Rache an meinem prügelnden, betrügenden Mann

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Gewalt Hass Rache Ex Wilhelmshaven

Ich hatte vor vier Jahren einen Freund albanischer Herkunft, mit dem ich drei Jahre zusammen war und einen Sohn mit ihm habe, der heute 5 Jahre ist. Er verprügelte mich täglich, beklaute mich, belog und betrog mich! Ja, er schlug sogar unseren Sohn nur weil er weinte, da er gerade Zähne bekam! Er drohte uns und beleidigte mich aufs übelste. Ich konnte mich ihm gegenüber nicht wehren, denn als ich dies mal machte, schlug er mich halb tot! Mein Sohn bekam dies alles immer mit.<br />
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Da ich mich nicht wehren konnte, musste ich mich irgendwie anders rächen, auch um meine Wut abzulassen. Ich nahm also täglich seine Zahnbürste und schrubbte damit jeden Tag das Klo und ging damit quer durchs Katzenklo. Ich pinkelte sogar ein paar mal auf die Zahnbürste oder spuckte auf sie. Damit das nicht zu sehr auffiel habe ich immer einmal Wasser darüber laufen lassen, sonst hätte er die Klumpen vom Katzenstreu gesehen. Ich habe ihm unter anderem auch immer ins Essen gespuckt und geniest! Ich habe auch in seine Kleidung gespuckt und in seine Liebestöter Beleidigungen mit Kugelschreiber reingeschrieben, auf diese kleinen Zettel, die da immer drin sind. Ich hätte mir mal noch mehr einfallen lassen sollen, aber wenn er wüsste, dann würde ihm hoffentlich sau schlecht werden, denn das geschieht ihm recht.

Beichthaus.com Beichte #00026697 vom 19.07.2009 um 15:01:00 Uhr in Wilhelmshaven (81 Kommentare).

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Mein Spiel mit der Gaspistole

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Dummheit Neugier Waghalsigkeit

Ich (m/24) habe vor ca. 15 Jahren folgendes erlebt. Ich war damals, wie viele Jungs in diesem Alter, total vernarrt in jede Art von Waffen. Ich bekam durch Zufall mit, das mein Vater eine Gaspistole in seinem Nachttisch deponiert hatte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und bat ihn mir die Pistole einmal zu zeigen. Leider vergebens. Eines schönen Tages, als meine Mutter gerade meinen Bruder vom Kindergarten abholte, war ich allein Zuhause. Ich ging also ins Schlafzimmer meiner Eltern und nahm die Pistole aus dem Nachttisch. Ich war zu dieser Zeit schon so klug das Magazin aus der Waffe zu nehmen, beachtete aber nicht das sie durchgeladen war und sich eine Patrone im Lauf befand. Dann entsicherte ich und drückte ab. Das Nächste woran ich mich erinnere ist, das ich mit einem lauten Fiepen im Ohr und nach Luft schnappend in Schlafzimmer meiner Eltern stand. Ich war schon damals sehr gut darin Probleme einfach zu verdrängen. Ich ging also aus dem Zimmer, machte die Tür zu und spielte weiter Lego. Eine halbe Stunde später kam meine Mutter nach Hause und natürlich flog alles auf.

Beichthaus.com Beichte #00026691 vom 18.07.2009 um 13:03:20 Uhr (32 Kommentare).

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Badezimmer-Experimente

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Peinlichkeit Neid Gesellschaft

Badezimmer-Experimente
Neulich als mein Freund arbeiten war und ich (w) somit das Haus für mich allein hatte, machte ich einige Badezimmer-Experimente. Zum Beispiel nahm ich eine leere Klopapierrolle, stellte mich auf den Wannenrand und tat so, als hätte ich einen Schwanz. Ich pinkelte da durch. Das war irgendwie ekelhaft, da sich die Rolle schnell auflöste. Ich weiß nicht, ob ich mich dafür schämen sollte, solche Gedanken zu haben. Aber so ein männliches Geschlechtsteil ist einfach viel praktischer! Man hat mehr Spaß damit und kann sich überall erleichtern, wo man gerade ist.

Beichthaus.com Beichte #00026681 vom 16.07.2009 um 19:55:39 Uhr (52 Kommentare).

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Löcher mit Kondom aus dem Automaten

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Vandalismus Hochmut Kinder

Ich habe mal als Kind an einem mechanischen, alten Kondom-Automat in einer Herren-Toilette die Schublade rausgezogen, ein paar Mal mit einer Nadel reingestochen und die Schublade wieder zugezogen, was an diesem Automat möglich war. Wir sind dann schnell weggerannt und haben bestimmt eine halbe Stunde am Stück darüber gelacht und uns vorgestellt, wer als Nächstes genau diese Marke zieht und wie sein Leben verlaufen würde.

Beichthaus.com Beichte #00026667 vom 15.07.2009 um 20:29:21 Uhr (30 Kommentare).

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Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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