Opas Auto

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Als ich (heute m/23) damals in die Pubertät gekommen bin, entdeckte ich meine Leidenschaft: Das Onanieren. Die üblichen Aktionen unter der Dusche oder im Bett wurden mir im Laufe der Zeit zu langweilig und so sehnte ich mich nach Größerem. In meiner Geilheit kam mir die Idee, in die benachbarte Scheune zu verschwinden, in der mein Opa sein Auto stehen hatte und wo eben noch ein bisschen Werkzeug rumsteht. Dort konnte ich ungestört onanieren, da man die Tür von innen verriegeln konnte. Auch konnte man den größten Teil der Scheune nicht von den Fenstern aus einsehen, der perfekte Ort. Ihr werdet sicherlich denken, jetzt beichtet er, dass er irgendwann doch mal erwischt wurde. Dem war aber nicht so. Meine Eltern dachten, ich würde zum spielen da reingehen. Irgendwo hat das ja auch gestimmt. Ich wurde mit der Zeit immer mutiger und habe mich auch im Sommer gerne mal splitternackt ausgezogen und bin dort drinnen so rumgelaufen, immer schön mit der Nudel in der Hand. Irgendwann kam ich auf die Idee, auf das Auto meines Opas zu klettern. Gedacht, getan. Ich kletterte nackt auf die Motorhaube, lief die Windschutzscheibe hoch und setzte mich aufs Dach, um mir einen runterzuholen. Ein anderes mal legte ich mich mit dem Rücken auf die kalte Windschutzscheibe. Eine übrigens sehr angenehme Position, um sich einen zu schrubben. Diese Aktion mit dem Auto habe ich einige Male durchgezogen. Kurz bevor ich gekommen bin, stand ich schnell auf, damit die Soße nicht auf dem Auto verteilt wird. Soviel Anstand hatte ich zumindest. Heute ist mir das Ganze megapeinlich, dass ich als Junge nackt auf dem Auto rumgeklettert bin und mir die Gurke poliert habe.

Beichthaus.com Beichte #00028437 vom 25.12.2010 um 17:49:09 Uhr (21 Kommentare).

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Fahrgemeinschaftsympathisanten

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Selbstsucht Faulheit Zorn Auto & Co.

Ich (m) muss beichten ich hasse Fahrgemeinschaften. Für mich ist Auto fahren etwas schönes, aber auch nur wenn ich alleine fahr oder vielleicht noch mit ein paar Kumpels, die ich leiden kann. Sobald sich irgendwelche Leute, wie Kollegen oder plötzliche Freunde, versuchen sich in mein Leben einzumischen, indem sie bei mir mitfahren wollen, könnt mir der Kragen platzen. Ich bin nicht geizig, aber ich habe keinen Bock auf diese zwanghaften Gespräche, die man führen muss wenn man miteinander in einem Auto fährt. Und wenn man sich kein Auto leisten kann, um vielleicht jeden Tag zur Arbeit oder sonst wohin zu fahren, sollte man eben doch wieder das Fahrrad fahren anfangen. Ich zahl auch gerne die 70 Euro Mehrkosten im Monat, durch das Fahrgemeinschafts-Verweigern, solange ich dafür meine Ruhe in meinem Auto habe.
Ich hoffe ein paar zukünftige Fahrgemeinschaft-Sympathisanten abgeschreckt zu haben und sich zweimal zu überlegen was sie da genau vorhaben. Geht ja wohl bestimmt nicht nur mir so.

Beichthaus.com Beichte #00028436 vom 25.12.2010 um 00:39:06 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Truckeraction in Sachsen

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Ehebruch Fetisch Fremdgehen Wollust Auto & Co. Abei Dresden

Ich (m/44) bin verheiratet. Leider hält meine Frau nichts von meinen Vorlieben, ich stehe auf sehr weibliche Frauen mit High Heels, Nylons und so weiter und auf SM. Sie leider gar nicht, weshalb ich oft in einschlägigen Internet-Foren unterwegs bin. Im Sommer habe ich dort ein Paar kennengelernt, beide devot veranlagt und nach einigen Mails und Chats haben wir beschlossen uns zu treffen. Als ich mal wieder eine Tour durch Sachsen hatte (bin Trucker), haben wir einen Treffpunkt vereinbart, ein Parkplatz an der A4. Als ich da ankam, waren die Beiden schon da. Sie sah total geil aus: kurzer Rock, lange Beine, 12 cm Pantoletten, echt lecker. Wir haben uns kurz begrüßt und dann beschlossen, woanders hinzufahren, weil zu viele Leute da waren. Auf der Bahn sind die Beiden immer wieder neben mir gefahren. Er saß am Steuer und sie hat sich auf dem Beifahrersitz den Rock hochgeschoben. Drunter trug sie nur eine ganz dünne Strumpfhose, keinen Slip. Um sich und mich schon mal aufzuwärmen, hat sie sich die ganze Zeit durch die Strumpfhose die Mumu massiert. Das war schon mal genau das richtige für mich. Konnte durch das Seitenfenster von oben alles gut sehen und hatte Mühe, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Wir hielten auf einem Autohof und dann kam sie zu mir in die Kabine. Er blieb im Auto. Sie hatten so ein Babyfon so dass er mithören konnte, was bei uns passierte. Die folgenden Stunden sind wir auch voll auf unsere Kosten gekommen, sie hat alles mitgemacht. Sie wollte gar nicht mehr aufhören. Mit ihren Nylonfüßen hat sie mich um den Verstand gebracht. Seitdem treffen wir uns so oft es geht. Meine Frau ahnt nichts.

Beichthaus.com Beichte #00028430 vom 22.12.2010 um 17:27:50 Uhr in A4 bei Dresden (47 Kommentare).

Gebeichtet von SMTrucker aus Augsburg
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Mein erster Job

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Arbeit Restaurant

Ich möchte heute eine Beichte ablegen, die ich schon seit einigen Jahren mit mir rumtrage. Ich habe mit jungen Jahren angefangen zu arbeiten. Als ich mit 15 Jahren auf der Straße angesprochen wurde, ob ich nicht als Gast den Laden des nettwirkenden Herren mit meiner damaligen Freundin betreten möchte. Der Laden sei neu, hieß es. Ich wurde Stammgast und merkte, dass der Inhaber überfordert war mit dem Ganzen. Gesundheitlich, psychisch sowie finanziell bemerkte ich seine Last. Als er dann mal auf die schnelle was besorgen musste und in 10 Minuten wieder da wäre, bot ich ihm meine Hilfe an. In den nächsten Wochen machten wir das öfters und ich wusste immer schon vorher, dass wenn ich ihn als Gast besuche, er mich in seinen Tag mit einkalkulierte. Die Arbeit fand ich sehr interessant, jedoch hat mich bei ihm gestört, dass es für ihn inzwischen selbstverständlich geworden ist meine Hilfe in Anspruch zu nehmen ohne Bezahlung. So begann ein schwarzes Kapitel in meinem Leben.


Von einem Tag auf den anderen fing ich an einige Sachen, die ich inzwischen drauf hatte (sprich Kaffee, Cappuccino, Espresso etc.) nicht ins Kassensystem einzubuchen um so 5 Euro täglich in meine eigene Tasche zu wirtschaften. Später kam ich in die Routine stündlich 5 Euro zu ergaunern. Im Laufe der Zeit vertraute er (39) mir alles von seinem Leben an, unter anderem dass er keine Eltern und Verwandte hat und von Cottbus nach Dormagen gezogen sei um sich hier selbständig zu machen. Ich bemerkte, dass ich zu seiner Vertrauensperson geworden war und somit zu seinem einzigen Freund den er in dieser Stadt hatte. Er musste täglich mindestens 250 Euro umsetzen, um alle Kosten zu decken, hatte aber höchstens 180 Euro nach der abendlichen Abrechnung in der Kasse. Es vergingen 4 Monate als er mir mit schlechtem Gewissen sagte, dass er nicht mehr möchte, dass ich unbezahlt arbeite und so handelten wir 5 Euro die Stunde aus. Somit arbeitete ich dann erstmal eine Zeit lang und verdiente 5 Euro geklaut plus 5 Euro verdient die Stunde. Inzwischen hatte ich mir schon ein System ausgeklügelt, das undurchschaubar war für jemanden der nix davon wusste. Ihm ging es immer schlechter und ich bekam statt einem schlechten Gewissen einen Zwang zu klauen.


Nach einigen unbezahlten Wohnungsmieten zog er Hals über Kopf in sein Lager, was sich eine Straße neben seinem Laden befand. Nach einiger Zeit wurde es so hart, dass er sich nicht mal mehr krankenversichern konnte und deshalb seine nötigen Tabletten nicht mehr kaufen konnte und dann ging es richtig bergab. Ich habe ihn inzwischen sehr gemocht, konnte jedoch nicht aufhören zu klauen. Als er dann eines Tages mir weinend berichtete, dass er nicht weiter weiß und nicht in die Privatinsolvenz gehen wollte, war mir schon klar was in seinen Gedanken rumschwirrte. Ich motivierte ihn immer wieder und immer wieder weiterzumachen. Er sagte mir, dass es jetzt soweit wäre und der Gerichtsvollzieher kommen würde. Ich wusste jetzt das es vorbei war. Er sagte mir, dass er sich für eine von drei Sachen entscheiden müsste: 1. den Freitod, 2. in ein Kloster oder 3. das Land verlassen.

Er behielt den Laden noch die nächsten Tage offen und ich kam natürlich auch ganz normal arbeiten und klaute dann auch. Es tut mir im nach hinein so Leid. Als er mir sagte, dass er sich von mir verabschieden wollte, weinten wir beide. Er rufte mich nachts um 3 nochmal an und sagte, dass er mir alles gute wünscht und das ich ein Brief von ihm kriegen werde wo drin steht, wo er alles versteckt hat, was noch Wert hatte, so dass ich mir das nehmen sollte bevor es Gläubiger tun. Ich tat dies, aber anstatt zu gehen, war ich zu neugierig und fand ihn tot!

Beichthaus.com Beichte #00028426 vom 21.12.2010 um 16:52:05 Uhr (53 Kommentare).

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Stickbombe

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Dummheit Falschheit Lügen Schule Geratskirchen

Ich (m/21) habe im Alter von 15 Jahren zusammen mit einem Kumpel etwas selten dämliches auf der Toilette unseres Gymnasiums angestellt. Wir hatten uns Stinkbomben bestellt - diese Tüten in denen sich ein kleiner Wasserbeutel befindet, welchen man durch Druck zum Platzen bringen muss. Wir hatten die glorreiche Idee, diese an besagtem Ort hochgehen zu lassen. Diese setzten wir in der großen Pause auch prompt in die Tat um. Mein Kumpel aktivierte also die Stinkbombe und warf sie in eine Klokabine. Da sie jedoch anscheinend nicht platzen wollte, war ich genötigt draufzutreten. Der Knall war komischerweise vergleichbar mit dem eines Kanonenschlags an Silvester. Das Ganze beobachteten leider ein paar jüngere Schüler der 6. Klasse. So langsam machte sich auf dem Klo ein recht übler Gestank nach faulen Eiern breit. Jedenfalls dachten wir coole Aktion und nach der Pause ging wieder jeder in seinen Unterricht.


Mitten in meiner Deutschstunde klopfte es jedoch an die Tür und der stellvertretende Schulleiter sowie ein weiterer Studiendirektor betraten den Raum. "Wir wollen wissen, ob hier jemand Stinkbomben schmeißt!" lautete die Frage des stellvertretenden Schulleiters. Ich sagte natürlich kein Wort. "Dann holen wir jetzt zwei Schüler herein, die den Übeltäter identifizieren können!" Dann betraten zwei der kleinen Petzen den Raum, welche uns in der Pause beobachtet hatten. "Ja der im weißen T-Shirt wars!" sagte der eine sofort. Damit war ich geliefert. Meinen Kumpel hatten sie auch schon erwischt und mir wurde gesagt, dass wir zur Strafe den Eingangsbereich der Schule für einen Besuch des Bürgermeisters säubern müssten. Weiterhin sollte ich einen Brief von meinen Eltern mitbringen, dass ich sie über meinen Streich informiert habe. Jeder denkt, jetzt ist die Geschichte zu ende, aber das Beste kommt noch. Abends zu Hause dachte ich etwas nach, dass es vielleicht doch etwas komisch ist, einen Brief meiner Eltern mitzubringen, dass sie Bescheid wissen. Der wäre selbstverständlich schnell gefälscht gewesen. Eher kam ich auf den Gedanken, dass der Lehrer bestimmt anrufen wird. Folglich sagte ich meinem jüngeren Bruder (er wusste über den Vorfall Bescheid), er soll ans Telefon gehen, falls es klingelt. Falls einer der Lehrer dran ist, soll er sagen, dass nur sein Vater zu Hause ist und es mir geben.
Eine Minute später klingelte dann auch prompt das Telefon. Ich hörte nur meinen Bruder "schönen guten Abend" und "ja, mein Vater ist da" sagen, woraufhin ich auch schon das Telefon in der Hand hatte. Es war natürlich der Studiendirektor, welcher meinen Eltern von ihrem schlimmen Sohn berichten wollte. Er kaufte mir tatsächlich die ganze Nummer ab und hat wirklich nicht gemerkt, dass ich gar nicht mein Vater bin (unsere Stimmen sind sowieso sehr ähnlich). Er faselte 5 Minuten irgendetwas, dass mein Sohn eigentlich nicht auffällig ist und wohl einen infantilen Rückfall hatte. Als das Gespräch schließlich beendet war, fiel mir ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Allerdings zitterte ich noch mehrere Monate, da der Studiendirektor der Nachbar meines Großvaters war und auch meine Eltern ein wenig kannte. Zum Glück kam das Ganze jedoch nie zur Sprache.

Beichthaus.com Beichte #00028421 vom 20.12.2010 um 15:33:11 Uhr in Geratskirchen (13 Kommentare).

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