Unsere miese Nachbarin
Beichthaus.com Beichte #00029499 vom 07.11.2011 um 22:12:36 Uhr in 44137 Dortmund (17 Kommentare).
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Dann waren Ferien, das Kind für eine Woche bei Ihren Großeltern und Madam in dieser Zeit ausgeflogen. Endlich konnten wir uns in unserem Haus mal wieder normal bewegen ohne das diese schrille Stimme zur Wohnungstür raus krähte. Wir sahen unsere Chance unseren Hausstand zurück zu erobern, ihre Tür war nicht abgschlossen. Gesagt getan, Brett auf und festgestellt das die Lady ihre Katzen vergessen hatte, die nach drei Tagen, vom Hunger geplagt, die halbe Bude zerlegt, vollgekackt und gepinkelt hatten. Volltreffer, wir haben noch etwas nachgeholfen mit Maggi und Cola auf den mittlerweile unbrauchbaren Matratzen und sonst noch kleinere Schäden angerichtet. Dann nahmen wir unser geliehenes wieder mit und die wenigen brauchbaren Dinge die noch so da waren. Wir nannten es das Umsonstkaufhaus. Madam kam dann nach den Ferien zurück und versuchte das Chaos lautlos zu beseitigen, so gut es ihr Zustand nach einer durchzechten Drogen- und Saufwoche erlaubte. Eines Tages war das Vögelchen mal wieder ausgeflogen und wir wollten wieder shoppen gehen. Leicht vernebelt von dem einen oder anderen Glas Bier sprudelten wir dann vor Rachsucht und begannen uns richtig auszutoben. Auf dem Wohnzimmertisch fanden wir eine kleine Mamorplatte, eine eingerollte Fahrkarte und die Krankenkarte ihres Kindes vor. Nach kurzer Überlegung schoss es uns, das brauchte die für ihren Drogenkonsum. Wir streuten weißen Pfeffer auf die Mamorplatte und arbeiteten ihn in die feinen Rillen ein bemerkten dann das unsere Blasen ziemlich voll waren, holten uns jeder einen Topf und füllten diese. Damit wurden Pflanzen gegossen, das alte ranzige Frittenfett in der Fritteuse veredelt und zu guter Letzt die Kaffeemaschine befüllt und kurz angeschalten. Wir hatten einen Riesenspaß als das Vögelchen zurückflatterte und kurze Zeit später das große Husten anfing. Angemerkt sei auch das das Kind zu dieser Zeit schon von der Mutter weg war. Wir haben es bisher niemandem erzählt und möchten jetzt hier beichten. Ich hoffe es kann uns vergeben werden.