Eine öffentliche Affäre

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Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft

Mein Mann ist der liebevollste Mann, den ich kenne. Wir haben vor ca. zwei Jahren eine Party gefeiert, bei der auch sein bester Freund anwesend war. Er war den ganzen Abend etwas traurig. Wir hatten immer ein recht gutes freundschaftliches Verhältnis. Als ich ihn ein paar Tage auf seine Traurigkeit angesprochen habe, hat er mir unter Tränen erzählt, was los war. Mir wurde klar, warum er auf unserem vierten Hochzeitstag, nicht richtig feiern konnte. Seine Freundin, die er sehr liebte, hatte ihn erst vor Kurzem für einen anderen verlassen. Es kam so, wie es kommen musste. Wir kamen uns näher. Mein Mann war für ein paar Tage auf Geschäftsreise, also bekam er nichts davon mit.


Ich habe bei seinem besten Freund übernachtet. Als ich meinen Mann am Flughafen abholte, merkte er sofort, dass irgendetwas anders war. Er hat mich gefragt, was los sei, ich habe es ihm gestanden. Darauf hatte er nur eine nüchterne Antwort. Er hat es nicht geglaubt. Wir leben immer noch zusammen und lieben uns mehr denn je. Wenn er mich ärgern will, fragt er mich manchmal, ob es sein bester Freund auch so machen würde. Meine Beichte ist, dass ich vor ungefähr zwei Jahren meinen Mann betrogen habe, und es manchmal mit seinem besten Freund wiederhole. Es tut mir leid, dass ich es immer noch nicht geschafft habe, meine Dauer-Affäre zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00036818 vom 12.10.2015 um 23:37:11 Uhr (35 Kommentare).

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Schwarzfahren gegen zu hohe Preise

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Zorn Ungerechtigkeit Geiz Geld Bahn & Co.

Ich muss beichten, dass ich in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer schwarzfahre. Nicht, weil ich kein Geld habe, sondern weil ich damit gegen deren Preise demonstriere. Die Kontrolleure kennen mich bereits und fragten oft, warum ich das mache, wo doch der Arbeitgeber die Hälfte der Kosten übernimmt. Darum geht es mir nicht. Mir geht es darum, dass die Monatskarte vor fünf Jahren noch 51 Euro kostete - und mittlerweile 63 Euro - die Strafen zahle ich übrigens auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00036751 vom 02.10.2015 um 07:21:05 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Ich bin in eine Affäre gerutscht

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Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen Mann betrogen habe! Es war nicht geplant, es ist einfach irgendwie passiert. Ich (w/31) habe in der stationären Therapie einen netten jungen Mann (26) kennengelernt. Anfangs haben wir uns nur gut verstanden und wurden Freunde. Wir hatten einen guten Draht zueinander und konnten offen über alles reden. Ich habe ihn oft besucht, wir haben Filme geschaut, etwas getrunken und ich habe bei ihm übernachtet. Wir lagen nachts gemeinsam im Bett, da wir beide der Meinung waren, dass wir als erwachsene und vernünftige Menschen durchaus in einem Bett schlafen können - ganz ohne sexuelle Spannung oder Anziehungskraft. Wir haben uns nachts im Bett unterhalten, haben angetrunken etwas geflirtet. Und dann ist es plötzlich passiert: Wir haben uns geküsst. Geküsst, gestreichelt, uns gegenseitig ausgezogen und weitergemacht.


Es war eine wunderschöne Nacht. Am nächsten Morgen haben wir uns lange darüber unterhalten, ob das nun unsere Freundschaft zerstört hätte und wie es denn nun weitergehen sollte. Es ist noch öfters geschehen. Wir hatten dann ungefähr drei Monate eine sexuelle Affäre. Allerdings kam irgendwann der Moment, an dem es mir damit immer schlechter ging, und ich sowohl meinem Mann, als auch meinem Freund gegenüber ein schlechtes Gewissen hatte. Es fühlte sich falsch an und ich war mehr und mehr unglücklich und verzweifelt. Wir haben diese Liaison dann in gegenseitigem Einverständnis beendet. Eigentlich wollten wir Freunde bleiben, aber ich glaube, auch unsere Freundschaft hat darunter gelitten. Es ist einfach nicht mehr so wie früher. Ich beichte, dass ich meinen Mann betrogen und eine wirklich gute Freundschaft aufs Spiel gesetzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036697 vom 24.09.2015 um 15:03:48 Uhr (28 Kommentare).

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Bei der Leiharbeit verheizt

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Betrug Verzweiflung Hass

Ich habe nicht vor, mir eine neue Arbeitsstelle zu suchen, höchstens schwarz. Ich mache jetzt mindenstens zwei Jahre Pause und lebe von Amt. Ich war immer ein ehrlicher, netter Mensch aber wenn man irgendwann genug ausgenutzt und verarscht wurde, ändern man ganz rasch seine Persönlichkeit. Ich hätte nie gedacht, dass man so schnell zum Arsch werden kann. Kennt ihr den Spruch: "In dieser Welt musst du ein Arschloch sein?" Richtig, kann ich mittlerweile bestätigen. Bevor ihr mich verurteilt, hört euch bitte mal meine ganze Vorgeschichte an. Als ich meine Ausbildung zum Bürokaufmann beendet hatte, ging der Betrieb, in dem ich war, leider pleite. Das hieß für mich: Ab zum Arbeitsamt. Es gibt nichts Schlimmeres als das Arbeitsamt. Inkompetente Vermittler, die dich von vornherein schon als "arbeitsfaul" verurteilen und dir eigentlich gar keine Hilfe sind, denn man glaubt es nicht, aber ich bin in der Lage, eigenständig das Internet zu benutzen und mich auf Stellen zu bewerben.

Wie das aber leider so ist, ohne Berufserfahrung nimmt dich keine Sau, typisch deusches Problem, naja. Heißt für mich, erstmal bei Leihbuden beworben, damit ich überhaupt eine Arbeit habe. Und als Leiharbeiter bist du wirklich eine ganz arme Sau. Das Schlimmste ist, wenn man ein eigenes Auto hat mit Führerschein. Dann schicken die dich an den Arsch der Welt, ich bin teilweise 60 Kilometer gefahren - für einen 7,89 Euro Stundenlohn. In den Firmen, in denen man eingesetzt ist, ist man wirklich der letzte Dreck. Irgendwelche Sklavenarbeit, bei der man wirklich denken musste, dass man irgendwann depressiv wird. Ständige Versprechen, man würde übernommen, wenn man sich anstrengt, was sich später als reine Lüge entpuppt, damit man seine Arbeit gut macht. Schlechte Behandlung, man wird ständig zu Samstagsarbeiten verdonnert, kriegt es aber nicht bezahlt, weil man ja ein Zeitkonto hat. Die Firmen wechseln auch ständig, so kann man sich gar nicht richtig einfinden. Mal dort eine Woche, mal dort zwei Wochen - und das für einen Hungerlohn, von dem man sich nichts leisten kann.

Wenn man krank wird, ist es jedes Mal eine Tortur. Ich hatte mal eine Mittelohrentzündung und wurde eine Woche krankgeschrieben. Ein unfassbarer Aufwand. In der Entleiherfirma anrufen, in der Leihfirma anrufen, dann zum Arzt, wieder bei der Leihfirma anrufen, dann wieder bei der Entleiherfirma. Am Ende wollte mich die Entleiherfirma nicht mehr, weil ich eine Woche krank war, nachdem ich über ein Jahr nie gefehlt habe. Um das Ganze dann doch abzukürzen: Bis vor Kurzem habe ich in Leihbuden gearbeitet. Wurde schikaniert, ausgenutzt, beim Lohn meist betrogen, ich wurde zwecks Übernahmen angelogen, mir wurde bei Krankheit direkt mit Kündigung und Meldung ans Arbeitsamt gedroht. Bis ich eines Morgens nicht mehr konnte. Ich bin zum Arzt, dort in Tränen ausgebrochen und habe einfach mal alles rausgelassen. Er hat mir eine schwere Depression bescheinigt und mich vier Wochen krankgeschrieben. Bin dann natürlich von der Leihbude gekündigt worden. Jetzt bin ich auf dem Stand, dass ich ALG1 beziehe und mir sage: So, jetzt ist für eine lange Zeit komplett Schluss mit Arbeit. Ich kann und will einfach nicht mehr! Ich hoffe, man kann mich wenigstens etwas verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00036696 vom 24.09.2015 um 13:42:59 Uhr (26 Kommentare).

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