Gefühle für die Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/21) gestehe, dass ich immer noch in meine Ex-Freundin verliebt bin. Es ist schon mehr als vier Jahre her, dass es vorbei ist. Ich hatte einige Beziehungen nach ihr, jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke und es bereue, die Beziehung so sehr in den Sand gesetzt zu haben. Ich habe mit ihr nicht nur meine bisher größte Liebe, sondern auch meine beste Freundin verloren, denn ich kenne sie eigentlich schon, seit ich 14 bin. Und seitdem bin ich auch in sie verliebt. Nachdem wir dann endlich zusammengekommen waren, war es der glücklichste Tag meines Lebens und anfangs habe ich es bereut, da sie die ersten Wochen plötzlich sehr abweisend war und ich das Gefühl hatte, sie wolle es nicht mehr. Doch das hat sich schnell geändert und dann war es die beste Zeit. Ich habe jedoch angefangen, meine Freunde sehr zu vernachlässigen und sah sie monatelang nicht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Im Winter habe ich immer einen Tag am Wochenende mit ihr verbracht und einen mit meinen Freunden, da ich etwas mehr Zeit hatte. Sie fing an, sich deswegen zu beschweren, da ich dadurch angefangen habe, sie zu vernachlässigen, obwohl sich an der Zeit, die wir uns gesehen haben, nichts verändert hat.


Sie beschwerte sich über immer mehr - unter anderem, dass ich sie ja nie mitnehmen würde, jedoch lehnte sie immer ab, wenn ich sie danach fragte. Und so entfernten wir uns immer mehr voneinander, bis wir uns schließlich trennten. Ich war am Boden zerstört. Besonders, als ich eine Woche nachdem Schluss war, erfahren habe, dass sie nach drei Jahren Beziehung, schon einen Neuen hatte. Ich fing an, nur noch zu trinken und zu kiffen und habe die Schule geschwänzt. Nachdem ich mein Abitur nicht geschafft habe, fing ich langsam an, mich zu fangen und habe mein Fachabi gemacht. Ich studiere mittlerweile und arbeite nebenbei in einer tollen Firma. Ich fing an, sie zu vergessen - doch plötzlich bekam ich eine Nachricht von ihr und alles kam wieder hoch. Ich habe mich dann mit ihr getroffen, um mit ihr über alles zu reden. Das war ein Fehler. Meine Gefühle für sie wurden wieder sehr stark, besonders nachdem sie mir gesagt hat, dass sie immer noch mit dem Kerl zusammen ist und sie jetzt zusammenziehen. Ich finde es toll für sie, dass sie glücklich ist. Ich beichte jetzt, dass ich seit Monaten wieder eine Freundin habe. Sie ist einfach wundervoll und macht mich schon glücklich, doch wahrscheinlich werde ich nie so viel für sie empfinden können, wie ich für meine Ex empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034639 vom 19.12.2014 um 02:05:35 Uhr (2 Kommentare).

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Benutztes Klopapier in der Jackentasche

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Peinlichkeit Ekel Last Night Karlsruhe

Ich muss mal etwas loswerden, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und mir sehr peinlich ist. Vor ein paar Jahren habe ich einen Kumpel besucht und dort war dann auch am Abend eine Sommerparty mit seinen Freunden, Geschwistern und Kumpels angesagt. Der Abend war so weit auch toll, irgendwann ging es mir nach wenig Alkohol jedoch sehr dreckig, was daran lag, dass ich meine Tage unerwartet bekam - da habe ich immer mit Kreislaufproblemen sowie Unverträglichkeiten zu kämpfen. So war auch erklärt, dass ich während der Feier plötzlich mal groß musste, was mir unendlich peinlich war, da ich die meisten Leute ja nicht kannte.


Damit auf keinen Fall das Klo verstopft, was bei meinem Glück immer in den schlimmsten Situationen geschieht, habe ich einen Teil des Klopapiers, an dem nur noch leichte braune Spuren zu erkennen waren, wieder aus dem Klo geholt. Ich habe sie später zusammengeknüllt und nach dem erfolgreichen Spülen auf dem Flur in meiner Jackentasche verschwinden lassen, entsorgen wollte ich sie auf dem Heimweg. Auf dem Weg war ich aber dann schon so müde und angeschlagen, dass ich gar nicht mehr wirklich mitbekam, wie wir am Ende wieder nach Hause gekommen sind. Am nächsten Morgen waren aber die angekackten Klopapierteile aus den Taschen verschwunden. Ob sie rausgefallen sind oder jemand den schrecklichen Fund in meiner Tasche gemacht hat, ist bis heute unklar. Also: Niemals in fremde Jackentaschen langen - man weiß nie, was darin ist!

Beichthaus.com Beichte #00034638 vom 18.12.2014 um 23:06:35 Uhr in Karlsruhe (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Anal-Prinzessin auf der Erbse

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Feigheit Fetisch Intim Partnerschaft

Die Anal-Prinzessin auf der Erbse
Ich beichte, dass ich ein egoistisches Prinzesschen auf der Erbse bin und nicht bereit bin, ein Opfer zu bringen, um meinem Freund eine Freude zu machen. Und zwar geht es um Analsex. Mein Freund wollte das, ich war bereit, ihm diesen Gefallen zu tun. Aber ich hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00034637 vom 18.12.2014 um 20:27:03 Uhr (55 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lästiges Anhängsel betrachtete. Für sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jüngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemühte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fraß und sie sich aufführen konnte, wie sie wollte, solange es regelmäßigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang über die Kellertür hatte.


Ich benutzte diese Tatsache zunächst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich spätestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren ließ. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundsätzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jüngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschränken, beispielsweise erzählte sie mir Schauergeschichten darüber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte.


Die jüngere Schwester selbst würdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzähligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, ließ ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ältere tätowierte Schränke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande störte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgesöhnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hören, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mädchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, außerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.


Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, saß die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zögern erzählte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen könnte, allerdings müssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bäder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prächtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Höchste der Gefühle.


Schließlich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf eröffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen würden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete für eine kleine Wohnung zu übernehmen. Ich hatte jedoch andere Pläne. Ich fälschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, ließ mir monatlich das Geld überweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spaß nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen außerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fünf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schließlich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schließlich mal im Vertrauen erzählt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel

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Eifersucht Peinlichkeit Neid Selbstsucht

Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel
Ich (m/25) lebe mit meiner Freundin zusammen. Meine Schwester (23) wohnt mit ihrem Freund (Nigerianer/27) in der Wohnung nebenan. Wir verbringen viel Zeit miteinander und meine Schwester und meine Freundin verstehen sich sehr gut. Da ihr Freund Afrikaner und mit einem XXL-Teil ausgestattet ist, bekommen wir es jederzeit mit, wenn es da drüben zur Sache geht. Dann wackeln bei uns die Wände und das Geschrei meiner Schwester hört man bis zur Straße. Für meine Freundin und mich ist das immer ein peinlicher Moment, vor allem für mich, da ich bei Weitem nicht mit der Leistung des Typen mithalten kann. Nun habe ich mitbekommen, wie meine Freundin zu meiner Schwester gesagt hat, was für ein Glück sie mit dem Kerl hätte. Ich bekomme auch mit, dass sie erregt wird, wenn die beiden im Bett sind. Seitdem versuche ich, die Beziehung der beiden kaputtzumachen, damit endlich diese Peinlichkeit aufhört. Ich rede meiner Schwester ein, dass der Kerl nicht gut für sie sei und sich niemals um sie kümmern würde, obwohl sie mit ihm glücklich ist. Ich merke auch, dass der Kerl mit meiner Freundin flirtet, und hasse ihn dafür. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034629 vom 18.12.2014 um 06:29:15 Uhr (37 Kommentare).

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