Betrunken in Kroatien

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Trunksucht Waghalsigkeit Familie Urlaub Zagreb

Letztes Jahr war ich in Kroatien zu einer kroatischen Hochzeit eingeladen. Ich hatte ein Hotel in der Innenstadt gebucht, die Hochzeit fand aber etwa 30 Kilometer außerhalb statt. An der sehr lustigen Hochzeit selbst trank ich etwa 86 gespritzte Weiße und noch mehr Schnaps. Nach wildem Rumgeknutsche mit einer Brautjungfer war es an der Zeit nach Hause zu gehen. Obwohl Busse zurück in die Stadt fuhren, entschied ich mich dafür, selbst zu fahren. Der Aufwand, das Auto am nächsten Tag in der Pampa zu holen, schien mir nicht angemessen - und dank 20 Assistenzsystemen fühlte ich mich auf der sicheren Seite. Also weg vom Gelände, Navi programmiert und ab auf die Schnellstraße. Zu meiner verwundern hatte ich sehr schnell ein Auto eingeholt - als ich näherkam, stellte ich fest, dass es sich wohl um einen Handwerker handeln musste. Der Gute fuhr an einem Sonntagmorgen um fünf Uhr außerorts 40-60 und definitiv mehr Schlangenlinien als ich.

Mein Abstandsregler hielt den Abstand gleichmäßig und mein Spurhalteassistent sorgte dafür, dass ich schön mittig zwischen den zwei Linien blieb. Mal bog der Hand/erker links ab, mal rechts, aber mein Navi sagte das Gleiche. Hier kommt die erste Beichte: Ich bin überzeugt, dass der arme Kerl dachte, dass ihn die Polizei verfolgt und sich höchstwahrscheinlich in die Hose geschissen hat. Irgendwann fuhren wir auf die Stadtautobahn auf und ich überholte ihn. Wenige Minuten später war ich meinem Hotel. Hier kommt die zweite Beichte: ich fuhr vor das Hotel und der Angestellte kam mir entgegen, um mir den Autoschlüssel abzunehmen und mein Auto zu parken. Ich öffnete die Tür, fiel aus dem Auto auf dem Boden, stand auf, stolperte noch einmal in einen großen Blumenkübel und kotzte diesen ganz ordentlich voll. Nachdem ich fertig war, drückte ich dem Mitarbeiter - als ob nichts gewesen wäre - meinen Autoschlüssel und einen Schein in die Hand und verschwand auf mein Zimmer. Bis 16 Uhr (Check-Out wäre um 12 gewesen) weckte mich niemand und beim Check-Out hatten alle ein komisches Grinsen auf dem Gesicht. Seit 14 Jahren war es das erste und einzige Mal, dass ich betrunken gefahren bin und ich verspreche, es kommt nicht wieder vor. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039301 vom 02.02.2017 um 21:27:52 Uhr in Zagreb (11 Kommentare).

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Streitthema Nummer Eins: Sex

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Masturbation Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/21) habe einen Freund, mit dem ich schon seit vier Jahren zusammen bin. Wir sind immer noch glücklich. Was mich aber sehr stört und worüber wir auch schon oft gestritten haben, ist, dass wir sehr selten Sex haben. Ich brauche seine Nähe einfach, gekommen bin ich aber noch nie bei ihm. Ich mache mir es öfters selber mit einem Womanizer und schaue einen Porno. Wenn er in mir ist, komme ich einfach nicht. Ich weise ihn immer wieder darauf hin, dass wir schon wieder einen Monat keinen Geschlechtsverkehr hatten, aber es interessiert ihn kaum. Auch wenn wir zusammen duschen, macht ihn das nicht an. Er bestreitet, dass er mich nicht mehr liebt oder dass er mich nicht hübsch findet, aber was ist dann los mit ihm? Und was ist los mit mir, dass ich nicht komme, wenn er in mir ist?

Beichthaus.com Beichte #00039297 vom 02.02.2017 um 13:50:37 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Stellt keine Pornos ins Netz!

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Sex Dummheit Schamlosigkeit Internet

Ich (m) habe vor etwa acht Jahren Videomaterial ins Internet gestellt, wie ich und meine damalige Freundin Liebe machen. Nein, ich habe sie nicht gefragt. Ich wollte einfach nur wissen, ob der Sex mit mir und meiner Freundin gut geklickt wird. Wir filmten uns sehr oft […]
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Beichthaus.com Beichte #00039268 vom 24.01.2017 um 17:27:17 Uhr (24 Kommentare).

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Gebrochenes Eheversprechen

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Begehrlichkeit Ehebruch Partnerschaft

Ich habe seit dem letzten Sommer ein lockeres Verhältnis zu einem Freund von mir. Ich bin verheiratet, er ebenfalls vergeben. Zu der Zeit konnte ich ihm einfach nicht widerstehen. Mein Selbstbewusstsein war angeschlagen, weil ich mich so sehr um meine Ehe bemüht hatte und so wenig zu mir zurückkam, ich mich so ungeliebt und ungesehen fühlte. Wir sahen uns nur selten, einmal alle paar Wochen, aber es war, intensiv. Er konnte mir etwas geben, das mir so lange gefehlt hatte. Es war, als würde ich beinahe ersticken und endlich nach Luft schnappen können, eine Befreiung, das Gefühl, doch noch lebendig zu sein, und das trotz des schlechten Gewissens.

Mir ist im Laufe der Zeit immer mehr klar geworden, wie gefährlich meine Gefühle zu ihm sind und wie egoistisch und falsch mein Verhalten war. Dass ich mein Eheversprechen gebrochen hatte, nur um mich eine Weile besser zu fühlen. Ich habe es beendet und habe das Gefühl, endlich wieder das Richtige zu tun. Ich bete, dass die Wahrheit niemals ans Licht kommen wird und ich eine zweite Chance bekomme, meinem Mann eine gute Ehefrau und Partnerin zu sein, denn genau das ist mein Wunsch. Ich bereue es zutiefst und hoffe, dass mir diese schwere Schuld irgendwann erlassen wird.

Beichthaus.com Beichte #00039230 vom 16.01.2017 um 23:09:40 Uhr (14 Kommentare).

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Gemeine Abfuhr am Telefon

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Feigheit Dummheit Telefon

Im Kindergarten und in meiner Grundschulklasse war ein Mädchen, mit dem ich mich immer recht gut verstand - so waren wir bestimmt bis zum 7. oder 8. Geburtstag als fast einziges Mädchen bzw. einziger Junge auf der Feier des jeweils anderen und haben uns auch hin und wieder Mal so zum Spielen verabredet. Das Ganze flaute mit der Zeit immer mehr ab, da ich ein recht wilder Typ Schüler war, der immer irgendwelchen Stress mit Lehrern und Eltern hatte und sie eher so der Typ stiller Musterschüler war. Als wir dann schließlich in der Orientierungsstufe waren, war sie zwar noch in meiner Klasse, aber da ich zu dem Zeitpunkt in der typischen "Mädchen sind doof"-Phase war, habe ich schon gar nicht mehr so viel mit ihr zu tun gehabt. Als dann die Zeit auf der OS (5. Klasse) vorbei war und die Sommerferien begonnen hatten, habe ich deshalb nicht schlecht gestaunt, als sie plötzlich am Telefon war.

Sie klang recht nervös und hat mich dann gefragt, ob wir uns nicht mal treffen könnten. Ich war damals irgendwie so perplex, dass ich aus Reflex behauptete, ich hätte keine Zeit. Daraufhin hat sie dann gesagt, dass das ja schade sei und sie sich mit mir eigentlich nur treffen wollte, um mir zu sagen, dass sie in mich verliebt sei. Da ich einfach nicht wusste, was ich sagen sollte und auch von der Situation völlig überfordert war, habe ich einfach aufgelegt. Nach den Sommerferien ging jeder von uns auf eine andere Schule und wir sind uns einige Jahre nicht mehr über den Weg gelaufen. Doch seit ich bei einer Firma ganz in der Nähe ihres Elternhauses arbeite, bin ich ihr schon mehrfach auf dem Weg begegnet und ich habe mich jedes Mal fürchterlich geschämt, nur schnell Hallo gesagt und bin weitergegangen. Ich könnte mir wirklich selbst in den Arsch beißen, wenn ich daran denke, wie schwierig dieser Anruf für sie gewesen sein muss und wie verletzend meine Reaktion darauf gewesen ist. Außerdem ist sie wirklich hübsch geworden.

Beichthaus.com Beichte #00039229 vom 16.01.2017 um 16:48:25 Uhr (12 Kommentare).

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