Mein Freund, der Mörder

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Verzweiflung Unglaube Mord Kühren

Ich (w) arbeite nebenher als Kellnerin. Kurz, nachdem ich damals dort angefangen hatte, lernte ich einen sehr sympathischen Mann kennen. Er war 25, studierte und wir waren auf einer Wellenlänge. Wir unternahmen privat sehr viel und er wurde für mich wie eine Art großer Bruder. Das Ganze ging fast ein Jahr so und ich hatte ihn immer mehr in mein Herz geschlossen, bis er sich irgendwann kaum noch meldete. Ich konnte das damals absolut nicht nachvollziehen und versuchte immer wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Irgendwann gab ich dann aber auf und akzeptierte, dass er wohl nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Nach einem Monat absoluter Funkstille rief er mich eines Nachts dann ein paar Mal an. Doch ich war zu verletzt und zu stolz um die Anrufe anzunehmen und wollte ihn noch etwas zappeln lassen. Weitere Anrufe blieben allerdings aus, weshalb ich es dann auch bleiben ließ. Einige Zeit später traf ich jedoch seine Cousine in der Stadt und sprach sie auf ihn an. Sie wurde ganz blass und erklärte mir, was geschehen war. Zwei Tage nach seinen nächtlichen Anrufen ist er wohl total ausgerastet und hat seinen Bruder in einem Streit mit mehreren Messerstichen getötet. Ich konnte und kann das bis heute nicht glauben. Seitdem mache ich mir schlimme Vorwürfe, dass ich damals nicht ans Telefon gegangen bin. Vielleicht hätte ich das Ganze irgendwie verhindern können. Außerdem möchte ich beichten, dass ich seitdem den Glauben an die komplette Menschheit verloren habe. Ich bin nur noch ängstlich und misstrauisch. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mensch, mit dem ich so viel Zeit verbracht habe, zu so etwas fähig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032215 vom 11.11.2013 um 08:22:41 Uhr in Kühren (24 Kommentare).

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Benutzte Kondome im Gesicht

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Sex Morallosigkeit Boshaftigkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) möchte meine seltsame Vorliebe im angetrunkenen Zustand beichten. Ich sollte erwähnen, dass ich nicht gerade ein hässlicher Vogel und auch recht beliebt bin, was es mir relativ einfach gestaltet, regelmäßig Sexualpartner zu finden. Allerdings hasse ich Kondome! Diese kleinen Gummidinger sind wie Gefängnisse für das beste Stück! Sobald ich so ein Ding drüber habe, geht bei mir meist schon gar nichts mehr. Ich gehe also des Öfteren zum Pimmeldoktor und lasse mir versichern, dass ich keinerlei Krankheiten habe. Das wissen auch meine Sexualpartnerinnen. Meistens bestehen sie dann nicht mehr auf ein Kondom, da sie ja auch die Pille nehmen. Bin ich jedoch trotzdem gezwungen eines dieser Dinger überzustreifen, knote ich dieses nach dem Sex zu und klatsche es der Dame ins Gesicht. Mehrmals hintereinander. Dabei lache ich wie vom Teufel besessen. Manchmal laufe ich auch im Dunkeln durch den Raum und schieße das Kondom wie mit einer Zwille in die Richtung der Dame. Ich kann das mittlerweile echt gut und treffe oft das Gesicht - oder, wenn sie entsprechend liegt, auch gerne mal ihre Vagina. Ich bin sogar ein bisschen Stolz auf mich, weil ich das Kondom manchmal in einem hohen Bogen schieße - fast wie bei Angry Birds - und quasi jedes Mal das Gesicht treffe. Ich möchte also beichten, dass ich ein ganz schönes Arschloch sein kann. Denn statt Kuscheln gibt es bei mir ein benutztes Kondom ins Gesicht! Manchmal platzt es sogar - das ist dann eine riesige Sauerei.

Beichthaus.com Beichte #00032213 vom 11.11.2013 um 22:56:09 Uhr (32 Kommentare).

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Das hilfreiche Arbeitsamt

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Dummheit Verrat Salzburg

Das hilfreiche Arbeitsamt
Ich (w/20) möchte hier die unglaubliche Dummheit mancher Beamten beichten. Nach meinem halbjährigen Auslandsaufenthalt musste ich zwei Monate überbrücken, bevor ich in meinem neuen Job starten konnte. Deswegen ging ich zum Amt, um mich arbeitslos zu melden. Dort angekommen wurde ich zu einer Mitarbeiterin geschickt, welche mich über meinen Lebenslauf ausfragte. Nachdem diese Frau mich schon mit leeren Augen anstarrte und fragte, welche Schule ich besucht hatte - während sie mein Abschlusszeugnis in den Händen hielt - meinte sie dann, dass ich erst Anspruch auf Arbeitslosengeld hätte, wenn ich ein halbes Jahr durchgehend gearbeitet hätte. Worauf ich ihr wahrheitsgemäß sagte, dass ich in Neuseeland angestellt war. Sie klärte mich dann darüber auf, dass die Regel sich auf Arbeiten innerhalb der EU beschränkt. So weit, so gut - jetzt aber zur eigentlichen Geschichte und dem Grund, warum ich langsam meine Hoffnung in die Menschheit verliere. Anstatt das so zu belassen, hat sie mich nämlich gefragt, ob Neuseeland in der EU liegt. Ich habe dann mein Zeug gepackt, mich bei ihr bedankt und dem Arbeitsamt einen Brief geschrieben, dass ich es ziemlich traurig finde, dass so jemand einem helfen soll, sich zu bilden und eine Anstellung zu finden. Bis heute allerdings ohne Rückmeldung. Meine Beichte ist, dass mir diese Frau sogar ein wenig leidgetan hat, da sie wegen meines Briefes wahrscheinlich Ärger bekommen hat. Hoffentlich muss sie nicht selbst bald beim Arbeitsamt stehen und sich so dämliche Fragen anhören.

Beichthaus.com Beichte #00032211 vom 10.11.2013 um 15:16:21 Uhr in Salzburg (Auerspergstraße) (28 Kommentare).

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Unfähiges Personal in der Arztpraxis

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Engherzigkeit Falschheit Dummheit Hass Gesundheit

Ich hasse diese Art Menschen, die denkt, dass sie immer alles besser wüssten, als die anderen. Am Schlimmsten empfinde ich die sogenannten medizinischen Fachangestellten bei Ärzten, die sich benehmen, als hätten sie selbst Medizin studiert. Ich arbeite bei einem überregionalen ambulanten Pflegedienst als examinierte Kraft. Bei meiner Tätigkeit muss ich mich wohl oder übel oft mit diesem "Fachpersonal" auseinandersetzen - zum Beispiel um Verbandsmaterial zu besorgen. Für alle, die sich nicht damit auskennen: Das Material wird vom Arzt verschrieben und dann von einer Apotheke zum Patienten gebracht, wenn dieser es nicht selbst abholen kann. Als kleines Beispiel für die pure Ignoranz dieser Personen habe ich natürlich auch. Eine meiner Patientinnen bekommt Putter-Binden für Kompressionsverbände an den Beinen. Das sind übrigens feste Wickel mit einem gewissen elastischen Anteil, der nach einiger Zeit einfach nicht mehr vorhanden ist. Die besagte Patientin hatte allerdings Binden, die so elastisch waren wie ein Lederlappen. Der Nutzen des Ganzen war also kaum noch vorhanden. Ich habe ihr das natürlich erklärt und sie gebeten, sich beim Arzt Neue aufschreiben zu lassen. Da die Dame allerdings etwas korpulenter ist, habe ich ihr gesagt, dass sie sich eine bestimmte Größe aufschreiben lassen sollte, da es für mich dann einfacher ist, ihre Beine zu wickeln. Die gute Dame, die auch nicht mehr die Jüngste ist, rief also bei ihrem Arzt an und wollte sich die neuen Wickel verschreiben lassen.

Die nette Dame am Telefon sagte ihr aber erst mal, sie müsse persönlich vorbei kommen, um das Rezept abzuholen. Normalerweise geht das auch telefonisch, aber die gute Dame quälte sich dann extra zum Arzt - nur um zu hören, dass sie keine Wickel verschrieben bekommt. Und zwar mit der Erklärung, dass sie diese Größe noch nie verschrieben hätten und sie das deshalb auch nicht machen würden - das ist übrigens die Aussage der netten Dame am Tresen. Da ich den Hausarzt der Patientin allerdings auch persönlich kenne, habe ich ihn bei einem Bierchen mal darauf angesprochen, ob er weiß, was seine Damen am Tresen so treiben. Das Ende vom Lied ist, dass diese unfähige Person dann entlassen wurde, da dies wohl nicht die erste Situation war, bei der sie den Arzt bevormundet hat und unfreundlich zu Patienten war. Meine Äußerungen waren dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich möchte beichten, dass es mir leidtut, dass die Dame vom Tresen entlassen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00032206 vom 10.11.2013 um 13:57:50 Uhr (14 Kommentare).

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Vom besten Freund ignoriert

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Dummheit Zorn Hass Zwietracht

Ich (w/19) bin wahnsinnig sauer und enttäuscht von einem ehemals guten Freund von mir. Wir hatten viel gemeinsam, und wenn der andere nicht weiter wusste, haben wir uns gegenseitig aufgeklaubt. Er war mir also immer sehr wichtig. Bis er dann kaum noch auf meine SMS antwortete, und wenn doch, dann nur kurz angebunden und desinteressiert. Mit der Zeit fand ich auch keinen Grund mehr, um ihm zu schreiben und wir sahen uns schlussendlich nur noch auf Partys. Dieses Wochenende war ich wieder feiern, gemeinsam mit einer größeren Gruppe, zu der auch er gehörte. Allerdings war auch ein Mädchen dabei, das ihn wohl ziemlich verletzt hatte. Genaueres weiß ich nicht, weil wir ja kaum noch Kontakt hatten. Während der Feier bat er mich dann darum, mit ihm irgendwo anders hinzugehen, da er dem besagten Mädchen aus dem Weg gehen wollte. Doof, wie ich bin, überredete ich dann meinen Freund, der mich auf die Feier begleitet hatte, die Location zu wechseln. Nach einiger Zeit willigte er ein - wir gingen zu dritt in eine andere Bar und hatten insgesamt einen schönen Abend. Ich sprach mich auch mit meinem ehemals besten Freund aus, auch wenn wir bestimmt so viel tranken, wie wir sprachen, denn am Schluss waren wir ziemlich betrunken.

Am nächsten Tag war ein gemeinsames Frühstück mit der ganzen Gruppe angesagt, bei dem wir uns auch wieder sahen. Ich dachte tatsächlich, dass es wieder so wäre wie früher und wir blöd herumalbern würden. Nichts da. Er warf mir alle paar Minuten einen Blick zu, den ich nicht deuten konnte, aber das war es dann auch. Ich bin einfach unglaublich sauer, einen ganzen Abend habe ich meinen Freund überredet, eine andere Bar aufzusuchen. Darüber hinaus riskierte ich, dass mein Freund wieder eifersüchtig werden würde, und gab meinem ehemaligen besten Freund dann auch noch einen tiefen Einblick in meine Seele. Nur um dann dermaßen enttäuscht zu werden. Ich hasse mich dafür, so naiv gewesen zu sein, aber ich hasse auch ihn dafür, dass er mir das antut. Wie konnte ich nur annehmen, dass ein Abend ein ganzes Jahr wettmachen könnte? Aber wenigstens war es für kurze Zeit wieder so wie früher.

Beichthaus.com Beichte #00032204 vom 10.11.2013 um 09:42:44 Uhr (20 Kommentare).

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