Ich muss für meinen Sohn gesund bleiben!

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Dummheit Feigheit Gesundheit

Ich (m/Mitte 30) habe in den letzten Jahren meine Eltern und meine Geschwister beerdigt. Sie starben an unterschiedlichen Krankheiten, meine Schwester an Alkoholmissbrauch nach dem Tod unserer Eltern. Ich kümmerte mich in dieser Zeit immer um alles, hauptsächlich um den ganzen Kram mit Banken, den Ärzten usw. Das ging mit Anfang 20 los und endete quasi mit dem Tod des letzten Bruders. Ich war der Jüngste, aber irgendwie geistig wohl immer der Reifste von allen. Obwohl meine Eltern ganz normal waren, haben meine Geschwister ihr Leben irgendwie nie selbst auf die Reihe bekommen, was wahrscheinlich auch dazu beigetragen hat, dass unsere Eltern relativ früh verstorben sind.

Seit mein Sohn (2) auf der Welt ist, habe ich bei mir eine Veränderung bemerkt: Ich muss sehr oft weinen. Sei es vor Freude oder wenn ich irgendwas Trauriges z. B. im Fernseher sehe. Beerdigungen und traurige Songs sind besonders schlimm, da läuft es dann ziemlich unkontrolliert. Ich glaube, dass mir die letzten Jahre einfach zu sehr zugesetzt haben, aber ich das natürlich nicht zugeben kann. Ich war immer der Starke, den andere immer bewundert haben, wenn sie meine Lebensgeschichte gehört haben. Ich beichte, dass ich feige bin. Ich sollte wahrscheinlich mal zu einem Psychotherapeuten, aber ich bin dazu noch nicht bereit, obwohl ich weiß, dass es dadurch nicht besser wird. Eigentlich bin ich es meinem Sohn schuldig, dass ich alles für meine Gesundheit tue. Ich liebe ihn so sehr und möchte ihm der beste Vater sein - und lasse es dennoch nicht zu, dass mal jemand mir hilft. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039214 vom 14.01.2017 um 09:13:13 Uhr (12 Kommentare).

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Wie das Luftschloss & der Bad Boy mein Leben zerstörten

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Verzweiflung Dummheit Partnerschaft

Ich (w/23) habe mein Leben kapital gegen die Wand gefahren. Vor sechs Jahren war ich die klassische Mustertochter. In der Schule hatte ich fast ausnahmslos gute bis sehr gute Leistungen. Ich ging regelmäßig zum Violinenunterricht und zum Sport, hatte eine Menge Freunde und war ziemlich hübsch. Meine Figur und mein Gesicht waren auch wirklich nicht von schlechten Eltern und ich bekam eine Menge Komplimente dafür. Leider fühlte ich mich immer ein wenig zu sehr zu den Bad Boys hingezogen. Der Sorte Jungs eben, die egozentrische, chauvinistische, und durchaus auch narzisstische Züge hatten. Mit knappen 17 Jahren verliebte ich mich in einen 30-jährigen Typen der dafür bekannt war dass er mit allerlei Drogen dealte und auch sonstigen kriminellen Aktivitäten nicht abgeneigt schien.

Für ihn war ich wohl nur eine Trophäe und gut für die schnelle Nummer zwischendurch. Ich redete mir jedoch ein, dass er mich wahrhaftig liebte. Selbst als ich ihn das erste Mal mit einer anderen erwischte, suchte ich den Fehler zunächst bei mir. Meine Eltern versuchten mich mit aller Macht von ihm fernzuhalten, aber es gelang ihnen nicht, da ich immer Mittel und Wege fand, ihn trotz der mannigfaltigen Verbote zu treffen. Ich romantisierte mein Verhalten sogar noch, und stellte mir vor ich wäre eine Art moderne Julia und er mein Romeo.

Tatsächlich war er eher mein schlimmster Albtraum. Nachdem wir uns wieder einmal wegen seiner anderen Liebschaften gestritten hatten, mixte er mir K.O.-Tropfen in die Limo und vergewaltigte mich mehrmals. Ich wurde schwanger von ihm, da ich meine Pille wegen einiger Unverträglichkeitserscheinungen hatte absetzen müssen. Kurz danach landete er im Bau, weil er sich zum zweiten Mal mit einer größeren Menge Crystal Meth hatte erwischen lassen. Meine Eltern waren absolut für eine Abtreibung, aber ich wollte das beim besten Willen nicht. Ich stritt mich dann auch in der Schwangerschaft sehr oft mit meinen Eltern, weil ich immer noch dachte, wenn mein Freund aus dem Knast zurückkäme, könnten wir eine richtige Familie sein. Wir warfen uns gegenseitig sehr hässliche Dinge an den Kopf.

Schließlich entzweiten sich meine Eltern und ich unwiderruflich. Ich brach mit 18 die Schule ab, um das Kind aufzuziehen und lebte ab diesem Zeitpunkt mehr oder weniger vom Staat. Mit meinen Eltern hatte ich so gut wie keinen Kontakt mehr. Mein Freund, den ich anschließend im Gefängnis mit unserem Baby besuchte, warf nur einen kurzen Blick auf das Kind und meinte wortwörtlich ich solle mich mit "dem hässlichen Balg verpissen." Er würde auch mit Sicherheit nicht "für diese ekelhafte Made" zahlen. Das war der Zeitpunkt an dem mir langsam dämmerte, dass ich wohl jahrelang in einer Scheinwelt gelebt hatte.

Geschockt wurde mir klar, dass ich meine vielversprechende schulische Laufbahn einer kindischen Fantasie, einem Luftschloss geopfert hatte. Ich besann mich jedoch zunächst und versuchte mich wieder aufzurappeln. Als mein Kind ein Jahr alt war, begann ich mein Abitur fortzusetzen. Mein Kind bekam einen vom Sozialamt geförderten Krippenplatz, der mir das ermöglichte. Ich war jedoch sehr gründlich aus dem Stoff heraus und der durch das Kind entstandene Schlafmangel machte sich stark bemerkbar. Mir war ständig leicht schwindelig, und die ganze Welt kam mir vor wie in Watte gepackt. In den ersten beiden Monaten nahm ich mir aufgrund der Erschöpfung einen Tag im Monat frei, im Dritten zwei, im Vierten jede Woche einen. Im Sechsten ging ich nur noch zwei Tage die Woche überhaupt in die Schule. Nach den Ferien dann gar nicht mehr. Natürlich bestand ich das Abitur nicht.

Tja. Und so fristen mein Kind und ich unser Leben seitdem. Seit vier Jahren sitze ich mehr oder weniger permanent im Wohnzimmer oder in der Küche herum, sehe fern, rauche, und warte darauf dass der Tag endlich vorbeigeht. Meine Highlights sind die Gänge zu irgendwelchen Ämtern, ab und an mal ein unbezahltes Praktikum in irgendeinem Betrieb, und am Wochenende der Spielplatzbesuch mit meinem Kind. Ich bin in höchstem Maße sozial isolierter Abschaum und habe als Mutter komplett versagt. Zu meinem Ex habe ich keinerlei Kontakt mehr, zu meinen Eltern nur noch sehr eingeschränkt. Außer endlosen Vorwürfen und immer denselben Belehrungen habe ich dort auch nichts mehr zu erwarten. Meine ehemals beste Freundin hat sich schon lange von mir abgewandt. Sie bereist jetzt die Welt und ist mit ihrem langjährigen Freund glücklich, über den ich mich zu Schulzeiten gelegentlich mokiert habe, weil er so ein netter Bubi war. Ich schätze das ist dann das berüchtigte Karma.

Beichthaus.com Beichte #00039188 vom 09.01.2017 um 12:48:25 Uhr (38 Kommentare).

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Mein Freund weint bei jeder Gelegenheit

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Dummheit Feigheit Begehrlichkeit

Ich (w) war damals 15 und habe von der Schule aus ein Kurzpraktikum in einem Krankenhaus gemacht. Im Krankenhaus gab es einen jungen Krankenpflegehelfer, er war 18. Er litt unter einer Lernbehinderung, aber war - vielleicht sogar gerade deswegen - ein richtig liebenswerter, warmherziger Mensch. Ich habe ihn von ersten Moment an gemocht. Er hat mir vieles erklärt, wir haben in den Pausen zusammen gelacht - nie wieder in meinem Leben habe ich so viel am Stück mit einem Menschen gelacht. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich nicht vielleicht sogar in ihn verliebt habe. Am vorletzten Tag des Praktikums wurde ich aufgrund eines blöden Missverständnisses von einer der leitenden Schwestern ziemlich zusammengestaucht. Ich bin dann in den Spindraum gegangen, wo ich angefangen habe zu heulen.

Er hat mich dort gefunden, hat mich ohne zu fragen in den Arm genommen, mir ständig seine Lippen irgendwo ins Haar gedrückt und beruhigend gemurmelt. Nach einiger Zeit ging es mir dann besser und plötzlich haben wir beide irgendwas gespürt und uns ganz zaghaft geküsst. Da war mir klar, dass ich verliebt war. Doch ich war, mit unreifen 15, plötzlich dann unsicher, ob ich wirklich schon eine Beziehung will. Seine Lernbehinderung spukte mir zwar auch ein wenig im Kopf rum, aber eigentlich kaum, da er einen so tollen Charakter hatte und man sie ihm auch eigentlich nicht anmerkte. Er war einfach nur viel feinfühliger als die meisten anderen Menschen. Meine Beichte ist - ich habe mich nicht wieder bei ihm gemeldet und auf seine SMS nicht reagiert. Obwohl ich stark davon ausgegangen bin, dass auch er Gefühle hat.

Es vergingen vier Jahre, ich war 19. Ich war mit einer Freundin der Stadt, und da habe ich ihn wiedergesehen. Er hat mich auch sofort erkannt. Die alte Nähe, die damals direkt da war, obwohl wir uns gerade erst kennengelernt hatten, war direkt wieder da. Heute sind wir fünf Jahre zusammen. Ich schäme mich aber trotzdem. Klar, ich war 15, aber irgendwie hätte ich mich doch auch anders verhalten können, zumal ich ja selbst verliebt war. Und ich finde es schade um verlorene vier Jahre. Aber trotzdem bin ich dermaßen glücklich und danke dem Schicksal. Und weiß, dass eine Lernbehinderung definitiv nicht dazu führt, dass ein Mensch "dumm" ist. Mit keinem anderen Menschen kann ich so über Gott und die Welt reden. Mein Freund weint halt nur bei jeder Situation, die ihn rührt, aber genau das liebe ich an ihm

Beichthaus.com Beichte #00039182 vom 08.01.2017 um 11:57:25 Uhr (7 Kommentare).

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Die Krankenschwester, die meinen Verlobten liebt

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Betrug Begehrlichkeit Liebe

Als ich (w) 18 Jahre alt war, begann ich mein Medizinstudium in der nächstgelegenen Unistadt. Ich lernte dort im ersten Semester meinen ersten Freund (damals 22) kennen, der jedoch schon im siebten Semester Medizin studierte. Witzigerweise kamen wir aus der gleichen Heimatstadt. Wenn wir also in den Semesterferien im städtischen Klinikum unserer Heimatstadt Praktika absolvierten, begegneten wir uns oft, was beinahe täglich zu heimlichen Knutschereien in Arztzimmern oder leeren Gängen führte. Für uns beide war dieses Versteckspiel natürlich eine sehr aufregende Zeit. Wir waren fast zwei Jahre zusammen, als er mit der Uni fertig war und für sein praktisches Jahr in die Heimatstadt zurückzog. Ich dagegen hatte gerade erst einmal die Vorklinik überstanden. Aufgrund von Distanz und Zeitmangel verloren wir uns ziemlich schnell aus den Augen und trennten uns schließlich.

In den Semesterferien nach meinem sechsten Semester arbeitete ich wieder im Klinikum der Heimatstadt. Dort sah ich meinen Ex-Freund nach fast einem Jahr wieder, der nun beinahe mit seinem PJ fertig war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit wenigen Wochen einen neuen Freund an der Uni - er hatte wohl schon etwas länger eine Beziehung zu einer Krankenschwester im Klinikum. Dennoch übermannten uns die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit an diesem Ort und das Versteckspielen, sodass wir in den Semesterferien wieder mehrmals heimlich etwas hatten. Er wollte damals auch wieder mit mir zusammen sein, aber ich sah zu diesem Zeitpunkt keine Zukunft darin, auch wenn ich nichts lieber wollte, als ihn wieder für mich zu haben. Ich trennte mich daraufhin zum neuen Semester von meinem Freund, er aber blieb nach meinem Korb weiterhin mit der Krankenschwester zusammen.

So ging das in fast allen Semesterferien, da ich diese fast immer im Klinikum meiner Heimatstadt verbrachte und er dort inzwischen seine Facharztausbildung angefangen hatte. Immer ein paar Monate hörten wir so gut wie nichts voneinander, in den Ferien konnten wir dann aber nie die Finger voneinander lassen. Ich hatte in der Zwischenzeit hier und da mal kurze Beziehungen. Er war die ganze Zeit über mit der Krankenschwester zusammen, die tatsächlich auch ein Mal etwas von unseren Eskapaden mitbekam. Sie war jedoch sehr naiv und verzieh ihm das, denn sie war überzeugt, er liebe nur sie. Für sie tat es mir jedes Mal leid, denn sie war wirklich eine ganz Liebe - nur eben auch unglaublich naiv. Dann begann auch ich mein PJ im Klinikum und wir hintergingen die besagte Krankenschwester fast ein halbes Jahr, bevor wir uns dazu entschlossen, nun offiziell zusammen zu sein und er mit ihr Schluss machte. Er hat sie nicht früher verlassen, weil sie ein netter Zeitvertreib für ihn war, wie er selbst sagt.

Für die arme Krankenschwester ist jedoch eine Welt zusammengebrochen, als er sie verließ. Die Gerüchteküche im Krankenhaus munkelte schon sehr lange, dass er und ich bereits seit Jahren eine Affäre hätten, doch sie hatte davon nie ein Wort geglaubt, dachte, dass das mit uns eine einmalige Sache war, und war immer von seiner Unschuld überzeugt. Sie hatte ihn wirklich bedingungslos und abgöttisch geliebt. Leider beruhte das aber nie auf Gegenseitigkeit. Für ihn war immer ich die Einzige, die er wirklich liebte und wollte. Ich beichte aus aktuellem Anlass: Neulich, ungefähr ein Jahr später, hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht und nun sind wir verlobt. Seine Ex-Freundin hatte es jedoch noch immer nicht aufgegeben und ist noch lange nicht über ihn hinweg, immerhin waren die beiden über drei Jahre zusammen. Sie muss wohl immer gehofft haben, dass er zurückkommt. Als sie gestern von der Verlobung erfahren hat, ist sie weinend zusammengebrochen.

Mir tut es ehrlich leid, dass es so für sie gelaufen ist. Mir ist bewusst, dass mein Freund sich ihr gegenüber wie ein Arsch verhalten hat, indem er sie und ihre Naivität über drei Jahre für einfachen Sex ausgenutzt hat und ich den Betrug unterstützt habe, indem ich mich immer wieder darauf eingelassen habe. Es tut mir leid, dass er sie ständig mit mir betrogen hat und ich ihn ihr letztendlich sogar noch ausgespannt habe. Ich war egoistisch, mich auf ihn einzulassen, obwohl ich genau wusste, dass er eine Freundin hat; aber er war eben der Einzige, den ich all die Zeit wirklich geliebt habe und so konnte ich einfach nicht die Finger von ihm lassen. Ich überlege, ob ich mit seiner Ex reden soll, um ihr das zu erklären, aber ich vermute auch, dass ich es dann noch schlimmer machen würde, denn sie hasst mich ohnehin schon - aus gutem Grund.

Beichthaus.com Beichte #00039139 vom 30.12.2016 um 21:48:40 Uhr (20 Kommentare).

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Die offenen IP-Cams gelangweilter Arzthelferinnen

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Neugier Manie Internet Mainz

Die offenen IP-Cams gelangweilter Arzthelferinnen
Ich (m/32) habe kürzlich eine Website entdeckt, auf der eine gigantische Sammlung offener IP-Cams zur Verfügung steht. Die Cams sind weltweit verteilt und somit findet sich zu jeder Tageszeit etwas Interessantes zu beobachten (immer live). Auch die Örtlichkeiten sind alle Möglichen: von Verkehrsüberwachung über Büro- Webcams, Verkaufstresenüberwachung, ja sogar ärztliche Praxen und private Wohnzimmer bis hin zu Baby-Schlafcams finden sich dort.

Ich beichte, seit dieser Entdeckung fast nonstop fremde Menschen ohne deren Wissen zu beobachten. Es ist eine Art Sucht geworden, sogar Favoriten habe ich mir schon notiert. Top-Favorit ist eine Zahnarzthelferin aus Südengland, die nicht viel zu tun hat, viel privat surft und in der Nase popelt. Ich könnte sie mir den ganzen Tag lang anschauen, weil sie irgendwie echt süß ist! Illegal ist daran nichts und gehackt werden muss auch nichts, die Cams sind einfach ungeschützt und werden auf dieser Website gesammelt dargestellt. Sogar nach Ländern, Städten und Kategorien kann sortiert werden! Ich habe meine voyeuristische Ader entdeckt und kann es nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039138 vom 31.12.2016 um 07:04:26 Uhr in Mainz (Große Bleiche) (18 Kommentare).

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