Diverse Lokalitäten mit fragwürdigem Angebot.

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Ekel Unreinlichkeit Freizeit

Ich war früher gern aktiver und passiver Besucher von diversen Lokalitäten in denen es Glory Holes gab. Ich habe beide Seiten immer sehr genossen und ging regelmäßig hin. Nach einer Weile aber merkte ich, dass die Pimmel, die da durchs Loch auf meine Seite zur Bearbeitung geschoben wurden, mit der Zeit immer fragwürdiger wurden. Ein bisschen magmatisches Aroma machen mir nichts aus, aber es wurde immer schlimmer und schlimmer. Irgendwann hatte ich genug, und habe mich für die nächste primär geschlechtliche Sauerei die mir durchs Loch entgegengeschoben wurde, entsprechend gewappnet. Und so kam es, dass ich den nächsten absolut unzumutbaren Pimmel anstatt zu lutschen, mit einer gehörigen Ladung Pfefferspray geduscht habe. Ich habe den schrumpligen Kollegen sozusagen am Kragen gepackt, mit Schmackes dran gezogen, wodurch der Besitzer mit dem Kopf gegen die Wand knallte, dann festgehalten und die halbe Dose Pfefferspray auf bzw. in den immer kleiner werdenden Schimmelpimmel gesprüht. Wow, so habe ich noch nie jemand schreien gehört - und zugegebener Maßen, so schnell bin ich noch nie stiften gegangen. Scheinbar hat es sich jedoch rumgesprochen, den eine Weile später wurden wieder sauberere Pimmel angeboten...

Beichthaus.com Beichte #00042151 vom 19.08.2020 um 07:04:38 Uhr (5 Kommentare).

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Im Musikunterricht kam alles raus.

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Peinlichkeit Vorurteile Freunde München

Ich (m) streame seit einiger Zeit auf einer Plattform und habe sehr viel Spaß daran. Manche meiner Freunde wissen auch davon, aber nicht alle. Bis mein bester Kumpel vor ein paar Wochen in der Schule im Musikunterricht dem Lehrer gesagt hatte, dass er auf diese Plattform gehen soll und meinen Namen eingeben solle. Die halbe Klasse hat sich dann ein paar Stücke von meinem 24 Stunden Stream angeschaut und haben drüber gelacht. Ich habe ihn natürlich ein bisschen zusammengefaltet aber es war sehr peinlich als er es mir erzählt hatte und der Lehrer mich drauf angesprochen hat

Beichthaus.com Beichte #00042141 vom 07.08.2020 um 18:57:49 Uhr in 80333 München (0 Kommentare).

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“Beichte

Es ist Funkstille angesagt.

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Masturbation Partnerschaft

Man habe ich Stunk zu Hause! Ich saß auf dem Lokus, frönte dem rektalen Entsaften und presste mir einen Brocken nach dem anderen aus dem Kreuz und da ich allein zu Haus war, habe ich keine Zwischenspülung gemacht. Es dampfte und müffelte ganz ordentlich, aber, ich war ja allein... Als ich dann fast fertig war, wurde ich sehr rattig und habe mir noch kurz auf dem Porzellan sitzend den Willi geschunden. Leider habe ich danach vergessen herunterzuspülen. Es kam wie es kommen musste, ein paar Stunden später kam meine Frau zurück, musste dringend auf die Toilette und sah die Bescherung direkt und in vollem olfaktorischen Umfang: meinen massiven Haufen und ein bisschen zerlaufenes Spermium obendrauf, sozusagen als Sahnehäubchen. Jetzt ist Funkstille hier im Hause...

Beichthaus.com Beichte #00042140 vom 07.08.2020 um 15:10:16 Uhr (10 Kommentare).

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Ein Mann mit sanfter dominanter Ausstrahlung.

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Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Freunde Berlin

Ich war vor einiger Zeit auf einer Veranstaltung im erweiterten familiären Rahmen eingeladen. Ich gehöre nicht zur Familie und war da auch vorher noch nicht bei vergl. Festivitäten dabei. Na ja, jedenfalls war da ein Mann, ein wirklich hübscher Mann, mit Bildung und irgendwie sanft-dominanter Ausstrahlung. Ich hab mich ein bisschen auf den ersten Blick verliebt und den ganzen Abend mit dem Kerl kein Wort gewechselt, Gelegenheit gabs schon. Ich befürchtete, dass man mir mein Interesse an den Augen ablesen würde. Das galt es selbstverständlich zu vermeiden, denn er war da natürlich mit Freundin, der Schwester des Gastgebers. Man will ja keinen Eklat verursachen. Vergessen konnte ich den nicht und musste immer grinsen, wenn ich an ihn gedacht hab. Mein Kopf hat sich eine wunderschöne Zeit für uns ausgemalt. Unter einem Vorwand hab ich den Familiennamen von dem Typ ermittelt, den Rest hat Google erledigt. Ich hab ihm geschrieben, analog mit Briefpapier und Stift, ein Foto hab ich zu Sicherheit auch reingetan. Er soll ja sicher sein mit wem er es zu tun hat. Ich hab ihn gesiezt, war absolut ehrlich und hab mich kurz gefasst, weder Foto noch Text waren anzüglich. Ich hab zwar - zur Einleitung sozusagen - AUCH erzählt, dass wir in meinem Kopf "großartigen Sex" hatten. Im Anschluss habe ich gefragt, ob wir uns nicht kennenlernen wollen. Das würde mich sehr freuen. Aber wenn er mich ganz doof fand, ist auch OK. Es war schon ein netter, lieber Brief, den man bei Desinteresse durchaus einfach als Kompliment in die Schublade tun kann. Ach so! Ja, klar er hat eine Freundin! Er hat aber auch ein gewisses Alter, ist unverheiratet, kinderlos und wohnt mit der Frau nicht zusammen. Also, ist er nach objektiven Gesichtspunkten eigentlich zu haben, wenn er das subjektiv anders sieht, steht es ihm frei das zu sagen, er ist ja erwachsen.
Das Ende der Geschichte ist, der Esel ist mit dem Brief zu seiner Freundin geklatscht und alle beschweren sich über mein moralisch verwerfliches Verhalten. Also, nicht alle, ich kenn ja noch ein paar mehr Leute. Aber die sind voll angepisst und jetzt wohl nicht mehr meine Freunde. Beichten möchte ich, dass ich mich vollkommen im Recht fühle, vielleicht wären wir für den Rest unseres Lebens super glücklich gewesen. Er ist der Esel, der ein riesiges Drama aus der Story gemacht hat, weil er wahrscheinlich keine Freunde hat, denen er das erzählen kann und damit prahlen will, dass er eine Verehrerin hat. Oder er ist ein blöder Spießer, der wirklich beleidigt ist. Was für eine Muschi, der Typ hat voll den Aufstand verursacht, find ich. Ich beichte außerdem, dass ich absolut fassungslos darüber bin mich so getäuscht zu haben. Echt von allen möglichen Szenarien wählt der Typ dieses? Ich kann es absolut nicht fassen und ich bin echt traurig darüber.

Beichthaus.com Beichte #00042139 vom 06.08.2020 um 23:59:03 Uhr in Berlin (3 Kommentare).

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“Beichte

Ein schlechtes Gewissen, trotz einer guten Tat.

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Diebstahl Habgier Arbeit Unterfranken

Hallo zusammen. Ich habe heute etwas gemacht, was mich im Nachhinein doch etwas belastet. Trotzdem rede ich mir ein, dass ich vielleicht richtig gehandelt habe. Ich arbeite in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen. Nur mal so am Rande, ich hasse zwar zu arbeiten aber diese Arbeit macht echt Spaß. Die Menschen, die ich betreue, sind mir ans Herz gewachsen und ich betreue sie gerne. Sie sind zwar in ihrer Art eingeschränkt aber was ich so toll finde, sie schauen nicht darauf was man im Leben erreicht hat, sondern schauen einfach auf deine Persönlichkeit. Ihnen ist egal, ob man Markenkleidung trägt oder etwas Billiges. Sie unterscheiden einfach nur wie man sich ihnen gegenüber verhält. In der heutigen Zeit sind sie meiner Meinung nach weniger behindert als die"normalen". Bist du gut zu mir, bin ich gut zu dir. Diese Menschen sind für mich auch noch real. Sie sind wie sie sind. Aber ich schweife ab. Letztes Jahr zu Weihnachten 2019, haben wir eine Weihnachtskarte von der Mutter einer von uns zu betreuenden Person bekommen. In dieser stand: vielen Dank für eure Geduld und gute Betreuung meiner Tochter. Ich wünsche allen Betreuern von xxx fröhliche Weihnachten. Darin befand sich ein 50-Euro-Schein. Einer der Kollegen hat die Karte mit dem Geld in den Tresor gepackt. Dieses Geld taucht natürlich nicht in unserem System auf, da wir offiziell keine Spenden annehmen. Meine Kollegen hatten schon darüber gesprochen, wo wir für das Geld evtl. essen gehen. Allerdings haben es die Kollegen vergessen und die Betreuerin, die es angenommen hat und in den Tresor getan hat, arbeitet nicht mehr bei uns. Die Karte ist auch nicht auffällig da sie mit anderen Gutscheinen die noch im Tresor liegen, nicht auffällt. Seit einiger Zeit dachte ich mir, dass ich das Geld einfach nehme da man in sozialen Berufen sowieso zu wenig verdient. Also eine Art einmalige Lohnerhöhung. Ist ja wie in der Karte beschrieben für die Betreuer der Person, welcher ich ja auch bin. Ich leide unter finanziellen Problemen und habe Schwierigkeiten mein Lebensunterhalt zu finanzieren, obwohl ich Vollzeit arbeite. Heute, also ca. 7 Monate nachdem wir die Karte bekommen haben, habe ich einen Beitrag über einen kranken Jungen gelesen. Ich lese morgens zum Aufwachen bei der Zigarette immer die Nachrichten. Da ging es um einen jungen der eine Krebstherapie benötigt, die sein Leben retten könnte. Kosten dafür über 450.000 Euro. (Der kleine Anton aus Moskau, Bild Zeitung vom 01.08.2020, falls es jemand überprüfen möchte). Ich wollte eigentlich schon oft spenden, konnte es mir bei meinem Gehalt einfach nicht leisten. In sozialen Berufen verdient man einfach verdammt schlecht. Also dachte ich mir, ich nehme das Geld. Davon wollte ich 25 euro spenden und die anderen 25 Euro für mich behalten. Ich habe mir gedacht, dass es eine Art Win-win-Situation ist. Selber könnte ich mir das nicht leisten für andere zu Spenden. Kurz nachdem ich Zuhause angekommen war, hat mich mein Gewissen aber so sehr geplagt, dass ich die kompletten 50 Euro gespendet habe. Obwohl es mir finanziell schlecht geht, habe ich immer noch das Glück, dass es meiner Familie und mir gesundheitlich gut geht. Alles andere ist unwichtig und ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist mit der Angst zu leben, dass ein geliebtes Familienmitglied sterben muss, nur weil es an Geld fehlt. Ich beichte hiermit, dass ich meinen Arbeitskollegen das kostenlose Fressen geklaut habe und dafür das Geld gespendet habe. Meine Frau sagte zwar, dass es total dämlich war, wegen 25 Euro sein Job auf Spiel zu setzen aber ich mir deswegen kein schlechtes Gewissen einreden soll. Sie nennt mich jetzt nur noch: mein dummer Robin Hood. Hoffentlich bringen die 50 Euro Spende etwas.

Beichthaus.com Beichte #00042132 vom 02.08.2020 um 03:18:52 Uhr in Unterfranken (0 Kommentare).

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