Das Klo unseres Hausmeisters

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Unreinlichkeit Feigheit Gesellschaft

Am letzten Samstag war ich mit Freunden arabisch essen. Es war wirklich lecker, wir haben uns hinterher noch eine Shisha gegönnt, was ich seit Jahren das erste Mal wieder getan habe. Zum Essen gab es außerdem noch reichlich Wein. Wer so sündigt, muss natürlich dafür büßen und ich hatte am Sonntag erst einmal übelst Dünnschiss. Infolge der ungesunden Kombination konnte ich dann vier Tage nicht mehr ordentlich auf den Topf gehen. Gestern Nachmittag habe ich mir dann zwei doppelte Espressi verabreicht. Keine halbe Stunde später war es so weit und ich musste dringend einen abdrücken. Ich bin dann im Büro in den Keller in das Klo vom Hausmeister, da kann man nicht nur in Ruhe entschlacken, sondern der hat auch viel weicheres Papier als der der Rest vom Haus.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich dann fertig und stellte selbst mit Entsetzen fest, dass ich wirklich einen monumentalen Haufen in die Schüssel gesetzt hatte. Kein Problem für die Spülung eines Neubaus, dachte ich jedenfalls. Als ich gespült habe, stieg der Wasserspiegel rapide an - ohne Anstalten zu machen, den Haufen in die Unterwelt zu tragen. Auch eine zweite Spülung und der Versuch, mit der Klobürste das Ganze zu lösen brachte keinen Erfolg und die Soße lief über. Vor lauter Panik bin ich geflüchtet, zum Glück hat mich keiner gesehen. Am nächsten Morgen sah ich dann eine Sanitärfirma vorfahren und unter den Kollegen machte das Gespräch die Runde, dass irgendein Saubär die Toilette vom Haus zugeschissen hätte. Sorry, ich war das und bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00040713 vom 30.11.2017 um 08:41:17 Uhr (10 Kommentare).

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Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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Die Nachbarstochter raucht!

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Hochmut Nachbarn Kinder

In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie, in der die Eltern sich einbilden, etwas Besseres zu sein, obwohl sie weder besonders reich noch besonders gebildet sind. Die Tochter ging mit meiner Tochter zur Grundschule. Und da beklagte sich die Nachbarin schon, das wäre nichts, die Kinder wären alle so frech und unerzogen. Das Mädel durfte nicht jeden zum Geburtstag einladen und nicht auf alle Feiern gehen, sie durfte nicht mal zur Kommunion gehen und war traurig, als die anderen von ihren Kleidern und Geschenken erzählten. Als Krönung wurde sie, weil die Schulen in der Umgebung ja alle nicht gut genug sind, nach der 4. Klasse auf ein teures Internat geschickt. Manchmal, wenn sie daheim ist, trifft sie, jetzt 13, sich mit den Dorfkids, weil sie längst nicht so überheblich ist wie die Eltern. Ich beichte meine helle Freude, als ich neulich an der Bushaltestelle vorbeifuhr, wo sie herumhingen. Die Nachbarstochter rauchte. Sonst tat das, so weit ich sah, keiner.

Beichthaus.com Beichte #00040695 vom 27.11.2017 um 18:27:56 Uhr (9 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fünf Jahren war ich (w/25) rückwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je älter ich wurde, desto öfter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es täglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen würde und das zu teuer wäre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tägliche Katzenwäsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch bloß 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslüften.

Mit frischer Wäsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen würde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schüssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertät über habe ich also ziemlich gestunken, ich schäme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzählen würde.

Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wäsche, alles außer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundsätzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu müffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten öfter zu tragen und so weiter und das fällt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drüber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwäsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heißt. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals für die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu müssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Bahn Kontrolle: Keine Fahrkarte & keinen Ausweis

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Gewalt Feigheit Bahn & Co. Hamburg

Vor etwa drei Tagen war ich (m/23) mit der Stadtbahn auf dem Weg nach Hause. Es war alles in Ordnung, bis ein Fahrkartenkontrolleur einstieg und direkt auf mich zu kam. Ich öffnete also meinen Rucksack, um meine Fahrkarte zu zeigen, und stellte fest, dass ich versehentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040682 vom 25.11.2017 um 13:46:11 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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