Ein Torwart ohne Spiele

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Faulheit Lügen Selbstsucht Sport

Ich bin Torwart einer Fußballmannschaft. Ich hasse es, bei schlechtem Wetter oder bei schlechten Platzverhältnissen zu spielen. Daher sage ich jedes Mal meinem Trainer ab, wenn mir es draußen zu kalt oder zu regnerisch ist, ich sage dann immer, dass es mir nicht gut geht oder Sonstiges. Leider bin ich der einzige Torwart in meiner Mannschaft, so ist mein Trainer gezwungen Spiele wegen mir zu verlegen. Zu dem scheiße ich darauf, was meine Teamkollegen sagen. Wir haben mittlerweile fünf Nachholspiele und es werden mehr. Ich habe ein schlechtes Gewissen, da jeder Wochenende auf Wochenende enttäuscht wird, nur weil ich gerade kein Bock habe. Zudem habe ich keine Lust, alle Spiele nachzuholen.

Beichthaus.com Beichte #00025768 vom 01.03.2009 um 00:13:30 Uhr (14 Kommentare).

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Die Tochter reicher Eltern

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Hass Neid Geld Oberjoch

Ich habe zu beichten: Ich kann die Freundin meines besten Freundes überhaupt nicht leiden. Nicht nur, dass sie unattraktiv und alles andere als schlank ist, zudem hat sie noch den IQ eines Regals. Obwohl die "Gute" eine Ausbildung macht und selbst Geld verdient, bekommt sie von ihren Eltern ihr hässliches Auto und sonst noch jeden Dreck bezahlt. Damit prahlt sie dann immer rum, gerade wieder: "Mein Papa hat sich heute das und das gekauft", "Ich gehe morgen mit meiner Mama in die Stadt und sie kauft mir was". Ich frage mich, wie sie überhaupt auf den Gedanken kommt, mich würde es ernsthaft interessieren, was sie zu erzählen hat. Was mein Kumpel an ihr findet, ist mir ein Rätsel, er hätte eine Bessere verdient. Ich hoffe, sie trennen sich bald, damit ich wieder öfters mit meinem Kumpel saufen kann!

Beichthaus.com Beichte #00025760 vom 27.02.2009 um 23:11:00 Uhr in Oberjoch (11 Kommentare).

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“Beichte

Abgeknattert

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Peinlichkeit Arbeit

Abgeknattert
Wir sind vor ungefähr vier Jahren mit der Firma in ein neues Gebäude gezogen. Da ich die einzige Frau in dieser Firma bin, hatte ich auch das Glück ein eigenes Klo zu bekommen. Nur wenn wir weiblichen Besuch hatten, ging da jemand anderes drauf. Man muss dazu sagen, dass die Toilette direkt an ein Büro grenzt, in dem vier Kollegen sitzen. Eines schönen Tages musste ich also mal und eilte aufs Klo, da ich leider Durchfall hatte. Dementsprechend habe ich mir auch dem Klo, sagen wir es mal so, "ordentlich einen abgeknattert" und eine interessante Geräuschkulisse erzeugt. Ein paar Tage später hatten wir eine Kundin bei uns, die nach einiger Zeit nach der Toilette fragte. Ich zeigte ihr "mein" Klo und ging ins angrenzende Büro, um noch ein wenig mit den Kollegen zu quatschen. Dann hörte ich wie sich die Kundin auf dem Klo räusperte, und dachte mir nichts dabei, bis es dann "Klick" gemacht hat. Wenn man schon ein relativ leises Räuspern aus dem Klo nebenan hört, wie war das dann bei meiner Durchfall-Aktion? Peinlich peinlich, das war bestimmt eine Zeit lang der Gag auf der Arbeit und ich habe nichts mitbekommen. Ich habe daraus gelernt und bin jetzt auch in Extremsituationen fähig, ganz leise zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00025754 vom 26.02.2009 um 13:37:15 Uhr (25 Kommentare).

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Ungewollte Gewalt in der Beziehung

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Aggression Trägheit Faulheit Verzweiflung Gewalt Partnerschaft

Ich bin faul! Ich habe mein Abitur mit 3,7 gemacht, wurde gegen Ende des dritten Semesters exmatrikuliert und suche jetzt mit 23 eine Ausbildung. Ich habe das Gefühl, mein Leben geht den Bach runter. Mit Frauen habe ich auch kein Glück, meine Ex erzählt herum, ich habe sie vergewaltigt. Dabei sind wir von einer Party gekommen, beide stockbesoffen und wir haben rumgemacht. Ich musste aber auf Klo zwischenzeitlich, als ich wiederkam schlief sie aber schon - was ich nicht merkte - und nach fünf Sekunden an ihr rumfummeln, klebte sie mir eine. Und laberte irgendwas von wegen, ich habe sie ausgezogen und angefasst und so etwas. Eine Woche später war es aus und nun gelte ich als Vergewaltiger - jedenfalls in ihrem Freundeskreis. Mit meiner aktuellen Freundin hinkt es auch ein bisschen. Wir tollen immer rum im Bett, kitzeln uns gegenseitig ab, lecken uns am Hals und am Bauch, was natürlich kitzelt.

Dann gibt es auch Kissenschlachten. Wenn man nicht damit rechnet, bekommt man einfach mal so ein Kissen ins Gesicht. Schön mit dem Reißverschluss ins offene Auge. Leider hab ich halt aus Reflex meine Freundin wegstoßen wollen, weil es so wehtat. Ich habe sie am Bauch getroffen. Jetzt meinte sie, ich habe ihr in den Bauch geboxt. Dabei war es nicht mal doll. Ihr kennt das, wenn euch einer aus Spaß auf den Arm boxt. Ungefähr die Hälfte der Kraft war das bei ihr. Leider macht sie auch nicht halt vor mir und boxt mich. Ich finde daran nichts Schlimmes, da es immer Spaß ist. Sie boxt halt mit ihrer vollen Kraft, da sie meint, ich merke es sonst nicht. Wenn ich dann zurückboxe beim Balgen im Bett und wenn nur leicht ist, bekommt sie immer gleich blaue Flecken und zeigt sie allen. Ihre Mutter denkt bestimmt sonst etwas von mir. Jedenfalls wirft sie mir unterschwellig vor, dass ich sie schlage und ihre Mutter hat ihr geraten, mal über unsere Beziehung nachzudenken. Sonst ist eigentlich alles prima.

Beichthaus.com Beichte #00025750 vom 26.02.2009 um 00:10:08 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Organisiertes Verbrechen in der zweiten Klasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich war in der zweiten Klasse, als ich kurz davor war, ins organisierte Verbrechen abzurutschen. Zum Anfang: Mein Kumpel und ich haben im Baumarkt Saatpäckchen für Blumen über den Zaun geworfen, um mal den Kick zu erleben. Ging ganz gut, weswegen wir es dann im Edeka um die Ecke mal probieren wollten. Dort haben wir dann eine Packung Faschingsschminke eingesteckt.
Als wir gemerkt haben, wie einfach es doch ist, sind wir auf Sachen umgestiegen, die wir brauchen konnten. Coladosen, Gummibärchen, Comics und sogar die großen Funnychips konnten wir rausschmuggeln. Und so haben wir uns dann jeden Tag bedient und alle möglichen Süßigkeiten abgegriffen. Mit der Zeit haben wir angefangen, was zum Schein zu kaufen, um den Rest unter unseren Jacken mit rauszubringen. Ich meine, wer verdächtigt zwei süße, kleine Jungs? Unsere lieben Mitschüler fragten sich natürlich, warum wir immer Süßigkeiten hatten und unsere Quelle nie versiegte. Wir erzählten dann, dass unsere Onkel in irgendeinem Großmarkt arbeiteten, und die Sachen immer mitgebracht bekommen. Aber da wir sie nie alle schaffen würden, könnten wir ihnen sie ja billig verkaufen - uns ging langsam das Geld für unsere "Scheinkäufe aus, waren ja noch Klein und es gab nicht so viel Taschengeld.

Das ging einige Zeit gut, bis uns der Marktleiter dabei erwischte, wie wir gerade ein paar Süßigkeiten einsteckten. Er sprach uns an und fragte uns, warum wir das gemacht haben. Frech, wie ich war, sagte ich, dass wir nicht genug Geld gehabt hätten. Er sagte, dass er hoffe, es sei unser erster Diebstahl und er würde uns laufen lassen. Zur Krönung hatte er wohl Mitleid mit uns und gab uns sogar noch Geld um die Süßigkeiten zu kaufen. Wir waren so froh, dass unsere Eltern nicht informiert wurden, dass wir unser kleines Geschäft einstellten. Unsere einzige Angst war, dass unsere Eltern mit uns dort einkaufen gehen und der Marktleiter uns erkennen könnte und uns verrät.

Beichthaus.com Beichte #00025749 vom 25.02.2009 um 22:39:02 Uhr (7 Kommentare).

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