Hilfe bei der Hausarbeit

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Betrug Faulheit Studentenleben Neutraubling

Ich möchte hiermit beichten, dass ich einmal in der Uni nicht ehrlich war. Das Studium hat mir im Großen und Ganzen viel Spaß gemacht, aber es gibt eben Pflichtmodule, um die man nicht herum kommt und da war ein sehr langweiliges dabei. Wir haben Themen für eine Hausarbeit vorgegeben bekommen und schon das Seminar hatte mir keinen Spaß gemacht. Das Thema meiner Hausarbeit war sogar noch schlimmer. Ich hatte mir aus der Bibliothek Literatur besorgt und nachdem ich mich eine Stunde eingelesen hatte, dachte ich nur "um Gottes Willen und darüber sollst du jetzt 25 Seiten schreiben, das wird der Horror". Also habe ich im Internet nach ähnlichen Arbeiten gesucht und mir von einer Seite drei Hausarbeiten zu fast identischem Thema gekauft. Zum Glück war es ein Thema, über das es schon viele Arbeiten gab. Dann habe ich ein Word-Dokument geöffnet und mit dem Schreiben losgelegt. Ich bin alle drei Arbeiten immer Abschnitt für Abschnitt durchgegangen und habe mir aus den drei Texten einen eigenen gemixt und jeweils immer ein paar Umformulierungen gemacht, damit bei der Recherche des Professors kein identischer Text zu finden ist. Ich weiß, dass das nicht okay war und es tut mir leid. Es war auch nur bei der einen Hausarbeit, alle anderen habe ich wirklich ehrlich und selbst verfasst und die Bachelor Arbeit selbstverständlich erst recht.

Beichthaus.com Beichte #00030778 vom 11.02.2013 um 01:57:48 Uhr in Neutraubling (17 Kommentare).

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Die Mitarbeiter des Baumarktes

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Dummheit Peinlichkeit Shopping Niederzier

Die Mitarbeiter des Baumarktes
Ich beichte hiermit eine Kleinigkeit, die mir vor Kurzem passiert ist, welche mir aber nun nachhängt: Und zwar waren ich und meine wunderbare Lebensabschnittsbeauftragte zusammen in einem Baumarkt. Da ich leidenschaftlicher Bastler bin, brauchte ich an diesem Abend eine Dose Silikonspray und eine Dose matten Klarlack. So weit, so gut. Allerdings sollte der besagte Baumarkt in drei Minuten seine Pforten schließen, weshalb ich auf langes Suchen verzichten wollte. Direkt nachdem wir die Kassen passiert hatten und nun mitten im Baumarkt standen, sprach ich also sofort einen Herren mit orangefarbener Weste und rot-weiß gestreiftem Hemd an: "Entschuldigung, aber könnten Sie mir bitte sagen, wo ich hier Klarlack und Silikonspray finde?" Der Mann sah mich in dem Moment an wie ein Teletubby. Er sagte zunächst ganz ruhig "Alter. Ich arbeite hier nicht!" In diesem Moment erkannte ich, dass es sich bei dem Herren zwar sehr wohl um eine Person handelte, welche zweifellos im Baubereich tätig war, aber eben nicht in jenem Baumarkt. Es stand auch dick und fett ein gänzlich anderer Firmenname auf seiner Weste. Aber mein Hirn schaltete wohl automatisch auf "Orange = arbeitet hier!" Ich wollte mich natürlich entschuldigen, als er, jetzt gar nicht mehr freundlich, von sich gab: "Mir geht das vielleicht auf den Sack! Jedes Mal fragt mich irgendwer hier, wo er was findet! Macht doch mal die Augen auf!" Ein wenig perplex wusste ich darauf nicht viel zu sagen, denn der Mann stapfte schon wütend von dannen. Meine Freundin fing bereits an loszuprusten, als er noch rief: "Und Klarlack ist in Gang sieben, wo auch die Klebstoffe und Farben stehen, Mensch!" Jetzt fing meine Freundin schallend an zu lachen und mir war es einfach unglaublich peinlich. Schön aber, er hatte recht. Pünktlich zu Ladenschluss stand ich mit Klarlack und Silikonspray auf dem Parkplatz. Eigentlich hätte es damit gut sein können. Allerdings hat sich meine Holde nun angewöhnt, sich jedes Mal, wenn wir über irgendwas diskutieren müssen, ihre imaginäre Weste zu raffen und mich mit den Worten "Alter. Ich arbeite hier nicht!" stehen zu lassen. Ich beichte also, dass ich nicht nachgedacht habe und alle orangefarbenen Männchen im Baumarkt sofort für dort arbeitende Servicekräfte halte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00030769 vom 07.02.2013 um 12:01:48 Uhr in Niederzier (18 Kommentare).

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“Beichte

Grenzkontrolle

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Drogen Dummheit Urlaub

Zur bestandenen Matura planten meine beiden besten Freunde und ich, einen Urlaub in Kroatien zu machen. Da die Fahrt ziemlich lang ist und unser Freund, dem das Auto gehörte, uns nicht fahren lassen wollte, konnten wir auch genauso gut schon mal anfangen, mit Gras […]
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Beichthaus.com Beichte #00030763 vom 06.02.2013 um 18:38:00 Uhr (10 Kommentare).

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Schlechte Sicht dank Alkohol

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Partnerschaft Kiel

Schlechte Sicht dank Alkohol
Die Geburtstagsparty von meiner besten Freundin sollte die größte Party des Jahres werden. So wurde es uns zumindest versprochen. Das durften mein Freund und ich uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Stimmung war in Ordnung, es wurde auch ein bisschen getanzt. Das Beste war aber: Es gab zehn verschiedene Sorten Cocktails! Da ich an diesem Abend nicht sonderlich große Lust verspürte, mit meinem Freund die Tanzfläche unsicher zu machen, nahm ich mir stattdessen lieber vor, alle Sorten einmal zu probieren. Ich hielt mich auch gar nicht schlecht. Nach dem vierten Cocktail allerdings entdeckte ich meinen Freund auf der Tanzfläche mit einer anderen. Ich stürmte auf ihn und begann sofort, ihn anzuschreien: "Was soll das?!" Ein paar unschönere Worte kamen auch noch hinterher. Nach einer Weile bemerkte ich dann auch, warum der Kerl mich nur völlig entgeistert anstarrte und nicht einmal versuchte, sich zu entschuldigen oder die Situation zu erklären: Der Typ war gar nicht mein Freund. Als mir endlich das entscheidende Licht aufging, murmelte ich nur noch eine Entschuldigung und verschwand so schnell wie möglich von der Tanzfläche. Als ich meinen Freund dann tatsächlich fand, zog ich ihn nur zum Ausgang und meinte: "Die Party gefällt mir nicht mehr. Lass uns gehen!" Später habe ich ihm den Vorfall dann erklärt. Diese peinliche Aktion wird mir heute noch vorgeworfen. Seither lasse ich lieber die Finger von Cocktails.

Beichthaus.com Beichte #00030759 vom 06.02.2013 um 12:21:48 Uhr in Kiel (Elisabethstraße) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine angeblich vergifteten Muffins

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Dummheit Ernährung Polizei Kinder

Meine angeblich vergifteten Muffins
Ich habe seit meiner Teenager-Zeit ein etwas seltsames Hobby. Ich backe sehr gerne, was für uns Männer ja nicht so normal ist. Vor ein paar Jahren, im Alter von etwa 17 Jahren, hat mich diese Leidenschaft in eine komische Situation gebracht. Ich war auf eine Geburtstagsparty eingeladen und hatte einen Korb Muffins dabei. Auf der Bank eines Kinderspielplatzes wartete ich also auf meine Mitfahrgelegenheit, als mir zwei oder drei Muffins aus dem Korb fielen. Es war schon Abend und kein Mensch war mehr auf dem Spielplatz also warf ich die Dinger in den Sandkasten. Ich hatte das schon komplett vergessen, als ich am nächsten Tag im Radio die Nachricht unseres Lokalsenders hörte. Der Moderator berichtete davon, dass wohl jemand gezielt Muffins am Spielplatz ausgelegt hätte, um Kinder zu schädigen, allerdings hätte man die Muffins erst einmal ins Labor geschickt. In dem Moment wurde mir heiß und kalt. Wer rechnet bitte damit? In unserem Dorf schlug das sofort Wellen, die Mütter ließen ihre Kinder nicht mehr auf den Spielplatz und auch meine Eltern schimpften darüber, wie man nur so etwas machen könne. In den zwei Tagen hatte ich ständig Angst, dass jemand auf mich als Täter kommen könnte. Ich selbst wollte mich auf keinen Fall melden. Wer hätte mir das denn auch geglaubt? Trotz der Tatsache, dass zwei Tage später die Entwarnung rausging, dass die Muffins ungefährlich waren, durften viele Kinder dort lange nicht spielen. Ich beichte also, dass es mir leid um die Kinder tut, denen ich für eine ganze Weile den Spielplatz genommen habe. Aber wie hätte ich das voraussehen können?

Beichthaus.com Beichte #00030758 vom 05.02.2013 um 22:47:10 Uhr (26 Kommentare).

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