Dominanz beim Nebenjob

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Fetisch Masturbation Engherzigkeit Selbstsucht Arbeit München

Einmal in der Woche arbeite ich im Lager eines Kosmetikartikelvertreibers als Kommissionierer. Die Arbeit wird deutlich unter Mindestlohn bezahlt - dazu kommen noch einige unbezahlte Überstunden, im Sommer ist eine Affenhitze, es herrscht ständig Zeitdruck, dauernd […]
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Beichthaus.com Beichte #00033447 vom 13.06.2014 um 14:05:59 Uhr in 81675 München (Max-Planck-Straße) (9 Kommentare).

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Die Heuchlerin

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Verrat Kollegen Gernsbach

Ich arbeite in einem sehr kleinen Betrieb und es herrscht ein freundschaftliches Klima. Meine beiden Chefs sind ein Ehepaar. Sowohl er als auch sie sind supernett. Sie sind seit Jahren Veganer. Nun habe ich seit einigen Wochen eine Kollegin, die immer denkt, man müsse einem Vorgesetzten nach dem Mund reden, was die Interessen und Ähnliches betrifft. Nun waren wir von der Arbeit gemeinsam essen. Wir unterhielten uns wie immer sehr locker und irgendwie kam die Gesprächsrunde auf das Thema Fleisch und Tierprodukte. Meine Kollegin sagte: "Also, ich esse so gut wie nie Fleisch. Und wenn, dann achte ich immer darauf, dass es von Biohöfen kommt. Bei Tierprodukten mache ich es genauso. Die esse ich auch sehr selten und wenn, dann nur aus artgerechter Haltung." Daraufhin guckte ich ganz verwundert und sagte: "Oh, dann habe ich da wohl verwechselt. Ich dachte immer, du isst total viel Fleisch und Tierprodukte, aber dann habe ich dich wohl mit jemand anderem vertauscht". Sie isst quasi nichts anderes und es kommt alles aus dem Supermarkt - was ich ja auch mache, aber dann steht man auch dazu, oder hält sich raus, aber man heuchelt doch nicht.


Meine Chefs zwinkerten mir unauffällig grinsend zu und meine Kollegin guckte mich sehr böse von der Seite an. Meine Chefs sind total lockere Leute und denen ist es piepegal, was ein anderer in seinem Leben macht - oder isst. Sie haben das der Kollegin auch nicht übel genommen, haben es eher ein bisschen belächelt. Ich bitte um Absolution, da ich meine Kollegin verraten habe, aber ich konnte nicht anders. Ich fand diese Heuchelei so armselig und es ist ja nicht das erste Mal - wenn einer der Chefs oder unsere ältere Kollegin, unsere "alte Häsin", irgendwas erzählt, dann interessiert sie sich selbstverständlich auch immer dafür. Wenn jemand gerade ein Buch liest, dann ist das natürlich auch ihr Lieblingsautor und so weiter. Innerhalb der wenigen Wochen haben wir alle gemerkt, dass sie gerne heuchelt und nicht merkt, dass die anderen darüber nur lächeln.

Beichthaus.com Beichte #00033446 vom 12.06.2014 um 17:51:52 Uhr in Gernsbach (11 Kommentare).

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Schmutzwäsche

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel Uplengen

Ich habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht - meine Ausbildung fängt jedoch erst im August an. Da ich nur zwei Mal in der Woche im örtlichen Supermarkt arbeite, liege ich die meiste Zeit im Bett, gucke Fernsehen, schlafe oder höre Musik. Dabei trage ich dann meine kurze Jogginghose, weshalb ich auch keine Socken oder Unterwäsche brauche, wenn ich nicht gerade arbeite oder feiern bin. Diese Aktivitäten dauern jedoch höchstens ein paar Stunden, und da ich keine Lust habe, so viel zu waschen, verwende ich Socken und Unterwäsche quasi wieder. Ich möchte also beichten, dass ich meine Unterwäsche über mehrere Tage trage, wenn auch nur für ein paar Stunden täglich. Aber so viel zu waschen wäre doch reine Zeit- und Wasserverschwendung!

Beichthaus.com Beichte #00033442 vom 11.06.2014 um 23:05:46 Uhr in Uplengen (12 Kommentare).

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Babysitter mit Elterngeld

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Boshaftigkeit Zorn Zwietracht Telefon

Ich beichte, dass ich eine Angestellte vom Jugendamt gerade absichtlich genervt habe, weil sie unglaublich unfreundlich war. Ursprünglich hatte ich eine Frage zu einem sehr verwirrenden Elterngeld-Antrag, auf die ich online leider keine Antwort gefunden habe - deshalb habe ich dann dort angerufen. Die Mitarbeiterin war von Anfang an sehr genervt, unfreundlich, ungeduldig und vor allem patzig, so sehr, dass mir die Spucke wegblieb. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Nach jeder Antwort, die sie nicht zufriedenstellte, hat sie mir deutlich zu verstehen gegeben, dass sie am liebsten den Hörer aufknallen würde. Zu allem Überfluss hat sie die Fragen so schlecht und missverständlich beantwortet, dass ich, direkt, nachdem sie den Hörer dann aufgeknallt hatte, noch einmal anrufen musste. Sie konnte sich kaum mehr halten vor lauter Ungeduld! Weil sie mir so auf den Geist ging, kam ich dann auf die Idee, mit unterdrückter Nummer und verstellter Stimme unzählige Male bei ihr anzurufen und habe dann dumme Fragen gestellt. Zum Beispiel habe ich mich erkundigt, ob man als Babysitter auch Elterngeld bekommen kann. Das war ein Spaß! Die Tusse wäre fast durch die Decke gegangen, aber Unfreundlichkeit wird halt bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00033441 vom 11.06.2014 um 15:09:39 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Herrenloses Auto auf der Dorfkirmes

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Diebstahl Morallosigkeit Dummheit Trunksucht Auto & Co.

Ich war an Pfingsten auf der Dorfkirmes richtig bechern und bin anschließend mit dem Auto nach Hause gefahren. Kurz bevor ich zu Hause war, habe ich dann allerdings realisiert, dass ich ja zu Fuß zur Kirmes gegangen bin, und habe das Auto auf einem Feldweg in der Nähe meines Hauses stehen lassen. Ich fahre selbst den gleichen Wagen und muss ihn wohl irgendwie verwechselt haben. Das Auto parkte vor einer Kneipe und der Schlüssel steckte. Wahrscheinlich wollte der Besitzer also gerade jemanden abholen. Heute Morgen war der Wagen dann auf einmal verschwunden. Ich hoffe, der Besitzer hat ihn zurückbekommen und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033439 vom 11.06.2014 um 12:00:58 Uhr (9 Kommentare).

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