Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen herzlich aufgenommen und auch akzeptiert. Daran will ich nichts schlecht reden und ich bin gewissermaßen auch dankbar dafür, wobei ich ein Mensch bin, der sich nicht von der Beziehung abbringen lassen würde, wenn das Gegenteil der Fall wäre. Ich komme direkt zum Punkt und mache es kurz. Diese Frau hat die ganze Familie in knapp 80.000 Euro Schulden geritten, durch illegalen Handel und Gier nach Luxusartikeln. Sie hat jahrelang weit über ihren Verhältnissen gelebt. Naja, ich merkte schnell, dass viele Dinge nicht richtig liefen und mit der Zeit sprachen wir auch offen über die finanziellen Probleme. Ich war anfangs sehr hilfsbereit, verständnisvoll und habe mich, und sogar meine eigene Familie, teilweise hinten angestellt, um ihnen zu helfen, weil ich Ihre Probleme einfach als schwerwiegender ansah und natürlich auch aus Liebe zu meiner Freundin. Ständig heulte die Mutter rum, dass alles so furchtbar sei, und gab Allen und jedem die Schuld, außer sich selbst. Ich habe noch nie so einen sturen, ignoranten, egozentrischen und faulen Menschen erlebt. Sie hat schon so viele Sachen gebracht, die ich hier alle gar nicht aufzählen kann, dass meine Freundin wirklich psychisch teilweise am Ende und nur noch am Weinen war. Sie heuchelt ständig rum, dass es ihr so leid täte, dass ihr Mann sein ganzes Gehalt von etwa 2.300 Euro netto in die Miete von knapp 1400 Euro stecken würde und nichts übrig bleiben würde. Warum es Heuchelei für mich ist? Wenn es ihr so Leid tun würde, würde sie ihren dicken, faulen Arsch selbst hoch bewegen und sich Arbeit suchen. Das haben wir ihr auch vorgeschlagen darauf kam nur "Nein, ich habe keinen Bock zu arbeiten, andere Frauen gehen ja auch nicht.". Mir ist fast der Kragen geplatzt, was für eine dämliche Ausrede.

Sie hängt die ganze Zeit, also wirklich jeden Tag, nur zu Hause rum, sitzt bis tief in die Nacht am PC und spielt Poker, raucht wie ein Schornstein und macht rein gar nichts! Ich wollte mal bei denen die Wohnung aufräumen und habe es alleine getan, um einfach mal Ordnung im Drecksstall zu schaffen und somit eventuell auch ein besseres Wohlbefinden zu erzeugen. Aber als Dank wurde mir nur gesagt, dass penibel sauber zu sein nicht alles ist, es gäbe Wichtigeres im Leben. Klar, deshalb muss man aber nicht in einem Schweinestall leben. Diese Frau macht wirklich nichts. Der Mann geht von vier Uhr morgens bis 15-16 Uhr ackern, kommt nach Hause, macht den Haushalt so gut, wie es geht, und kocht jeden Tag! Sie hat in den ganzen Monaten noch nie alleine etwas auf den Tisch gebracht. Tisch abräumen, Spülmaschine, staubsaugen, all diese alltäglichen Arbeiten macht der Mann! Und das wirklich ohne Ausnahme. Und nein, ich bin kein Macho, ein Mann sollte im Haushalt helfen, so gut er kann, aber wenn er arbeitet, und sie nicht, kann sie wohl mal ihren Hintern bewegen. Einkaufen war sie auch noch nie, jedes Mal geht der Mann, oder eben die Kinder. Sogar für ihre Kippen schickt sie die Kinder los, was ich sehr unverschämt und verantwortungslos finde. Ab und zu könnte man noch ein Auge zudrücken, aber jedes Mal? Wenn sie wenigstens ihrem Mann und allen Andern dankbar wäre, aber wenn sie schlechte Laune hat, kommen Sachen wie "Ich verlasse dich, ich habe es hier nicht gut bei euch". Ohne den Mann würde diese unverschämte sich nicht Mal eine Kugel Eis vom eigenen Geld kaufen können. Das ist einfach unglaublich. Sie fährt außerdem einen fetten Spritschlucker-SUV, der durchschnittlich 17 Liter schluckt, und ist sich zu schade, den zu verkaufen. Sie wollte bei einem realen Marktwert von 8-9.000 Euro knapp 20.000 Euro und war mit 10.000 nicht zufrieden. Auch da habe ich beim Verkauf mit geholfen und alles organisiert, den Wagen auf Vordermann gebracht und Inserate erstellt, aber Madame war das ja zu wenig. Ist natürlich besser, weiterhin diesen Wagen zu fahren und gleichzeitig kein Telefon und Strom zu haben, weil die Rechnungen nicht gezahlt worden sind. Lieber weiter arbeitslos sein, für hunderte Euro im Monat Kippen und Sprit zahlen und weiter über das ach so beschissene Leben rumheulen. Der Grund, warum ich mir das alles von der Seele schreibe? Meine Freundin, wirklich der familienbezogenste und loyalste Mensch, den ich kenne, hat es damals auch nicht mehr ausgehalten und wir haben mit viel Mühe eine kleine Wohnung für uns gefunden. Es war wirklich ein großer Schritt für sie. Auf jeden Fall wohnen wir dort seit Dezember 2012 bis heute zur Untermiete und der Vertrag läuft Ende Juli ab. Deshalb suchen wir weiter Wohnungen und wer die Wohnungssituationen in Großstädten, speziell Frankfurt am Main kennt, weiß, wie schwer es ist, eine passende als junges Pärchen zu finden.

Vor paar Wochen kam dann raus, dass meine Freundin einen Schufa Eintrag hat. Woher? Durch meine tolle Schwiegermutter. Kaum ist ihre Tochter volljährig, hat sie einen Apple PC auf Raten über ihren Namen gekauft! Einen verdammten Apple PC, teuren Luxusschrott, den keiner braucht. Erst recht niemand, der 80.000 Euro Schulden hat. Weil sie durch ihre Schulden nicht kreditwürdig ist, hat sie radikal ihre Tochter dafür hinhalten lassen. Das Beste ist, die Oma hat bis zu ihrem Tod die Raten abbezahlt, und da sie verstorben ist, sitzt meine Freundin im Schufa und die tolle Mutter kann es natürlich nicht zahlen, wie auch. Es sind so viele andere Sachen passiert, bei denen sie, durch ihr egoistisches Verhalten, ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle gemacht hat, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Auf jeden Fall ist das Problem bei der ganzen Sache, wie man bei dem oben genannten Beispiel sieht, dass ihr Verhalten extrem negative Auswirkungen auf unser Leben nimmt. Meine Freundin würde niemals einen Mietvertrag oder Sonstiges mit Schufa kriegen. Wer darf es ausbaden? Drei Mal dürft ihr raten.

Meine Freundin ist so loyal zur Familie, dass sie ihre Mutter, trotz allem, immer noch versucht, vor mir in Schutz zu nehmen. Mir ist klar, dass keiner es gerne hört, wenn Negatives über die eigene Mutter geredet wird, aber das sind Fakten und da gibt es einfach nichts schön zu reden. Ich liebe meine Freundin über alles und stand und stehe ihr gerade in den schlechten Zeiten bei, aber umso mehr sie versucht, diese für mich unfassbaren, unakzeptablen Verhaltensweisen ihrer Mutter vor mir zu verharmlosen, umso mehr fühle ich mich missverstanden und unglücklich. Sie ist teilweise so naiv. Sie findet die Dinge auch nicht okay, aber bei Weitem nicht so schlimm wie ich. Anscheinend findet sie so etwas normaler als ich, weil sie mit dieser Mutter aufgewachsen ist. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich will nicht mehr bei dieser heuchlerischen Schwiegermutter zu Abend essen und lachen, als ob alles in Ordnung wäre. Auch auf den Tisch hauen werde ich nicht mehr, weil ich bei ihr sowieso keine Veränderung erreiche. Ich habe wirklich alles getan, was ich tun konnte. Beträge im Wert eines Kleinwagens geschenkt, um finanziell zu helfen, obwohl ich selbst nicht viel hatte und es dringend gebraucht hätte. Meine Zeit geopfert, den Chauffeur für hier und da gespielt und so weiter. Ich habe es alles gerne getan, weil ich hoffte, etwas zu verändern und zu verbessern und es machte mich glücklich und stolz Menschen, besonders der Familie meiner Freundin, zu helfen. Aber mittlerweile sehe ich das ganz anders, meine Mühen haben keinen Sinn. Ich kann Leuten nur das Seil reichen, aber wer nicht bereit ist selbst hochzuklettern, dem ist nicht mehr zu helfen.
Es ist nicht meine Familie und ich könnte problemlos ohne sie leben. Ich würde meine Freundin niemals zwingen, sich für mich oder für ihre Familie zu entscheiden, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich komme mit der dämlichen, faulen und undankbaren Art dieser Frau nicht klar. Ich würde mir wünschen, dass meine Freundin sich mehr dagegen wehrt und mal aufwacht, egal was ich tue und sage, am Ende führt es zu Streit und sie beschützt ihre Mutter. Was soll ich tun? Ich will sie nicht verlassen, aber ich bin es so leid, alles zu geben und zu tun, und am Ende war alles umsonst wegen der Mutter. Meine Kraft ist am Ende.

Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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Lügen zum Wohl der Älteren

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Lügen 50+ Zivi & Bund

Lügen zum Wohl der Älteren
Ich mache derzeit meinen Zivildienst in einer ambulanten Pflegestelle und bin dort, meines Erachtens, auch gern gesehen und sehr beliebt. Mein Problem, also der Grund, warum ich hier beichte, ist, dass ich die älteren Damen und Herren anlüge. Zu meinen Aufgaben gehört es zum Beispiel auch einkaufen zu gehen, meistens mit Dame oder Herr im Schlepptau. Diese Sagen dann immer, dass man so fleißig und hilfsbereit sei und wollen einen immer gleich zum Mittagessen oder zum Kaffeetrinken einladen. Ich lüge den meisten Leuten dann immer vor, dass ich keine Zeit hätte oder keinen Appetit, weil ich leider auch weiß, wie es einigen finanziell geht. Also belüge ich die Damen und Herren, um von Ihnen keine Einladungen annehmen zu müssen. Für einige hört sich das bestimmt nach einem Witz an, aber ich fühle mich dabei immer schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00031171 vom 10.05.2013 um 19:08:41 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie der Alkohol mein Leben beeinflusst

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Trunksucht Verzweiflung Schamlosigkeit Morallosigkeit Worms

Ich (w, 31) versaue mir nach und nach mein Leben. Ich habe ein Alkoholproblem, und immer wenn ich betrunken bin, mache ich mit Männern rum und baue ähnliche Scheiße, obwohl ich seit fast acht Jahren verlobt bin.
Ich habe, oder hatte, einen guten Kumpel, mit dem ich über alles reden konnte. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und war auch damals schwer in ihn verliebt. Daraus sollte allerdings nichts werden. Vor ein paar Jahren zog sein bester Freund in das Haus, in dem auch ich damals wohnte, ein. Von da an sahen wir uns mehr oder weniger regelmäßig und wurden richtig gute Freunde. Wir fühlten uns beide voneinander angezogen, jedoch wurde außer gelegentlichem Sex nie etwas Ernsthaftes daraus. Ich lernte meinen jetzigen Verlobten kennen, und die beiden wurden Freunde. Ich traf besagten Mann einige Male zufällig, und jedes Mal waren wir beide entweder betrunken, oder wir betranken uns zusammen. Wie auch immer, wir hatten jedes Mal Sex. Und dumm, wie ich bin, erzählte ich es jedes Mal meinem Freund, jetzt Verlobten, davon. Klar, dass er davon nicht sehr angetan war.
Vor ein paar Jahren traf ich ihn zufällig auf einer Ausstellung wieder, wir betranken uns mit Absinth und landeten im Bett. Dann hatten wir einige Jahre nur losen Kontakt, bis ich mich letztes Jahr von meinem Verlobten trennte. Ich fühlte mich einsam und ertränkte meinen Kummer in Bier und Schnaps, und im Vollsuff kam ich auf die Idee, meinem Kumpel von damals zu schreiben. Wir skypten, ich (natürlich betrunken) zog mich vor der Cam aus und bot ihm eine Show, für die andere Leute eine Menge Geld bezahlen würden. Um es abzukürzen: Wir waren für etwa zwei Monate ein Paar, ohne dass unser gemeinsamer Freundeskreis etwas davon mitbekam. Ich war für einige Zeit richtig glücklich, er trug mich auf Händen und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Doch immer wenn ich am nächsten Tag nüchtern war, wurde mir bewusst, dass unsere langjährige Freundschaft darunter litt. Deshalb machte ich kurzerhand Schluss und kam wieder mit meinem Verlobten zusammen. Aber immer wenn ich den Anderen sah, kribbelte es in meinem Bauch und ich konnte nur unter höchster Anstrengung widerstehen, ihn anzuspringen.

Anfang des Jahres spielte allerdings seine Band ein Konzert in meiner Stadt, und ich konnte nicht anders, als zu saufen, bis ich fast nicht mehr stehen konnte. In der Pause hatten wir Sex in der Küche der Kneipe, in der die Band spielte, davor warf ich noch eine Ectasytablette ein. Nach dem Konzert ging ich mit ein paar Freunden und dem Bruder meines Kumpels noch feiern. In der folgenden Nacht habe ich unter anderem mit seinem Bruder geknutscht, mit einem Typ, der mich fragte, ob ich ihm Tanzunterricht gebe, auf dem Klo Sex gehabt, und einem anderen im Zug nach Hause einen geblasen. Nachdem jemand das meinem Kumpel, der in allen Lebenslagen für mich da war, gesteckt hatte, kam eine SMS von ihm, dass ich mich nie wieder bei ihm melden solle. Es dauerte auch nicht lange, bis mein Verlobter davon Wind bekam. Ich beichte also, dass ich, in nur einer Nacht, nicht nur meine Beziehung zerstört habe, sondern auch die langjährige Freundschaft mit meinem Kumpel sowie seine Beziehung zu seinem Bruder und wahrscheinlich dessen Beziehung zu seiner Freundin. Am Morgen nach dieser Nacht erhielt ich von meinem Kumpel eine SMS, dass ich mir nicht die Mühe machen sollte, mich jemals wieder bei ihm zu melden. Das habe ich, als ich mal wieder getrunken hatte, natürlich trotzdem gemacht. Während diesem Telefongespräch hat er mir mehr als deutlich klar gemacht, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will. Seitdem trinke ich noch mehr als vorher und kann nicht aufhören an ihn zu denken, obwohl ich wieder mit meinem Verlobten zusammen bin. Ich schätze meinen Kumpel wirklich sehr und vermisse ihn und seine Stimme am Telefon, außerdem seine Zärtlichkeiten.
Ich habe mein komplettes Leben gegen die Wand gefahren und suche nach Rat und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031170 vom 10.05.2013 um 20:56:25 Uhr in Worms (27 Kommentare).

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Die junge Stalkerin

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Begehrlichkeit Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Liebe

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich vor vielen Jahren, ich war damals dreizehn, wohl das war, was man heute eine Stalkerin nennt. Ich war nacheinander in zwei Jungs von meiner Schule verliebt. Bei einem der beiden hatte ich dann sogar Nachhilfe und konnte mich nie auf das Fach konzentrieren, weil ich so dümmlich verknallt in ihn war. Gebracht hat mir die Nachhilfe gar nichts, aber ich war jedes Mal furchtbar aufgeregt und erregt und konnte es kaum erwarten. Ich habe sogar andere Leute aus meiner Klasse dazu gebracht, für mich ein Foto von ihm zu machen, was er mitbekommen hat, aber es war mir egal. Dem anderen habe ich auch mehr oder weniger nachgestellt, und obwohl er mich ausgelacht hat, wenn er mich gesehen hat, weil ich so furchtbar geschminkt war, habe ich allen Ernstes Mal bei ihm daheim angerufen, nachdem ich die Nummer seiner Familie im Telefonbuch herausgesucht hatte. Leider ging nur seine Schwester ans Telefon und er ließ sich verleugnen. Ich habe ihm sogar am Valentinstag kitschige Gedichte/Liebesbriefe zukommen lassen. Ich war eine echte Lachnummer. Wie es der Zufall will, habe ich ihn vor ein paar Tagen in der U-Bahn gesehen, obwohl unser Heimatort gut 100 Kilometer entfernt ist. Vermutlich wohnt er jetzt auch hier. Ich war mit meinem Freund unterwegs und habe meinen Ex-Schwarm natürlich direkt erkannt und er saß dann auch noch mit Blick zu mir. Ich hoffe aber, dass er mich nicht erkannt hat, zumindest hat er sich nichts anmerken lassen. Ich werde mich wohl mein Leben lang schämen müssen und er wird bestimmt auch nie vergessen, dass er mal eine liebeskranke Verehrerin hatte. Mein Passwort enthält zehn Jahre später immer noch einen Teil seines Namens.

Beichthaus.com Beichte #00031164 vom 10.05.2013 um 11:54:42 Uhr (10 Kommentare).

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Den vergebenen Hetero verführt

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Wollust Fremdgehen Falschheit Stuttgart

Den vergebenen Hetero verführt
Vor knapp einem Jahr habe ich über eine Freundin, die ungefähr 125 km entfernt wohnt, ein supernettes Paar kennengelernt, ich selbst stehe auf Männer. Ich verstand mich auf Anhieb richtig gut mit beiden, und auch nachdem ich wieder abgereist war, blieb ich mit ihm über Handy und Internet in Kontakt. Irgendwann im Oktober wurden die Nachrichten dann etwas intimer, sprich wir redeten unter anderem über Sex. Ein paar Wochen später war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte davor schon ausgemacht, dass ich mit ihm abends Mal etwas essen gehen würde. Das taten wir dann auch und landeten danach bei ihm zu Hause, wo seine Freundin und seine Tochter auch waren. Irgendwann, nach zig Flaschen Wein und Sekt, seine Freundin sowie die Tochter waren schon längst im Bett, fingen wir wieder an über Sex zu reden. Er wollte wissen, wie das bei mir so läuft, und das er sich ja gar nicht vorstellen könnte, mit einem Mann was anzufangen, da er eindeutig auf Frauen und Brüste stehe. Ich saß die ganze Zeit über mit verschränkten Armen auf dem Sofa und er stupste mich die ganze Zeit an, und meinte ich solle mich doch mal entspannt hinsetzen. Ich meinte dann irgendwann zu ihm, er solle aufhören mich anzufassen, da es sonst etwas gefährlich für ihn werden könne, da ich dann nicht garantieren könne, dass ich nicht über ihn herfalle. Er meinte daraufhin, dass manche Männer vielleicht angefallen werden wollen.

Wir gingen dann in die Küche um eine zu rauchen, und als wir danach wieder ins Wohnzimmer gingen, meinte er, ich solle ihn jetzt massieren, er wäre total verspannt. Gesagt getan, ich fing an, ihn zu massieren. Also nur die Schultern. Bis er dann irgendwann meine Hände nahm und sie sich vorne auf den Bauch legte. In dem Moment vergaß ich alles um mich herum und fing an, seinen Hals zu liebkosen. Er genoss es sichtlich und auch hörbar, nahm meine Hände und legte sie sich in den Schritt. Dann fing er an mich zu streicheln und dann lagen wir knutschend auf dem Sofa. Das Ganze ging ein paar Minuten so, dann hörten wir auf und gingen wieder in die Küche um erneut eine zu rauchen, wo das Geknutsche und Gefummel weiter ging.
Irgendwann brach er das Ganze ab und meinte, dass es jetzt besser wäre, ins Bett zu gehen, was wir dann auch taten. Danach brach der Kontakt mehr oder weniger ab.
Vor zwei Wochen war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte abends dann auch SMS Kontakt mit ihm.
Irgendwann meinte er, ich solle noch auf ein Glas Wein vorbei kommen, was ich auch tat. Aus dem Glas Wein wurden zwei Flaschen und er meinte dann, ich wolle ihn doch nur ins Bett bekommen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe ihn oral befriedigt. Ich beichte hiermit also, dass ich nicht nur einen Hetero verführt habe, sondern auch seine Freundin hintergangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031158 vom 07.05.2013 um 20:37:51 Uhr in Stuttgart (20 Kommentare).

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