Meine wilde Freundin

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Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Internet Gettorf

Ich (26) war knapp 3 Jahren mit meiner Freundin (22) zusammen. Sie ist eine sehr hübsche und beeindruckende Frau. Kennengelernt haben wir uns auf einer Silvesterparty eines meiner besten Kollegen, den ich bereits seit unser Kindheit kenne, da wir nebeneinander gewohnt haben. Meine Freundin war in der gleichen Klasse wie er, weshalb er sie zur Party eingeladen hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich ins Gespräch mit ihr kam und wir Gemeinsamkeiten entdeckt haben. Bald schon kamen wir zusammen. Inzwischen arbeite ich in einer IT-Firma als Berater und verdiene damit ziemlich gut, weil ich für Informatik generell recht begabt bin.
Meine Freundin begann nach dem Abschluss des Gymnasiums sogleich mit einem Jurastudium, was auch ich gut fand, da ich ihren Traum - später einmal Anwältin zu sein - voll unterstützt habe. Da sie mit dem Jurastudium voll ausgelastet ist und mit Klausuren überschwemmt wird, habe ich mich bereit erklärt, sie bei mir in meine geräumige Wohnung einziehen zu lassen, vorerst ohne Kostenbeteiligung ihrerseits, da sie wie gesagt keinen Ertrag nach Hause bringt.
Ich tat dies, weil ich bis dato in ihr wirklich die richtige Frau für eine etwaige spätere Familie gesehen habe. Sie war wirklich anders als die Frauen, welche ich vorher kennengelernt habe. Erfreulicherweise ist sie sogar recht intelligent und fleißig. Zunächst wollte sie mein Angebot aus Anstand nicht annehmen, aber ich machte ihr klar, dass ich für uns beide wirklich eine Zukunft sehe.


Das war ungefähr vor zwei Jahren. Ihr erstes Studiumsjahr verlief ganz normal und mit uns beiden lief es besser denn je. Vor circa einem Jahr dann erhielt ich von meinem Chef das Angebot für einen Monat mit zwei weiteren Mitarbeitern in die USA zu reisen, zwecks Zusammenkommen mit einer möglichen Partnerfirma vor Ort. Ich war davon recht begeistert, was verständlich sein dürfte. Zum einen wollte ich schon immer mal in die USA fliegen, zum anderen sah ich in dem Angebot einen erneuten Karrieresprung.
Meine Freundin - verständnisvoll, wie sie war - unterstützte mich sofort in dieser Entscheidung und versicherte mir, dass sie schon alleine klarkommen würde. Ich packte also meine Sachen, verabschiedete mich von ihr und saß alsbald schon im Flieger. In den USA verlief unsere Aufgabe zu unserer vollsten Zufriedenheit und wir kehrten sogar ein paar Tage früher wieder zurück, als geplant. Und zwar an einem Donnerstag.
Meiner Freundin habe ich dies nicht erzählt, denn ich wollte sie überraschen. Vor dem Wohngebäude, in welchem sich unsere Wohnung befindet, bemerkte ich überrascht einen fremden Wagen auf meinem reservierten Parkplatz stehen. Da meine Freundin kein Auto besaß, dachte ich zunächst an eine sie besuchende Freundin. Ich stellte meinen Wagen vorerst also auf dem Parkplatz für Gäste ab und trug meinen Reisekoffer in freudiger Erwartung endlich meine Freundin wiederzusehen geschwind die Treppe hoch. Vor unserer Wohnungstüre dann bereits die zweite Überraschung: Vor unserem Schuhkasten standen zweifellos männliche Sneakers. Etwas verunsichert öffnete ich vorsichtig die Türe, welche nicht abgeschlossen war und entdeckte als allererstes einen BH und diverse weitere Kleidungsstücke auf dem Flur liegen, deren Spur sich bis in unser Schlafzimmer zog. Die Tür war zu. Aus dem Inneren drang rhythmisches Stöhnen in meine Ohren.


Zunächst war ich völlig baff und zu keiner Bewegung im Stande. Ich stand entgeistert in unserem Flur, mit Mantel, Koffer noch in der Hand und hörte, wie meine Freundin es sich im Schlafzimmer von jemandem besorgen ließ. Da ich von der Situation völlig überfordert war, nur schon aufgrund der Tatsache, dass ich das von meiner Freundin nie erwartet hätte, schlich ich erst einmal zurück ins Treppenhaus und schloss die Tür hinter mir, um meine Gedanken zu ordnen. Schlussendlich tat ich gar nichts. Ich ging wieder hinunter, legte meinen Koffer in mein Auto und fuhr zu einem Motel in der Nähe, wo ich übernachtete. Am nächsten Morgen rief ich von meinem Handy aus meine Freundin an und teilte ihr mit, ohne etwas zu erwähnen, dass ich "bereits morgen" nach Hause kommen werde aufgrund des positiven Verlaufs der Gespräche. Ich fuhr an diesem Freitag nochmals an unserem Haus vorbei und parkte in der Nähe. Dabei beobachtete ich aus meinem Auto heraus, wie ein weiterer fremder Wagen heranfuhr und auf meinem Parkplatz zum stehen kam. Dem Auto entstieg einer ihrer Kommilitonen und betrat das Haus.
Ich übernachtete eine weitere Nacht im Motel und fuhr am nächsten Tag wieder in unsere Wohnung, quasi als soeben Angekommener. Meine Freundin fiel mir überschwänglich in die Arme und einen Moment lang spürte ich wieder die Liebe zwischen uns. In den folgenden Tagen verschwanden meine Gefühle aber zusehends. Ihre bis dato liebenswürdige und freundliche Art sah ich immer mehr als eine Fassade, als eine Maske, die zu bröckeln begann. Wirklich echt schienen mir ihre Umarmungen und Küsse auch nicht mehr zu sein, ich nahm eine merkwürdige Kälte wahr.


Ich war aber nach wie vor völlig davon überfordert und konnte nicht glauben, dass meine hübsche Freundin mir so das Herz brechen und mich belügen würde. Ich war zu geschockt, um sie diesbezüglich anzusprechen. Ich redete mir immer wieder ein, dass vielleicht die stöhnenden Geräusche aus dem Schlafzimmer gar nicht von einer zwischenkörperlichen Interaktion kamen, sondern dass sich meine Freundin nur einen Film angesehen habe und dass sie vielleicht einen über den Durst getrunken hat und so die Kleidungsstücke im Flur zu erklären waren.
Um mir sicher zu sein und um mich in erster Linie selbst von meinem Schutzmechanismus zu überzeugen, installierte ich in unserem Schlafzimmer zwei kleine Kameras, die ich mir von einem Kollegen besorgt habe. Das Schöne an den Kameras war, dass sie erstaunlich klein und gut getarnt waren. Ich platzierte beide in unseren überfüllten Regalen in der obersten Etage, wo meine Freundin aufgrund ihrer relativ kleinen Statur nie etwas ablegt.
Eine neue Woche begann. Meine Freundin erschien mir immer heuchlerischer in ihrer Art. Am folgenden Wochenende habe ich, als meine Freundin shoppen war, das Aufnahmematerial der vergangenen Woche gesichtet. War ich davor noch recht überzeugt davon, dass ich die ganze Situation überbewertet habe, sah ich nun in den im Zeitraffer vorbei rasenden Tagen meine Befürchtungen Gestalt annehmen. Um es gemäßigt auszudrücken: Meine Freundin ließ sich nach einem (harten) Studiumstag zwischen ihrer Ankunft zu hause und meiner Ankunft (ich arbeite recht lange) gerne so ziemlich von Jedem (hart) durchbolzen. Bei einigen dieser Stelldicheins kamen auch recht kreative Praktiken zur Anwendung, die ich - in dieser Form - zum ersten Mal sah. Meine Freundin gab sich gewohnt wild, was ich davor als eine ihrer vielen positiven Eigenschaften geschätzt habe. Ironischerweise war auch der Silvesterkollege, über den ich sie ursprünglich kennengelernt habe, mit von der Partie.

Jetzt kommen wir zu meiner Beichte: Da ich zum Zeitpunkt, als ich die Sichtung des brisanten Materials vornahm, verständlicherweise ziemlich in Rage war, kam mir die naheliegende Idee, die zahlreichen Tête-à-tête's digital aufbereitet userfreundlich im Intenet zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zwecke setzte ich eine Webseite mit kreativem Namen auf eine Member-Section, wo die romantischen Filme gegen eine kleinere Gebühr angeschaut werden konnten.
Dank den unterschiedlichen Sparringpartner, die meine Freundin beglückten, war für genug Abwechslung gesorgt. Der Erfolg der Webseite war nicht überragend, aber doch weitaus größer, als ich je geglaubt hätte. Ich lud also immer mehr Videos hoch und gab ihnen kreative Titel, um die Nachfrage zu stillen. Meine Freundin war auch in dieser Hinsicht fleißig und versorgte mich regelmäßig mit Nachschub. In diesem Rausch der Rache vergaß ich fast das eigentliche Problem: Meine Freundin.
Ich beichte, dass ich meine Freundin und ihre vielen Schachrunden über drei Monate lang "kundenorientiert vermarktet" und dabei gutes Geld verdient habe. Es tut mir hinterher wirklich Leid, dass ich nicht sachlicher gehandelt und nicht das Gespräch zu ihr gesucht habe. Allerdings machte sie es mir nicht gerade leicht. Es hat sie schließlich niemand gezwungen mich regelmäßig zu betrügen. Vor rund sieben Monaten habe ich ihr den Laufpass gegeben. Genug Beweismaterial hatte ich dann ja beisammen.

Beichthaus.com Beichte #00029604 vom 09.12.2011 um 12:54:14 Uhr in Gettorf (29 Kommentare).

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Meine naive Mitbewohnerin liebt Reality-Trash

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Falschheit Lügen Hass WG Medien Augsburg

Meine naive Mitbewohnerin liebt Reality-Trash
Meine Mitbewohnerin ist naturwissenschaftlich ziemlich begabt. Dafür auf der anderen Seite allerdings extrem naiv und beeinflussbar. Sprachliche Stilmittel wie Ironie oder Sarkasmus sind ihr komplett unbekannt, beziehungsweise sie versteht es einfach nicht. Nicht einmal den berühmten Wink mit dem Zaunpfahl. So lässt sich wohl auch ihr Faible für die Reality-Trash-Dokumentationen wie zum Beispiel "Frauentausch", "Bauer sucht Frau", "Richterin Barbara Salesch" und wie sie alle heißen, erklären. Sie glaubt wirklich allen Ernstes daran, dass alles was dort gezeigt wird, der Realität entspricht. Meinen Einwand, dass das alles Schauspieler, gecastete Statisten et cetera sind und es sich um Fiktion handelt, weist sie empört zurück.

Selbst die Tatsache, dass einige Personen in unterschiedlichen Rollen in jeweils anderen Formaten auftauchen, macht sie nicht stutzig, im Gegenteil, sie hält es für normal beziehungsweise erklärbar. Dass die Realität viel näher liegt, darauf kommt sie nicht. Sie kann es auch überhaupt nicht verstehen, dass es mich nicht die Bohne interessiert, ob Narumol fick und fertig ist oder sich irgendwer den Arsch mit nur einem Blatt Papier abwischen kann. Hiermit beichte ich, dass die Festplatte in unserem Festplatten - Recorder keinen Hardwaredefekt hatte und somit ihre gesammelten Werke geistigen Dünnschisses im virtuellem Nirvana sind, sondern dass ich lediglich Platz für eine Dokumentations-Reihe auf Arte benötigt habe, die ich aufzeichnen wollte, weil sie natürlich vom Sendetermin mit irgendeinem Highlight der deutschen Real-Satire kollidiert ist. Zum Glück hinterfragt sie nicht, wieso Ihre Folgen aufgrund eines "Hardwaredefektes" gelöscht sind, der HDD-Recorder jedoch weiterhin einwandfrei funktioniert. Um es mit den Worten Peter Zwegats zu sagen:"Mann, Mann, Mann!"

Beichthaus.com Beichte #00029598 vom 06.12.2011 um 22:17:05 Uhr in Augsburg (33 Kommentare).

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Der hochnäsige Verkäufer

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Hochmut Ignoranz Zorn Shopping Stuttgart

Der hochnäsige Verkäufer
Ich muss beichten, dass ich letztes Wochenende einen Verkäufer beleidigt habe. Ich bin Akademiker und arbeite in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, dementsprechend verdiene ich relativ gut und muss täglich Anzüge tragen. Da ich vom Typ allerdings relativ normal aufgewachsen bin, verbringe ich meine Freizeit meist in Jeans und T-shirt bzw. zu dieser Jahreszeit in Pullover und Jacke (alles Durchschnittsmarken). Besagtes Wochenende hab ich mich also auf den Weg in ein größeres, etwas "besseres" Einkaufszentrum gemacht, um mir einen neuen Anzug für die Arbeit zu kaufen und wollte natürlich beraten werden. Als ich dann den etwas hochnäsig dreinblickenden Verkäufer beim Pullis falten gestört habe, hat er mich nur herabstufend angeschaut und gemeint "wenn ich einen Anzug für eine Hochzeit suche, solle ich doch in den Laden gegenüber, da hätte es eher etwas in meiner Preisklasse". Erstmal war ich ziemlich baff, mit so einem Verhalten (vor allem der arrogante Tonfall) steht man keinem Kunden gegenüber. Ich habe ihn allerdings dann gefragt, wie er es sich mit seiner Ausbildung zum Einzelhändler und 2.000 Euro Brutto leisten kann, andere nach ihrem Aussehen zu beurteilen. Bevor hier jetzt das Geschrei los geht, ich kann alle Menschen die sich für etwas besseres halten nicht besonders leiden, Leute, die für "Bonzen" Drecksarbeit machen und sich dabei auch noch besonders toll vorkommen hasse ich.

Beichthaus.com Beichte #00029594 vom 05.12.2011 um 12:57:16 Uhr in Stuttgart (5 Kommentare).

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Das Model und der Mathelehrer

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Begehrlichkeit Verzweiflung Liebe Schule

Meine Beichte ist, dass ich nur zu Repräsentationszwecken mit meinem Freund zusammen bin, obwohl er das nicht verdient hat. Ich arbeite als Model für Katalogmode und Werbung, außerdem öfter als Messehostess. Mein Freund ist Teilhaber einer größeren Werbeagentur, fährt ein dickes Auto, besitzt eine kleinere Villa, hat selbst mal gemodelt und sieht entsprechend gut aus, außerdem ist er lieb, charmant, durchtrainiert und ziemlich gut im Bett. Zwar nicht der beste Liebhaber, den ich je hatte, aber nahe dran. Soweit so schlecht, denn eigentlich bin ich seit vielen Jahren in meinen Ex-Mathelehrer verliebt. Ich glaube sogar, er erwidert meine Gefühle nahezu komplett. Das Problem ist Folgendes: Er ist weit über 50 und hat Kinder in meinem Alter. Mit seiner Frau ist er seit mehr als dreißig Jahren verheiratet. Zwischen uns hat es des öfteren mal geknistert, teilweise so heftig, dass ich mich sehr zurückhalten musste um nichts Dummes zu tun. Wir haben uns in der Schule oft gegenseitig geneckt, unter anderem auch im Unterricht und auf Klassenfahrt, das hat uns einen gewissen Ruf eingebracht. Es gab sogar mal eine Anhörung vor dem Direktorat deswegen, man konnte uns aber nichts nachweisen, weil da ja auch nie was passiert ist. Mein Freund weiß von alldem nicht wirklich etwas. Ich hab ihm mal erzählt, ich hätte mal kurz für einen Lehrer geschwärmt. Ich besitze allerdings ein ganzes Album mit Bildern nur von mir und meinem Mathelehrer. Wir treffen uns auch heute noch ziemlich regelmäßig heimlich bei ihm oder bei mir. Wie gesagt: zwischen uns läuft nichts, obwohl es manchmal äußerst knapp war. Ich weiß nicht, was genau ich für meinen Freund empfinde. Er ist eher so etwas wie eine Art Trophäe für mich. Vermutlich wüssten eine ganze Menge Frauen ihn wesentlich mehr zu schätzen als ich es tue. Ich komme mir so unfair ihm gegenüber vor, dennoch empfinde ich es als noch viel unfairer, dass ich nicht mit meinem Mathelehrer zusammen sein kann, weil das gesellschaftlich einfach nicht toleriert werden würde.

Beichthaus.com Beichte #00029593 vom 05.12.2011 um 10:40:56 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Der Mutter nacheifern

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Dummheit Verzweiflung Fremdgehen

Ich (w/26) muss beichten, dass ich mir mein Leben bereits jetzt versaut habe. Ich war früher ein ziemliches Partygirl. Meine Mutter wurde bereits mit 18 schwanger, daher hatte ich im Bereich Partys und Männer durch meine Mutter Narrenfreiheit. Als dann die Studienwahl anstand, habe ich mich dazu entschlossen hier im Ort zu bleiben, da mir mein Freundeskreis zu der Zeit alles bedeutet hat. Kurz nach meinem Studium wollte ich meiner Mutter nacheifern und ebenfalls eine glückliche Familie gründen. Mein Vater ist bei ihr geblieben und sie lieben sich immer noch. Wie dumme, verzogene, junge Frauen nun mal sind, ist es mir bei meiner Partnerwahl nur nach dem Aussehen gegangen. Ich habe mir den Top-Scorer unseres Fußballvereins geangelt, der seine gesamte Freizeit (Ausbildung hatte er keine) im Club oder auf dem Fußballplatz verbracht hat. Nach kurzer Zeit wurde ich dann schwanger und bekam ein Kind. Hier ziehe ich jetzt das Resümee des letzten Jahres: Mein Freund hat mich für eine andere verlassen und will keinen Kontakt mehr zu mir oder unserem Kind. Mein Freundeskreis, für den ich damals hier geblieben bin, studiert oder arbeitet jetzt in anderen Städten. Mein bester Freund hat bereits kurze Zeit nachdem ich mit meinem Freund zusammen war, den Kontakt abgebrochen. Nicht weil er mit mir zusammen sein wollte, sondern weil ich seine SMS bzw. Anrufe ignoriert habe. Seit einiger Zeit spiele ich nun mit dem Gedanken den Kontakt wieder zu ihm aufzunehmen und mich für mein Verhalten zu entschuldigen. Allerdings hat er mir damals geschrieben, dass ihn mein Verhalten ziemlich enttäuscht hat und er sowas von mir nie erwartet hätte. Nun denke ich mir immer wieder, dass er eine Freundin wie mich nicht verdient hat und meine Absicht sich bei ihm zu melden nur aus meiner Lage entsteht und egoistisch ist.

Beichthaus.com Beichte #00029592 vom 04.12.2011 um 17:35:05 Uhr (24 Kommentare).

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