Aus Sparsamkeit wurde eine Kaufsucht

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Maßlosigkeit Verschwendung Geld Sucht

Seitdem ich durch meine Ausbildung gut verdiene, schmeiße ich mein Geld förmlich zum Fenster raus. Früher konnte ich mir selten Klamotten, Accessoires, Freizeitaktivitäten und Hobbys leisten, heute schlage ich umso öfter zu. Erst letzte Woche habe ich über 200 Euro für Fotozubehör und Accessoires ausgegeben. Fotografie ist ein teures Hobby und die Anschaffung war länger geplant, außerdem benötige ich die Ausrüstung um mich fotografisch weiterzuentwickeln, aber die Ausgaben für Accessoires wären vermeidbar gewesen.

Weiterhin bin ich mit meinem Freund jedes Wochenende Essen, ins Theater und in diverse Ausstellungen gegangen. Leider reise ich auch gerne in andere Städte, was meine Ausgaben zusätzlich nach oben treibt. Auch bei Klamotten kann ich nicht widerstehen, ständig landet ein neues Teil in meinem Kleiderschrank und am Ende freut sich mein Freund, dass ich so schick angezogen bin, was mich dazu animiert immer weiter einzukaufen.

Trotzdem hasse ich meine Kaufsucht, zwar habe ich Geld auf der hohen Kante, aber früher war ich viel sparsamer und bin mit 50 € pro Monat für Kleidung, Ausgehen und Hobbys ausgekommen. Ich bin öfter weite Strecken zu Fuß gegangen und war viel in der Natur, um Kosten für Fahrkarten zu vermeiden. Fühle mich schlecht, weil es so viele arme Menschen gibt und ich mir im Gegensatz zu Ihnen viele Bedürfnisse erfüllen kann. Um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, werde ich in den nächsten Tagen ausmisten und Kleidung an wohltätige Zwecke spenden. Hoffentlich bekomme ich diese Kaufsucht wieder in den Griff und hoffentlich kommt bald das nächste Gehalt, welches einzig und allein in den Urlaub mit meinen Freund fließen wird.

Beichthaus.com Beichte #00041189 vom 16.04.2018 um 18:42:58 Uhr (6 Kommentare).

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Freundschaftskuss mit offenem Mund

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Freunde Freiburg

Im Freundeskreis begrüßen wir uns mit einer Umarmung und einem angedeuteten Kuss links und rechts auf die Wange. Ich (m/29) beichte, dass ich neulich eine Bekannte so begrüßt habe und sie zusätzlich auf den Mund geküsst habe. Mein Mund war dabei geöffnet, sie öffnete ihren auch und unsere Zungen berührten sich kurz. Dann schloss sie ihren Mund und wich mit einem verlegen Lächeln zurück. Beim nächsten Treffen begrüßten wir uns ohne Umarmung. Inzwischen umarmen wir uns wieder. Trotzdem ist mir die Sache sehr peinlich. Ich habe mich an meiner eigenen Freundin und dem Freund der geküssten versündigt und hoffe auf Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00041184 vom 16.04.2018 um 04:28:14 Uhr in Freiburg (12 Kommentare).

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Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland

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Ungerechtigkeit Zorn Arbeit Gesundheit Rheinland-Pfalz

Ich (34) bin Krankenpfleger in einem katholischen Krankenhaus. Seit vielen Jahren ärgert mich die Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland! Es ist für mich ein Hohn, wenn ich Politiker im TV sehe, wenn diese behaupten, dass ein gesetzlicher Kassenpatient genauso gut versorgt werden würde! Jeder in der medizinischen Branche weiß, dass dies nicht der Fall ist.

Bestes Beispiel heute: Samstag - Kassenpatient hat unklare Diagnose und muss bis Montag warten bis er ein CT und MRT bekommt. Bei einem Privatpatienten kommt natürlich der Oberarzt selbst ins Patientenzimmer und lässt seine Beziehungen spielen, dass jegliche notwendige Untersuchung veranlasst wird. Leider wurde bei dem Kassenpatienten festgestellt, dass er einen akuten Gefäßverschluss eines Blutgefäßes des Darms (Mesenterialischämie) hatte. Er ist einen Tag später verstorben. Wäre ein CT gelaufen, würde der Patient eventuell noch leben. Es ist schlimm.

Ich will beichten, dass ich schon seit Jahren keinen Unterschied zu Privat- und Kassenpatienten mache! Wenn Zugänge auf meiner Station kommen, welche nicht privat sind: Bestelle ich denen auch Obst- und Salatteller und das Beste von unserer Küche, was sonst nur Privatpatienten vorbehalten wäre. Daneben verplane ich manchmal auch die gesetzlichen Patienten in ein Zweibettzimmer (statt normalerweise Dreibettzimmer) ohne dass sie dafür zahlen müssen. Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur ums Geld. Bei mir ist jeder Mensch gleich viel wert und sollte gleiche Behandlung verdienen. Natürlich könnte ohne die Leistung der Privaten das ganze System nicht aufrechterhalten werden - trotzdem stinkt mir das zum Himmel. Tja und bei der Versorgungszeit, welche ich für die Patienten zur Verfügung habe, ist das natürlich genauso.

Beichthaus.com Beichte #00041183 vom 15.04.2018 um 23:28:41 Uhr in Rheinland-Pfalz (22 Kommentare).

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Die geile Dauerkifferin

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Masturbation Maßlosigkeit Drogen Sucht Mainz

Ich (29) bin Dauerkifferin, dies ist allerdings nicht das Problem. Das Problem ist, dass ich durch Cannabis extrem geil werde, weshalb ich durch meinen Konsum immer rattig bin. Ich steh darauf mir Pornos in diesem Zustand anzusehen, da ich mich geistig richtig in die DarstellerInnen hineinversetzen kann. Ich sitze dann den ganzen Tag und die halbe Nacht vor dem Laptop, rauche einen nach dem anderen und masturbiere in diesem Zustand dauerhaft (20-30 Orgasmen pro Tag). Ich weiß nicht wie viele Pornos ich in meinem Leben ich schon gesehen und wie viel Cannabis ich schon geraucht habe.

Sogar wenn ich hier ab und an Sexbeichten lese, werde ich scharf und masturbiere dabei. (Also nicht auf die ekligen Sachen, sondern auf manche die ich persönlich scharf finde.) Ich lass mich nicht gehen wie jetzt vielleicht manch einer denken mag, ich dusche mich fast täglich und putz auch meine Wohnung und alles, aber von den ungefähr 18 Stunden am Tag, an denen ich wach bin, sitze ich mindestens 16 Stunden vor dem PC, zieh mir Pornos rein und masturbiere pausenlos. Es gefällt mir so gut, dass ich auch keinen Wert mehr auf soziale Kontakte lege, da ich ja eigentlich mit mir in einer Beziehung bin. Ich bin nicht hässliche denke ich finde das ich eigentlich ziemlich gut aussehe, obwohl ich keinen Sport oder sonstiges mache, außer eben kiffen und Pornos schauen.

Manchmal denke ich schon das vielleicht etwas mit mir nicht stimmt, aber dann denke ich, ich tu ja keinem was. Ich habe trotzdem ab und an ein schlechtes Gewissen und halte mich für pervers. Ich beichte, dass ich das mache, aber bereuen kann ich es nicht, da ich es ja trotzdem toll finde und nicht aufhören will.

Beichthaus.com Beichte #00041182 vom 15.04.2018 um 18:49:44 Uhr in Mainz (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Assibengel auf dem Spielplatz

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Aggression Rache Kinder Dranske

Ich (m/27) habe mal etwas überreagiert. Mit 14 war ich mit meinen Eltern und meiner damals 4-jährigen Schwester auf einem Zeltplatz an der Ostsee. An einem Tag war ging ich mit meiner Schwester auf einen Spielplatz, einer mit Holzturm zum hochklettern und runterrutschen. Und da war so ein richtiger Assi-Bengel, um die 6-7 Jahre alt. Der hat permanent meine Schwester geärgert, bis sie geheult hat. Ich habe sie auf den Arm genommen und bin mit ihr etwas an die Seite gegangen, um in Ruhe mit ihr zu spielen, aber der kleine Arsch kam uns hinterher und hat uns mit Sand beworfen. Das ich zwei Köpfe größer war und ihm mehrfach sagte, er solle uns in Ruhe lassen, beeindruckte ihn überhaupt nicht.

Nachdem ich das dritte Mal meine Schwester auf den Arm genommen hatte und vernünftigerweise ein Stück weiter gegangen bin, wurde mir das zu bunt. Als er wieder mit Sand ankam, setze ich meine Schwester ab, schnappte mir den Pimpf und seifte ihm das Gesicht mit Sand ein! Voller Sand im Mund, heulend und die Nase voller Rotz zog er ab. Mittlerweile waren auch meine Eltern da und saßen auf einer Bank und als drei Minuten später die Mutter mit ihrem Bengel im Schlepptau ankam und mich anmistete, hat mein Vater sie noch herrlich rund gemacht! Ich beichte, dass ich mich an einem körperlich deutlich unterlegenen armseligen Wurm ausgetobt habe, aber verdammt, der hat es ernsthaft darauf angelegt.

Beichthaus.com Beichte #00041177 vom 14.04.2018 um 03:48:54 Uhr in Dranske (Nonnevitz) (9 Kommentare).

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