Mein letzter Schultag

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Schule Stralsund

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich an meinem letzten Schultag so stramm war, dass ich einer armen Frau meinen Mageninhalt direkt ihrem Nacken vorgestellt habe. Es fing so an, Morgens aufstehen und auf Freunde warten, damit wir dann auch direkt zur Schule gehen konnten. Nach knapp einer Stunde klingelte es dann auch schon an der Tür. Wir sind dann los zur Schule und jeder von uns hatte den Rucksack voll mit Alkohol. Den Weg haben wir dann auch Schluck für Schluck gemeistert. Bei der Schule angekommen, machten wir auch kurz Pause. Die anderen Mitschüler führten dann ihr Programm auf und wir hielten uns schön im Hintergrund. Nebenbei hier mal ein Schluck und da mal ein Schluck. So ging es dann den ganzen Vormittag. Ich war voll wie tausend Ritter. Meine Lehrerin kam dann auf die glorreiche Idee, dass wir ja noch alle in die Stadt in ein Lokal fahren können, zum gemütlichen Ausklingen des Tages. Gut, wehren konnte man sich nicht, da die Mehrheit dafür war. Wir sind dann noch kurz zu einem Freund und haben da sein Geld geholt. Er und meine Kollegen sind zu ihm hoch, während ich mich noch kurz unter einem Balkon erleichtert habe. Nach einer ganzen Weile kamen sie dann wieder und wir sind zur Bushaltestelle gelaufen, naja mehr schlecht als recht. Auf den Bus wartend, merkte ich dann auch schon, wie mir ganz komisch wird im Magen. Ich habe dann überlegt, ob ich auf den Bus warte oder lieber schnell hinter die Haltestelle kotze. Zu spät, der Bus kam schon. Ich habe mich dann zusammen gerissen und wir sind alle eingestiegen. Platziert habe ich mich dann ganz hinten und musste stehen, da der Bus voll war. Dann ging es auch schon los. Der Bus fuhr die erste Kurve und ich konnte dann nichts mehr machen. Der ganze Mageninhalt schoss mit einmal aus mir raus und auf direktem Wege in den Nacken einer Dame. Sie drehte sich in Windeseile um, schaute mich mit großen Augen an, sie sagte aber nichts und hat mit ihrem Kind, was im Übrigen auch ein paar Spritzer von mir im Gesicht hatte, auf dem schnellsten Weg den Platz verlassen. Meine Freunde konnten sich ihr Lachen kaum verkneifen und ich habe mich dann auf den überraschend frei gewordenen Platz gesetzt. Die ganze Brühe die auf dem Boden gelandet ist, verbreitete sich von ganz hinten nach ganz vorne zum Busfahrer, der allerdings nichts zu sagen wusste. Die Haltestellen, die angefahren wurden, waren auch echt voll, nur eingestiegen ist keiner der Leute. Es hat gestunken wie die Pest. Ich möchte mich entschuldigen bei der Frau, die Bekanntschaft mit meinen Körperflüssigkeiten gemacht hat. Es tut mir Leid. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029100 vom 29.06.2011 um 13:40:23 Uhr in 18437 Stralsund (17 Kommentare).

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Mit dem Klammerbeutel gepudert

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Selbstsucht Lügen Habgier Arbeit Darmstadt

Ich (m/24) habe einen sehr lockeren Studentenjob. Die Arbeit beschränkt sich größtenteils aufs Herumsitzen und die Arbeitszeiten auf die Nachmittage der Wochenenden und Feiertage. Eigentlich optimal. Logischerweise sind die Einsätze an Sonn- und Feiertagen wesentlich beliebter, als die Einsätze an Samstagen, da diese einfach besser bezahlt werden. Das Team, welche die Studenten für ihre Einsätze einteilt, ist daher stets bemüht, eine faire Verteilung zu gewährleisten.


Nun ist es aber so, dass sich einige meiner Kollegen offenbar für ziemlich gerissen halten und ich daher ständig scheinheilige Anfragen erhalte, ob wir nicht die Schichten tauschen können, da ihnen ja ganz plötzlich etwas dazwischengekommen sei. Ihr ahnt es bereits. Selbstverständlich waren bisher sämtliche Tauschanfragen zu meinen Ungunsten. Dass mal jemand an einem Sonn- oder einem Feiertag verhindert gewesen wäre, kam bisher noch nie vor. Sorry Jungs und Mädels, aber ich bin doch nicht mit dem Klammersack gepudert. Ich helfe wirklich gerne, wenn Hilfe benötigt wird, aber ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans, lasse ich mich nicht. Ich möchte also beichten, dass ich sämtliche Tauschanfragen höflichst aber bestimmt mit der Begründung ablehne, dass ich am vakanten Tag leider schon etwas vor habe.

Beichthaus.com Beichte #00029062 vom 20.06.2011 um 18:38:45 Uhr in Darmstadt (13 Kommentare).

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Promiskuitiv

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Wollust Maßlosigkeit Peinlichkeit Intim Frankfurt

Hiermit möchte ich beichten, dass ich früher eine richtige Schlampe - naja, ich mag das Wort nicht so - sagen wir lieber promiskuitiv - war. Ich bin eigentlich im Herzen ein romantischer und sensibler Mensch, wurde aber des Öfteren von Männern schwer enttäuscht. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029041 vom 15.06.2011 um 23:05:19 Uhr in Frankfurt (Loenstraße) (25 Kommentare).

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Betreten der Baustelle verboten!

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Neugier Waghalsigkeit Lügen Vandalismus Polizei Leimen

Ich war damals 10 Jahre alt. Ich habe in dieser Zeit häufig mit einem Kumpel (9) zusammen auf einer Baustelle rumgehangen. Wir beschlossen, aufs Dach zu klettern. Damals wussten wir aber noch nicht, dass so etwas verboten ist. Wir sind auf dem Dach herum gelaufen und es hat auch niemand bemerkt. Wir haben Baumaterialien gefunden und haben sie mit einem spitzen Gegenstand zerstört. Ich weiß nicht mehr warum, aber wir haben die Isoliermatten eingerissen. Danach sind wir wieder aufs Dach, dort haben uns zwei ältere Menschen gesehen und dachten wohl, dass wir runterspringen wollen. Mir wurde sofort klar, dass diese bestimmt die Polizei anrufen würden, ich sagte zu meinem Kumpel, dass wir schnellstens hier weg müssen.

Er stimmte mir zu und wir kletterten auf dem Beton runter, doch dann plötzlich hörten wir Stimmen. Sie sagten: "Kommt herunter Kinder, was macht ihr da oben? Das ist gefährlich hier!" Als wir runter sahen, waren zwei Polizeibeamte dort. Wir waren gefangen! Mein Kumpel lief runter und ich dachte mir ich muss schnell nach Hause, da Ärger in Sichtweite war. Es war zwar sehr verdächtig, aber ich habe versucht zu flüchten, kam aber nicht weit, da die Baustelle an eine Schule angeschlossen war und die Schule Zäune hatte. Die Polizeibeamten stellten uns zur Rede, was wir denn dort machen würden. Mein Kumpel fing an zu weinen. Sie fragten nach meiner Adresse, ich dachte mir schnell eine Straße aus, die ich kannte. Der Polizeibeamte guckte mich an und sagte: "Ich glaube dir das mal!" Er fragte meinen Kumpel nach seiner Adresse und er nannte auch eine andere Adresse. Sie meinten dann noch, dass sie uns nach Hause bringen müssten, da es auch regnete. Wir meinten nur, dass wir ja eh nicht weit weg wohnen würden, wir könnten auch alleine nach Hause laufen.
Fazit: Wir haben die Polizeibeamten angelogen, und dazu noch teure Baumaterialien zerstört. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen, der Schock stand uns doch sehr ins Gesicht geschrieben, selbst nachdem wir zu Hause angekommen waren. Bin heute 22 und weiß jetzt warum Kinder nicht auf eine Baustelle gehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028992 vom 01.06.2011 um 17:54:49 Uhr in Leimen (Turmgasse 5-6) (4 Kommentare).

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“Folge

Der 30-DM-Joghurt

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Ungerechtigkeit Betrug Boshaftigkeit Shopping 50+ Berlin

Ich bin damals mit zwei Freunden auf die tolle Idee gekommen, in einem Supermarkt eine Melone, die 3-4 kg gewogen hat, auf die Obstwaage zu legen und auf die "teuerste Taste" (Ingwer) zu drücken. Heraus kam ein Bon, der um die 30DM (es ist schon ein bisschen länger her) teuer war. Wir haben den Barcode ausgerissen und unauffällig über den echten Barcode eines Joghurts geklebt, der dann auf einmal 30 DM statt 50 Pfennig kostete. Diesen Joghurt haben wir in einen Einkaufswagen gelegt. Wir sind darauf hin noch eine Weile im Supermarkt rumgeschlichen, nur um genau zum gleichen Zeitpunkt wie das Renter-Ehepaar mit unserem bombigen Joghurt an der Kasse zu stehen. Als dann dort "Obst/Gemüse: 30,00 DM" auf dem Display erschien, mussten wir lachen. Die Sache ist jedoch niemandem im Laden aufgefallen. Es tut uns Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028942 vom 18.05.2011 um 15:36:27 Uhr in Berlin (Bergmannstraße) (15 Kommentare).

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