Meine ekelhafte Stiefschwester
Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).
Komm erst wieder, wenn du deine Stiefschwester geknallt hast. Wegtreten.
26.09.2015, 15:00 Uhr melden
einfach nur inkonsequent und feige. und damit meine ich den beichter. das video hätte ich zuerst mutter und vater gezeigt und danach online gestellt. aber dazu hätte ich es erst gar nicht kommen lassen, ich hätte in grenzenloser wut dem mädchen die seele aus dem leib geprügelt.
26.09.2015, 15:19 Uhr melden
Jetzt wissen wir endlich mal, wie Kacke wirklich schmeckt. Diese Frage stellte sich mir schon des ab und an nach dem Lesen diverser Beichten, aber die Opfer solcher Aktionen kamen hier bisher nie zu Wort. Absolution für das souveräne Lösen des Problems.
26.09.2015, 15:24 Uhr melden
Zu Sex erpresst hätten sie wirklich nur die niedrigsten Individuen.
Ich hätte sie aber dennoch irgendwie zahlen lassen. Menschen lernen nicht aus Peinlichkeit oder Fehlern. Menschen lernen nur aus Schmerz.
26.09.2015, 15:27 Uhr melden
Du hast echt ne einmalige Gelegenheit verpasst. Ich hätte es auch den Eltern gezeigt, im Netz hochgeladen und an ihrer Schule rumgeschickt. Klar, jeder macht mal Fehler, aber was sie abgezogen hat war echt krass. Keine Absolution für Feigheit!
26.09.2015, 15:30 Uhr melden
Ich war ein wenig froh zu lesen, dass du deine Rache nicht übertrieben hast. Man kann ja schon an den Kommentaren lesen, wie weit manche gehen würden. Zu weit. Aber du hast den Kurve gut und überlegen gemeistert. Dauem hoch! Du hast das Problem gelöst und niemanden bloßgestellt. Ich bin froh, dass es sowas noch gibt!
26.09.2015, 15:48 Uhr melden
Na ja ich würde Sie dazu zwingen Ihren dreck zu beseitigen.
26.09.2015, 16:18 Uhr melden
Excellente Planung und Durchführung , einfach so hätte ich die Dame aber nicht davon kommen lassen schließlich hattest du alle möglichen ihrer Ausscheidungen im Mund.
26.09.2015, 17:12 Uhr melden
Kann ich nicht recht glauben. So einen Geruch, z.B. an deinen Klamotten, hätten andere früher bereits bemerkt, vor allem deine Stiefmutter.
26.09.2015, 17:26 Uhr melden
Du solltest Bücher schreiben! Wirklich unterhaltsam formuliert. Scheinst ein guter Mensch zu sein, wenn du auf so ein asoziales Verhalten dermaßen nett reagierst.
26.09.2015, 18:21 Uhr melden
Wow du bist echt zu gut für diese Welt,ich hätte ganz anderes reagiert,aber irgendwie kann ich dich auch verstehen, du wolltest einfach deine Ruhe.Aber sie War schon extrem eckelhaft,alleine der Gedanke daran, lässt mich würgen.
26.09.2015, 19:57 Uhr melden
Laberlaberlaberlaber......
26.09.2015, 20:45 Uhr melden
Ich bedanke mich für den Genuss, den du mir mit diesem literarischen Meisterwerk bereitet hast! Bravo!
26.09.2015, 21:15 Uhr melden
wirklich gut geschrieben!
27.09.2015, 01:55 Uhr melden
Hammer geschrieben, obwohl so lang, wars nicht langweilig. Ansonsten bisschen schwach deine Rache, aber wenns dir Genugtuung verschafft hat, meinetwegen. Ich hoffe nur dass es den legendären 11 Uhr Tee wieder gibt!
27.09.2015, 09:20 Uhr melden
Also das Miststück hätteste schon ordentlich durchnudeln müssen (oder sonst irgendwie drankriegen). Sorry, aber das ist fast, wie wenn ich den Einbrechern helfe, bei mir einzubrechen...
27.09.2015, 11:19 Uhr melden
Du hast sie ja wirklich glimpflich davon kommen lassen. Also an deiner Stelle hätte ich es auch deinem Vater und deiner Stiefmutter gezeigt, denn von Rache kann ja nicht wirklich eine Rede sein. Aber auf der anderen Seite zolle ich dir auch Respekt, dafür dass du dich nicht auf ihr Niveau begeben hast und selber irgendetwas Ekliches getan hast.
27.09.2015, 18:55 Uhr melden
Köstliche Beichte = 5 Sterne. Sehr gute Entscheidung von dir, dich nicht auf dieses Niveau herabzulassen
27.09.2015, 22:33 Uhr melden
Bewundernswert ! Wenn ich hier andere ekelhafte Beichten lese , die gleiches mit gleichem vergelten kann ich meistens nicht fassen , wie Menschen so dumm sein können , du gibst mir Hoffnung , dass es noch intelligente Menschen gibt
27.09.2015, 23:41 Uhr melden
Irgendwann mussten sich hier ja auch mal die Opfer der Beichtenden melden.
28.09.2015, 07:46 Uhr melden
Boah, warum müsst ihr für so eine langweilige Beichte immer fünf Absätze schreiben. Geht nicht auch in einem? Zur Aktion: Naja also ich hätte mich viel krasser an ihr gerächt. Die allererste Aktion wäre wohl gewesen, dass sie sich jeden Tag erst ihre eigene Zahnbürste in den Allerwertesten schieben muss und gleich danach damit die Zähne putzt.
28.09.2015, 16:35 Uhr melden
Das ist glaub ich die erste Konfliktsituation hier im Beichthaus, die mit Verstand gelöst wurde.... Glückwunsch!
28.09.2015, 23:32 Uhr melden
Es ist zu lustig und zu gut geschrieben als dass ich glauben könnte, dass das wahr ist.
30.09.2015, 14:06 Uhr melden
Da du implizit behauptest, länger nicht gemerkt zu haben, dass deine Sachen nach Urin und Scheiße gerochen haben, nachdem sie das ja länger abgezogen haben soll, glaube ich diese Geschihte nicht wirklich.
30.09.2015, 16:23 Uhr melden
Gesetzt dem Fall, das hätte sich zu - sagen wir - nur fünfzig Prozent tatsächlich so zugetragen: Ist dir nie der Gedanke gekommen, dass sie neben all dem Hass und der Frustration mit ihrer Situation einfach auch geil auf dich war? Schau sie dir doch an, ein dünnblütiges, magersüchtiges, flachbrüstiges Zombiegesicht mit explodierter Frisur und dem Hirnvolumen eines Einzellers, vielleicht kam es ihr auf deinem Bett nur deshalb so schnell, weil sie sich vorgestellt hat, es wäre dein Dorn, der ihr Fleisch stach?
02.10.2015, 11:24 Uhr melden
Im ersten Moment hatte ich gehofft das du den Klassiker machst. Einfach mal tabasco auf deine Zahnbürste schmieren .
03.10.2015, 11:45 Uhr melden
Für mich wäre das Leben mit deiner Stiefschwester das absolute Paradies gewesen. Ich hätte sie damit weiter machen lassen und immer wieder Videos von ihr aufgezeichnet. Ich hätte mir jeden Tag alles von ihr gefallen lassen und ihren ganzen Ärger auf mich genommen und es mir anschließend selbst gemacht, während ich sie mir auf den Videos angesehen hätte.
05.10.2015, 12:29 Uhr melden
An den Herrn Beichter: Du hättest dir/ihr Chilipulver o.ä. auf die Zahnbürste schmieren sollen. Wär ganz witzig geworden, denk ich.
17.10.2015, 23:35 Uhr melden
Genial geschrieben! Ich hoffe, Du hast etwas in der Richtung studiert.
30.04.2018, 15:49 Uhr melden
kommt mir bekannt vor. Habe auch 5 Jahre allein mit meinem Sohn damals 10 Jahre alt gewohnt. Klobrille oben und Autoteile auf dem Tisch und so 😉 mh das war meine schönste Zeit. tja nun bin ich wieder verheiratet und mein Sohn auch. Wir halten immer noch zusammen wie Pech und Schwefel.
26.12.2021, 15:51 Uhr melden
Mein Freund und ich hatten uns an einem Freitagabend zu einem Date mit einem Pärchen verabredet. Da ich zu dem Zeitpunkt meine Tage hatte, allerdings …
Als mein Ex mit mir wegen einer Anderen Schluss gemacht hat, habe ich mich am Abend darauf total betrunken und mich von einem Bekannten zu ihm fahren …
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.
Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.
Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.
Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.
Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.
Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.