Pubertätsverbot!

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Zorn Maßlosigkeit Familie Geld

Wir haben unserer 20-jährigen Tochter Pubertätsverbot erteilt. Sie ist immer noch extrem pubertär, stöhnt, wenn man sie anspricht, will nicht mit uns vor ihren Freunden gesehen werden, kichert und tuschelt über andere, rollt mit den Augen oder hebt die Brauen, wenn sie beispielsweise dicke Menschen sieht, und so weiter. Jetzt haben wir ihr die Ansage gemacht, dass sie von uns keine finanzielle Unterstützung mehr bekommt, wenn sie nicht aufhört zu pubertieren. Sie macht übrigens eine Ausbildung zur Friseurin und wir unterstützen sie, da man da in der Ausbildung ja wirklich nicht viel verdient. Wir haben ihr ganz klar gesagt: Du bist KEINE Jugendliche mehr, also benimm dich auch nicht mehr so.

Beichthaus.com Beichte #00037778 vom 09.03.2016 um 05:39:04 Uhr (30 Kommentare).

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Es gibt keine gute Verhütungsmethode!

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Verzweiflung Waghalsigkeit Partnerschaft

Ich (w/27) beichte, dass ich ungeschützten Sex habe, weil ich einfach keine für mich zufriedenstellende Verhütungsmethode gefunden habe. Für mich persönlich fällt schon mal alles, was hormonell ist, raus. So etwas will ich meinem Körper nicht geben und da lasse ich auch nicht mit mir reden. Kupferspirale, Gynefix und Co. sind mir nicht nur unheimlich, sondern auch zu riskant. Wenn ich doch schwanger werden sollte, und man das Teil dann nicht mehr entfernen kann, dann teilt sich mein Baby mit so einem Ding den Uterus und ich bin dann schuld, wenn es Fehlbildungen hat, oder es sogar zu einer Fehlgeburt kommt. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, sie ist trotzdem da und mit diesem Wissen könnte ich nicht unbeschwert Sex haben. Ich habe auch von einigen gruseligen Vorfällen im Zusammenhang mit Kupferspirale und Gynefix gelesen. Gynefix ist außerdem sehr teuer. Kondome kann ich nicht leiden, sie reiben meine Scheide wund (auch mit Gleitgel, bin da sehr empfindlich) und das Gefühl ist allgemein nicht so geil, auch für meinen Mann.


Diaphragma ist mir viel zu kompliziert in der Anwendung, ich bin in so etwas auch sehr ungeschickt. Die Temperatur- und Schleim-Methode ist mir zu aufwendig, dazu habe ich keine Zeit. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als an meinen fruchtbaren Tagen keinen Sex zu haben und an den nicht fruchtbaren Tagen ungeschützten Sex mit Coitus interruptus zu haben. Dafür habe ich mir jetzt eine App heruntergeladen, die das ausrechnet. Ich weiß, dass das sehr unsicher ist, aber wir haben keine andere für uns zufriedenstellende Lösung gefunden. Sollte ich trotzdem schwanger werden, würde es zwar aktuell nicht optimal in unseren Lebensplan passen, aber wir würden uns trotzdem freuen und das Kind lieben, weil wir später sowieso mehr Kinder haben wollen.

Beichthaus.com Beichte #00037729 vom 01.03.2016 um 12:58:40 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Tampons am Weihnachtsbaum

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Ekel Rache Weihnachten Schwangerschaft Ex

Ich beichte, dass ich benutzte Tampons an den Weihnachtsbaum meines Ex gehängt habe. Die Tampons hatte ich von eingeweihten Freundinnen. Er hat mich verlassen, nachdem ich erfahren habe, dass ich ein Kind von ihm erwarte. Er hatte immer panische Angst Vater zu werden und es ging sogar so weit, dass er meine Tampons kontrolliert hat, um sicherzustellen, dass ich auch brav meine Tage bekomme. Deshalb übrigens auch die Aktion. Aber Kondome wollte er nie benutzen. Ich habe immer auf Verhütung geachtet, aber da ich zu der Zeit Durchfall hatte, muss wohl etwas schief gelaufen sein. Jedenfalls habe ich es ihm sofort gesagt und er nahm wortlos seine Tasche und hat gepackt. Wie man sich vorstellen kann, war ich am Boden zerstört. In der Zwischenzeit hatte er es sich bei meiner damals guten Freundin bequem gemacht, mit der er, wie ich dann erfahren habe, schon länger eine Affäre hatte.


Ich habe dann also mit ein paar echten Freundinnen zusammen ihren Weihnachtsbaum mit dem geschmückt, was meinem Ex am Wichtigsten ist - den Tampons! Und nein, eingebrochen bin ich nicht. Ich hatte noch den Schlüssel meiner Freundin, weil ich regelmäßig in meinen Mittagspausen ihre Katze fütterte. Naja, der Anblick des Baumes war für mich in irgendeiner Weise befreiend, auch wenn es sich seltsam anhört. Den Schlüssel für die Wohnung habe ich auf den Tisch gelegt. Im Nachhinein betrachtet war das absolut kindisch und ekelhaft und ich hoffe, dass ich mein Kind, welches ich mittlerweile über alles liebe, mal zu einem besseren Menschen machen kann, als ich es bin.

Beichthaus.com Beichte #00037721 vom 29.02.2016 um 17:01:59 Uhr (25 Kommentare).

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Mit Watte gegen Plaudertaschen

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Selbstsucht Engherzigkeit Arbeit

Ich bin ein Morgenmuffel. Am Morgen rede ich nicht gerne. Ich habe allerdings in meiner Jugend Zahnarzthelferin gelernt: Patienten, die morgens um acht Uhr einen Termin hatten, und die "zu viel" redeten, wurde Watte in die Backentaschen gestopft und ihnen gesagt, sie sollen den Mund auflassen, bis der Chef kommt. Der Chef sagte übrigens nie etwas. Seltsamerweise.

Beichthaus.com Beichte #00037717 vom 29.02.2016 um 08:49:36 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Als meine Verlobte plötzlich 180 Kilo wog!

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Partnerschaft

Ich (m/34) möchte hiermit beichten, dass ich meine langjährige Verlobung wegen Äußerlichkeiten gelöst habe. Als ich meine Ex kennenlernte, war sie 22. Sie war nur 163 Zentimeter groß, hatte aber eine tolle Figur, nicht dürr, aber auch kein Gramm Fett. Sie trug Kleidung Größe 38-40, wog ca 60 Kilo, hatte von Natur aus recht breite Hüften, aber einen festen, kugelrunden Hintern und wundervolle Brüste im Bereich C-Cup, alles also genau richtig. Dazu trug sie hüftlange, kupferrot gefärbte Haare, was ihr aber super stand. Damals war sie sportlich, fuhr viel Rad, ging zum Reiten und betrieb etwas Fitness. Ich selbst bin knapp 196 Zentimeter groß und wiege gut verteilte 95 Kilo, ohne dabei besonders muskulös zu wirken, aber bin auch nicht fett oder schwabbelig. Sie war trotz einem nicht so schönen Gesicht meine Traumfrau. Ich möchte hier gleich vorweg erwähnen, dass ich eine teils sehr sarkastische und kalt wirkende Schreibweise habe, diese aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass mich die im Folgenden beschriebenen Ereignisse stark mitgenommen haben, da ich trotz allem sehr gefühlvoll bin. Im Gegenteil, mir käme sonst alles noch stärker wieder hoch.

Als wir dann - nach der Verlobung - zusammenzogen, stellten sich schnell zwei Dinge heraus. Erstens: Sie, die gerne kocht, kann es gar nicht. Ich, der mich bisher entweder mit Fertiggerichten ernährt habe oder bei den Eltern zwei Häuser weiter gegessen habe, bin ein Naturtalent. Wie meine Mum koche ich intuitiv, nicht nach Rezept und von der Menge her großzügig. Man kann ja manches aufbewahren und am nächsten Tag noch einmal essen. Zweitens: Leider war meine Ex jemand, die nichts aufbewahren wollte und daher schnell Fett ansetzte. Sie nahm in einem halben Jahr die ersten 15 Kilo zu. Damals war sie aber noch selbstkritisch und außerdem hatten wir dicke Nachbarin mit einer Männerfrisur, über die sie sich regelmäßig lustig machte und sagte, so wolle sie nie enden. Die zog aber irgendwann weg. Ich kochte dann auch nicht mehr so oft und viel. Nachdem sie sogar fast 20 Kilo abgenommen hatte, dachte ich, okay, koche ich wieder, und dieses Mal nahm sie in einem Jahr 45 Kilo zu. Sie machte keinen Sport mehr, und nachdem ihr Pferd regelrecht unter ihr zusammenbrach, ließ sie auch das Reiten. Auch im Bett lief immer weniger, da alles, was ich liebte, extrem außer Form geraten war.

Ich hörte zwar wieder auf, täglich zu kochen, aber das spielte keine Rolle mehr, dann wurde das Essen eben bestellt. Da wir beide verdienten, gab es keine Probleme mit Geld. Drei Döner waren am Ende keine Herausforderung mehr für sie. Alle Versuche, mit ihr zu reden, schlugen fehl, sie nahm es entweder nicht ernst oder heulte, dass man dachte, die Welt ginge unter. Sie war der Fall, die dachte, wenn sie einen Mann hat, kann sie sich gehen lassen, denn sie wird ja geliebt. Ich liebte sie auch, aber ich selbst hielt mich gesund und fit und das erwartete sie ja sogar. Als sie dann bei 145 Kilo - oder mehr, unsere Waage gab auf - angekommen war, ließ sie sich auch noch die Haare raspelkurz abschneiden. Sie verkaufte sogar ihren Kleinwagen, einen bei Frauen sehr beliebten Franzosen, weil sie kaum noch hinter das Steuer passte, und ließ sich einen uralten 190er Diesel von Mercedes andrehen, der sich fuhr wie ein kaputter Traktor, aber Platz genug hatte.

Auch die Körperpflege ließ extrem zu wünschen übrig. Sie wuchtete ihren Körper nur noch dann in die Duschkabine, wenn sie von Freunden und Kollegen angesprochen wurde. Wenn ich vorsichtig anmerkte, dass sie leicht nach Schweiß riechen würde (in Wirklichkeit stank es aus ihrer nicht mehr rasierten Achselhöhle nach mehreren Arten von Tod), wurde sie teils hysterisch. Auch Kuscheln war nicht mehr möglich, da sie mir entweder mit ihrem Ranzen den Rücken zu ruinieren drohte, oder es für mich unbequem war, den Arm, den ich eigentlich um sie legen wollte, fast gerade nach oben zu strecken, da sie seitlich liegend fast um die Hälfte höher war als ich. Sie war nicht nur zu der ehemaligen Nachbarin geworden, sie hatte sie weit übertroffen. Außerdem hatte sie kaum noch passende Kleidung und lief zu Hause nur noch im Slip durch die Gegend, und hielt mir das Fett so dauernd vor Augen. Wenn Leute zu Besuch kamen, zog sie sich ein langes Shirt - immer das gleiche - mit den Ausmaßen eines mittleren Zirkuszeltes darüber und sonst nichts. Dieses sah nach einiger Zeit trotz Waschen grausig aus, gräulich, fleckig und ausgeleiert. Die peinlich berührten Blicke bemerkte sie nicht.

Ich musste mir teils von anderen anhören, ich wäre ein "Feeder". Ich musste erst einmal googeln, was das ist. Es sind Männer, die eine Frau absichtlich mästen, was bis zum Tod gehen kann. Die finden das sogar erotisch anregend. Ich war erschrocken, denn eine solche Intention hatte und habe ich nicht. Alle Versuche, mit ihr zu reden, waren vergebens. Da reichte es mir. Ich sagte ihr, die Verlobung sei aufgelöst und sie habe drei Monate, um sich etwas Neues zum Wohnen zu suchen. Da wir ein Gästezimmer hatten, habe ich sie mit sofortiger Wirkung dahin verbannt. Sie fing an zu heulen und schreien. Ich solle sie gefälligst nehmen, wie sie wäre und nicht auf Äußerlichkeiten achten. Hätte ich doch angeblich früher auch nicht gemacht, sie sei ja hässlich.

Wie gesagt, sie ist vom Gesicht her kein Model, aber auch nicht hässlich gewesen. Sie fiel dann auch noch auf die Knie, dass die Fensterscheiben wackelten, und umklammerte meine Beine. Sie sah heulend zu mir hoch und bat mich um eine letzte Chance, sie würde auch abnehmen. Ihre Haare mussten ja ab, weil sie kaputt gewesen wären, auch die würde sie wieder wachsen lassen. Ich sah nach unten, und was ich sah, ließ nur noch Verachtung in mir hochsteigen. Ein feistes, verquollenes Gesicht, an dem man nicht mal mehr sah, ob es männlich oder weiblich war, mit einem mehrfachen Doppelkinn und Augen, die man vor lauter Fettwülsten kaum mehr sah. Ich sagte ihr, sie solle mich loslassen, und zwar sofort. Da ging sie in die Küche und holte ein Messer. Dieses hielt sie sich ans Handgelenk und schnitt sich leicht. Sie meinte, sie ziehe das durch, wenn ich sie rauswerfen würde. So, wie ich sie kannte, war sie dazu auch tatsächlich fähig.

Da sagte ich, sie solle sich beruhigen, ich würde jetzt eine Runde spazieren gehen und dann würden wir in Ruhe reden. Kaum aus der Haustür und außer Hörweite, holte ich mein Handy raus, rief die Polizei an und sagte meine Ex-Verlobte habe wegen der Trennung gedroht sich, das Leben zu nehmen und habe sich bereits verletzt. Ich hätte die Wohnung verlassen und ein schlechtes Gewissen. Die sagten, sie kämen sofort und ich solle vor der Tür warten und mit ihnen hochgehen. Ich sollte zuerst rein, um eine Panikreaktion zu vermeiden. Ein paar Minuten danach standen zwei Polizisten, eine Frau und ein Mann, vor der Tür, sowie zwei Sanitäter. Ich lieferte einen kurzen Abriss der Ereignisse und Gründe. Dabei merkte ich, dass die junge Polizistin noch etwas säuerlich war.

Das legte sich aber schnell, als sie sahen, was los war. Sie saß da, weinend und in sich zusammengesunken und wirkte fast wie ein traurige Karikatur von Jabba dem Hutten aus Krieg der Sterne. Als die junge Beamtin das sah, bat sie erst einmal ihren Kollegen aus dem Zimmer, da es so aussah, als wäre meine Ex nackt. Sie trug den Slip, aber man sah ihn nicht unter dem Bauch im Sitzen. Mich bat sie, etwas zum Anziehen zu suchen. Sie setze sich zu meiner Ex und sprach sehr lieb mit ihr. Als meine Ex allerdings die Sanitäter sah, wurde sie hysterisch und schlug um sich und versuchte wieder, an das Messer zu gelangen. Das Ende vom Lied an diesem Tag war, dass ein Notarzt hinzugezogen wurde, sie eine Spritze bekam und mehr tragend als laufen die Wohnung verließ.

Ihr Vater und Bruder holten eine Woche später ihre Sachen und zeigten sich zum Glück verständnisvoll. Sie erzählten mir, dass meine Ex erst einmal für sechs Wochen in der Psychiatrie bleiben müsse und dort auf eine strenge Diät gesetzt wurde. Dort wurde sie nämlich auf 178 Kilo gewogen. Nach dieser Zeit kam sie für ein Jahr in eine Spezialklinik, wo sie erst wieder auf 80, dann 65 Kilo runtergebracht und bei jedem erfolgreichen Schritt, also insgesamt zwei Mal operiert wurde, um die überschüssige Haut loszuwerden. Wir haben uns in dieser Zeit auch mehrmals mit und ohne psychologische Begleitung getroffen, da ich gebeten wurde, zu kommen, weil ihr das helfen sollte, was es wohl auch tat. Ihr Selbstbild war völlig zerstört und musste komplett neu eingestellt werden. Sie verstand so nach und nach auch, was sie sowohl sich selber, aber auch mir und anderen, die sie liebten und lieben und sich Sorgen machten, angetan hat.

Heute sieht sie wieder normal aus, hat aber zwei große Narben und sehr schlaffe Brüste, die aber noch gestrafft werden sollen, und ernährt sich streng nach einem für ihre Bedürfnisse erstellten Plan. Sie darf sich da auch einmal die Woche gönnen, was und wie viel sie will, aber gerade dieser Freiraum hilft ihr, selbstständig zu handeln und es nicht zu übertreiben. Ich wünsche ihr alles erdenklich Gute, denn ich habe sie immer noch irgendwie gern, und ich weiß, dass sie derzeit vorsichtig eine neue Beziehung zu einem sehr netten Mann aufbaut, den ich flüchtig kenne, und der auch Bescheid weiß und sie unterstützt. Das sei ihr von Herzen gegönnt. Aber ich frage mich oft, ob ich nicht mehr oder anderes hätte tun können und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037706 vom 26.02.2016 um 14:08:44 Uhr (25 Kommentare).

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