb bin ich auch nicht bereit, die Sache zu beenden. Er schlug mir vor, das Unternehmen zu verlassen um sich eine neue Stelle zu suchen, damit es leichter fällt, sich nicht mehr zu sehen. Ich denke aber gar nicht daran. Geschäftlich könnte ich schon längst auf ihn verzichten, er hilft dem Unternehmen nicht viel weiter, aber das will ich ja auf jeden Fall vermeiden. Wir hatten jetzt eine außerordentliche Betriebsversammlung wegen des guten Geschäftsjahres. Diese Betriebsversammlung war gestern mit anschließender großen Jahresabschlussfeier. Alle Mitarbeiter waren mit Familien da. Ich habe mich dann zur Familie meines Liebhabers gesellt und seiner Frau gesagt, dass ihr Mann großen Anteil am Unternehmenserfolg habe und er im nächsten Jahr auf einen großen Bonus am Jahresende hoffen kann. Ich wollte ja eigentlich nur, dass mir meine Liebschaft erhalten bleibt. Die Frau hatte so eine Freude und war unfassbar glücklich, sie hat ihren Mann umarmt und geküsst, er hat sich offensichtlich auch gefreut, möglicherweise nur zur Schau.

Da wurde mir schlagartig klar, dass ich etwas falsch gemacht habe. Jetzt frage ich mich immer wieder, wie das alles so kommen konnte und wie das weitergehen soll. Ich kann körperlich nicht auf ihn verzichten, muss es aber. Der Ehefrau habe ich aus Eigennutz etwas Dummes versprochen. Am Montag muss ich wieder ins Geschäft und habe keine Ahnung, wie ich aus der Sache rauskommen soll. Ich bin zur Lügnerin geworden, ganz schleichend und unbewusst, dabei war ich immer sehr aufrichtig.

Beichthaus.com Beichte #00040798 vom 21.12.2017 um 10:18:21 Uhr (15 Kommentare).

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