Die lasche Erziehung der Deutschen

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Stolz Vorurteile Kinder

Die lasche Erziehung der Deutschen
Ich möchte beichten, dass mir die deutschen Erziehungsmethoden zu lasch sind. All diese Mütter, die rumheulen und sagen, dass sie nicht mehr weiter wüssten, weil sie angeblich alles versucht hätten, gehen mir auf die Nerven. Heutzutage wird nicht einmal mehr richtig bestraft. - Hausarrest? was ist das? Du hast die Schule geschwänzt? Kein Problem, vergiss aber nicht dein Smartphone mit raus zu nehmen! Ich verstehe es echt nicht, wenn meine Kinder, sie sind sechs und drei, etwas anstellen, werden sie bestraft. Das geht von Fernsehverbot über Spielzeug verbot bis hin zum in der Ecke sitzen. Natürlich quengeln sie, aber spätestens nach fünf Minuten kommen sie an und sagen "Mami, ich möchte wieder lieb sein" dann wird noch mal erklärt, warum genau ich wütend war, eine Umarmung und gut ist. Ich kann nicht verstehen, warum andere Eltern das nicht gebacken kriegen und ihre 16 Jahre alten Sprösslinge nachts um Drei LSD nehmen lassen. Wenn mein Sohn das versuchen würde, würde ich ausrasten und ihn einsperren, bis er clean ist und ihn mit der Drohung eines Rauswurfs zur Therapie zwingen. Ich sehe doch nicht in aller Ruhe zu, wie meine Kinder sich selbst kaputtmachen.

Beichthaus.com Beichte #00031155 vom 08.05.2013 um 13:13:38 Uhr (65 Kommentare).

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Der Einfluss der Drogen

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Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

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Vater nackt

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Peinlichkeit Familie

Vater nackt
Ich (w/18) habe früher immer gehört, wie meine Eltern Sex hatten. Eines Morgens schlich ich mich nach oben und wollte mir etwas zu Essen holen und urplötzlich kam mein Vater splitterfasernackt aus dem Schlafzimmer meiner Eltern! Ich versteckte mich schnellst möglichst in der Abstellkammer und hoffte nur, dass mein Vater nichts bemerkte. Er fragte nach mir, ich gab ihm aber keine Antwort. Nach einer Weile kroch ich dann doch schamlos aus meinem Versteck. Wir sahen uns nur an und ich ging wieder runter in mein Zimmer. Ich glaube, ihm war das Ganze genauso peinlich wie mir und ich sehe seinen Penis jetzt, also fünf Jahre später, immer noch vor meinen Augen!

Beichthaus.com Beichte #00031145 vom 05.05.2013 um 19:06:14 Uhr (38 Kommentare).

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Unser gefährliches Spiel an den Gleisen

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Dummheit Vandalismus Neugier Kinder Penzberg

Im Alter von ungefähr neun Jahren hatten drei Schulkameraden und ich (m/34) Langeweile. Man kannte sich aus der eigenen Klasse oder aus den Parallelklassen und unternahm nachmittags immer mal wieder etwas zusammen. Eben was Jungen so machen. Höhlen bauen, etwas ankokeln, Rangeln, Süßigkeiten verputzen oder auch nur ganz wichtiges Zeug bequatschen.
An diesem Nachmittag, nach den Hausaufgaben, trafen wir uns in einem Wäldchen nahe unseren Wohnhäusern. Neben dem Wald verlief das Bahngleis einer Regionalbahn, das frei zugänglich und trotzdem Sicht geschützt, also somit schwer einsehbar war. Jemand, ich weiß nicht mehr wer von uns, kam auf die Idee kleine Metallautos auf das Gleis zu legen, weil die durch den Zug so schön platt gequetscht werden. Ein paar geplättete Autos später legten wir dann die Steine auf das Gleis, mit denen normalerweise das Gleisbett gefüllt wird. Die Regionalbahn donnerte jedes Mal so dermaßen laut darüber, dass es staubte und gewaltig splitterte. Wir hatten riesigen Spaß dabei. Mit jeder vorbeifahrenden Bahn wurde die Menge der Steine auf dem Gleis größer, bis es am Ende mehrere Meter Steine hintereinander waren. Die Regionalbahn hat jedes Mal dauerhaft getutet, und wir haben uns zum Beobachten des Spektakels hinter den Bäumen versteckt.
Nach rund zwei Stunden sahen wir aus Richtung Bahnübergang einen Bahnwärter oder Bahnpolizisten schnell auf uns zukommen. Zum Glück immer noch weit genug weg, um nicht erkennbar zu sein, rannten wir panisch in das Wäldchen zurück. Durch den Wald verlief ein Fußgängerweg, bis zu dem Wir rannten. Und dort stockte uns dann der Atem. Polizeibus, Zivilfahrzeuge und Hundeführer mit jeder Menge schaulustigen Anwohnern im Schlepptau kamen den Weg entlang. Wir vier sind fast zeitgleich in ein Erdloch gesprungen, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Man hat uns jedoch gesehen, aber der Sache überhaupt nicht zugeordnet. Man dachte wohl, dass wir nur schaulustige Kinder sind.

Wir blieben im Erdloch, bis die Karawane vorüber war und rannten dann quer über den Fußweg in die andere Hälfte des Wäldchens. Am Waldrand hinter den Häusern versteckten wir uns noch eine ganze Weile, bis wir in unmittelbarer Nähe keine Gefahr mehr vermuteten. Dann trennten sich unsere Wege. Nach Hause ging ich nur sehr zögerlich. Ich war keines von den Kindern, das solchen Unsinn vor den Eltern verheimlichen konnte. Und so erkannte meine Mutter an meinem Gesichtsausdruck, dass etwas im Busch ist. Ich fasse den Abend mit meinen Eltern mal kurz zusammen. Die Standpauke hätte größer nicht sein können, mein Vater hat mich, sicherlich auch zur Strafe, lange hingehalten, ob er mit mir irgendwann am Abend dann doch zur Polizei fahren würde und ich auch dort ein blaues Wunder erleben würde. Hat er dann aber doch nicht gemacht. So enttäuscht, fassungs- und hilflos habe ich meine Eltern meines Wissens nie wieder erlebt. Die anderen drei haben zu Hause nicht gebeichtet und auch sonst wurde die Sache zwischen uns nie mehr besprochen. Von offizieller Seite kam zum Glück auch nie etwas auf meine Eltern oder auf mich zu. Was wohl passiert wäre, wenn sie uns erwischt hätten? Das Großaufgebot der Polizei lag daran, dass anfänglich, wenn man damaligen Gerüchten trauen darf, mehr hinter der Sache vermutet wurde, wie zum Beispiel ein Anschlagsversuch. Deshalb hatte die Polizeikarawane uns wohl auch nicht unter Verdacht und schlicht ignoriert. Warum es allerdings bei einem Anschlagsverdacht rund zwei Stunden dauerte, bis die Polizei kam und auf dem Gleis selbst auch nur ein Bahnwärter oder -polizist dem Tatort näher kam, leuchtet mir bis heute nicht ein.
Das ist das mit großem Abstand dümmste, unnötigste und vor allem gefährlichste, das ich je angestellt habe. Wäre der Zug entgleist... Die Folgen bekommt man gedanklich schon nicht auf die Reihe. Mir hat das hinterher sehr leidgetan und ich habe mich oft gefragt, wie viel Panik und Angst die Menschen im Zug wohl gehabt haben. Meinen Eltern hätte ich diesen Kummer und die Sorgen auch ersparen sollen. Obwohl ich im Grunde kein dummer Mensch war und bin, stelle ich mir heutzutage ab und an die Frage, welcher Teufel mich damals zu so etwas geritten hat. Zum Glück sind weder Menschen verletzt worden, noch sind andere Schäden bekannt geworden.

Beichthaus.com Beichte #00031137 vom 06.05.2013 um 17:40:43 Uhr in Penzberg (7 Kommentare).

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Die peinlichste Nacht meiner Soldatenzeit

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Masturbation Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit Zivi & Bund Zweibrücken

Vergangenen Dezember war ich (m/19) noch bei der Bundeswehr und wir hatten die Weihnachtsfeier unserer Kompanie. Da ich gegen meinen Willen in eine andere Einheit versetzt wurde und der freiwillige Wehrdienst sowieso Zeitverschwendung ist, freute ich mich auf mein Dienstzeitende zum ersten Januar. Die unfreundlichen Kameraden in dieser Einheit machten es nicht besser, sogar die beiden heißen Stripperinnen und das Flatratesaufen konnten mich nicht aufheitern.
Als dann irgendwann, so gegen drei bis vier Uhr, nur noch der harte Kern da war, sind wir alle in ein Taxi gestiegen und beschlossen noch zum Puff zu fahren. Ich war zwar noch nie im Puff, aber der Alkohol sagte mir "warum nicht?"!
Als wir an der Sparkasse ankamen, um Geld abzuheben, war mein Zugführer bereits im Taxi eingeschlafen und mein Gruppenführer hob gerade sein Nuttengeld ab. Er war ein erfahrener Puffgänger, obwohl er zwei kleine Kinder hat und drei Wochen vorher erst geheiratet hatte. Ich habe es beim besten Willen nicht geschafft Geld abzuheben, weil ich mit EC- und Kreditkarte durcheinander gekommen bin und im Alkoholrausch nicht mehr den jeweiligen Pin zur jeweiligen Karte wusste.

Ich beschloss dann zurück zur Kaserne zu laufen, was schon der eine oder andere Kilometer zu laufen war, während die Kameraden ins Freudenhaus fuhren. Mein Weg führte mich durch den Zweibrücker Rosengarten. Der ganze Parkboden war zugefroren und ich bin zwei Mal fast hingefallen. Dann war da diese Parkbank und ich dachte mir, wieso nicht. Ich setzte mich hin, öffnete meine Hose und holte mir bei Minusgraden zu einem Porno, den ich auf dem Iphone hatte, einen runter. Der Park ist sehr übersichtlich und eine stark befahrene Straße verläuft daneben. Als dann sogar ein Auto auf meiner Höhe anhielt, war die Situation perfekt. Ob mich jemand gesehen hat, weiß ich nicht.
Sobald ich fertig war, setzte ich meinen Weg zur Kaserne fort.

Ich beichte, dass ich zu besoffen war um Geld für den Puff abzuheben und mir stattdessen auf einer Parkbank einen runtergeholt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031134 vom 05.05.2013 um 21:38:36 Uhr in 66482 Zweibrücken (13 Kommentare).

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