Singles leben teurer

11

anhören

Neid Geld

Ich (w/33) bin absolut glücklich, Single zu sein. Damit erspart man sich jede Menge Ärger und Stress. Einen Neidpunkt habe ich jedoch. Man bekommt vieles gesponsert, wenn man in einer Beziehung ist. Mindestens 50 Prozent Discount für Miete, Strom, Wasser, Telefon, Internet, Kabelanschluss, Lebensmittel und Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00035133 vom 23.02.2015 um 10:21:38 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Kontrollfreak aus Fifty Shades of Grey

44

anhören

Vorurteile Gesellschaft Medien Berlin

Der Kontrollfreak aus Fifty Shades of Grey
Ich kann Menschen, die Fifty Shades of Grey ernsthaft gut finden, nicht ernst nehmen. Vor allem, wenn Frauen ankommen und sagen, sie hätten ja auch gern einen Partner wie Christian "Kontrollfreak" Grey, könnte ich einfach nur kotzen. Wollt ihr ernsthaft mit einem Kerl zusammen sein, der euch zwingt, Dinge zu tun, die ihr nicht wollt? Der euch alles, aber auch wirklich alles vorschreibt und der bei nem Psychologen definitiv besser aufgehoben wäre als in einem SM-Studio? Diese dämliche Geschichte mit ihren noch dämlicheren Charakteren romantisiert Missbrauch, Stalking, Manipulation und das Brechen des eigenen Willens, mal ganz abgesehen davon, dass die Darstellung von BDSM absolut hanebüchen ist. Sobald ich höre, dass jemand Fifty Shades-Fan ist, kann ich diese Person einfach nicht mehr ernst nehmen und spreche ihr direkt mal eine gehörige Portion an Hirn, Empathie und Anspruch ab.

Beichthaus.com Beichte #00035131 vom 22.02.2015 um 23:54:56 Uhr in Berlin (Schwarzmeerstraße) (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Die Kollegin mit dem Helfersyndrom

9

anhören

Selbstsucht Morallosigkeit Kollegen

Wir (w/20 und m/19) arbeiten im Büro und haben eine Kollegin Anfang 30. Wir fanden sie anfangs sehr nett, was sie auch wirklich ist. Aber sie hat einen extremen Schaden, nämlich ein ganz, ganz heftiges Helfersyndrom. Sie nimmt nie Urlaub und geht nie in die Mittagspause - sie isst ihr Brötchen einfach beim Arbeiten. Dabei wird die Mittagspause von der Arbeit abgezogen. Das alles macht sie, damit niemand zusätzliche Arbeit hat. Sie hilft zuerst anderen, bevor sie ihre Arbeit macht. Unsere Beichte - nachdem wir erst mal extrem geschockt waren über dieses Helfersyndrom, haben wir dann doch irgendwann angefangen, dies auszunutzen. Egal, was man sie fragt, sie macht es. Nicht nur in dienstlicher Hinsicht, sondern auch in anderen Bereichen - man braucht nur zu erwähnen, dass man Hunger hat, da besorgt sie einem ein Brötchen aus der Kantine. Und zahlt es auch noch, sie nimmt nämlich kein Geld von einem an. Niemand weiß, was mit ihr los ist, sie ist eine sehr, sehr intelligente Person, die wohl auch damals ein sehr gutes Abitur gemacht hat. Wir hoffen auf Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035110 vom 18.02.2015 um 22:10:35 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

9

anhören

Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Das Staubsauger-Alibi

10

anhören

Faulheit Verschwendung Falschheit

Als ich (m/35) vor 12 Jahren mit meiner damaligen Freundin (jetzt Frau) zusammenzog, haben wir auch die Aufgaben im Haushalt aufgeteilt. Ich wurde zuständig für das Staubsaugen, was ich jeden Samstagmorgen pflichtgemäß erledigte. Meine Freundin duschte während der Zeit und putzte danach das Bad. Ich habe gründlich gesaugt, aber mich trotzdem dabei auch beeilt. Meine Freundin hörte dann natürlich, wenn der Staubsauger nicht mehr lief, und kritisierte mich immer, ich würde nicht gründlich genug saugen und zeigte mir Stellen, die ihrer Meinung nach nicht sauber genug waren. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, den Sauger einfach laufen zu lassen, wenn ich fertig war, und habe dann in der Zeit Zeitung gelesen. Ich konnte ja ungefähr abschätzen, wie lange sie noch im Bad bleiben würde. Und siehe da: Von dem Tag an war sie sehr zufrieden mit mir und ich wurde stets gelobt, wie gründlich ich doch saugen würde. Meine Beichte? Im Laufe der 12 Jahre habe ich so den 1.200 Watt Sauger unzählige Stunden sinnlos laufen lassen und so unsere Stromrechnung nach oben getrieben und der Umwelt geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034992 vom 01.02.2015 um 12:12:52 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht