Die Kollegin ohne Schuhe

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Boshaftigkeit Rache Diebstahl Kollegen

Ich habe eine Kollegin, die ich absolut nicht leiden kann. Sie ist hinterhältig, falsch und egoistisch. Sie hat die Angewohnheit, im Sommer barfuß durchs Büro zu laufen und stellt ihre Schuhe neben ihrem Schreibtisch ab. Als ich letzte Woche an ihrem Büro vorbeikam, war sie gerade nicht da. Ich habe mir die Schuhe (ziemlich neue, teure Pumps) geschnappt und habe sie in die Mülltonne vor dem Bürogebäude geworfen. Sie hat keine Ahnung, was aus ihrem Pumps geworden ist und lässt seitdem die Schuhe immer an.

Beichthaus.com Beichte #00026655 vom 14.07.2009 um 14:02:18 Uhr (33 Kommentare).

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Der Stalking-Kollege

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Zwietracht Neid Kollegen Bad Aibling

Der Stalking-Kollege
Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00026650 vom 12.07.2009 um 16:51:38 Uhr in Bad Aibling (93 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Getränke an der Hauswand

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Unreinlichkeit Lügen Peinlichkeit Familie

Getränke an der Hauswand
Ich (w) war 12 oder 13 Jahre alt, als ich in einer Nacht aufwachte und ganz dringend aufs Klo musste. Ich öffnete meine Zimmertür und kaum hatte ich einen Fuß aus meinem Zimmer gesetzt, hörte ich das Gestöhne meine Eltern. Sie hatten gerade Sex und dabei nur die Zimmertür angelehnt. Da ich an ihrem Zimmer vorbei musste, um ins Bad zu kommen, und sie mich da wahrscheinlich auch noch hören würden, weil das Bad genau neben ihrem Zimmer war, schloss ich meine Zimmertür schnell wieder. Allerdings musste ich wirklich eilig pissen. Ich musste schon fast heulen, bis mir der rettende Gedanke einfiel: Vom Morgen hatte ich noch eine Tasse in meinem Zimmer stehen, mit einem Restschluck Kakao. Ich nahm sie, zog mein Höschen runter und erleichterte mich in der Tasse. Nur leider ging etwas daneben und ich pisste mir nicht nur ein paar Tropfen auf die Hand, sondern auch auf meinen Teppich.

Die Tasse schüttete ich aus dem Fenster, wobei ich aber nicht daran dachte, dass wir eine weiße Hauswand hatten und ich das Ganze mit ein bisschen mehr Schwung aus dem Fenster hätte schütten sollen. Nun, dank meinem vollgepisstem Teppich roch es relativ unangenehm in meinem Zimmer, was ich mit sehr viel Teppichreiniger und Sagrotan reinigte. Es blieb ein schöner gelb-brauner Fleck an unserer Hauswand, der allerdings bald verschwand, als es regnete. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass es der neuste Trend unter Jugendlichen sei, Hauswände mit Getränke-Tetrapaks zu bewerfen. Gott sei Dank haben sie sich nie gewundert, wo die aufgeplatzten Packungen hin sind. Ich kann, nach fünf Jahren, immer noch nicht aus dieser besagten Tasse trinken und mir läuft jedes Mal ein Schauer über den Rücken, wenn meine Eltern es tun. Tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00026649 vom 11.07.2009 um 10:09:02 Uhr (30 Kommentare).

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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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Die Telefone meines Ex-Freundes und seiner Familie

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Boshaftigkeit Rache Stolz Ex Kempten

Ich (w/25) habe nach vier Jahren Beziehung mit meinem Freund Schluss gemacht, da ich einfach noch etwas erleben will und frei sein möchte. Seitdem hasst mich seine Familie abgrundtief und lässt keine Gelegenheit aus, mich schlecht zu machen. Damals als wir noch zusammen waren, habe ich mir vier T-Mobile X-tra cards bestellt, habe eine für mich genommen, die anderen habe ich meinem Ex, seinem Vater und seinem Bruder gegeben. Alle waren auf mich registriert, da ich die Bestellung gemacht hatte. Ich wollte vorhin gerade meinen Tarif ändern und habe dann auf der T-Mobile Seite alle auf mich registrierten Karten entdeckt.

Erst habe ich nur geschaut wie viel Guthaben auf den jeweiligen Karten noch drauf ist, doch dann habe ich gesehen, dass man die Karten auf Kundenwunsch unwiderruflich sperren kann. Das habe ich dann getan und seitdem fühle ich mich viel besser, da der Bruder von meinem Ex und sein Vater die Karten auch geschäftlich genutzt haben. Ich habe bei allen drei Personen einen Testanruf gemacht und keiner war mehr erreichbar. Nachbestellen können sie die Karten auch nicht, da das nur ich kann, weil sie ja auf mich registriert sind. Nur schade, dass ich ihre Gesichter nicht sehen kann, wenn sie bemerken, dass sie nicht mehr telefonieren können und nicht mehr erreichbar sind.

Beichthaus.com Beichte #00026647 vom 11.07.2009 um 00:32:18 Uhr in Kempten (27 Kommentare).

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