Spielzeugkiste

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Neugier Masturbation Morallosigkeit Oldenburg

Ich (w/25) war mehrere Jahre mit meinem Freund zusammen. Er hat damals noch zu Hause gewohnt. Ich konnte bei ihm zu Hause ein und ausgehen wie ich wollte. Ich bin mega neugierig und schaue immer in anderer Leute Schränke, wenn diese nicht da sind oder es nicht merken. Als ich einmal in dem Schrank der Mutter meines Freundes stöberte, fand ich dort eine Kiste mit ganz viel Sexspielzeug. Ich war noch jung und hatte noch nicht viel Erfahrung diesbezüglich. In der Kiste war alles, was das Herz begehrt und ich war so mega aufgeregt und wurde auch ein bisschen scharf.

Ich weiß, dass es eigentlich ziemlich ekelig ist, aber ich habe es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und einige der Teile getestet. Das hat mich so scharf gemacht, weil ich zwar alleine zu Hause war, aber die Eltern oder mein Freund jederzeit hätten nach Hause kommen können. Das ganze habe ich bestimmt zehn mal gemacht. Natürlich habe ich die Teile danach immer sehr gründlich sauber gemacht, aber trotzdem tut es mir Leid, weil ich es auch nicht wollen würde, dass jemand mein Spielzeug benutzt. Es tut mir Leid und würde es heute nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00030012 vom 26.05.2012 um 16:47:22 Uhr in 26129 Oldenburg (Bloherfelder Straße) (17 Kommentare).

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Meiner Nachbarin die Tochter weggenommen

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Verrat Zwietracht Prostitution Nachbarn

Vor rund zwei Jahren bin ich einer Trennung wegen aus einem beschaulichen Dorf in eine größere deutsche Stadt gezogen. Zu Anfang fand ich meine neue Wohnung sehr toll, sie hat einen Penthouse-Charakter mit zwei kleinen Dachterrassen und war ansonsten auch nicht schlecht ausgestattet. Kurz nach dem Einzug lernte ich meine Nachbarin kennen, eine hübsche Frau Mitte zwanzig. Sie war zwar nett, aber irgendwie hatte ich von Anfang an den Eindruck, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sie wohnte mit ihrer Tochter zusammen, wie sie mir erzählte, nur bekam ich die Tochter im Anschluss nie wirklich zu Gesicht. Bald fiel mir auch auf, dass bei ihr ständig fremde Männer ein-und aus gingen, und sie außerdem so gut wie nie außer Haus, oder gar arbeiten war. Mir wurde relativ schnell klar, wie sie sich trotzdem die teure Wohnung und ihr genauso teures Auto leisten konnte. Natürlich hätte sie auch im Lotto gewonnen, oder geerbt haben können, aber dann wären am Abend nicht so zwischen drei und fünf Männer da gewesen. Ansonsten war sie jedoch nett und unauffällig und ich kam gut mit ihr klar, zumindest im ersten halben Jahr. Plötzlich jedoch begannen zwielichtige Typen im Hausflur herumzuhängen, und es wurde des öfteren auch schon mal spät abends laut in ihrer Wohnung. Meistens Partygeräusche und Musik, selten mal offensichtliche Streitereien und Grölen. Eines Nachts war es mal wieder richtig extrem laut, und so wollte ich klingeln gehen, um mich zu beschweren. Im Hausflur vor ihrer Wohnung standen jedoch zwei tätowierte Brecher, und bedrohten mich, als ich ihnen sagte, dass ich mich über den Lärm beschweren wollte. Wenn ich die Polizei riefe, wäre ich "in großen Schwierigkeiten". Natürlich ließ ich mich nicht einschüchtern, und tat es trotzdem. Auf die Ankunft der Polizei hin wurde es verdächtig schnell ruhig. Am nächsten Morgen jedoch war mein Auto, das neben ihrem in der Tiefgarage stand demoliert, und ein Zettel war daran befestigt, dass das erst ein Vorgeschmack sei. Ich nahm den Zettel und erstattete Anzeige bei der Polizei. Am Abend klingelte ich bei der Nachbarin und versuchte sie zur Rede zu stellen, aber sie öffnete nicht, obwohl ich wusste dass sie da war. Daraufhin wurden die Dinge richtig übel. Es verging keine Woche, in der nicht die Polizei bei uns im Haus war, ich traute mich nur noch mit Pfefferspray aus der Wohnungstür, weil im Hausflur ständig zwielichtige Typen standen und mich beäugten, manchmal bedrohten sie mich, und auch vor anderen Mietern machten sie nicht halt. Der Vermieter reagierte nicht auf unser Drängen, etwas gegen die Situation zu tun. Erst als alle Mieter für zwei Monate ihre Mietzahlungen einstellten und einen Anwalt beauftragten, setzte sich der Vermieter mit uns an den Tisch. Ihm waren jedoch wegen der Tochter der Nachbarin in Hinsicht auf eine Kündigung die Hände gebunden, außerdem zahlte sie wohl immer pünktlich ihre Miete. Mit dem lapidaren Kommentar, dass wir doch alle ausziehen sollten, wenn es uns nicht gefiele, speiste er uns ab.


Kurze Zeit später brach die Polizei alle Wohnungstüren im Haus auf und stellten alle Wohnungen komplett auf den Kopf, weil sie einen Hinweis erhalten hatten, dass ein mit Haftbefehl gesuchter Mann sich in der Wohnung der Nachbarin aufhielt, sie fanden ihn jedoch nicht. Das war der Moment, wo es uns allen reichte. Wir zeigten die Nachbarin beim Jugendamt an, wegen Vernachlässigung ihrer Tochter, bei der Polizei wegen des Verdachts auf illegale Prostitution und Drogenhandel. Wir kündigten alle unsere Wohnungen per Anwalt fristlos und klagten die gezahlten Kautionen ein. Dann ging plötzlich alles recht schnell, ich sah zum ersten Mal die Tochter der Nachbarin, als sie vom Jugendamt abgeholt wurde, und die Polizei filzte nochmals gründlich ihre Wohnung, wobei sie wohl auch tatsächlich Drogen fanden. Unser Vermieter kam mit Augenringen bis zum Boden an, und bettelte uns förmlich darum, dazubleiben. Die Nachbarin selbst wurde weinend von der Polizei abgeführt, und in dem Moment fragte ich mich, ob sie vielleicht gar nicht so sehr selbst an allem Schuld, sondern einfach nur an schlechten Umgang geraten war. Ich bin trotzdem sie danach nie wiederkam aus der Wohnung ausgezogen, weil ich mich dort einfach nicht mehr wohl gefühlt habe, außerdem hat die Wohnung mich immer daran erinnert, wie ich einer Mutter ihre Tochter weggenommen habe. Ich frage mich wirklich, ob man das hätte anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00030011 vom 25.05.2012 um 11:00:58 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von TripleCheese
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Mein Freund und die Brettspiele

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Hass Feigheit Falschheit Games Partnerschaft Dortmund

Ich (w/18) bin seit circa einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen. Eine Sache, die mich wirklich wahnsinnig stört, ist seine Vorliebe für Brettspiele. Wobei Vorliebe noch untertrieben ist, er vergöttert sie, er würde wahrscheinlich sogar mit ihnen schlafen, wenn es irgendwie möglich wäre. Leider ist er auch einer dieser Menschen, die ihre Vorlieben nicht für sich behalten, sondern sie versuchen allen ihren Mitmenschen aufzudrängen - heißt, seit 5 Monaten darf ich mindestens zweimal pro Monat mit ihm Mensch ärger dich nicht, Monopoly, Wer ist es, Clueso usw. spielen. Nebenbei erwähnt, er ist 20.

Ich hasse Brettspiele abgrundtief. Ich hasse sie einfach nur, ich bin ein schlechter Verlierer und bei Brettspielen verliere ich grundsätzlich. Wenn ich mal gewinne bin ich auch kein äußerst guter Gewinner. Er war immerhin so schlau mir erst einen Monat, nachdem wir zusammen gekommen sind, durch die Blume mitzuteilen, dass er total auf Brettspiele abfährt. Anfangs war es okay, zwischendurch mal Monopoly spielen ist keine Sache. Aber fast jedes Wochenende ist eindeutig zu viel. Zu meiner Beichte: mein Freund glaubt immer noch, dass ich auch total auf Brettspiele stehe. Ich habe aber auch nie etwas gegen seine heiß geliebten Spiele gesagt, da es mir irgendwie Leid tun würde und er grundsätzlich ein sehr sensibler Mensch ist. Es würde ihn fertig machen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinem Freund nicht die Wahrheit über seine Brettspiele sage, um ihn nicht zu verletzen, im Grunde lüge ich ihn ja an. Bitte vergib mir, Schatz.

Beichthaus.com Beichte #00030010 vom 24.05.2012 um 00:39:44 Uhr in Dortmund (50 Kommentare).

Gebeichtet von docsnugglers
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Sex wird überbewertet

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Falschheit Lügen Partnerschaft

Ich tue nur so als würde ich den Sex mit meinem Freund genießen, um ihm eine Freude zu machen. In Wirklichkeit liegt mir nichts daran, auch Küssen finde ich auf die Dauer total langweilig, aber ich mache es eben weil ich will, dass er bei mir bleibt. Manchmal vergesse ich mit Absicht die Pille, damit wir eine Woche nicht miteinander schlafen können, dann spiele ich ihm auch vor, dass es mich total nervt. In Wahrheit ist es wie Ferien. Ich liebe ihn über alles, wir sind schon lange zusammen und es klappt eben auf diese Weise. Er ist mein Gegenstück und tut alles für mich, also will ich ihm auch was zurück geben. Oft finde ich es anstrengend und nervig seine Triebe zu erfüllen, aber das ist es nun mal wert. Ich befriedige mich auch höchstens einmal im Monat selbst und bekomme auch selten Lust. Besondere Techniken interessieren mich nicht, ich finde Sex eher unangenehm und langweilig. Sex wird in der Gesellschaft überbewertet und es nervt mich, dass überall propagiert wird man müsse es ständig tun und ständig Lust darauf haben. Es gibt auch Menschen, denen es nicht so geht! An Männern allgemein interessiert mich auch nie das Körperliche sondern die Aufregung, das Knistern, die gegenseitigen Erwartungen, die Geschichte hinter der Begegnung. Ich bin eine Lügnerin, aber anders kann ich meine Beziehung nicht bewahren.

Beichthaus.com Beichte #00030008 vom 23.05.2012 um 18:56:30 Uhr (43 Kommentare).

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Männertag

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Boshaftigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Mein Freund hat den Männertag gestern ausgiebig gefeiert. Darf er ja auch gern. Nur soll er mir dann nicht sagen, dass es nicht so spät wird und wir eventuell noch einen Film zusammen gucken. Da er sich zwischendurch nicht mehr meldete, machte ich mir natürlich Sorgen. Heute Morgen, 5.30 Uhr, kam er dann nach Hause, legte sich laut atmend neben mich ins Bett, rannte auf die Toilette und übergab sich. Er polterte rum und und machte nicht den Anschein, als würde er auch nur daran denken, etwas leiser sein zu wollen.
Aber warum auch, mein Wecker klingelte ja eh kurz vor 6 Uhr. Als ich später gegen 8.15 Uhr von der Arbeit aus, zu einem Termin in der Straße neben unserer Wohnung musste, ging ich auf dem Rückweg an unserem Hauseingang vorbei und klingelte mehrfach ein paar Sekunden an unserer Klingel, damit er auch wach wird. Ich hasse das Rumgepolter und wie er ist, wenn er was getrunken hat. Also darf er auch ruhig Kopfschmerzen haben, weil ich ihn aus dem Schlaf gerissen habe. So wie heute Morgen, als ich mir 30 Minuten lang die Haare föhnte.

Beichthaus.com Beichte #00029998 vom 18.05.2012 um 11:10:44 Uhr (46 Kommentare).

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