In die Waschmittelflasche onaniert

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Ekel Masturbation Peinlichkeit Chemnitz

Als ich noch keine Freundin hatte dauerte es leider nicht lange bis meiner Mutter mein erhöhter Taschentuch-Verbrauch auffiel. Also musste ich mir daraufhin was anderes einfallen lassen und ich hatte eine geniale Idee, wie ich zunächst noch dachte. Ich besorgte mir eine leere Waschmittelflasche und schmuggelte diese in mein Zimmer und versteckte die hinter dem Bett. Nachts wenn ich dann wieder mit lockerem Handgelenk im Bett lag, entledigte ich mich des entstehenden Nebenproduktes in selbige Flasche. Dies ging auch einige Zeit gut, nur dummerweise war es Winter und meine Heizung neben dem Bett war eben oft sehr warm tagsüber. Somit setzte sich ein mir unerklärlicher chemischer Prozess in Gang, welcher nach und nach das bereits aufgefangene Erbgut meinerseits zu zersetzen schien. Vielleicht waren auch die Waschmittelreste in der Flasche an dem ekelhaften Gestank schuld, auf jeden Fall ist meine Idee mit dem monatelangen unauffälligen Keulen gründlich schief gegangen. Seitdem nahm ich lieber meine Socken her, die waren über Nacht auch wieder trocken und nachdem ich sie den ganzen Tag an hatte, fiel meiner Mutter auch keine knusprigen Stellen mehr auf beim Waschen. Nebeneffekt von der Waschmittelflasche bis heute: ich werde extrem rattig wenn ich Waschmittel rieche.

Beichthaus.com Beichte #00027732 vom 22.04.2010 um 16:04:40 Uhr in Chemnitz (53 Kommentare).

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Die Alkoholsucht meiner Oma

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Trunksucht Lügen Verrat 50+

Seit ich zurückdenken kann, gab es in meiner Familie nur Streit und Aggression. Wir Kinder, ich hatte noch zwei jüngere Brüder, und meine im selben Haus lebenden Großeltern litten sehr unter dem Verursacher all diesen Terrors - meinem Vater. Am schlimmsten war die häusliche Situation aber für meine Großmutter, meine Mutter und mich. Zudem litt meine Oma an starken Depressionen.
Oft flüchtete sie in Panik vor meinem Vater mitten in der Nacht ins Freie, und sie musste manchmal tagelang gesucht werden, bis man sie völlig erschöpft in irgendeinem Schlupfloch aufstöbern konnte. Dazu kam noch, dass sie heimlich an die Schnapsvorräte meines Vaters ging - Depressionen und Alkohol - man kann sich wohl vorstellen, was das bedeutet: Alle paar Monate landete sie deswegen in der Klapse.
Deshalb gab es ein striktes Alkoholverbot für meine Oma, und ich wurde von meiner Mutter miteingebunden, dies zu überwachen.
So schlimm es auch klingen mag, aber ich war zu dieser Zeit geradezu süchtig nach Streit, was ich natürlich erst jetzt als Erwachsener so sehen kann.
Als meine Mutter wieder einmal verlauten ließ, dass meine Großmutter endgültig in der Irrenanstalt landen würde, sollte sie noch ein einziges Mal versuchen an Schnaps zu kommen. Ich weiß auch nicht-jedenfalls verpetzte ich meine Oma und erfand noch so einiges dazu, nur um zu sehen, wie meine Mutter ausflippte.
Das Traurigste an der Geschichte aber ist, dass sich meine Großmutter mit Nitroverdünnung vergiftete und einen qualvollen Tod starb. Das schlechte Gewissen lässt mich seither nicht mehr los, irgendwie zu der Verzweiflungstat mitbeigetragen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027731 vom 22.04.2010 um 10:09:34 Uhr (33 Kommentare).

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Wecker-Terror

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Rache Boshaftigkeit Nachbarn Baden-Baden

Wecker-Terror
Mein Nachbar hat einen echt nervigen Wecker, so richtig furchtbar schrill. Nicht wie die normalen Wecker, nein: Es ist schon fast unmenschlich. Da unsere Fenster sich genau gegenüberliegen, und der gute Mann zu allem Überfluss nahezu immer mit offenem Fenster schläft, kommt es fast jeden Tag vor, dass sein Wecker mich auch aufweckt. Richtig hart, da ist morgens um 5:30 Uhr der Tag schon gelaufen. Das stört mich echt, habe ihn schon drauf angesprochen, aber er hat nur dumm gelacht und gedacht, ich wollte spaßen oder so. Keine Ahnung, er hat es nicht Ernst genommen. Lange habe ich überlegt, was ich machen soll. So dachte ich mir, ich bekämpfe ihn mal mit seinen eigenen Mitteln: So habe ich, bevor ich in den Sommerurlaub gegangen bin, zwei Wecker, die ich hier hatte, gestellt. Einen auf 3:00 Uhr und einen auf 04.30 Uhr. Diese beiden Wecker habe ich auf der Fensterbank deponiert, den Rollladen fast ganz runter gemacht und das Fenster ganz auf. Jaja, ich dachte, das wird ihm eine Lehre sein.

Als ich nach zehn Tagen wiederkam, ich fuhr gerade in die Einfahrt, kam mir der nette Mann schon entgegen: Ich habe noch niemals jemanden gesehen, der so fertig aussah. So übermüdet und kaputt. Es war echt kein schöner Anblick, und seltsamerweise höre ich einen der beiden Wecker schellen (es war gegen 20.00 Uhr abends). Der Mann hat mich angewinselt, ich solle doch bitte den Wecker ausstellen. Ich habe erst einmal so getan, als ob: "Wecker ausstellen?? Oh, ich muss vergessen haben, ihn zu deaktivieren, bevor ich gegangen bin." Was dann kam, war echt hart: Der Mann hat erzählt, dass dieses Weckergeräusch seit dem ersten Tag meiner Abreise, beginnend um 03.00 Uhr alle 10 Minuten geklingelt hat. Die ganzen Tage meiner Abwesenheit hindurch. Da hatte ich doch tatsächlich vergessen, dass der Eine ein "Snooze"-Wecker ist. Sprich: Wenn man ihn nicht ausstellt, beginnt er zehn Minuten später noch einmal zu schellen. Bis man ihn abstellt. Ich habe seitdem keinen Wecker mehr bei ihm schellen gehört.

Beichthaus.com Beichte #00027726 vom 20.04.2010 um 18:26:23 Uhr in Baden-Baden (43 Kommentare).

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Brustneid

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Eitelkeit Neid Hass

Ich hasse alle Frauen, die größere Brüste haben als ich und würde mich niemals mit so einer Frau anfreunden. Außerdem kaufe ich meine BHs immer zwei Nummern zu groß und mit Push Up, damit es so aussieht als ob ich auch schöne Brüste hätte. Ich bin nämlich bitter eifersüchtig auf "Großbrüstige". Ich suche immer Gründe, um hübsche Frauen bloß zustellen und zu beleidigen. Ich würde mir, wenn ich die finanziellen Mittel hätte, sofort die Brüste vergrößern lassen.

Beichthaus.com Beichte #00027721 vom 19.04.2010 um 10:46:42 Uhr (81 Kommentare).

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Dummheit beim Sommerreifen wechseln

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Dummheit beim Sommerreifen wechseln
Als ich heute meine Sommerräder aufziehen wollte, ist mir mal wieder meine eigene Blödheit vorgeführt worden. Ich hab mir extra ein Radkreuz ausgeliehen, Arbeitsdecke ausgebreitet, Getränke und wollte loslegen doch scheiterte schon an der ersten Radschraube. Das Ding wollte und wollte einfach nicht losgehen. Ich also mit aller Gewalt drauf rumgeprügelt, das Internet nach Tipps durchsucht, ein Rohr als Verlängerung aufgesetzt, mir eine schöne Macke in die Felge gehauen weil ich zu brachial war und sogar rumtelefoniert, welche Werkstatt mir einen Schlagschrauber zur Verfügung stellen könnte. Nach einigen Stunden und etwas Besinnung stellte ich dann fest: Ich habe die ganze Zeit in die falsche Richtung gedreht. Also einmal kurz in die andere Richtung gedrückt und schon hatte ich alle Schrauben los.

Beichthaus.com Beichte #00027695 vom 08.04.2010 um 19:57:27 Uhr (65 Kommentare).

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