Pflegestufe für meine Mutter

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Falschheit Betrug Familie Ansbach

Als meine Mutter bettlägerig wurde, stand die Beantragung einer Pflegestufe an. Als dann der Termin mit der Amtsärztin näherrückte, beauftragte ich einen Freund, der im Altenheim arbeitete, ein Konvolut an angerissenen Medikamenten mitzubringen, die ich dann auf dem Nachttisch meiner Mutter aufbaute. Anscheinend hat das Kunstwerk Eindruck geschunden, denn die Pflegestufe wurde gewährt.

Beichthaus.com Beichte #00040285 vom 07.09.2017 um 20:28:38 Uhr in Ansbach (5 Kommentare).

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Klopapier kommt aus der Hölle!

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Ekel Manie WG Hessen

Ich (m/23) habe in den letzten Jahren starke Abneigungen entwickelt. Stühle und andere Sitzmöglichkeiten ekeln mich an, weil ich weiß, dass zuvor ein Hintern diesen Platz berührt hat. Generell finde ich Hintern widerlich, schließlich ist dies ein Ort, an dem sich Blähungen und Exkremente nicht wohlfühlen und sozusagen nach draußen wollen. Ist das nicht eklig? Ich habe vor zwei Jahren in verschiedenen WGs gelebt, allerdings musste ich ausziehen, ich konnte es nicht ertragen, dass andere Menschen, meine Mitbewohner, ihr großes Geschäft verrichteten. Auch Toilettenpapier widert mich an, weshalb ich jedes Mal unter die Dusche gehe, wenn ich auf der Toilette war. Bei der Vorstellung, mit einem dünnen Stück Papier in meinen Hintern zu greifen, wird mir übel.

Ich verwende diese weiße Rolle aus der Hölle niemals, meine Hände sollen nicht einmal in die Nähe meines Allerwertesten gelangen, natürlich wasche ich meine Hände, dennoch ist es für mich ein absolutes Tabu, Toilettenpapier zu verwenden oder den Fachbegriff und jegliche Synonyme für "Obama" laut auszusprechen.

Beichthaus.com Beichte #00040281 vom 05.09.2017 um 18:43:28 Uhr in Hessen (20 Kommentare).

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Stinkende Raucher und eklige Frauen

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Ekel Ignoranz Unreinlichkeit Bahn & Co. 23758

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus zur Arbeit. Dabei ärgert es mich immer tierisch, wenn die Leute, die an der Haltestelle um mich herum auf den Bus warten, rauchen. Sie stecken sich eine Kippe nach der nächsten an und ist einer fertig, macht der andere weiter. Ich selbst komme mir oft vor, als wäre ich der Erstickung nahe. Ich hasse es, diesen Gestank einatmen zu müssen, kann mich jedoch auch nicht weiter abseits stellen, weil der Bus immer sehr voll ist und ich nicht als Letzter einsteigen will. Ich sehe es nicht ein, wegen denen auf einen freien Sitzplatz zu verzichten.

Diese Menschen wissen nicht, wie sehr sie andere mit diesem Gestank quälen, oder es ist ihnen auch egal. Als ich dann meine Menstruation hatte, beschloss ich, meine Binde der letzten Nacht erst auf der Arbeit zu wechseln und nicht wie üblich, direkt nach dem Aufstehen. Der Grund dafür war, dass diese Binden nach längerer Zeit richtig doll stinken! An der Haltestelle war dies kaum zu merken, aber sobald der Bus kam, habe ich mir gezielt einen Platz in Nähe der Raucher gesucht. Nachdem der Bus losfuhr, habe ich meine Jacke ein wenig hochgezogen und die Beine gespreizt, sodass sich der Geruch bestmöglich ausbreiten konnte. Und der war wirklich bestialisch! Ob die Leute denken, ich würde stinken, war mir egal. Ich kenne sie nicht und fand mein Tun in dem Moment nur gerecht. Ich beschwere mich nicht, dass sie mit ihrem Qualm die Welt vollstinken, aber die sollten ruhig mal wissen, wie man sich als "Opfer" fühlt. Jedoch tut es mir leid für alle Nichtraucher, die unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie bekamen schon an der Haltestelle keine frische Luft und mussten dann auch noch die ganze Busfahrt im Gestank ausharren.

Beichthaus.com Beichte #00040272 vom 04.09.2017 um 09:53:39 Uhr in 23758 (22 Kommentare).

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Mein Vergewaltiger ist jetzt mein Kollege

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Feigheit Verzweiflung Arbeit Missbrauch Kollegen Hannover

Es war vor vier Jahren, ich (w/20) war gerade sechzehn geworden und ein neuer Mitschüler kam in unsere Klasse. Er war siebzehn, sportlich und gutaussehend, beinahe jedes Mädchen hatte sich in ihn verknallt. Ich hielt mich allerdings von ihm fern, ich war schüchtern und eher unscheinbar, seine Arroganz machte mich nervös. Jede Woche hatte er eine neue Freundin, die Mädchen waren ihm verfallen und die Jungs wollten mit ihm befreundet sein. Eines Tages fing er mich auf dem Weg nach Hause ab und erzählte, seine Freundin hätte mich heimlich beim Umziehen gefilmt, zum Beweis zeigte er mir ein Video, auf dem ich meinen dünnen, unweiblichen Körper betrachten konnte. Mir stiegen die Tränen in die Augen, als er erzählte, er würde es an die gesamte Schülerschaft schicken, wenn ich nicht das machen würde, was er verlangte. Dumm, wie ich war, behielt ich es für mich, zu groß war die Angst, dass er das Video weiterschicken würde. Ich machte alles, was er sagte, in der Hoffnung, er würde das Video löschen. Am Anfang wollte er nur Hausaufgaben von mir abschreiben oder ein wenig Geld, doch nach einigen Monaten wollte er Sex. Zuerst hatte ich mich geweigert, jedoch setzte er mich mit dem Video unter Druck.

Wenige Tage später hatte er mich entjungfert und ich war seine persönliche Schlampe, wie er es ausgedrückt hatte. Tagsüber traf er sich mit den beliebten Mädchen, während ich nachts zu ihm kommen musste, um mit ihm zu schlafen. Meinen Eltern habe ich erzählt, ich würde bei einer Freundin schlafen, sie vertrauten mir und ich habe ihnen dreist ins Gesicht gelogen. Mein Mitschüler verwirrte mich immer mehr, in einem Moment war er rabiat und beleidigend und im anderen küsste er mich und meinte, er würde meine reine Art lieben, ich wäre so unverdorben und nur er durfte mich anfassen. Ich wusste, dass er mich immer mehr einschüchtern wollte und er hat es geschafft.

Statt mich jemanden anzuvertrauen, wechselte ich die Schule, machte mein Abitur und suchte mir danach eine Ausbildung. Bis heute weiß ich nicht, ob er das Video gelöscht oder weitergeschickt hat. Ich war erleichtert, als ich nicht mehr seine kalten, blauen Augen sehen musste. Doch nun geht der Horror weiter, denn wir teilen uns seit drei Monaten das Büro, er hat mich sofort erkannt und grinsend vorgeschlagen, die Sache von damals zu wiederholen. Ich halte es nicht in seiner Nähe aus und weine jeden Tag vor der Arbeit. Meine Kolleginnen vergöttern ihn regelrecht und auch der Chef ist von seiner gute Arbeit begeistert, meinte sogar, wir wären ein tolles Team. Ich bin nun auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle und beichte, feige zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00040252 vom 30.08.2017 um 17:43:57 Uhr in Hannover (43 Kommentare).

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Der Hund meines Freundes ist eine Missgeburt!

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Aggression Zorn Tiere Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich den Hund meines Freundes ärgere. Dieses hässliche Vieh widert mich so dermaßen an. Es stinkt, sabbert, ist überaus frech und ist wird von seinem Herrchen auch noch so sehr verwöhnt, dass mir bei dem Gedanken schon das Kotzen kommt... Dieser scheiß Hund springt mich zur Begrüßung immer an, am liebsten würde ich ihm in die Fresse dafür schlagen. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn Hunde so etwas tun, vor allem dieses Gebelle zur Begrüßung. Er stinkt, rotzt und sabbert rum und zieht beim Gassi gehen ohne Ende. Dazu noch diese Proletenstatur dieser Missgeburt (französische Bulldogge).

Wenn mein Freund mal nicht da ist, habe ich dem Vieh schon mal in die Ohren geschnipst oder mal in den Arsch getreten - der macht was er will. Dabei habe ich früher jedem Hund der in meine Nähe kam, immer über den Kopf gestrichen. Wir hatten selbst früher einen. Mein Freund lässt diese Kreuzung aus Schwein und Prolet sogar in seinem Bett schlafen. Wie es da riecht brauche ich nicht zu beschreiben. Wenn das Vieh röchelt, weil es keine oder schlecht Luft bekommt, empfinde ich unheimliche Schadenfreude. Ich verstehe nicht wie man an dieser Kreatur etwas Positiv finden kann... Ich schäme mich für meine schlechten Gedanken und ich habe grundsätzlich nichts gegen Tiere oder speziell auch Hunde, aber dieses Tier geht einfach gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040251 vom 30.08.2017 um 17:24:43 Uhr in Nürnberg (Bergstraße) (17 Kommentare).

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