i kissed a girl

12

Fremdgehen Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich in meiner letzten Beziehung, die 4,5 Jahre dauerte, meinen Freund öfters mit Frauen betrogen habe. Bereits am Anfang, wir waren gerade 4 Wochen zusammen, hatte ich bei einer Party auf der Rückbank eines Kleinbusses, mit einer aus der Berufsschule geknutscht und OV. Bevor wir zusammengezogen sind, ich war ein paar Tage vor ihm in der Wohnung, bekam ich Besuch einer anderen Mitschülerin. Wir tranken Bier, sie blieb über Nacht und auch hier - Küsse und OV.

Und obwohl ich ihn sehr geliebt habe, konnte ich Frauen nicht widerstehen. Auch auf der Arbeit, beim Nachtdienst, hatte ich öfters etwas mit einer älteren Kollegin. Und obwohl ich meist recht müde morgens nach Hause kam, lies ich ihn nochmal ran. Nur damit er keinen Verdacht schöpft. Getrennt haben wir uns schlussendlich, aus beruflichen Gründen. Er musste ans andere Ende von Deutschland bzw. er meinte, wir hätten uns auseinander gelebt. Ich habe es ihm bis heute nie erzählt. Es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00040178 vom 14.08.2017 um 06:00:12 Uhr in Stuttgart (Bergstraße) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der gemobbte Baggerschaufel - Azubi

14

Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen Bochum

Lange ist es her, da arbeitete ich in einem kleinen Unternehmen, das sich zum Sommer immer wieder neue Praktikanten reingeholt hat, die dann bei guter Führung zum Azubi aufsteigen durften. Einer dieser Praktikanten hatte gerade sein Abitur in der Tasche und kam aus einem vermeintlich guten Elternhaus.

Offenbar war er aber derart behütet aufgezogen worden, dass sämtliche Umgangsformen aus dem Büroalltag fremd waren - er bestand darauf, die Schuhe auszuziehen und wollte, dass man gefälligst anklopft, ehe man in sein Büro kam. Lästige Aufgaben wie das Einkaufen oder der Weg zum Papiercontainer sollten seiner Meinung nach "gerecht verteilt" werden. Ich hatte sehr bald einen richtigen Narren an ihm gefressen und begonnen, ihn sukzessive zu mobben und fand auch schnell Anhänger.

Da sein Nachname an einer schaufelnde Tätigkeit erinnerte, wurde der Bagger quasi zum Synonym für ihn. Wir begrüßten uns mit einem modifizierten Handschlag, der einer Baggerschaufel nachempfunden war, dann hatten wir alle animierte Bagger als Bildschirmschoner oder kleine Spielzeugbagger auf dem Schreibtisch stehen. Er hat es als einziger nicht gecheckt! Da er laufend neue Stilblüten brachte und die dämlichsten Denkfehler beging, riss das Mobbing auch nicht ab. Im einen Moment kam er nicht auf die Idee, zwei Verlängerungskabel hintereinander zu schalten, um ein ausreichend langes Kabel zu bekommen, dann kriegt er es in drei Versuchen nicht hin, ein Stövchen in Betrieb zu nehmen ohne beim Ausblasen des Streichholzes auch das Teelicht zu löschen.

Der Junge hat wenig bis nichts auf die Kette bekommen, weshalb wir immer mehr irritiert waren, wie wir noch auf ihn reagieren sollten. Da stehen die Raucher auf dem Balkon und er fragt, ob die auf Lunge rauchen (Tabak), dann fängt er an selbstklebende Briefmarken anzulecken und sich wegen fehlenden Portos sich nach einer Briefmarke über 106 Cent zu erkundigen. Da ist es kein Wunder, dass am nächsten Tag in der ganzen Firma selbstgebastelte Briefmarken mit Baggermotiv und einem Nennwert von 106 Cent herumliegen. Dann sollte er den Wagen in der Garage parken, hat sich aber nicht die Zeit genommen, vorher zu prüfen, ob die Garage denn auch frei ist oder noch komplett mit Messeausstattung zugestellt ist - am Ende war er drei Stunden dafür weg. Egal, ob man zynisch, sarkastisch, sachlich oder absurd komisch auf seine hilflosen Fragen reagiert hat - er hat es ganz offensichtlich nicht verstanden. Der Kerl war nicht behindert, sondern einfach nur gnadenlos naiv, was wir dafür nahezu unbegrenzt ausgenutzt haben, um uns zu amüsieren und den Frust mit ihm abzubauen.

Die ganze Firma hat mitgemacht und jede seiner Steilvorlagen verwandelt. Ehrlich wäre gewesen, sich mit ihm hinzusetzen, ihm zu sagen, dass das mit der Ausbildung keinen Sinn hat und er vielleicht erstmal ein Auslandsjahr, FSJ oder Grundwehrdienst machen sollte, um das wahre Leben kennenzulernen. Stattdessen hat man ihn drei Jahre lang für mindestens so dumm verkauft wie er dämlich war. Später hat mir der Junge leid getan, sodass ich versucht habe, ihn unter meine Fittiche zu nehmen - vor allem deshalb, weil ich das Mobbing gegen ihn initiiert habe. Es ist Jahre her und noch immer erzählt man sich Legenden über ihn - wie er das Fahrtenbuch in den Altpapiercontainer geworden hat oder die Uni Halle mit der Unihalle verwechselt hat. Traurig, aber leider wahr.

Beichthaus.com Beichte #00040169 vom 10.08.2017 um 22:28:18 Uhr in Bochum (14 Kommentare).

Gebeichtet von gumnade aus Remscheid
In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Warum hat der Busfahrer für mich gebremst?

36

anhören

Feigheit Selbstverletzung Gesellschaft Bonn

Heute Morgen wäre ich (20) fast von einem Bus überfahren worden, hätte der Busfahrer nicht angehalten. Nun bin ich zu Hause und frage mich, ob es besser gewesen wäre, hätte er mich übersehen oder ignoriert, wenn er weitergefahren wäre. Es wäre ein Unfall gewesen, einer von vielen und vielleicht hätten sich all meine Probleme gelöst. Niemand hätte sich mehr über meine ungeschickte, schüchterne und unfähige Art lustig machen können. Höchstens die Tatsache, dass ich zu dumm war, um eine Straße zu überqueren, hätte für ein paar Lacher gesorgt. Ich hätte endlich aufgehört, mir Sorgen zu machen, dass jemand erfährt, dass ich das Kind eines Kriminellen bin. Diebstahl, Drogen und Geldwäsche. Man hätte einen anderen Grund gefunden, um mich zu beleidigen. Denn niemand kommt mit mir klar, obwohl ich keinem etwas tue. Und trotzdem bin ich das dumme Ding, was sich nicht wehren kann und bei Nervosität zittert.

Die einzige Freude finde ich, wenn ich kleine Geschichten schreibe, doch auch das wird nur belächelt. Aber etwas anderes kann ich nicht, ich habe keine Talente und bin nichtsnutzig. Meine Beichte ist, dass ich zu feige bin, mich umzubringen. Dass ich mit meinen gerade einmal zwanzig Jahren das Geschenk des Lebens nicht würdige und selbstsüchtig bin, wenn ich sterben würde, würde zumindest meine Mutter um mich trauern, sie würde damit nicht klarkommen und das kann ich ihr nicht antun.

Beichthaus.com Beichte #00040164 vom 09.08.2017 um 16:30:12 Uhr in Bonn (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spaß beim Sommerfest

44

Morallosigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kollegen München

Wir hatten letztes Wochenende unser alljährliches Sommerfest von der Firma aus, welches von den Kollegen und Kolleginnen immer gut besucht wird. Wir grillen, essen und trinken bis in die Nacht. So auch dieses Jahr. Meine beiden Kollegen und ich teilen uns ein kleines Büro und haben vor kurzem zusätzlich noch eine Aushilfe erhalten. Sie passt sehr gut zu unserer kleinen Gruppe und gibt immer Konter wenn wir sie aufziehen wollen, oder teilt auch aus. Das heitert das Büroleben immer auf. Diese war ebenfalls natürlich zum Fest eingeladen. Wir haben uns einen Spass erlaubt und immer dafür gesorgt das sie reichlich zu trinken hat. Irgendwann ging es dann ganz schnell und sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Aus ihren sonst immer bewusst eingesetzten weiblichen Reizen wurde durch den hohen Alkoholkonsum ne richtige Show. Sie wurde auch immer handgreiflicher und fasste uns an. Das hat uns natürlich gefallen.

Es ging nicht lange, bis wir uns mit ihr zurückgezogen und ein stilles Plätzchen gesucht haben. Es kam wie es kommen musste, letztendlich hatten wir alle zusammen Sex. Am Anfang haben wir uns von ihr nur alle Oral verwöhnen lassen, doch das reichte irgendwann nicht mehr aus. Letztendlich haben wir sie alle drei geleichzeitig genommen. Es war extrem heiß und sie hatte echt Gefallen daran, selbst als der Erste den Versuch startete und sie anal beglückt hat. So kam es dann, dass wir kein Loch ungenutzt ließen und auch gleichzeitig Vollgas gaben.

Jetzt kommt der Teil, wegen dem ich unser nettes Beisammensein bereue. Heute Morgen kam sie zur Arbeit, allerdings war sie wie ausgewechselt. Sie war eiskalt und hatte jegliche gute Laune verloren. Sie hat sich an ihren Platz gesetzt und konnte nicht ruhig sitzen. Sie stöhnte jedes Mal beim hinsetzen und hielt es nicht lange aus, da sie Schmerzen hatte. Die Ursache war schnell klar. Durch unsere ständigen Wechsel hatte sie uns alle drei hinten drin, was nun zu den Schmerzen führte. Vermutlich liegt es größtenteils an mir, da mein Penis sehr dick ist. Was in der Länge fehlt, hat der dafür an der Dicke. Der Vergleich mit den Kollegen war sehr gut erkennbar, denn ihre waren um einiges länger, aber eben nicht so dick. Vermutlich hätte ich sie nicht von hinten nehmen sollen, dann hätte sie nun keine Schmerzen.

Es tut mir leid, dass es so passiert ist. Vermutlich lag es am Alkohol, das soll aber keine Ausrede sein. Ich versuche mal das Gespräch mit ihr zu suchen und mich bei ihr zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00040160 vom 07.08.2017 um 19:05:12 Uhr in München (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Begrüßung aus der Sprechanlage

5

Dummheit Kinder Wien

Das was ich beichte ist schon 18 Jahre her und ich habe es dennoch nie vergessen. Damals ging ich in die erste oder zweite Klasse und unsere Schule war eine Gemeinschaftsschule von der 1. bis zur 10. Klasse. Auf jeden Fall habe ich auf dem Pausenhof von den älteren Schülern ein paar böse Worte aufgeschnappt und wusste nicht was diese bedeuten. Ich habe nur mitbekommen das sie böse waren und die Schüler dafür Ärger bekamen. Auf jeden Fall war im Frühling bei meiner Oma am Wohnblock Hausfest wie jedes Jahr. Meine Oma hat in einem großen Wohnblock mit Leuten verschiedenen Alters und verschiedenen Nationalitäten gelebt. Das Fest war immer vor dem Haus auf dem Platz und Anwohner und Familie der Anwohner war da. Abends als es später wurde dürften alle Kinder hoch in die Wohnung einer Familie um Fern zu sehen während die Erwachsenen unten noch feierten.

Ich dachte mir es wäre lustig die Wörter aus der Schule in das Telefon der Sprechanlage zu sagen, was ich auch ohne zu zögern gemacht habe. Unten aus dem Lautsprecher tönte es dann wohl: "He*l H*tler ihr Mi**geburten" und "Ihr hässlichen J*d*n und Dr*cks T*rken". Ein paar Minuten später standen ein paar ziemlich entsetzte Eltern in der Wohnung und fragten, wer das war. Niemand sagte etwas. Auch die älteren Leute waren total schockiert. Unsere Eltern haben uns dann aufgeklärt, was wir da gesagt haben und es gäbe richtig Ärger für alle. Im Nachhinein tut es mir wirklich leid. Ich habe nicht gewusst was ich da sage. Irgendwann als ich älter war und wir das Thema in der Schule hatten gab ich es zu und entschuldigte mich bei Oma.

Beichthaus.com Beichte #00040151 vom 05.08.2017 um 00:25:19 Uhr in Wien (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht