Das Auto meines Ex-Freundes
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Nun war das Internet seinerzeit noch nicht so weit verbreitet und man hatte damals die Möglichkeit, in einem sehr bekannten Blatt für Kleinanzeigen aller Art alles Mögliche zu verkaufen. Da die Anzeigen kostenlos waren und das Blatt auch über einen sehr großen Automarkt verfügte, ich aber nicht wollte, dass man nachvollziehen kann, von wem die Anzeige kommt, fuhr ich eines Tages zum nahe gelegen Flughafen, welcher über ein Faxgerät verfügte. Von diesem Faxgerät gab ich dann eine Anzeige mit seinen Daten auf, dass ein Auto eines sehr namhaften und teuren Herstellers zum Verkauf steht. Sämtliche Daten waren mir bekannt. Jedoch gab ich keine Telefonnummer bekannt, sondern schrieb dazu, dass der Wagen am Datum sowieso (ein Samstag) morgens ab sieben Uhr besichtigt und gleich gekauft werden könnte. Da das Wägelchen sehr teuer und noch recht neu war, der von mir eingetragenen Preis jedoch entsprechend niedrig angesetzt wurde, erfreute sich das Fahrzeug eines regen Zulaufs.
Mein Freund kam morgens um halb sechs heim und pünktlich gegen sieben hatte er ein Rudel ausländischer Autohändler vor der Tür stehen, die alle sein Wägelchen kaufen wollten. Den Namen einer Klingel brauchte ich nicht angeben. Unter der Adresse und auf dem Einstellplatz gibt es nur eine und die Adresse wurde seinerzeit ohne Problem abgedruckt. Sein Schlaf war gestört und ich grinste aus sicherer Entfernung. Er hatte seine liebe Mühe, die Jungs wieder loszuwerden. Und kaum waren die einen weg, kamen schon die nächsten Händler. Es war eher ein harmloser Streich. Verdient hat er es.