Zu feminin für einen Mann

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Eifersucht Hass Dating Künzelsau

Seit mehr als sieben Jahren bin ich (m/27) nun Single und habe zudem fast gar keinen Freundeskreis. Meine einzigen "Freunde" haben kaum Zeit für mich und ich bin somit tagtäglich allein. Für viele Frauen meines Alters bin ich eher abschreckend, da sich meine Interessen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040662 vom 19.11.2017 um 21:39:16 Uhr in Künzelsau (25 Kommentare).

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Glühwein ist mir wichtiger als meine Freunde!

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Maßlosigkeit Selbstsucht Trunksucht Neumünster

Meine beste Freundin und ich haben seit einem Jahr an einem bestimmten Tag im Dezember etwas vor (eine Nikolausfeier besuchen) und haben uns schon sehr darauf gefreut. Nun habe ich sie jedoch gestern angerufen und abgesagt. Der Grund hierfür liegt darin, dass an dem Tag die Weihnachtsfeier unserer Abteilung stattfindet, bei deren Terminierung ich die Nikolausfeier nicht mehr auf dem Schirm hatte. Auf der Weihnachtsfeier wird es unter anderem Glühwein geben, und danach fahre ich bestimmt kein Auto mehr. Ich beichte daher, dass ich ordentlich einen trinken werde und es nicht schaffe, meiner Freundin zuliebe nüchtern zu bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00040649 vom 16.11.2017 um 11:49:04 Uhr in Neumünster (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spirituelle Geborgenheit bei meiner Schwägerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Maßlosigkeit Fremdgehen Bünde

Ich bin 48 Jahre alt, seit 25 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine Schwägerin (45) ist sehr spirituell und wohnt ungefähr 30 km von uns entfernt. Eigentlich bin ich nicht spirituell angehaucht, ließ mich aber vor ungefähr 10 Jahren zwecks einer Knöchelverletzung mal von ihr behandeln (Hand auflegen). Auch wenn ich es mir nicht erklären kann, ging die Heilung damals extrem schnell. Wir kamen immer wieder mal über Spirit zum Sprechen, bis sie mir eines Tages anbot, mein Gesicht in ihre Hände zu legen. Ich war verwundert und lehnte ab. Trotzdem ließ es mir keine Ruhe: "Du wirst dadurch Dimensionen kennenlernen, die du nie für möglich gehalten hast", hatte sie gesagt. Okay, ein paar Wochen später fuhr ich heimlich zu ihr. Es war eine Art Ritual. Ich kniete mich vor sie, sie formte ihre Hände zum Kelch und ich legte mein Gesicht hinein. Was dann kam, ist unbeschreiblich. Ein Gefühl von Geborgenheit, Wärme, Zufriedenheit... Jegliches Zeit- und Raumgefühl war ausgeschaltet.

Ich fuhr an diesem Abend glücklich nach Hause, erzählte meiner Frau allerdings nichts davon, da auch sie mit der Spiritualität ihrer Schwester nichts anfangen kann. In den kommenden Wochen war ich immer wieder dort und ja, ich tauchte in andere Sphären ein. Seit dieser Zeit bin ich wöchentlich einmal bei ihr, um mein Gesicht in ihre Hände legen zu dürfen. Meine Frau weiß bis heute davon nichts, da sie mit ihrer Schwester nicht sehr gut kann. Im Grunde hätte ich mir gewünscht, dass sie es mir gleich tut. Doch das würde sie nie tun. Doch nun hat meine Schwägerin Gefühle für mich entwickelt. Vor drei Wochen ist es nun passiert, das sie mich bei der Verabschiedung plötzlich zwischen den Beinen berührt hat. Es durchzuckte mich wie ein Stromschlag. Mein Atem ging schneller, ich konnte mich ihr nicht entziehen und sie begann ihr Spiel, das mit meinem Höhepunkt in der Hose endete. Auch wenn ich haderte, so ging ich die Woche drauf wieder hin und wieder dasselbe Spiel. Und nun hat sie den Kontakt zu mir plötzlich abgebrochen und ich zergehe fast vor Lust und Sehnsucht. Ja, ich bin ihr völlig verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00040648 vom 16.11.2017 um 11:04:41 Uhr in Bünde (15 Kommentare).

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Auf der Flucht vor meiner Familie

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Lügen Diebstahl Waghalsigkeit Missbrauch München

Ich habe drei Jahre meine Eltern mit Noten belogen. Anfangs aus Minus ein Plus gemacht. Ich habe Klassenarbeiten und Zeugnisse gefälscht. So professionell, dass ich an anderen Schulen gefälschte Klassenarbeiten für 25 Euro das Stück anbot. Ich hatte sieben bis acht Stammkunden. Durch die guten Zensuren sahen meine Eltern keinen Grund, zum Elternsprechtag zu gehen. Da meine Noten in real immer schlechter wurden, irreal stabil supergut blieben und ich einen blauen Brief erhielt, mussten meine Eltern ran. Der blaue Brief war kurioserweise für das falsche Fach adressiert, mir gelang es, den neuen Brief abzufangen. Ich fälschte die Unterschrift. Irgendwie gelang es mir, den Lehrer hinzuhalten und mit besseren Leistungen zu beeindrucken.

Nach drei Jahren, ich war in der 9. Klasse, wollten meine Eltern zum Elternsprechtag. Könnte man mal wieder hin. Mein Vater ging hin, zum Englischlehrer. Meine Versetzung war in den Fächern Mathe, Französisch und Englisch gefährdet. Morgens saß ich im Unterricht und freute mich, dass ich bald sterben würde. An jenem Tag unternahm ich einen Selbstmordversuch. Er misslang. Ich ging nach Hause. Weinte schrecklich, bis ich nach einigen Worten verstand: Der Lehrer hatte sich derartig zweideutig ausgedrückt, dass mein Vater von den schlechten Zensuren nichts erfahren hatte. Ich musste mir rasant am Küchentisch eine neue Geschichte einfallen lassen.

Da die Hoffnung auf eine Versetzung in die 10. Klasse rasant schwand, musste ich im Mai 2005 handeln. Es stand ein Sprechtag bevor, dieses Mal wollte meine strengere Mutter vorbeischauen. Vorbereitend fälschte ich ein Tagebuch, um die Polizei auf eine falsche Spur zu führen. Dort erfand ich eine Freundin, die ich nie hatte. Ich klaute die Waffe meines Vaters, die ich als Kind beim Suchen nach Weihnachtsgeschenken gefunden hatte, packte sie in meinem Rucksack. Ich sah meine Mutter in der Innenstadt zur Schule gehen. Nach einigem Nachdenken - Suizid oder Abhauen - haute ich von zu Hause ab. Ich war insgesamt sechs Wochen auf Flucht. Selten blieb ich am selben Ort, lernte ich jemanden kennen, verließ ich den Ort. In Bad Reichenhall fiel ich auf einen Typen rein, der mir Nahrung anbot. Ich aß mich satt, ich wusch mich rein, dafür gab es einen Handjob. Irgendwie redete ich mich aus der Wohnung raus.

Ich klaute ein Fahrrad, mit dem ich durch die Alpen tourte. Irgendwann erreichte ich München. Das Rad stellte ich mit einem Zettel in einem Vorort von München ab ("Dieses Rad ist aus Österreich, Salzburg, es tut mir unendlich leid.") Ich stahl vor allem in Tankstellen. Ich saß an der Theresienwiese und malte. Ich stahl mir alles. In einem Park wurde ich sexuell missbraucht. Ich erhielt dafür 10 Euro und eine Lebensberatung, wie wichtig Familie sei. Manchmal schauten mich Passanten in den U-Bahn-Stationen an. Die Zahnspange begann zu schmerzen, eigentlich sollte sie längst raus. Ich unternahm einen Versuch, sie selbst zu entfernen, was mir teilweise gelang. Auf einer Toilette einer S-Bahn-Station.

Kurz darauf wurde mir mein Rucksack gestohlen. Ich schlief auf Zeitungen in einer Parkanlage. Ich zog mir eine schlimme Zahnfleischentzündung zu. Ich klaute im Hertie-Kaufhaus einige Flaschen Fruchtsaft. Ein Ladendetektiv erwischte mich. Man brachte mich in eine Jugendeinrichtung. Am nächsten Tag besuchten mich meine Eltern. Die Schule plante meinen Rauswurf, den die schulpsychologische Beratungsstelle unterband. Davon erfuhr ich erst Jahre später. Ich habe überlebt, aber es brauchte sehr lange, bis ich Sex genoss.

Beichthaus.com Beichte #00040642 vom 13.11.2017 um 19:35:01 Uhr in München (17 Kommentare).

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Das Mädchen meiner Träume

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Feigheit Selbstsucht Freunde Stuttgart

Vor zwei Tagen ist mir bei einer sportlichen Freizeitaktivität mit Freunden ein Mädchen aufgefallen, das offensichtlich auch Gefallen an mir hatte. Sie hatte eine absolut offene, ehrliche und herzliche Ausstrahlung. Sie hat mich nachher gefragt, ob ich noch dableiben möchte, um etwas zu trinken, aber meine Freunde und ich mussten leider weiter, wir hatten noch etwas anderes vor. Bereits vor dem Spiel sagte ich meinen Kumpels, dass ich sie megatoll finde und einfach gerne küssen würde. Einer der Kumpels hat mich sofort ermutigt und mich - als wir schon in die Autos einsteigen wollten - nochmal reingeschoben und gesagt, ich solle sie endlich fragen. Also bin ich rein an den Tresen und als wir alleine im Raum waren, habe ich sie angesprochen, ich hätte eine sehr indiskrete Frage: ich würde sie gerne küssen! Sie war prompt einverstanden und so küssten wir uns kurz, bis es von ihrer Seite aus genug war. Ich habe ihr dann meine Nummer dagelassen (und mich bedankt, ich erbärmlicher Idiot!) denn sie musste gerade schnell weg zur nächsten Spielrunde. Die Gäste im anderen Raum warteten bereits auf sie.

Der nächste Tag verging in Illusionen (wie immer male ich mir dann wie ein Bescheuerter tolle Sachen aus und glaube, dass von dieser Frau mein Lebensglück abhängt). Nun zu meiner Beichte: Gestern Abend war ich dann bei dem Kumpel, der mich nochmal in den Laden reingeschoben hatte. Wir versuchten überall im Internet vergeblich ihren Namen herauszufinden, bis dann mein Kumpel bei dem Sportcenter mit gekünsteltem Akzent unter einem Vorwand anrief (ich war nicht damit einverstanden). Er konnte dem Mitarbeiter den Namen "der Kollegin von gestern Abend" entlocken. Ich hoffe, sie bekommt es nicht mit. Nachdem ich sie eine ganze Weile gestalkt hatte, kam ich mir echt schlecht vor und ließ dann von den (doch irgendwann nervigen) Träumen ab. Ich schäme mich dafür, dass ich so creepy drauf war und ich sie nicht ganz normal kennengelernt habe. Ich habe mich wie ein süchtiger Stalker verhalten. In Zukunft werde ich Mädchen in der realen Welt kennenlernen, anstatt im Internet alles über sie erfahren zu wollen.

Wahrscheinlich wird sie mir nicht schreiben. Ich gehe trotzdem in zwei Wochen nochmal hin. Nicht, weil ich weiter träume, sondern weil ich sie ehrlich fragen möchte, warum sie sich nicht mehr gemeldet hat. Ich verstehe, dass sie sich nicht melden wird und bin auch nicht sauer oder so. Mich interessiert nur, ob ich zu aufdringlich war, ob das Bedanken zu erbärmlich war oder was sonst der Grund war. So offen, ehrlich und taff wie sie war, wird sie mir - glaube ich - auch antworten.

Beichthaus.com Beichte #00040625 vom 09.11.2017 um 15:02:47 Uhr in Stuttgart (10 Kommentare).

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