Quälender Spaß mit dem Hund

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Engherzigkeit Tiere Großkrotzenburg

Quälender Spaß mit dem Hund
Zu meiner Schande muss ich beichten, dass ich meinen Hund manchmal quäle. Aber der Hund ist auch so doof, da macht es unheimlich Spaß, ihn zu verarschen. Um das Ganze zu relativieren: Ich höre auf, wenn er keine Lust mehr hat und wenn ich ihm aus Versehen wehtue, bekommt er extra viele Streicheleinheiten und Leckerli. Das Quälen besteht meist daraus, ihn zu verkleiden, seine Spielsachen außerhalb seiner Reichweite zu platzieren, ihn, wenn er liegt, übers Parkett zu ziehen oder zu schieben und ihn manchmal auch, wenn er auf irgendetwas steht, wo er nicht viel Halt findet, am Schwanz zu ziehen. Wie gesagt achte ich darauf, dass es nicht wehtut aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00031154 vom 09.05.2013 um 12:57:16 Uhr in Großkrotzenburg (Friedrichstraße) (28 Kommentare).

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Meine unerträglichen Freundinnen

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Boshaftigkeit Dummheit Misstrauen Hass Freunde Mannheim

Meine unerträglichen Freundinnen
Ich habe so ein paar "Freundinnen", mit denen ich mich in der Schule ganz gut verstehe. Leider sind das diese Art von Mädchen, die meinen sie seien unglaublich viel Wert und müssten vor allem im Bezug auf Jungs sehr hohe Ansprüche stellen. Sie interessieren sich für Sachen, die ich für völlig unnötig halte, suchen ständig Aufmerksamkeit, gucken ständig auf ihr iPhone, wenn ich mit ihnen rede, und lästern ständig über andere Leute. Immer muss ich Zuhören, und wenn ich mal etwas möchte, hört keiner zu! Immer wenn mich eine von denen fragt, ob ich mal Zeit habe wegzugehen, lüge ich, um ja nichts mit denen machen zu müssen. Eine meiner größten Lügen war, dass ich vor meiner Haustür überfallen worden sei und bei der Polizei eine Zeugenaussage machen musste. Bis jetzt haben sie mir alle Lügen abgenommen. Und das seit ungefähr drei Jahren. Zwischendurch gehe ich trotzdem mal mit ihnen weg, damit es nicht so sehr auffällt. Aber dann ist es auch nur im besoffenen Zustand mit denen lustig. Meistens trinke ich schon alleine zu Hause etwas Alkohol vor, damit es nicht so schlimm ist, die zu ertragen.
Ich habe schon oft versucht, ihnen auf nettem Wege zu sagen, dass sich unsere Wege trennen sollten, aber dann sagen sie immer, dass sie mich so sehr mögen und ihnen die Freundschaft zu wichtig ist. Ich beichte hiermit, dass ich meine Freundinnen anlüge und mich von ihnen nicht trennen kann, obwohl ich sie alle hasse.

Beichthaus.com Beichte #00031151 vom 07.05.2013 um 20:05:27 Uhr in Mannheim (16 Kommentare).

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“Beichte

Aggressionen gegen meinen Freund

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Aggression Gewalt Zorn Partnerschaft Konstanz

Aggressionen gegen meinen Freund
Ich beichte, dass mich manchmal meine Aggressionen überwältigen und mir in Streitsituationen wirklich unschöne Gedanken durch den Kopf gehen. Zuerst muss ich sagen, dass ich wirklich leicht reizbar bin. Bin ich einmal gereizt, kann man es eigentlich nur noch schlimmer machen, sogar durch minimale Kleinigkeiten. Dann regt mich sogar die Position der Bettdecke auf - nicht umgeschlagen um sie zu lüften, sondern zusammengeknoddelt, obwohl ich meinem Freund tausend Mal sage, dass er sie nach dem Schlafen doch bitte lüften soll. Oder mich macht es aggressiv, wie er sitzt, was er isst, so ungefähr alles, was er macht. Und des Öfteren habe ich mich jetzt dabei ertappt, wie ich mir vorgestellt habe, ihn zu erwürgen oder ihn klassisch mit einer Pfanne eins überzuziehen. Natürlich würde ich das niemals tun. Ich weiß auch von ihm, dass er manchmal denkt, dass er mir gerne den Hintern versohlen würde, wenn wir uns streiten. Trotzdem erschüttert mich die Heftigkeit meiner Gedanken. So schnell, wie die Wut gekommen ist, verraucht sie auch wieder.
Aber wenn sie mich packt, dann so, dass ich nicht mehr klar denken kann. Vielleicht sollte ich mal eine Aggressions-Bewältigungs-Therapie machen.

Beichthaus.com Beichte #00031150 vom 06.05.2013 um 21:34:11 Uhr in Konstanz (12 Kommentare).

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Verliebt in den Polizisten

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Begehrlichkeit Lügen Peinlichkeit Polizei Internet Polizei

Vor langer Zeit, ich (w) war 17, ist mir mein Handy geklaut worden. Ich bin dann sofort zur Polizei und wollte Strafanzeige erstatten. Auf dem Polizeirevier hat mich dann ein total gut aussehender Polizist vernommen. Ich konnte mich kaum auf die Fragen konzentrieren, die er mir stellte, denn er sah in seiner Uniform einfach total sexy aus. Normalerweise stelle ich recht hohe Ansprüche an Männer, dass Komische war jedoch, dass der Polizist für andere Mädels wahrscheinlich nicht gerade gut ausgesehen hätte, aber in meinen Augen sah er Perfekt aus! Er hatte wunderschöne Augen und die Art, wie er mit mir sprach, hat mich dahin schmelzen lassen. Leider habe ich gute schauspielerische Fähigkeiten und ließ mir natürlich nicht anmerken, dass er mir gefiel. Ich bekam ein Blatt Papier von ihm mit seinem Namen und der Diensttelefonnummer, weil ich ihm noch ein paar Sachen wegen des Handys durchgeben sollte. Als ich dann zu Hause war, traute ich mich nicht ihn anzurufen. Ich suchte ihn sofort auf Facebook und fand ihn leider nicht. Ich gab seinen Namen bei Google ein und fand heraus, dass er früher in einem Basketballverein spielte. Dort sah ich auch, mit welchen anderen Leuten er zusammenspielte. Deren Namen gab ich ebenfalls ein und fand auch ein paar. Trotzdem fand ich ihn nicht in deren Freundschaftslisten. Ich war selber zu feige, die Leute aus dem Basketballverein zu fragen, ob sie den Polizisten noch kennen, oder ob er Facebook hat. Also erstellte ich ein falsches Profil, fragte einen aus dem Basketballverein an, ob er den "Polizisten" kennen würde und ob er mir sein Profil schicken könnte. Das tat er dann auch und ich fragte den Polizisten an. Er hatte einen anderen Namen in seinem Profil, vermutlich um nicht direkt gefunden werden zu können. Ich tat so, als ob ich mal in dem Basketballverein war, und erkundigte mich, wie es ihm jetzt gehen würde und was er jetzt macht.

Ich beichte hiermit, dass ich extra ein falsches Profil erstellt habe, nur um einmal mit diesem verdammt gut aussehenden Polizisten schreiben zu können. Nachdem ich dann noch einen anonymen Liebesbrief an ihn schreiben wollte, den ich aber nie abgeschickt habe, merkte ich, dass ich übertreibe. Da er schon 25 war, konnte daraus nie was werden! Ich lief immer mal wieder an der Polizeistation vorbei, um ihn vielleicht noch einmal zusehen, aber es tat sich nichts. Heute ist mir das sehr peinlich, trotzdem bin ich immer noch ein wenig in seine Augen verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00031147 vom 07.05.2013 um 20:36:26 Uhr in Polizei (Frankfurt) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Auszug aus meinem Leben

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Hochmut Drogen Dummheit Studentenleben Darmstadt

Ich (m/23) habe dieses Semester mit einem sehr schwierigen Studiengang angefangen. Da es sich hierbei um mein Zweitfach handelt, war es zwar neue Materie aber keine neue Institution, mit der ich dachte, mich auseinandersetzen zu müssen. Ich habe die ersten Wochen sehr fleißig gelernt und habe auch einen guten Anschluss zur Vorlesung und zur zeitnahen Bearbeitung der Übungsaufgaben gehabt. Jedoch habe ich in dieser Zeit bereits gemerkt, dass ich nicht nur meine Hobbys und meine Freundin, sondern auch meine anderen Fächer, die ich studiere, stark vernachlässige. Ich wohnte zu Beginn des Studiums mit einem sehr verrückten Kerl, den ich noch aus der Schulzeit kannte, zusammen und hatte mir angewöhnt, fast täglich zu kiffen. Das hat mich nicht großartig eingeschränkt, was das Studium betraf und im Vergleich zu meinem damaligen Mitbewohner war ich drogenkonsumtechnisch fast noch Jungfrau. Begonnen hat mein Abstieg an dem Zeitpunkt, an dem ich mich entschied, spontan auszuziehen. Und zwar um nicht nur meinen Konsum, sondern auch die merkwürdigen Eigenarten meines Mitbewohners, die mir sehr lästig waren, aus meinem Leben zu verbannen. Er putzte nie, wusch sich nur sehr selten und war sehr starker Raucher.

Ich fand ein erstklassiges Zimmer und sagte sofort zu. Der Umzug gelang mir ohne größere Probleme und ich fand bei meiner Familie große Unterstützung. Jedoch wendete sich das Blatt des Schicksals schlagartig. Ich reduzierte zwar meinen Konsum vom täglichen rauchen auf einmal wöchentlich, begann jedoch ab und zu normale Zigaretten zu rauchen, obwohl ich das immer verabscheut habe. Ich habe zwar in meinem Zimmer nicht mehr meinen Mitbewohner um mich herum, jedoch ist es teilweise so still, dass ich beginne immer wieder depressiv zu werden. Durch den Umzug bin ich nun eine Woche nicht dazu gekommen, mich um mein Studium zu kümmern, wodurch eine klaffende Schlucht zwischen meinem Leistungsstand und dem Verlangten entstanden ist. Durch den ganzen Stress die Materie nachzuholen, komme ich nicht dazu meine Kartons auszupacken und durch den vielen Stress und die angespannte Lage habe ich nun auch noch Probleme in meiner Beziehung bekommen.
Ich beichte also, dass ich aus meinem funktionierenden Leben in ein einsames Zimmer gezogen bin, das bisher ein einziger Haufen Unordnung ist. Dass ich seitdem mit meinem Studium hinterher hinke und mit dem Gedanken spiele das Fach zu wechseln, meine Freundin, meine Freunde und meine Hobbys vernachlässige und trotzdem weder glücklich noch besonders gut in dem bin, was ich studiere.

Beichthaus.com Beichte #00031143 vom 06.05.2013 um 10:59:01 Uhr in Darmstadt (18 Kommentare).

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