Nur ein paar Klapse

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Aggression Kinder Bonn

Ich (w) habe als Kind und Jugendliche viel Dresche daheim gekriegt und bekomme deshalb die Krise, wenn ich sehe, dass jemand sein Kind schlägt - obwohl ich vermutlich einer der größten Kinderfeinde im Land bin und selbst keine habe und auch keine möchte. Vor einiger Zeit bekam ich beim Einkaufen mit, wie ein Typ seiner ungefähr vierjährigen, total quengeligen Tochter vor einem Baumarkt bestimmt fünf Schläge auf den Hintern gab, die richtig knallten. Das Mädchen weinte natürlich jämmerlich. Ich bin freundlich lächelnd auf den Herrn zugegangen und habe ihm ganz höflich geraten, sein Kind doch am besten gleich tot zu schlagen, dann bräuchte es nicht mehr zu weinen, weil er es geprügelt habe. Der Kerl flippte gleich aus von wegen das Kind kriege doch keine Prügel, wenn er sie prügeln würde, sähe das ganz anders aus, das wären nur ein paar Klapse gewesen und so weiter. Inzwischen kam auch mein Mann herbei und meinte:"Ja ja, nur ein paar Klapse, das hat man gehört. Und Sie wissen, dass das verboten ist?" Die beiden Männer bekamen sich richtig in die Haare und schließlich sagte meiner: "Sieh zu, dass du nicht auch ein paar aufs Maul kriegst." Woraufhin der Typ sein Kind auf den Arm nahm und doch recht eilig das Weite suchte. Ich beichte, dass ich die Situation irgendwie total genossen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030636 vom 31.12.2012 um 21:00:44 Uhr in Bonn (Bornheimer Straße) (40 Kommentare).

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Durch Kaufsucht in die Schulden

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Sucht Verzweiflung Shopping

Ich (m/21) glaube, ich bin kaufsüchtig. Schon mit 18 Jahren habe ich mir direkt an meinem Geburtstag Papas Auto geschnappt und mir bei einem Anbieter ein nagelneues Telefon mit dem teuersten Tarif gekauft, um im Nachhinein den Gerätepreis zu sparen. Ich war damals Auszubildender zum Einzelhandelskaufmann mit monatlich etwa 400 Euro dabei, wofür 120 Euro an Handykosten draufgingen. Damals habe ich mit einem Kollegen ein Tonstudio aufgebaut und so gingen monatlich nochmals rund 200 Euro drauf für Baumaterial, PC, Software und so weiter.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich bin damals im Juni 2011 arbeitslos geworden, der Handyvertrag lief und die Scheiße war perfekt. Ich habe also den Handyvertrag nicht mehr zahlen können, mir deshalb einen neuen Job gesucht und auch gleich ein neues Handy verkauft. Wieder mit teuerstem Vertrag. Kurz darauf wurde ich gekündigt, habe wieder mein Handy verkauft, mir einen neuen Vertrag und auch gleich ein neues Handy geholt. In der Zwischenzeit bin ich in eine eigene Wohnung gezogen und habe dort auf Rechnung alles Mögliche bestellt, unter Anderem DJ-Mischpulte für knapp 2.000 Euro und Weiteres mehr. Ich habe inzwischen Schulden in Höhe von knapp 20.000 Euro und kann es immer noch nicht sein lassen, mir Dinge zu kaufen, obwohl ich wieder bei meinen Eltern wohne. Ich habe sogar damals auf den Namen eines Freundes einen Vertrag bekommen, welchen ich nicht mehr bezahlen konnte. In ein paar Monaten ziehe ich mit meiner Freundin zusammen, die von der Kaufsucht nichts weiß, aber jedoch von den Schulden. Es tut mir alles sehr leid. Ich will mich doch ändern, aber ich weiß nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00030633 vom 30.12.2012 um 12:12:24 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Im Schwimmbad nach Kassenschluss

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Vandalismus Stuttgart

Im Schwimmbad nach Kassenschluss
Ich war neulich bei uns im Hallenbad. Es war schon kurz vor Kassenschluss und ich befand mich gerade auf dem Weg zur Umkleidekabine, als ich am Rutschenturm des Bades vorbeikam. Es war kurz vor Kassenschluss und fast kein Mensch mehr im Wasser. Daher machte ich etwas, was ich mich nie getraut hätte, wenn noch mehr Menschen in der Nähe von mir gewesen wären. So lief ich schnell die Treppen zum Rutschenaufgang hinauf. Oben angekommen, betrat ich die Rutsche. Ich hielt mich an dem Rutschenrand fest und ging einige Schritte in der Rutsche, bis ich zu dem Teil der Rutsche kam, wo es steil bergab ging. Dort hielt ich an, zog meine Badehose ganz runter und setzte mich in die Hocke. Endlich konnte ich mich von dem Druck erleichtern, den ich schon den ganzen Tag im Bauch verspürte. Als ich fertig war, stand ich wieder auf, hielt mich am Rand der Rutsche fest und hangelte mich so wieder zum Rutscheneingang zurück. Dort beugte ich mich über das Treppengeländer und riss einige Blätter von dem dort wachsenden Baum ab. Mit diesen bewaffnet schritt ich wieder zurück zu meinem Erzeugnis und wischte dann dort angekommen, mit den Blättern über mein Gesäß. Erst als ich damit komplett fertig war, zog ich meine Badehose wieder hoch. Mit den Blättern stieß ich mein eigenes, kleines Erzeugnis das Rutschengefälle mitsamt der Blätter hinab. Ich eilte dann schnell die Treppe zur Rutsche hinunter zum Schwimmbecken. Dort angekommen, sah ich direkt unter dem Austritt der Rutsche eine lange braune Wurst liegen. Ich verkniff mir ein Lachen und schritt sichtlich erleichtert ohne Bauchdruck zu den Umkleidekabinen des Schwimmbades.

Beichthaus.com Beichte #00030626 vom 28.12.2012 um 16:35:15 Uhr in 70597 Stuttgart (Kremmlerstraße 1) (33 Kommentare).

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Fremdgehen per Webcam

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Fremdgehen Schamlosigkeit Last Night Internet Intim München

Ich (m/29) bin wohl etwas exhibitionistisch veranlagt. Schon, seit ich mit 15 Jahren Chats im Internet kennengelernt habe, hat es mich gereizt, mich, etwa gleichaltrigen Mädels, nackt vor der Webcam zu zeigen. Ich habe das in Singlezeiten regelmäßig getan, mehrmals die Woche, manchmal mehrmals am Tag, je nach Lust und Zeit. Das gab mir nicht nur einen ziemlichen Schub für mein Selbstbewusstsein, da die überwiegende Mehrheit der Reaktionen positiv waren. Ich habe auch viel über die Vorlieben von Frauen gelernt. Ich versuche das Ganze nämlich interaktiv zu gestalten. Ich lasse mir von meiner Zuschauerin sagen, was ich vor der Cam tun soll. So weiß ich, dass ich genau das mache, was sie anmacht und der Gedanke, dass sie gerade wegen mir geil vor dem PC sitzt, macht mich wiederum an. Über die Jahre habe ich diverse Übereinstimmungen in Vorlieben gefunden, die viele Frauen im realen Leben, etwa aus Scham, eher selten kommunizieren. So habe ich auch im realen Sexleben davon profitiert.


Natürlich achte ich darauf, seit ich volljährig bin, nur Chats mit Altersbeschränkung aufzusuchen, um keine Minderjährigen als Zuschauer zu haben. Auch sortiere ich möglichst die als Frauen getarnten Männer aus. Mein reales Sexleben hat sich übrigens immer mit realen Freundinnen, Affären oder One Night Stands abgespielt, die ich auch "normal", also durch den Freundeskreis, in der Schule, im Studium oder der Disco kennengelernt habe. Allerdings, und hier kommt meine Beichte, kam ich auch in Beziehungen nicht von der Lust auf Camchats los. Ich habe das also auch gemacht, während ich feste Freundinnen hatte. Und das, obwohl ich weiß, dass manche Menschen das vermutlich als Fremdgehen betrachtet hätten, wenn sie es gewusst hätten. Glücklicherweise hat es bisher noch keine meiner Freundinnen herausgefunden. Ich mache meine Sessions, die manchmal auch den ganzen Abend gehen können, immer dann, wenn ich weiß, dass ich sicher allein bin - manchmal sage ich sogar Verabredungen ab, um die Chance auf einen ungestörten Abend zu haben. Es tut mir leid, dass ich meine Freundinnen da regelmäßig hintergehe, beziehungsweise sie es halt vermutlich so sehen würden. Aber ich persönlich fände es auch nicht schlimm, wenn sie Ähnliches tun würden. Ich fände es sogar ziemlich heiß. Mein Traum wäre sogar, wenn meine Freundin diese Leidenschaft teilen würde und wir auch mal gemeinsam vor der Cam Sex haben könnten. Da habe ich meine aktuelle sogar schon mal nach gefragt, aber sie will leider nicht. Also werde ich meine Tradition wohl allein fortsetzen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00030617 vom 25.12.2012 um 16:42:49 Uhr in München (Bayerstraße) (16 Kommentare).

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Glühwein mit zerstörerischen Folgen

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Dummheit Trunksucht Weihnachten

Mir (m/23) ist vor einigen Jahren zu Weihnachten etwas total Peinliches passiert, womit mich meine Eltern und mein Bruder heute noch jedes Jahr aufziehen. Damals war ich 16 und, wie Teenager so sind, wollte ich an Heiligabend lieber mit meinen Kumpels Party machen, als mit der Familie unter dem Baum zu hocken. Nach einigen Diskussionen einigten mein Vater und ich uns auf Folgendes: Ich durfte nach der Bescherung mit der Familie verschwinden, sollte aber um Mitternacht wieder zu Hause sein und nicht mehr als zwei Bier trinken, da wir am 25. früh aufstehen wollten, um zu meinen Großeltern zu fahren. Also ging ich nach der Bescherung mit der Familie mit meinen Kumpels in unsere Dorfdisco. Dort war leider nicht so viel los, deshalb schlug einer meiner Kumpels vor, wir sollten zu seinem älteren Bruder gehen. In dessen Garage würde eine Party steigen. Wir begaben uns also dorthin und setzten uns dazu. Da es in der Garage recht kalt war, hatte besagter Bruder ein Feuer vor der Garage gemacht und darüber einen Kessel mit Glühwein nach einem "Spezialrezept", wie er sagte, aufgestellt. Eigentlich wollte ich davon nichts trinken, aber nach einer Weile war es so kalt, dass ich doch eine Tasse nahm. Das Zeug war echt lecker, also trank ich noch eine Tasse und dann noch eine... Keine Ahnung, wie viel ich insgesamt davon getrunken habe, aber die Party wurde immer lustiger, so dass ich völlig die Zeit vergaß.


Als ich dann mal auf die Uhr blickte, stellte ich erschrocken fest, dass es schon fast zwei Uhr morgens war und ich schon längst hätte zu Hause sein sollen. Also verabschiedete ich mich schnell und ging nach Hause. Auf dem Weg merkte ich deutlich die Wirkung des Spezialglühweins. Ich konnte kaum noch geradeaus laufen und fiel auch mehrmals beinahe hin. Irgendwie schaffte ich es aber dennoch zu unserem Haus. Da war schon alles dunkel und ich dachte, ich könnte mich unbemerkt ins Bett schleichen. Falsch gedacht. Auf der Treppe vor der Haustür rutschte ich aus. Ich wollte mich noch irgendwo festhalten und griff nach dem Zweig des Tannenbaums, der in einem großen Topf neben der Haustür stand. Leider ein Fehlgriff, ich flog voll auf mein Gesicht, der Baum fiel um und auf mich drauf, dabei ging der Topf mit lautem Scheppern zu Bruch. Davon wurden meine Eltern und mein Bruder wach und standen plötzlich in der Tür. Mein Bruder lachte mich aus, meine Mutter fragte mich besorgt, ob ich mich verletzt hätte und mein Vater war sauer, da ich unsere Absprache nicht eingehalten hatte und hielt mir eine ordentliche Standpauke. Am nächsten Morgen war mir so übel, dass meine Eltern und mein Bruder alleine zu den Großeltern fuhren, denen sie erzählten, ich hätte mir einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Den kaputten Topf und die ebenfalls zerstörte Baumdeko musste ich von meinem Taschengeld bezahlen. Seitdem habe ich nie wieder Glühwein getrunken.

Beichthaus.com Beichte #00030613 vom 24.12.2012 um 17:14:34 Uhr (7 Kommentare).

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