Die neue Freundin meines Vaters

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Hass Engherzigkeit Eifersucht Zwietracht Familie Schweitenkirchen

Ich (m) habe ein für mich persönlich sehr großes Problem. Und zwar haben sich meine Eltern schon vor vielen Jahren scheiden lassen, was ich sogar selber begrüßt habe, da ich und meine Schwester schon damals gemerkt haben das es zwischen unseren Eltern nicht mehr gut lief. Daraufhin war es auch für viele Jahre in Ordnung, unsere Eltern haben sich wieder besser verstanden und wir hatten auch weiterhin mit unserem Vater Kontakt und nach 3 Jahren der Trennung bin ich und meine Schwester sogar zu ihm gezogen. Nur ist eben zu diesem Zeitraum auch eine gewisse Person in das Leben meines Vaters, eingetreten die ich anfangs respektiert, und gegen ende sogar gehasst habe.
Sie hat selber ein Kind, welches sie mir und meiner Schwester überall wo es ging vorgezogen hat. Wenn es darum ging im Haus zu arbeiten wurden die Aufgaben in etwa so von ihr verteilt: Es ging darum das Bad zu putzen, Ihr Kind hat das Waschbecken geputzt meine Schwester das restliche 20m² Bad mit Klo, Dusche, Badewanne und Boden. Es ging darum Rasen zu mähen: Ich durfte den Rasen mähen Benzin an der Tanke mit dem Fahrrad holen und anschließend wurde noch kontrolliert ob auch alles wirklich akkurat und perfekt gemäht wurde, wenn nicht durfte ich nochmal anfangen und ihr Kind hat mir in soweit helfen müssen, das es den Auffangbehälter vom Rasenmäher entleeren musste. Auf jeden Fall hat sie ihr Kind uns immer nur vorgezogen, es durfte alles, wir nichts.


Dazu auch noch ihre Art wie sie mit Problemen und ähnlichem umgegangen ist. Wenn man sich z.B. Abends noch ein paar Chips oder einen Jogurt genommen hat, durfte man am nächsten Tag mit Kommentaren wie: "Oh, da hat sich wohl jemand Jogurt genommen, da muss ich heute wohl wieder Einkaufen gehen. Also habe ich das früher nicht gemacht ohne zu fragen.".
Dann ist da auch noch ihre nach außen Hop und nach innen Flop-Art, von ihr kamen immer Kommentare wie: Wie unmöglich ich doch bin da ich ja lange Haare habe und sowas gehört sich ja nun mal gar nicht für einen Jungen, und was sollen bloß die Nachbarn denken wenn sie mich SO sehen. Sie selber ist allerdings in einem "Heavy-Metal-Motorradfanclub" und schießt sich regelmäßig am Wochenende ab und schreit die Nachbarschaft, die sie so sehnsüchtig zu schützen versucht, zusammen.


Aus diesen Gründen bin ich auch schon mit 17 ausgezogen und habe mir eine eigene Wohnung genommen, welche ich aktuell nur sehr schlecht finanzieren kann, aber egal, Hauptsache weg von dieser Person. Zwischenzeitlich hatte mein Vater auch noch Geburtstag, ich war auch da, wurde wie üblich von ihr angezickt habe aber versucht es zu ignorieren. Bis es dann später wurde und sie sich mal wieder abgeschossen hatte, da hat sie wieder mit ihrem Unterste-Schublade rumgezicke angefangen und ich habe ihr mal meine Meinung gegeigt, und meinem Vater noch gesagt das er mich NIE wieder in seinem Haus sehen wird bis er diese Person los geworden ist. Seit diesem Tag habe ich auch nur noch spärlichen Kontakt mit ihm. Aber jetzt kommt der Hammer. Heute hat er mich angerufen und gemeint das ich mich freuen soll, ich werde ein kleines Geschwisterchen bekommen.
In diesem Moment ist für mich eine kleine Welt zusammengebrochen, die Hoffnung gestorben, dass es endlich bald vorbei ist, dass ich meinen Vater wieder besuchen kann ohne einen schnaubenden Hausdrachen im Nebenzimmer sitzen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich nur noch ein gepresstes "herzlichen Glückwunsch" aus mir rausgebracht, das Gespräch relativ schnell beendet und erst mal auf tote Gegenstände in meiner kleinen Wohnung eingeschlagen.


Jetzt zu meiner Beichte:
Ich weiß das es asozial ist und das Ungeborene nichts dafür kann, aber ich wünsche mir das sie einen Schwangerschaftsabbruch erleidet, sei es durch ihren Alkohol-Konsum oder andere Umstände. Und wenn das Kind auf die Welt kommen sollte werde ich es, als sein Halbbruder mit Verachtung strafen, bzw gar keinen Kontakt aufnehmen da ich darin immer das Gesicht dieser Frau sehen werde. Vermutlich werde ich auch den Kontakt zu meinem Vater einstellen da er jetzt auch nur noch Augen für seinen neuen Schatz haben wird. Ich weiß wirklich nicht was ich tun, oder wie ich reagieren soll.

Beichthaus.com Beichte #00029587 vom 03.12.2011 um 21:35:39 Uhr in Schweitenkirchen (20 Kommentare).

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Mixtur für meinen Ex

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Rache Boshaftigkeit Gesundheit Arbeit Ludwigsburg

Ich (w/22) war lange Zeit in einer unglücklichen Beziehung. Ich habe alles für meinen damaligen Partner gegeben und getan. Bin für ihn 400 km hergezogen, nachdem wir uns auf der GamesCom kennengelernt haben und meine Ausbildung abgebrochen, damit dies möglich war. Selbstverständlich begann ich eine Neue hier. Allerdings begann er vor einem dreiviertel Jahr mir fremdzugehen. Ich war so blauäugig und wollte es nicht sehen. Bis er mich vor die Tür setzte um sie einziehen zu lassen. Ich war lange Zeit sehr fertig. Viele meiner Freundinnen meinten, ich sollte Rache ausüben. Doch das Bedürfnis danach hatte ich nie. Ich arbeite als Pharmazeutisch-technische Assistentin in einer Apotheke in der ich hauptsächlich ärztlich verordnete Rezepturen herstelle und auch kaum vorne stehe, die Stelle dort habe ich auch noch nicht lange. Eines Tages, als ich nur im Labor Rezepturen herstellte, kam eine Kollegin und bat mich, aus Zeitmangel eine zu machen, die bei ihr abgegeben wurde. Für mich waren es Überstunden, aber sie hätte sonst den Abiball ihrer Tochter verpasst. Alles klar, kein Problem in dem Fall. Doch las ich auf der Rezeptur: Richtig, den Namen meines Ex. Und es ging um ein Mittel gegen Hämorrhoiden. Schadenfreude machte sich in mir breit. Und leider kamen auch Rachegelüste. Selbstverständlich stellte ich die Zäpfchen her. Jedoch vergaß ich die Wirkstoffe und setzte stattdessen eher reizende Stoffe ein und steril gearbeitet habe ich auch nicht. Erzählt habe ich es niemandem, da ich zum einem die Schweigepflicht über seine Krankheiten habe und zum anderen diese Sache alles andere als legal war. Hiermit möchte ich beichten, dass ich sowohl meine Probezeit als auch den guten Ruf der Apotheke riskiert habe. ich hoffe es wird mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00029585 vom 03.12.2011 um 14:53:23 Uhr in Ludwigsburg (23 Kommentare).

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Hulk

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Gewalt Drogen Dummheit Nachbarn Polizei

Ich muss eine Sache erzählen, die schon etwas her ist, aber für mich immer noch sehr unangenehme Auswirkungen hat. Mit Anfang 20 geriet ich in etwas zweifelhaften Umgang mit ein paar Kumpels, die zwar offiziell studierten, aber eigentlich nur den ganzen Tag am abhängen waren. Drogen spielten dabei auch eine größere Rolle. Wir trafen uns immer bei einem meiner Kumpels in der Wohnung zum Fernsehen, Zocken und Kiffen. Manche von der Clique dort schmissen allerdings auch Trips oder rauchten Meth. In seiner Nachbarschaft wohnten fast nur alte Leute, die wir öfter anpöbelten, weil wir uns ihnen gegenüber unbesiegbar fühlten. Eines Tages zog allerdings ein junger Mann in eine der Wohnungen im Nachbarhaus ein. Er war unauffällig und sehr nett zu allen Menschen, das Einzige was an ihm ein bisschen hervorstach war, dass er ungewöhnlich muskulös war. Nach kurzer Zeit begannen wir auch ihn vollzulöffeln wann immer wir ihn sahen und er bekam den Spitznamen "Hulk" von uns verpasst. Er reagierte fast nie darauf, höchstens mal mit einem genervten Blick, also machten wir weiter. Wir vermieden es allerdings ihm alleine zu begegnen, da wir nicht wussten, ob er sich vielleicht doch mal für die Pöbeleien revanchieren würde. Aus Spaß an der Freude schlitzten wir ihm auch zweimal die Autoreifen auf, und schlugen einmal seine Windschutzscheibe ein. Natürlich waren wir dabei so vorsichtig, dass er nur vermuten konnte, dass wir es gewesen waren.


Irgendwann hatte er eine Freundin, die natürlich auch sofort Opfer unserer Attacken wurde. Einer meiner Kumpels trieb es soweit, sie als Hulk-Hure zu beschimpfen, außerdem machten wir ständig anzügliche Witze und Gesten, wenn sie uns über den Weg lief. Sie ignorierte uns solange, bis der Inhaber der Wohnung, in der wir uns trafen, sie mal nachts total high versuchte zu betatschen und wahrscheinlich noch schlimmere Sachen mit ihr anstellen wollte. Sie wandte sich los und rannte glücklicherweise weg. Ich hatte nach der Aktion sofort ein mulmiges Gefühl, dass uns ihr Freund anzeigen würde. Ich räumte also alle Drogen weg, im Falle die Polizei stand morgens vor der Tür. Es gingen jedoch zwei Wochen ins Land, ohne das etwas passierte und wir pöbelten schließlich weiter, sogar schlimmer als je zuvor. Die Drogen holten wir auch wieder aus ihren Verstecken. Drei Wochen nach der Aktion klingelte es früh Punkt um sechs Sturm. Wir waren alle total breit und übernächtigt. Mir ging trotzdem sofort ziemlich die Muffe. Einer meiner Kumpels schnappte sich einen Baseballschläger und ging damit zur Tür. Danach hab ich nur noch bruchstückenhafte Erinnerungen. Ich weiß nur noch, dass er nach dem Öffnen sofort zu Boden ging, der Baseballschläger flog ihm aus der Hand. Außerdem kann ich mich noch daran erinnern, dass jemand mehrmals hintereinander laut "Hinlegen, Polizei" rief. Das Nächste was ich genau weiß ist, dass ich auf dem Boden lag, mir die Hände gefesselt wurden und ich einen schweren Stiefel sehr fest im Genick hatte. Dann zerrte man uns einen nach dem anderen aus der Wohnung.


Ich fing an zu weinen, weil ich daran denken musste, was meine Eltern wohl dazu sagen würden. Wir wurden schließlich auf das Polizeirevier verfrachtet. Als wir unsere Aussage machen mussten, erschrak ich heftig, denn einer der Polizisten, die mich verhörten, war unser Hulk. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass er beim SEK arbeitete. Was ich auch nicht gewusst hatte war, dass derjenige aus meiner Clique, dem die Wohnung gehörte, schon öfter mit Drogendelikten aufgefallen war, und wohl in größerem Stil mit Ecstasy dealte. Dem Kumpel, der Hulks Freundin betatscht hatte und der mit dem Baseballschläger zur Tür gegangen war, wurde im Zuge der Razzia übrigens am Hoden verletzt. Das ist meiner Meinung nach kein Zufall, allerdings hat nie jemand Anzeige erstattet. Ich selbst hatte danach wahnsinnigen Stress mit meinen Eltern und musste mein Studium abbrechen. Ich bin vorbestraft und hatte eine Weile nach der Razzia ein posttraumatisches Stresssyndrom. Mittlerweile bin ich Familienvater und meine Frau weiß nichts über mein Vorleben. Sie wundert sich nur, warum ich bei Verkehrskontrollen immer herausgezogen werde und öfter Drogentests bei mir durchgeführt werden. Hulk habe ich danach noch einmal zufällig privat in der Stadt getroffen, er hat mich gefragt ob ich ihm etwas zu sagen hätte. Ich habe mich schließlich entschuldigt. Woraufhin er meinte, dass ich froh sein könne, dass es für mich so glimpflich ausgegangen sei, denn er hätte uns ohne Weiteres auch allen getrennt auflauern, und uns so "hochnehmen können wie wir es verdient gehabt hätten", ohne dass jemand erfahren hätte, wer dahinter steckt. Ich fand zwar damals, dass er übertrieb, aber wenn ich mir vorstelle, dass jemand meine Frau so behandelt, wie wir seine Freundin behandelt haben, dreht sich mir der Magen um und mir wird bewusst was er meinte.

Beichthaus.com Beichte #00029577 vom 30.11.2011 um 11:09:53 Uhr (40 Kommentare).

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Nettes Taschengeld von den Mitschülern

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Stolz Schule

Ich möchte beichten, dass ich damals in der 9. und 10. Klasse immer mitten im Unterricht rausgegangen bin, um mich mit einem Kumpel aus der Parallelklasse vor der Sporthalle zu treffen. Wir sagten einfach beide zur gleichen Uhrzeit in der jeweiligen Klasse, dass wir aufs Klo mussten. Nun hatten wir knappe 10 Minuten Zeit gewonnen. Wir trafen uns also vor der Turnhalle, gingen hinein und durchstöberten alle Umkleidekabinen nach allem was kostbar war. Wir entwendeten jede Menge Bargeld, aber auch iPods, Handys usw.. Es war einfach klasse damals. Knappe 100 Euro pro Woche sind viel Geld für einen 16-jährigen, wir wussten eine Zeit lang sogar nicht mal mehr wohin mit dem ganzen Geld. Jedenfalls wurden wir nie erwischt. Meine eigentliche Beichte beginnt allerdings erst jetzt: Inzwischen bin ich 23 Jahre alt und Administrator (einer von sieben) einer 4.000-Mann-starken Firma. Dennoch treffe ich mich immer noch ab und zu mit meinem damaligen Schulfreund um heimlich während des Sportunterrichts die Umkleidekabinen unsicher zu machen. Ich verdiene zwar inzwischen genug Geld und die 50 Euro reißen es dann wirklich auch nicht mehr raus, aber irgendwie gibt uns das den Kick. Allerdings muss ich zugeben, dass wir es längst nicht mehr so regelmäßig tun wie früher, höchsten einmal im Halbjahr.

Beichthaus.com Beichte #00029573 vom 29.11.2011 um 17:25:06 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Station verpasst

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Diebstahl Faulheit Trunksucht Last Night Kritzkow

Gestern bin ich nach einer Feier mit dem Zug nach Hause gefahren, kurz eingenickt und somit eine Station zu weit gefahren. Das bedeutete, dass ich entweder eine Stunde auf den nächsten Zug zurück warte oder die 5 km Heimweg auf mich nehmen muss. Meine Beine waren um 5 Uhr so gut wie tot, weshalb ich mir wiedermal ein Fahrrad, welches nicht gesichert an den Fahrradständen stand, entwendet und zunutze gemacht habe. Es tut mir schon Leid. Allerdings frage ich mich, wenn das Schloss sogar am Sattel hängt, wieso benutzt man es denn dann nicht? Es ist nun schon das dritte Mal, dass ich mir ein Fahrrad "geliehen" habe, da ich anders nicht nach Hause konnte bzw. wollte.

Beichthaus.com Beichte #00029561 vom 26.11.2011 um 14:59:45 Uhr in Kritzkow (18 Kommentare).

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