Der Kollege mit krustiger Kuppe

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Weihnachten Kollegen

Der Kollege mit krustiger Kuppe
Ich (w) wurde fast missbraucht, aber anstatt sauer zu sein, schäme ich mich nur. Der Täter war ein Arbeitskollege, der nicht nur einen widerlichen Charakter hat, sondern auch stinkt wie die Hölle. Seiner Meinung nach ist Schweiß die Dusche der Natur und Wasser wäre nur Luxus. Zuerst habe ich es freundlich mit ihm versucht, aber er wurde immer schlimmer und fing an, über meine große Oberweite zu erzählen, er würde gerne mal sein Gesicht in meinen Melonen vergraben. Wenn ich mich mal bücken musste, stellte er sich immer hinter mich und tat so, als würde er mich nehmen. Selbst ein beherzter Schlag mit dem Ellbogen in sein Gemächt erzielte dabei keine nachhaltende Wirkung. Beschwerden bei dem Chef brachten auch keine Besserung und eigentlich bin ich auch eine ziemlich taffe Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Ich fing an, diesen Typen regelrecht zu hassen. Egal wo er war, durch seinen Geruch wusste man immer, wo er sich aufhielt.

Auf der Weihnachtsfeier eskalierte es dann. Am Anfang war noch alles normal, die Leute feierten und die Stunden verstrichen, doch irgendwann kam er auf mich zu und meinte, er müsse etwas mit mir bereinigen. Ich dachte erst, okay, vielleicht möchte er einen Neuanfang mit mir und sich für sein Verhalten entschuldigen, aber da hatte ich mich geirrt. Im Nebenzimmer zog er plötzlich die Hose runter und ich konnte sein stehendes Glied erkennen, zumindest was davon übrig war. Seine ganze Kuppe war voller krümeliger Krusten und der Raum füllte sich mit stechendem Gestank. In seinem buschigen Intimbereich klebten auch so komische, weiße Dinger und seine Unterhose war gelb. Ich war total geschockt. Mit der runtergelassenen Hose kam er auf mich zu, hielt mich fest und faselte was von, ich solle doch endlich eingestehen, dass ich ihn geil fände. Ich stand erstmal einfach so da und konnte mich nicht rühren. Ich erkannte nur dieses eklige Teil, das immer näher kam, bis ich laut anfing zu schreien.

Ich stand mit dem Rücken an einem Tisch und instinktiv nahm ich alles, was ich zu fassen bekam, und schleuderte es ihm entgegen. Darunter befand sich auch eine Dekoschneekugel, die ihn am Kopf traf und ihn ohnmächtig schlug. Durch die Schreie kamen dann auch die anderen, welche mich aufgelöst vorfanden. Er lag immer noch mit der Hose auf den Boden und so reimten sich die anderen das Szenario zusammen. Sie kümmerten sich um mich. Mir ist das so peinlich. Eigentlich komme ich ziemlich gut klar und behalte auch in brenzligen Situationen die Fassung, aber da habe ich mich wie ein hilfloses kleines Mädchen gefühlt. Ich bin so sauer auf mich selbst, dass ich das nicht habe kommen sehen und unter Kontrolle bringen konnte. Den Typen habe ich selbstverständlich angezeigt.

Beichthaus.com Beichte #00039164 vom 04.01.2017 um 17:03:27 Uhr (25 Kommentare).

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Warum erstellen Menschen Fake-Profile?

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Feigheit Falschheit Internet

Ich (m/19) beichte, dass ich in einer bekannten Dating-App als Fake-Profil unterwegs bin, da ich mich leider nicht traue, es mit meiner wahren Identität zu versuchen. Liegt vielleicht an meinem mangelnden Selbstbewusstsein, dabei wird mir öfter gesagt, dass ich ganz gut aussehe, aber ich habe einfach Angst, als ich selbst zurückgewiesen zu werden. Einige Leute sind mir da schon ziemlich ans Herz gewachsen, und sie scheinen meinen Charakter wohl auch zu mögen, aber nun stecke ich da drin und kann mich nun ja auch nicht offenbaren, ohne dass sich alle von mir abwenden werden. Dazu kann ich aber sagen, dass ich niemals jemandem ernste Hoffnungen gemacht habe

Beichthaus.com Beichte #00039163 vom 04.01.2017 um 00:32:43 Uhr (11 Kommentare).

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Das Mauerblümchen vor der Badezimmertür

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Last Night Münster

Ich (w/23) war neulich auf einer WG-Party zu Gast. Es waren viele Leute da und es wurde ebenso viel getrunken, wodurch ich bald dicht wie ein U-Boot umhertorkelte. Irgendwann zur späten Stunde spürte ich ein Kribbeln im Unterleib. Jetzt muss ich mal dringend kacken, dachte ich mir und begab mich auf die Suche nach einem stillen Örtchen. Das habe ich dann auch schnell gefunden, doch zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass die Tür verschlossen war. Mist, besetzt! Mit verschränkten Beinen und hochrotem Kopf verweilte ich bückend vor dieser dämlichen Tür und hoffte auf baldige Erleichterung. Leider wurde ich in meinen Erwartungen enttäuscht. Die Zeit verging und die Tür öffnete sich einfach nicht. So gut ich konnte, presste ich meine Backen zusammen und stöhnte: "Oh mein Gott, oh mein Gott". Fast im selben Moment vernahm ich dieselben Laute aus dem Inneren des Toilettenraumes, nur etwas euphorischer: "Oh mein Gott! Oh mein Gott!"

Ich traute meinen Ohren nicht, doch als ich näher herantrat, hörte ich eindeutig Sexgeräusche. Ich wurde wütend. Während ich mich hier draußen vor Stuhldrang verkrampfe, tanzen sie auf dem Klo ohne Hemd und ohne Höschen. Kurz hielt ich es noch aus, doch dann war mir alles egal. Ich musste meinen Angelegenheiten freie Bahn gewähren und ließ alles raus. So hockte ich letztendlich mit meinem übel riechenden Ergebnis an meiner Seite vor der verschlossenen Toilette und hoffte, dass jetzt bloß niemand kommen würde. Ich überlegte panisch, was ich machen sollte und entschied mich für das Nächstbeste, was meinem betrunkenen Geist einfiel: Das Braune muss in die Toilette! Ich nahm also alles in die Hand, drückte es unter der Tür hindurch und bin getürmt. Tut mir leid für alle Anwesenden und für diejenigen, welche die Sauerei beseitigen mussten. Wie ich später mitbekommen habe, war es nämlich ein großes Thema, doch niemand hat mich verdächtigt, weil ich eigentlich immer das Mauerblümchen bin.

Beichthaus.com Beichte #00039162 vom 03.01.2017 um 23:50:59 Uhr in Münster (Stübbenstraße) (16 Kommentare).

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Der schlimmste Tag meines Lebens

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Zorn Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gewalt Silvester

Ich (m) hatte einen schlechten Start ins neue Jahr. So um die Silvestertage waren ich und mein ehemals bester Kumpel in einer kleinen Örtlichkeit feiern. Wie das so ist, lernt man so manch interessanten Leute kennen. Gerade eine Frau hatte es mir angetan. Verdammt, war sie geil! Sie war wirklich der Blickfang der Party. Auch mein Kumpel registrierte diese Schönheit. Wir sprachen sie aber nicht an, denn wir vermuteten, dass so eine Perle nicht Single sein kann. Jedoch wendete sich das Blatt gewaltig. Ohne jede Vorwarnung kam das nette Mädel auf uns zu und plauderte mit uns. In meiner Hose pochte es gewaltig. Irgendwann stellte ich ganz subtil die Frage, ob sie denn Single sei, was sie bejahte. Ab hier begann ein schmutziger Krieg zwischen mir und meinem Kumpel. Immer wieder versuchte ich, mit lustigen Witzen der Frau zu gefallen. Mein Kollege versuchte es eher mit Charme, aber am Ende hat er nur noch versucht, mich schlecht dastehen zu lassen. Mann, war ich sauer. Ich bat ihn vor die Tür, damit wir das wie Männer ausdiskutieren können. Daraus wurde nichts, wir haben uns geprügelt.

Früher dachte ich immer, dass auch bei uns "Bruder vor Luder" gilt. Scheinbar nicht. Minuten später gingen wir wieder rein und sagten dem Mädel, dass sie entscheiden soll, wer zu gehen hat. Irritiert meinte sie, niemand müsse gehen und wunderte sich über unsere zerknitterten Klamotten. Sie wusste wohl, was hinter der Tür vor sich ging. Dann kam sie mit einem ziemlich seltsamen Lösungsvorschlag. Weil sie uns nach ihren Aussagen beide "süß" fand, sollte eine Art Durchhalte-Battle alles entscheiden. Wieder gingen wir vor die Tür, dieses Mal mit der Dame und zogen die Hosen runter. Die schöne Frau sollte dann nacheinander oral an unserer Männlichkeit zu Werke gehen. Derjenige, der am spätesten ejakuliert, sollte die Frau haben dürfen. Das Losglück hatte ich nicht. Zuerst wurde bei mir gelutscht. Ich hielt sechs Minuten und 24 Sekunden durch. Jetzt hatte mein dämlicher Kumpel den Vorteil zu wissen, wie lange er mindestens durchhalten muss. Immer wieder schaute ich zähneknirschend auf die Stoppuhr. Er hielt wacker durch. In den letzten 30 Sekunden feuerte ich das Mädel an, noch kräftiger zu lutschen. Es war mega spannend. Dann aber verlor ich. Sieben Minuten hat er geschafft.

Nun hatte ich keine Lust mehr auf den Unsinn, sodass ich wütend nach Hause ging. Abgesehen vom Gratis-Blowjob war das der schlimmste Tag meines Lebens. Statt auf andere Gedanken zu kommen, gammele ich zu Hause rum. Heute Morgen habe ich sogar geweint. Ich beichte, dass ich ein Idiot bin. Hätte ich gleich meinem Kumpel die Frau überlassen, wäre das alles nicht passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039161 vom 03.01.2017 um 20:54:49 Uhr (22 Kommentare).

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Sex mit Männern

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Begehrlichkeit Neugier Feigheit Peinlichkeit

Ich (m/damals 20) gestehe, dass ich Sex mit meinem besten Freund und seinem damaligen Lebensgefährten hatte. Das Ganze ging nach der Schule und während des Studiums los. Wir haben uns oft getroffen, zum Quatschen, Abhängen, usw. Ich wusste, dass er schwul war und auch, dass er einen Freund hatte, trotzdem wollte ich die Gelegenheit nutzen, mal mit ihm Schlafen zu können, da ich immer mal wissen wollte, wie es mit einem Kerl ist. Zu Schulzeiten hätte ich mich das nie getraut, da ich um meinen guten Ruf fürchtete und mich vor der Öffentlichkeit nicht rechtfertigen wollte. Außerdem wollte ich nicht, dass es irgendwelches Gerede unter den Klassenkameraden gibt, da wir auf die gleiche Schule gingen und sogar viele Kurse zusammen hatten.

Zu Studienzeiten war mir das egal, da ich mich in einem Massenstudiengang befunden habe und das Ganze etwas anonymer ablief. Außerdem war mein bester Kumpel noch im Zivildienst, sodass wir uns auch nicht jeden Tag über den Weg gelaufen wären. Jedenfalls habe ich mich über einen Zeitraum von einigen Wochen hinweg an ihn rangemacht, bis er mir einiges Tages angeboten hat, mit mir zu schlafen. Erst wusste ich nicht, wie ich damit umgehen sollte, weil ich nicht dachte, dass das wirklich mal passieren würde, aber dann hat es sich einige Zeit später doch ergeben. Es war gut und hat mir gefallen, und irgendwie war ich auch stolz auf mich, es endlich mal probiert zu haben. Später hatten wir sogar einen Dreier mit seinem Freund. Das Ganze ging ungefähr die ersten zwei Semester. Dann ist der Kontakt abgeflaut, weil er ins Ausland gegangen ist und ich mich wieder mit Frauen treffen wollte. Wir haben uns nach einiger Zeit noch mal getroffen, aber zum GV ist es nicht mehr gekommen.

Im Nachhinein ist mir das ein bisschen unangenehm, da ich Angst habe, es könnte Frauen abschrecken, wenn sie davon erfahren. Eine gewisse Zeit lang hätte ich auch gerne mal wieder Sex mit einem Kerl gehabt, aber ich habe Angst, auf irgendeine Schiene abzurutschen, wenn ich mich zu sehr darum bemühe, wieder Sex mit Männern zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039160 vom 03.01.2017 um 17:40:49 Uhr (10 Kommentare).

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