Meine Jogginghosen

43

anhören

Manie Zwang Ignoranz Essen

Ich hatte über ein Jahr lang nur Jogginghosen an. Jeden Tag. In der Schule, unterwegs und zu Hause. Meinen Eltern war es von Anfang an ein Dorn im Auge, aber sie haben mich erst einmal machen lassen. Irgendwann wurde der Ton dann schärfer und sie wollten mich dazu bringen wieder ne Jeans anzuziehen. Ich habe mich natürlich geweigert. Ich mag einfach keine Jeans. Letzte Woche ist es dann eskaliert. Wir wollten zur Geburtstagsfeier meiner Oma gehen und vorher gabs großen Ärger wegen meiner Klamotten. Am Ende musste ich dann doch meine Jogginghose auszuehen und zum ersten Mal nach über einem Jahr wieder eine Jeans anziehen. Als wir von der Feier wieder zu Hause waren ging es aber erst so richtig los. Meine Eltern haben alle meine Jogginghosen aus dem Kleiderschrank genommen und in die Altkleidersammlung geworfen. Sie wollen sich das nicht mehr länger mit anschauen und ich solle mich gefälligst wieder anständig kleiden. Eine Jogginghose haben meine Eltern zum Glück übersehen. Diese ziehe ich jetzt immer unter der Jeans an und wenn ich aus der Reichweite meine Eltern bin ziehe ich die Jeans sofort wieder aus. Ich hoffe meine Eltern sehen das nicht irgendwann. Denn dann werden sie mir auch noch meine letzte Jogginghose wegnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00030113 vom 21.07.2012 um 23:43:06 Uhr in Essen (43 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Misstrauen gegenüber meiner Freundin

33

anhören

Eifersucht Missbrauch Fremdgehen Partnerschaft Haselünne

Ich möchte beichten, dass ich meiner Freundin gegenüber misstrauisch bin. Wenn ich mir die Beichten hier durchlese, wird mein Misstrauen dabei immer stärker. Ich traue mich kaum, meine Freundin zum Yoga, in den Urlaub, ins Fitnessstudio, auf eine Party oder in einen Urlaub zu schicken, weil ich scheinbar Angst haben muss, dass sie mir mit dem Yogalehrer, dem Barkeeper auf Malle, einem Muskelprotz im Fitnessstudio, einem tollen Hengst in der Disco oder dem Klamottenverkäufer von H&M in der Umkleide fremdgeht.
Mein Gott, ist die Frauenwelt tatsächlich so verdorben? Ich will also zum einen beichten, dass ich meiner Freundin gelegentlich und stetig öfter misstraue, was sogar schon dazu führte, dass ich in ihrem Handy oder in Facebook herumgeschnüffelt habe, und dass ich, sei es durch die Beichten hier oder auch den Fremdgeh-Erzählungen Bekannter wegen, langsam dazu tendiere, gar niemandem mehr zu vertrauen. Ich bin ein dummer Mensch und werde versuchen, meinen Verstand zu finden und meine Gedankenwelt zu sortieren. Entschuldigung, meine Liebe. Ich werde mich zusammenreißen und meinem Misstrauen widerstehen, wenn ich das nächste mal Dein Handy in die Finger kriege.

Beichthaus.com Beichte #00030104 vom 19.07.2012 um 15:16:38 Uhr in 49740 Haselünne (Bahnhofstraße) (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Freundin schmerzlos verlassen

40

anhören

Engherzigkeit Feigheit Morallosigkeit

Ich (m/24) muss beichten das ich nicht den Mut hatte mit meiner letzten Freundin ordentlich Schluss zu machen, sondern nach fast 3 Jahren in einer Nacht- und Nebelaktion einfach abgehauen bin. Wir kamen zusammen als wir beide 20 waren, ich war damals noch in der Ausbildung und sie hatte gerade mit dem Studium angefangen. Am Anfang war alles perfekt, so dass ich nach einem Jahr, als ich mit meiner Ausbildung fertig war und einen festen Job gefunden hatte, zu ihr gezogen bin, da sie schon eine Wohnung hatte weil sie für das Studium aus einer anderen Stadt hergezogen war. Ich hatte vorher noch bei meinen Eltern gewohnt. Wie gesagt am Anfang war alles toll, sie war zwar schon immer etwas eifersüchtig, aber es hielt sich in Grenzen und schmeichelte mir sogar. Mit der Zeit wurde es dann aber immer mehr. Meine Freundin hatte zeitweise ziemlichen Stress im Studium und durch Frustessen und keine Zeit für Sport in kurzer Zeit circa 10 Kilo zugenommen. Obwohl mich das nicht störte und ich ihr das immer wieder beteuerte, hatte sie ständig Angst ich könnte sie für eine andere verlassen. Sie wurde immer eifersüchtiger, fing an mein Handy und meine Sachen zu durchsuchen. Kam ich nur 5 Minuten später als üblich musste ich sofort ein Verhör über mich ergehen lassen. War ich mit meinen Freunden weg simste sie alle 10 Minuten. Wenn ich ins Fitnessstudio gegangen bin hat sie hinterher an meinen Klamotten geschnüffelt um zu überprüfen ob ich wirklich dort war.
Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von ihrem Kontrollterror und hab ihr gesagt das ich Schluss machen möchte. Da hat sie mich auf Knien angefleht sie nicht zu verlassen und sie würde sich ändern und eine Therapie gegen ihre Eifersucht machen.
Eine Weile hat sie sich zusammengerissen, aber dann fing es wieder an und von der Therapie wollte sie dann auch nichts mehr wissen, sie warf mir sogar vor ich sei Schuld da ich ja jeder Tussi hinterherglotzen würde.
Ich hab mir dann heimlich eine eigene Wohnung angemietet und Möbel dafür besorgt. Als sie ihre Eltern in ihrer Heimatstadt besuchte und dort übernachtete, packte ich alle meine Sachen zusammen, war ja nicht soviel da fast alle Möbel ihr gehörten, und brachte alles in meine neue Wohnung. Den Schlüssel zu unserer jetzt ehemaligen gemeinsamen Wohnung warf ich in den Briefkasten mit einem Zettel das ich Schluss mache. Gleichzeitig wechselte ich meine Handynummer und blockierte sie auf Facebook. Ich weiß das war nicht so toll, aber ich hatte Angst das ich wieder schwach werde wenn sie mich anbettelt wenn ich versuche Schluss zu machen. Seitdem habe ich keinen persönlichen Kontakt mehr. Das letzte was ich von einer Bekannten gehört habe ist das sie ihr Studium beendet hat und in ihre Heimatstadt zurück gekehrt ist.

Beichthaus.com Beichte #00030077 vom 05.07.2012 um 21:55:20 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Freund in der Not

45

anhören

Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. Die Vorgeschichte liest sich wie aus einem schlechten Film: Das ist schon fast vier Jahre her. Er, damals knapp 19, ging am Wochenende gerne mal in die Disco, trinken und feiern. Ich bin da eher der Langweiler und hocke lieber vor der Kiste. Trotz unserer doch recht verschiedenen Interessen waren wir sehr gute, oder eben beste Freunde, kannten uns auch schon aus dem Kindergarten.
Eines Morgens am Sonntag zu echt unchristlicher Zeit bimmelte mein Handy, er war dran, ob ich ihn an der Landstraße da und dort in der Nähe vom Golfplatz abholen und nach Hause fahren könnte. Er klang ziemlich seltsam am Handy, wollte auch nicht sagen was denn los war und ich setzte mich trotz der herzhaften Flüche halb schlafend ins Auto und fuhr hin.
Sein Anblick war tatsächlich wie aus einer Filmszene: Dreckige, hier und da zerrissene Klamotten, dicke, verkrustete Lippe, bleich wie der Tod, Geld weg, Handy noch da, vermutlich weil er es in der Disco ausgestellt hatte und den Typen das zu viel Arbeit gewesen wäre.
Ich fragte ihn, ob wir direkt zum Krankenhaus oder zur Polizei fahren sollten und er die Täter kannte, aber er verneinte und wollte Beides nicht. Ich bekam kaum was aus ihm raus und ehe ich noch wusste, was eigentlich abgeht, bekam er einen tierischen Heulkrampf, er, der sonst nach dem Motto "Nur Weicheier flennen" lebt. Ich war ziemlich erschrocken, fragte ihn nochmals was los ist - keine Chance. Ich fuhr ihn also nach Hause und er nahm mir das Versprechen ab, die Klappe zu halten, weder seinen Eltern noch seiner Freundin etwas zu erzählen. War mir nicht wohl bei, aber ich gab mein Wort.


Danach fing er an, sich abzukapseln. Wollte seine Freundin nicht mehr sehen, mich nicht mehr sehen, fehlte immer häufiger bei seiner Ausbildungsstelle und bekam da massive Probleme. Seine Freundin wollte mehrmals mit ihm reden, doch er verpasste ihr jedes Mal eine Abfuhr, war urplötzlich ständig auf 180 und das Ende vom Lied war: Erst die Ausbildungsstelle im Eimer (da permanent gefehlt ohne gelben Schein), dann die Beziehung. Mich blaffte er auch an und immer, wenn wir auf seinen seltsamen Zustand zu sprechen kamen, legte er entweder am Handy auf, ging im Skype off oder drehte sich auch im realen Leben um und ließ mich stehen.


Das wurde mir dann doch zu viel. Ich packte an einem verlängerten Wochenende was zu trinken ein, nahm mir einen Schlafsack und Klamotten und klingelte Sturm, bis er mich notgedrungen rein ließ, wo ich mich dann stumpf selbst zum Übernachten einlud. Ich ging das Ganze ziemlich schäbig an: à la Mal wieder ein Männerabend, lass und was trinken, Musik hören, einen Porno gucken. Vor allem aber trinken. Ich füllte ihn ziemlich ab und bekam dann auch tatsächlich raus, was in der späten Nacht passiert ist: Irgendjemand hat ihm wohl in der Disco etwas ins Trinken gemischt und er ist mit dem vor die Tür gegangen. Da haben die Kumpels von dem Kerl gewartet und ihn ins Auto geschleppt. Aus der Beschreibung ging heraus, dass es sich, sorry falls sich ein Gutmensch angegriffen fühlt, wohl um Südländer handelte. Die haben ihm nicht nur die Brieftasche abgenommen, sondern ihn vergewaltigt.
Nun muss man sagen, dass es wohl keinen größeren Schwulenhasser als meinen Kumpel gibt. Ich finde das auch ziemlich eklig, aber im Vergleich zu ihm ist das harmlos. Einer seiner Lieblingssprüche war immer: Wenn ich mal einen Sohn hab und der wird schwul, wird der enterbt.


Er konnte oder wollte mir den Ablauf nicht genau sagen, hatte wohl auch ziemliche Erinnerungsprobleme, aber nachdem er mir das erzählte, wurde er ziemlich schnell wieder nüchtern und ging sich erstmal übergeben. Ich muss gestehen, ich war absolut überfordert. Mir fielen auch keine tollen, einfühlsamen Worte ein und ich beharrte nochmals drauf, die Polizei anzurufen, Anzeige gegen unbekannt, aber er drohte mir, wenn ich das tun würde, würde er sich umbringen, weil seine Eltern und sein Umfeld das auch mitkriegen könnten. Da hätten vermutlich sämtliche Sirenen klingeln müssen, ich hätte vielleicht jetzt erst recht irgendjemanden informieren müssen, aber ich war eben wie gesagt massiv überfordert, wusste nicht wie ich damit umgehen sollte und es klang sehr ernst. Ich drängte ihn, dann wenigstens eine Psychotherapie zu machen und vor allem einen Test beim Arzt machen zu lassen (HIV), dabei beteuerte ich immer wieder die ärztliche Schweigepflicht. Zum Arzt ist er nach langem Zögern tatsächlich gegangen, Therapie lehnte er strikt ab.


Tja, er zog sich noch mehr zurück, fing richtig an zu trinken, hing arbeitslos zu Hause rum, auch seine Eltern kamen nicht an ihn ran, zusätzlich zu all dem Scheiß bekam er auch noch heftige familiäre Probleme. Das Ganze ging bestimmt ein Jahr so, ich bot ihm an, dass er immer zu mir kommen könnte, beteuerte dass er KEIN Weichei wäre und griff auch noch ein paar Mal das mit der Anzeige rum, von wegen Willst du, dass diese kranken *** damit einfach so durchkommen? Hätte eben so gut gegen eine Mauer predigen können, damit erreichte ich nur, dass er sich immer weiter von mir distanzierte. Und ich hab es zugelassen, da ich dann irgendwann auch eigenen Privatstress bekam (Lerndruck innerhalb der Ausbildung, Umzug etc).

Das Ende vom Lied ist: Wir haben uns ziemlich aus den Augen verloren, nur noch ganz losen Kontakt per facebook gehalten. Er sumpfte ziemlich lange zu Hause herum und wurde genau zu dem Typ Mensch, den er selbst als Assi bezeichnet hat: Arbeitslos, fett, kein Antrieb. Vor kurzem hat er wirklich versucht, sich umzubringen, und deswegen sitzt er nun, wie oben beschrieben, mindestens für 6 Wochen in der Psychiatrie.
Ich fühle mich wahnsinnig schäbig und überlege, ob ich die Sachen, die ich selbst immer angesprochen habe, gegen seinen Willen hätte tun sollen, zu seinem eigenen Besten. Aber mir war das Ganze auch unangenehm und ich war, zum dritten Mal, überfordert. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, ihn im Stich gelassen zu haben. Wer weiß, was mit einer Psychotherapie und all den anderen Sachen aus der Sache geworden wäre. Am Meisten macht mir zu schaffen, dass ich rückblickend auch etwas erleichtert war, dass ich in diesen ganzen Dramasumpf nicht allzu tief reingezogen wurde, im Gegensatz zu ihm eine Freundin und eine Ausbildungsstelle hatte und dass natürlich nicht mir diese kranke Sch**** passiert ist.

Sorry, das ist eine megalange Beichte geworden, aber ich sitze hier jetzt auch und könnt wie das beschriebene Weichei flennen. Das Leben ist manchmal echt mieser als jeder Film.

Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Nach der Abschlussprüfung

36

anhören

Drogen Waghalsigkeit Peinlichkeit Trunksucht Last Night Ellenz-Poltersdorf

Ich (w/18) habe am Freitag die Abschlussprüfungen der zwölften Klassen aus den Fachoberschulen hinter mich gebracht und war danach natürlich gepflegt mit meiner Klasse feiern, wie es sich so gehört. Es war untertrieben gesagt ganz nett, wir haben uns alle die Kante gegeben und irgend so ein Typ hatte Joints dabei. Da ich erst zum zweiten Mal dieses Zeug rauche war ich es natürlich nicht gewohnt, aber zunächst hab ich es ganz gut vertragen. Als wir dann mit dem Zug nach Hause gefahren sind waren wir alle total blau. Meine Freundin und ich waren an den letzten Haltestellen nur noch zu zweit und haben noch zwei Typen kennengelernt, die uns dann pisswarmes Bier geschenkt haben. Ich vertrage ja sehr viel, aber Bier pack ich einfach nicht wenn ich vorher ordentlich getankt habe.

Nun zu meiner Beichte. Als ich dann endlich zu Hause ankam hat entweder der Joint angefangen zu wirken oder das Bier hat mir den Rest gegeben. Ich ging jedenfalls ins Haus und dann direkt auf mein Zimmer. Übrigens: Es war gerade mal 23 Uhr. Erstmal habe ich meine halbvolle Bierflasche aus dem Fenster geworfen, weil ich es ekelhaft fand. Dann habe ich mich an den Laptop gesetzt und aus welchem Grund auch immer in die Suchleiste eines berühmten Social Networks den Namen Brian eingegeben und so ziemlich jedem Brian, der da angezeigt wurde eine Freundschaftsanfrage geschickt. Danach wollte ich schlafen, konnte aber meine Schlafklamotten nicht finden, also stand ich erst eine Weile im Evakostüm in meinem Zimmer und bin dann einfach direkt nackt ins Bett gesprungen. Von der Hauptstraße aus kann man direkt in mein Zimmer sehen. Alle Passanten hatten also freie Sicht. Ich lag also im Bett und fand dann, dass der Himmel nachts total cool aussieht. Ich stand also auf, machte das Licht an und ging nackt wie ich war auf den Balkon und starrte in den Himmel. Ich wollte dabei romantische Musik hören, konnte aber meinen iPod nicht finden also fing ich an mit euphorischem Elan aus Leib und Seele "Pumped Up Kicks" vom Balkon herabzuträllern. Ich konnte den Text nicht mal und wurde die 15 Minuten, die ich da stand von ungefähr 51176 Stechmücken malträtiert.

Ich entschuldige mich bei jedem Passanten, der sich durch eine besoffene 18-Jährige, die lautstark singend und nackt auf ihrem Balkon stand und deren Umrisse wahrscheinlich mit dem Licht im Zimmer im Hintergrund deutlich zu erkennen waren belästigt gefühlt hat. Ich bereue. Übrigens habe ich die Bierflasche, die ich aus dem Fenster geworfen habe bis heute nicht gefunden. Keine Scherben auf der Straße und auch im Garten keine Spur.

Beichthaus.com Beichte #00030015 vom 27.05.2012 um 11:08:16 Uhr in Ellenz-Poltersdorf (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000